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Ab 2. Mai: „Starker Toback – eine Kolonialware mit Spätfolgen“ – Ausstellung des Schifffahrtsmuseums und des Naturwissenschaftlichen Museums in Flensburg

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Sonderausstellung über die Tabakpflanze und den Handel mit ihr in der Region Schleswig-Holstein und Süddänemark

STARKER TOBACK ist eine gemeinschaftliche Ausstellung zwischen dem Flensburger Schifffahrtsmuseum und dem Naturwissenschaftlichen Museum Flensburg, die sowohl die sozialhistorische als auch die botanische Seite des vielseitigen Gewächses beleuchtet.

Angefangen bei ihrer ursprünglichen Herkunft in der sogenannten Neuen Welt über die biologischen Eigenschaften der verschiedenen Tabakarten und Tabaksorten bis hin zum Anbau in der Region (Schleswig-Holstein und Süddänemark) und zur Tabakverarbeitung in Flensburg als einer der wichtigsten Erwerbszweige der Stadt um 1860: Die Sonderausstellung hat mit ihren vielfältigen Exponaten eine Menge spannender Geschichten zu erzählen und blickt dabei so manches Mal über den Tellerrand hinaus. So erfahren Sie auch ganz nebenbei Wissenswertes über Gewerkschaften und die Stellung der Frau im Wandel der Zeit. Das Hauptaugenmerk der Ausstellung liegt jedoch stets auf Flensburg und die Bedeutung des Tabaks für die Region.

Ausgewählte Themen der Ausstellung STARKER TOBACK im Überblick:

  • Die Kolonialware Tabak: Sklaverei in der Neuen Welt
  • Tabak als Heil- und Genussmittel
  • Tabakfabrikation und -handel in der Region Flensburg
  • Die Kulturgeschichte des Rauchens
  • Tabakwerbung
  • Tabak und Seefahrt

Die Ausstellung wird gefördert durch das Land Schleswig-Holstein im Rahmen der grenzüberschreitenden Gartenschau BLUMEN BAUEN BRÜCKEN in Flensburg.

Hier geht es zur Ausstellungsseite: https://www.starker-toback.de/

Noch bis zum 6. Juni auf dem Museumsberg Flensburg: „Lena Kaapke – de manufactis“

Die 1989 in Flensburg geborene, vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lena Kaapke sammelt Farben, Orte, Vorgänge und Beziehungen. Seit ihrem Master-Abschluss an der Muthesius Kunsthochschule 2015 im Fach Freie Kunst und Keramik, widmet sich Lena Kaapke intensiv der künstlerischen Forschung. Sie untersucht die Welt unter eigenen Fragestellungen und nähert sich unter anderem Dingen, Produktionsprozessen und den produzierenden Menschen.

Ofentopografie, Schalenedition, 2019 – Foto: © Lena Kaapke

In der Ausstellung auf dem Museumsberg sind Arbeiten zu erleben, die nicht nur das Handgefertigte thematisieren, sondern auch deren Herstellungsorte in China, verschiedenen europäischen Ländern und unserer Region. Dabei geht die konzeptuelle Klarheit der Installationen Lena Kaapkes mit der hohen sinnlichen Präsenz ihrer Arbeiten aus Keramik, Papier und diversen anderen Materialien Hand in Hand.

Produktionslinie, Ausschnitt 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Neben vielbeachteten Arbeiten, wie der „Produktionslinie“, präsentiert die Künstlerin in ihrer ersten musealen Einzelausstellung auch ganz neue Installationen, die aus ihrer dreimonatigen künstlerischen Residenz 2019 in der chinesischen Stadt Jingdezhen resultieren. Das Künstlerinnenbuch Manufacientes, das den seit über 1000 Jahren für die Produktion hochwertiger Keramik berühmten Ort und sein Einwohner thematisiert, wird in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich hat die Künstlerin das Buch auch als wandfüllende Installation umgesetzt.

Aktuell hat sich Lena Kaapke auch mit der Sammlung und dem Archiv des ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründeten Flensburger Museums beschäftigt. In den Mittelpunkt ihrer konzeptuellen Arbeit stellt sie die kunstvollen historischen Klöppelspitzen und vor allem ihre Herstellerinnen, die in der Geschichte des Museums bislang unbeachtet geblieben sind.

