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Mercutio und ich – Ansichten einer Hochsensiblen | Ausstellung vom 24.02.-31.03.2018 bei In Kürze Kunst in Flensburg

 

Gezeichnetes und Geschriebenes von Frauke Kusch

Ausstellungseröffnung am Samstag, den 24.02.2018 um 17 Uhr
In Kürze Kunst, Norderstraße 135, 24939 Flensburg

Seit August 2016 zeichnete und schrieb Frauke Kusch beinahe täglich für ihren Blog http://www.mercutioundich.de, in dem sie aus ihrem Leben mit dem „Schwarzen Hund“* und ihrer Hochsensibilität berichtet. Entstanden ist ein Bild- und Textleib aus oftmals intuitiven Bild- und Textskizzen, der als Gegenentwurf zur „Mainstream-Offenbarungskultur“ verstanden und „aus dem Bleistiftgebiet“ (Robert Walser) kommend, zwei Randzonenthemen sichtbar machen will.

*Synonym für depressive Erkrankung

http://in-kuerze-kunst.net/2018/02/07/mercutio-und-ich-ansichten-einer-hochsensiblen/ 

In Kürze Kunst – Produktionsgalerie in Flensburg
Norderstr. 135, 24939 Flensburg, www.in-kuerze-kunst.net

 

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Ausstellung „450 Jahre unter dem Meer“ vom 09.09. bis 04.11.2017 bei In Kürze Kunst in Flensburg

Eine Installation der Jellyfish Manufacture

Ausstellungseröffnung am Samstag, den 09.09.2017 um 17 Uhr
In Kürze Kunst, Norderstraße 135, 24939 Flensburg

450 Jahre – so lange dauert es, bis eine Plastikflasche in den Ozeanen zerfällt.
Unter diesem Gesichtspunkt hat die Jellyfish Manufacture eine Ausstellung konzipiert, die sich mittels der Installation einer Flut von Quallen aus Plastikflaschen dem Thema Vermüllung der Meere widmet.

Das ist wie das Material selbst ein vielschichtiges Anliegen, in seiner Darstellung der durch umweltbedingte Faktoren rasant wachsenden Population der Quallen faszinierend und beängstigend zugleich – und vielleicht auch Anlass zu einer sensibilisierten Wahrnehmung unserer Umwelt und zum Überdenken von eigenen (Verbraucher-)Gewohnheiten.

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Qualle, Tintenfisch & Co.

Bastel-Workshop für Kinder

Samstag, 30. September 2017, 13-17 Uhr

Wir verwandeln PET-Flaschen in lustige Meerestiere. Eurer Fantasie sind keine Grenzen  gesetzt!
Das Material wird gestellt, eigene Plastikflaschen können gerne mitgebracht werden!

Teilnahme gegen Spende.

Anmeldung unter jellyfish.manufacture@gmail.com

In Kürze Kunst, Norderstraße 135, 24939 Flensburg, www.in-kuerze-kunst.net

DRUCKE VON DEN BORNINGERS – Ausstellung im April im Brasseriehof Flensburg

Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 2.4.2017 um 15 Uhr

In der Ausstellung zeigen David Bornemann und Sarah Kürzinger Linoldrucke, die in der Produktionsgalerie In Kürze Kunst entstanden sind. Die beiden haben verschiedene Techniken des Linolschnitts ausprobiert, wobei eine Vielzahl farbenfroher, zum Teil gegenständlicher, aber auch rein ornamentaler Drucke geschaffen wurde. Portraits von persönlichen Vorbildern, Lieblingstiere, Strukturen und Muster werden in verschiedenen Farbvariationen zu sehen sein.

