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Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag – Vortrag mit der Leiterin der Verbraucherzentrale Flensburg am 16. Mai um 15 Uhr im AWO Servicehaus Sandberg

Der Pflegstützpunkt informiert in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Flensburg

Flensburg. Der Pflegestützpunkt in der Stadt Flensburg lädt alle Interessierten zum Vortrag „Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag“ mit Referentin Christine Hannemann, Leiterin der Verbraucherzentrale Flensburg, am Dienstag, 16. Mai um 15 Uhr in das Stadtteilcafé im AWO Servicehaus Sandberg, Schulze-Delitzsch-Straße 21 ein.

„Jeder Vertrag muss schriftlich geschlossen werden!“, „Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen!“ und „Im Supermarkt darf ich doch probieren, ob mir die Weintrauben auch schmecken, bevor ich sie kaufe, oder etwa nicht?!“

Solche Aussagen sind keine Seltenheit. Ob sie jedoch zutreffen und mit unserem Recht zu vereinbaren sind, ist eine ganz andere Frage. Leider wird das alltägliche Leben, ob beim Einkaufen oder am Telefon, im Shopping-Center oder im Internet immer noch von vielen Fehleinschätzungen beherrscht. Auf anschauliche Art und Weise werden die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag ausgeräumt.

Der Vortrag ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auch beim Pflegestützpunkt in der Stadt Flensburg unter 0461-85 2002.

Informationsveranstaltung zu Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit am 08.12.2016 im AWO Integrations-Center in der Schloßstraße

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zu den Themen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit am Donnerstag, 08. Dezember um 19 Uhr im AWO IntegrationsCenter, Schloßstraße 4 ein. Nach Vorträgen von Mohamad Hajjaj, Jurist und Projektleiter des Berliner „Netzwerks gegen Diskriminierung von Muslimen“ und Torsten Nagel vom Flensburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung haben die Gäste die Möglichkeit sich mit den Referenten und untereinander auszutauschen. Die Moderation übernimmt Peter Rohrhuber, städtische Koordinierungsstelle für Integration.

„Was bleibt übrig von der Rente?“ – Veranstaltung des Sozialen Bündnisses für Schleswig-Holstein am 31.10.2012, Treffpunkt Mürwik, Kielseng 30, Flensburg

Soziales Bündnis für Schleswig-Holstein lädt ein:

Was bleibt übrig von der Rente?

Die Diskussion über die Entwicklung der gesetzlichen Rente und die kontinuierlich steigende Gefahr von Altersarmut nicht nur für bestimmte Problemgruppen, sondern auch für die Mitte der Gesellschaft ist in vollem Gang. Dabei streiten Politik und Medien über den richtigen Weg zur Lösung der anstehenden Probleme.

Das Soziale Bündnis für Schleswig-Holstein, in dem sich DGB Nord, AWO und SoVD zusammengeschlossen haben, mischt sich aktiv in diese Debatte ein und hat bereits im Juli diesen Jahres seine Kampagne „Altersarmut bekämpfen – heute die Weichen für morgen stellen“ gestartet.

Wir laden Sie deshalb herzlich ein, zu einer weiteren Veranstaltung unserer landesweiten Kampagne

am Mittwoch, 31. Oktober 2012, ab 18.00 Uhr

im Treffpunkt Mürwik, Kielseng 30, 24937 Flensburg

zum Thema „Was bleibt übrig von der Rente?“ mit Experten zu diskutieren.

Nikolaus Singer, Deutsche Rentenversicherung Nord, spricht über Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Rente und über das Einkommen im Alter.

Dirk Neumann, Referent für Alterssicherung und Rehabilitation beim Deutschen Gewerkschaftsbund, stellt das aktuelle Konzept des DGB zur Alterssicherung vor und bewertet die verschiedenen Ansätze der Parteien zur Entwicklung der gesetzlichen Rente.

Moderation: Margret Kiosz

Wir freuen uns auf Sie.

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