Im Januar 2021 erschien ein Katalog mit aktuellen Fotografien der Installationen in den Ausstellungsräumen sowie Texten von Lena Kaapke und der Kuratorin der Ausstellung, Dörte Ahrens.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

„True Colours“ – Neue Ausstellung ab 25. April auf dem Museumsberg Flensburg

Farbe in Kunst, Literatur und Musik

25. April bis 10. Oktober 2021

Studie für ein Denkmal am Strand, 1972, Harald Duwe

Was ist eigentlich Farbe? Nur Licht in unterschiedlichen Wellenlängen, objektiv messbar, wie Newton meinte? Oder etwas, das durch das subjektive Empfinden des Menschen dessen Psyche beeinflusst, frei nach Goethe? Oder vielleicht beides? Farben machen etwas mit uns, wecken Gefühle, können beruhigen oder anregen, sind Mode, bestimmen den Typ, dienen als Symbol oder als Therapie.
In der Sammlung des Museums spielen Farben eine wichtige Rolle. Der Museumsberg Flensburg lädt ein zu einer Entdeckungsreise, die Einblicke in die Welt der Farbe gibt ‒ „True Colours“ in all ihrer Vielfalt. Beispiele aus vier Jahrhunderten zeigen, wie Farbe in der Kunst als Hoheitszeichen, als Stimmungsträger oder als Schockeffekt eingesetzt wurde. Beispiele aus dem Impressionismus, Expressionismus und Jugendstil stehen neben solchen aus Pop-Art, Op-Art und Informel. Auch aktuelle Künstler unserer Zeit ließen sich von Farben inspirieren und schufen neue Werke für diese Ausstellung.

Vogue (grün), 2020, Lothar Wildhirth

Einzelnen Farben wird seit der Antike in vielen Kulturen Symbolkraft zugesprochen, man denke etwa an den Purpur, der bei den Römern hohen Würdenträgern vorbehalten war und noch heute in der katholischen Kirche Kardinäle schmückt. Rot als Farbe der Liebe, Lila als Farbe der Frau, Grün als Farbe der Hoffnung, die Reihe wäre endlos fortzusetzen. Selbst in unserer Sprache haben Farben ihren festen Platz: Man wird rot oder man sieht rot, jemand ist einem nicht grün oder zumindest noch grün hinter den Ohren, manch einer wird gelb vor Neid.

Alle Farben vereint in sich der Regenbogen, weshalb ihm seit jeher eine besondere Bedeutung zugeschrieben wurde: Bereits im Alten Testament galt der Regenbogen als Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen, die christliche Ikonographie des Mittelalters stellte Gott deswegen gerne auf einem Regenbogen sitzend dar.

Rapsfeld mit Baumgruppe, 2001, Klaus Fußmann

In der nordischen Sagenwelt und der griechischen Mythologie galt der Regenbogen als Brücke zur Götterwelt. In unserer Zeit hat sich die Symbolik verändert, gilt der Regenbogen doch heute als Symbol für Vielfalt (LGBTQ) ‒ und als Symbol der Hoffnung in Corona-Zeiten.

„True Colours“ bietet nicht nur etwas für’s Auge: Ein Audioguide begleitet mit Literatur und exklusiv für die Ausstellung komponierter Musik des Duos PaBaMeTo durch die Farberlebnisse in den Ausstellungsräumen. Das Rahmenprogramm bietet Lesungen und Konzerte, von Klassik über Jazz bis zum Schlager. Workshops und Aktionstage entführen in die Welt der Synästhesie und machen Farben mit allen Sinnen erfahrbar.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

Öffnungszeiten: Di – So 11.30 – 17.00 Uhr

Museumsberg Flensburg
Museumsberg 1, 24937 Flensburg
Telefon 0461/852956
www.museumsberg.de
museumsberg@flensburg.de

 

Die Norder147 als begehbare Installation: AUSSCHREIBUNG/Open Call „#FollowMe“

66rgu#Follow Me vom 22. bis 30. Mai 2021

Diese Ausschreibung richtet sich an lokale Künstler*innen aller Genres, die Lust haben, vom 22. – 30. Mai 2021 an dem experimentellen Entstehen lassen einer begehbaren Installation in der NORDER147 mitzuwirken.