Im Brasseriehof,
Große Straße 42 in 24937 Flensburg

Den zugehörigen Flyer zur Ausstellung gibt es hier: AusstellungBorningers

Mehr zu In Kürze Kunst – Produktionsgalerie in Flensburg
unter: http://in-kuerze-kunst.net/

Veranstaltungsreihe „erinnern um zu lernen – gedenken um zu verändern“ im Januar und Februar 2017 in Flensburg

nichts-war-vergeblich-iNichts war vergeblich

Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Eine Ausstellung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945

12. Januar bis 5. Februar 2017
Campelle, Hochschulcampus Flensburg

6. Februar bis 19. Februar 2017
Nikolaikirche Flensburg

Was für eine Rolle spielten Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus? Das wissen bis heute nur wenige.
Die Ausstellung ,,Nichts war vergeblich“ stellt Frauen vor, die mutig und eigenständig innerhalb der Widerstandsbewegung gegen das Nazi-Regime agierten. Es sind Portraits und Lebensläufe von weitgehend unbekannten Frauen, die in einer Ausstellung des Studienkreises deutscher Widerstand gezeigt werden. Gleichzeitig gibt es begleitend zur Ausstellung vom 12. Januar bis 19. Februar 2017 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm:nichts-war-vergeblich-ii

Untenstehend noch ein paar zusätzliche Infos zum Programm und zum Trägerkreis der Veranstaltungsreihe und Ausstellung sowie der Veranstaltungs- und Programmflyer: frauen-im-widerstand-4c-netz_3  nichts-war-vergeblich-iii

 

Ausstellungseröffnung “Von nahen und fernen Erinnerungsorten“ am 10.12.2012 im Rathaus Flensburg

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Oft werden an bestimmte Orte verknüpfte Erinnerungen an viele nachfolgende Generationen weitergegeben. Handelt es sich um Orte, die für eine Gruppe von Menschen – meist derselben Nation – von historischer Bedeutung sind, werden an diesen Orten manchmal Mahnmale, Denkmäler oder Museen errichtet.

In der heutige Migrationsgesellschaft haben wir es mit einer großen Komplexität an unterschiedlichen Gruppen und Individuen zu tun, so dass in den Schulklassen viele Kinder sitzen, die durch andere Kulturen und Religionen geprägt sind und mit den unterschiedlichen – z.B. konfessionellen, geschlechterspezifischen oder ethnischen –  Gedächtnisorten ihrer Eltern und Großeltern aufwachsen, die sie auf ihre Art verarbeiten müssen.

Es ist daher ein wichtiges Ziel in der Lehramtsausbildung, den Umgang mit dieser Vielfalt historisch bedeutender Orte einzuüben und die Sensibilität für die vielfältigen Weisen, Orte mit Bedeutung zu versehen und dadurch Identität zu stiften, zu schärfen.

Aus diesem Grunde sollte sich Studierende der Universität Flensburg der Aufgabe annehmen, einen Erinnerungsort freier Wahl z.B. auf einem Poster zu visualisieren.  Viele Studierende wählten „regionale“ Erinnerungsorte aus ihrem näheren Erfahrungsraum wie z.B. den Idstedtlöwen. Andere entschieden sich für „globale“ Orte, die ihnen u.a. aus den  Ghana-Praktika der Universität Flensburg bekannt waren wie z.B. Cape Coast Castle, die zentrale „Sklavenburg“ für den Dreieckshandel, der auch der Stadt Flensburg ihren wirtschaftlichen Erfolg brachte.

Das Resultat ist ein bunter Mix an Werken, der für die Öffentlichkeit zu der kleinen Ausstellung “Von nahen und fernen Erinnerungsorten“ zusammengestellt worden ist. Diese zeigt, dass mehr und mehr Studierende sich für globale Verarbeitungsprozesse von Geschichte, wie der Kolonialismus sie hinterlassen hat, verantwortlich fühlen und wird ca. eine Woche lang im Flensburger Rathaus zu sehen sein.

Zur Ausstellungseröffnung am Montag, den 10. Dezember um 18.30 Uhr durch Stadtpräsident Dr. Christian Dewanger und Prof. Bea Lundt (Institut für Geschichte, Universität Flensburg)  in der Bürgerhalle des Flensburger Rathauses laden wir sie daher herzlich ein.

Ausstellungsende ist der 18.12.2012.

Kathrin Ove, Stadt Flensburg, Pressestelle des Rathauses

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