Die Grundidee: 15 Künstlerinnen haben nacheinander jeweils 6 Stunden Zeit, um an einem prozesshaft entstehenden gemeinsamen Kunstwerk, einer begehbaren Installation, zu arbeiten. Jede*r Künstler*in reagiert mit der eigenen Arbeit auf den Raum und die anderen Teilnehmenden. Das bedeutet: Künstler*in 1 findet einen „neutralen Ort“ vor, Künstler*in 15 hat vierzehn Vorgänger*innen, auf die er/ sie „reagiert“: Der Respekt vor den Arbeiten der anderen und das gleichzeitige Aufeinander eingehen ist Basis für diese künstlerische Kooperation.                 Das Ergebnis ist nicht absehbar.

Fest installierte Kameras dokumentieren die komplette Entstehungsphase, ausgewählte Szenen werden zusätzlich aufgenommen. Im Anschluss wird aus diesem Material ein Video geschnitten.

Rahmenbedingungen:  Die Teilnehmer*innen werden durch eine Jury ausgewählt. Die individuellen Arbeits-Zeiträume legen wir in Absprache mit den ausgewählten Künstler*innen fest. Abhängig von der aktuellen C-Situation, können Besucher*innen die begehbare Installation nach Fertigstellung besichtigen, dazu wird es eine gesonderte Einladung geben. Teaser vermitteln während der Entstehungsphase kurze Einblicke.

Zeitlicher Rahmen für die künstlerischen Arbeiten: Sa 22. – So 30. Mai 2021

Bewerbung: ab sofort, schriftlich, unter Angabe des Genres an danyheck147@gmail.com oder info@norder147.com

Bewerbungs-Deadline:  30.4.2021 Mitternacht

Honorar: 400 €/ Künstler*in  plus Materialgeld:200 €/ je Künstler*in

Abhängig von der aktuellen C-Situation, können Besucher*innen die begehbare Installation im Anschluss besichtigen.

Dieses Projekt ist eine Kooperation von NORDER147, von Dorsch & KUENDA Productions.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

THE FEMALE ANSWER: Anna Möller mit „Female Identity“ vom 16. – 18. April 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Das internationale Residenzprogramm

„THE FEMALE ANSWER“ 2/2021 der NORDER147

wird vom 16. – 18. April von

der gebürtigen Flensburgerin Anna Möller bestritten.

66i9wFemale Identity

“Female Identity” beschäftigt sich mit sexueller Belästigung und Gewalterfahrungen von Frauen. Anlass sind unzählige Erlebnisse sowohl der Künstlerin selbst, als auch von Frauen aus ihrem direkten Umfeld, als bloße Objekte angesehen und behandelt zu werden.

Diese Erfahrungen werden in Anna Möllers künstlerischer Interpretation durch „sexualisierte Materialien“ wie Nylonstrumpfhosen oder Latex symbolisiert, die für Haut stehen. Rote Elemente wie Satin, Seide, Nähte oder Fransen symbolisieren die durch übergriffige Handlungen entstehenden psychischen und physischen Verletzungen.

Die engen Silhouetten der Outfits verkörpern die Erwartungshaltung gegenüber Frauen,  in mehrfacher Hinsicht so wenig Raum wie möglich einzunehmen. Die unförmig-weiten, wie aufgeplatzten Formen anderer Modelle stehen für die überwältigende Macht, die sexuelle Belästigung und Gewalt auf ihre Opfer ausübt und dafür, wie diese Gewalterfahrungen weibliche Identität definiert, häufig auch übernimmt.

Mit dem Projekt “Female Identity” wird ein Schlaglicht auf sexualisierte Gewalt gegen Frauen gerichtet und aufgezeigt, dass all das nicht nur nachts in „dunklen Gassen“ passiert, sondern dass diese Situationen für Frauen alltäglich sind, überall passieren können und passieren.

PARTIZIPATION

Der Ausgangspunkt für dieses Projekt sind anonyme Aussagen über sexuelle Belästigung und Gewalt. Hast du auch solche Erfahrungen gemacht? An der NORDER147-Eingangstüre befindet sich eine Briefeinwurfklappe. Wenn du möchtest, kannst du deine Geschichte anonym einwerfen oder sie an der Türe übergeben, sie wird dann Teil der Ausstellung. 66i9x

KURZVITA

Anna Möller studiert aktuell Modedesign in Hannover. Die gebürtige Flensburgerin ist in der Dänischen Minderheit aufgewachsen und nach ihrem Schulabschluss nach Kopenhagen gezogen, um dort Design Technologie zu studieren. In Dänemark gab es erstmals Berührungspunkte mit Feminismus, durch die „Me, too“-Bewegung entstand das ernsthafte Interesse an feministischen Inhalten, da plötzlich viele Verhaltensstrukturen in Frage gestellt wurden, die vorher als gegeben galten. 

Um einen kreativeren Zugang zur Mode zu finden, ging Anna Möller nach ihrem Abschluss als Designtechnologin nach Hannover, um zusätzlich Modedesign zu studieren. Im Laufe ihres Studiums beschäftigte Anna sich intensiver mit feministischen Themen und lässt diese häufig in Ihre Arbeiten einfließen. 

Mail: an-mo94@hotmail.de

Telefonummer: 01515460025

English:

FEMALE IDENTITY 

a project by Anna Möller  The project “Female Identity” centers around the sexual harassment and abuse women experience on a daily basis. I drew inspiration from the numerous unfortunate experiences my friends and I have gathered throughout our lives, where we have been treated as mere objects as supposed to subjects.

By using sexualized materials, such as women’s stockings and latex, representing women’s skin, and using red satin, silk, seams and fringe, resembling wounds inflicted on women’s skin through assault and abuse, I have tried to recreate the horrific act itself and the normalized degrading view on women in our society.

Through the use of slim silhouettes, the outfits mirror the cultural expectations most women are met with, and how we are supposed to claim as little space as possible. In contrast to that, the wider silhouettes express the overwhelming affect sexual assault and harassment can have on its victims, and how it shapes the way we view ourselves and ultimately becomes a part of the female identity.

With “Female Identity”, I wanted to put the limelight on sexual harassment and abuse, and call attention to the fact that it doesn’t merely happen in sketchy alleyways but everywhere and anytime. It happens more often, than one might think.

„THE FEMALE ANSWER“ ist eine Folge von sechs Kurz-Residenzen internationaler Künstlerinnen verschiedener Genres in 2021. Aus der Perspektive ihrer Kultur reflektieren sie künstlerisch kritisch auf ein selbst gewähltes Thema, das eigene oder ein anderes Land betreffend. 

Wir wollen damit einen Diskurs über kulturelle, gesellschaftliche und politische Themen anregen und in die Öffentlichkeit bringen, trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation.

Ausgestellt werden die Arbeiten in den Schaufenstern der NORDER147, es lohnt sich am kommenden Wochenende also noch mehr, einen Frühlings-Spaziergang durch die Norderstraße zu machen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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Norderstr. 147
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Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg: „Lena Kaapke – de manufactis“ geht in die Verlängerung

Die Ausstellung mit Werken von Lena Kaapke wird bis zum 6. Juni 2021 verlängert. Die nachfolgenden Ausstellungen auf dem Museumsberg verschieben sich dadurch. So hat sich der aufwändige Aufbau doch noch gelohnt. Das Team des Museumsbergs freut sich mit allen Kunstinteressierten auf die Wiedereröffnung der Museen.

Lena Kaapke – de manufactis

Die 1989 in Flensburg geborene, vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lena Kaapke sammelt Farben, Orte, Vorgänge und Beziehungen. Seit ihrem Master-Abschluss an der Muthesius Kunsthochschule 2015 im Fach Freie Kunst und Keramik, widmet sich Lena Kaapke intensiv der künstlerischen Forschung. Sie untersucht die Welt unter eigenen Fragestellungen und nähert sich unter anderem Dingen, Produktionsprozessen und den produzierenden Menschen.

Ofentopografie, Schalenedition, 2019 – Foto: © Lena Kaapke

In der Ausstellung auf dem Museumsberg sind Arbeiten zu erleben, die nicht nur das Handgefertigte thematisieren, sondern auch deren Herstellungsorte in China, verschiedenen europäischen Ländern und unserer Region. Dabei geht die konzeptuelle Klarheit der Installationen Lena Kaapkes mit der hohen sinnlichen Präsenz ihrer Arbeiten aus Keramik, Papier und diversen anderen Materialien Hand in Hand.

Produktionslinie, Ausschnitt 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Neben vielbeachteten Arbeiten, wie der „Produktionslinie“, präsentiert die Künstlerin in ihrer ersten musealen Einzelausstellung auch ganz neue Installationen, die aus ihrer dreimonatigen künstlerischen Residenz 2019 in der chinesischen Stadt Jingdezhen resultieren. Das Künstlerinnenbuch Manufacientes, das den seit über 1000 Jahren für die Produktion hochwertiger Keramik berühmten Ort und sein Einwohner thematisiert, wird in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich hat die Künstlerin das Buch auch als wandfüllende Installation umgesetzt.

Aktuell hat sich Lena Kaapke auch mit der Sammlung und dem Archiv des ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründeten Flensburger Museums beschäftigt. In den Mittelpunkt ihrer konzeptuellen Arbeit stellt sie die kunstvollen historischen Klöppelspitzen und vor allem ihre Herstellerinnen, die in der Geschichte des Museums bislang unbeachtet geblieben sind.

Im Januar 2021 erschien ein Katalog mit aktuellen Fotografien der Installationen in den Ausstellungsräumen sowie Texten von Lena Kaapke und der Kuratorin der Ausstellung, Dörte Ahrens.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

 

THE FEMALE ANSWER: Nejla Yilmazturk mit „Female Rhapsody“ vom 19. bis 22.02.2021 in der NORDER147 in Flensburg

Das internationale Residenzprogramm

„THE FEMALE ANSWER“ 1/2021 der NORDER147

wird vom 19. – 22. Februar, jeweils zwischen 16 und 22 Uhr von

Nejla Yilmazturk

bestritten. Sie stammt aus Istanbul und lebt abwechselnd in der Türkei und in Deutschland.

„Female Rhapsody“ by Nejla Yilmazturk

Ein Aufschrei in der von Männern dominierten Kunstwelt.

Das heutige Verständnis eine Rhapsodie ist an keine spezielle Form der Musik gebunden, und so werde ich In meinem experimentellen Prozess, der mich an ein feministisches Labor erinnert, die Begriffe „Kampf & Feminismus“ für mich neu definieren.

In unterschiedlichen Medien wie Malerei, Illustration und Linolschnitt wird die Ungerechtigkeit verarbeitet, die mir seit Anbeginn der Zeit als Frau auf dieser Erde begegnet.

Mein Leben in der Türkei, die Reisen durch Europa und der jetzige Lebensmittelpunkt in Deutschland bilden hier wichtige Standorte für meinen Erkenntnisgewinn bezüglich meiner „Weiblichkeit“. Wie gestalte ich den freien Umgang mit dieser „Konstruktion der Weiblichkeit“.

Die Kernfragen die mich bewegen sind folgende: Welche weiblichen „Idole“ dienten mir als Vorbild?

Wieso all diese Verbrechen gegen Frauen in der Türkei?

Freiheit & Weiblichkeit?

Manchmal reicht ein einziges Bild um ein Thema neu zu beleuchten. Ich werde meine Stimme für einen Aufschrei nutzen. Lasst die „Female Rhapsody“ beginnen!

Nejla Yilmazturk

Fashion Designer, Künstlerin, Illustratorin

Für „THE FEMALE ANSWER“ NORDER147 – Flensburg/Germany

English version:

“Female Rhapsody“ by Nejla Yilmazturk

An outcry in the male-dominated art world.

The current understanding of a rhapsody is not tied to any particular form of music, and so in my experimental process, which reminds me of a feminist laboratory, I will redefine the terms “Fight and Feminism” for myself.

In various media such as painting, illustration and linocut, the injustice that I have encountered as a woman on this earth since the beginning of time is processed.

My life in Turkey, the travels through Europe and the current center of my life in Germany are important locations for me to gain knowledge about my „femininity“.

How do I design the free use of this „construction of femininity“.

My main questions are:

Which female “idols” served as models?

Why all these crimes against women in Turkey?

Freedom & Femininity?

Sometimes a single picture is enough to shed new light on a topic. I will use my voice to scream. Let the “Female Rhapsody” begin!

Nejla Yilmazturk

Fashion Designer, Artist, Illustrator

For „THE FEMALE ANSWER“ NORDER147 – Flensburg/Germany

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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Lukas Haak: „Fémmage Surrealiste“ vom 1. – 15. Jan 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Lukas Haak, ein Allround-Künstler in Sachen Fotografie, Video-Arbeiten, Malerei und Performance stellt vom

1. – 15. Januar 2021

seine Foto-Serie „Fémmage Surrealiste“ in den Schaufenstern der NORDER147 aus.

„FEMMAGE SURRÉALISTE“

Der Surrealismus begann in den 1920-er Jahren um den Dichter André Breton als reiner Männerclub.

Das Ziel der Surrealisten: Das rationale Denken der bürgerlichen Mitte kritisch zu hinterfragen, Logik zu durchbrechen und den Weg für das Irrationale, Traumhafte und Absurde zu ebnen.

Es dauerte nicht lange, bis sich auch Frauen und gender-nonkonforme Künstler*innen der revolutionären Geisteshaltung anschlossen. Das beeindruckende Werk dieser Künstlerinnen* gewann in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz – zuletzt bei der Ausstellung „Fantastische Frauen“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Eben dieses Werk birgt eine ganz neue Perspektive auf die surrealistische Kunstgeschichte, in der die Frau* nicht nur auf die Rolle der Muse objektifiziert wird. Stattdessen ist sie* auch noch mit heutigem Blick eine starke Rebellin*, Modernistin* und Künstlerin*.

Mit „Femmage Surréaliste“ geht Medienkünstler* Luki in seiner* Bachelor-Abschlussausstellung der Frage auf den Grund, inwiefern sich die Ideen und Konzepte der Künstlerinnen* in einer eigenen Bildsprache mit modernen Mitteln nachahmen, wiedergeben und darstellen lassen. Lukas Haak arbeitete mit vielen, sich überschneidenden Medien, darunter Fotografie, Video, Installation, Performance und Projektion. Daraus entstand eine surrealistische Collage zu Ehren von Claude Cahun, Frida Kahlo, Meret Oppenheim und anderen Künstlerinnen dieser Kunstrichtung.

Eine Auswahl der Werke wird vom 1. – 15. Januar 2021 in den Schaufenstern der Norder147 ausgestellt sein, dort entstand auch der Großteil der Arbeiten.

Ab dem 15.01. eröffnet eine Online-Ausstellung zusätzlich vertiefende Einblicke in die entstandenen Arbeiten und Hintergründe.

Lukas Haak / Luki

geb. 1996

2016 – 2020 Studium der Medieninformatik (Film) – Hochschule Flensburg

März 2020 – August 2020 – Medienbeauftragter (Norder147)

Dezember 2020 – Vortrag „Art & Gender“ im Rahmen des Seminars „Queering Perspectives“ an der Europa-Universität Flensburg

Eigene kulturelle Projekte

Mai 2018 – Erste Gemeinschaftsausstellung „Korrelation“ mit Caroline Panozzo

Juni 2019 – Zweite Gemeinschaftsausstellung „Korre // Lation“ mit Caroline Panozzo 

September 2019 – Drag Night, Organisation und Teilnahme als QUEEN OA

Mai 2020 – QUEEN OA’S Variety Show Live

September 2020 – QUEEN OA’s Variety Ciao

Teilnahme an kulturellen Projekten

Dezember 2019 – Clash (Kuenda Productions)

März 2020 – Local Artist in Residence (Norder147)

Juni 2020 – „Flensburg kauft Kunst“ (Museumsberg Flensburg)

November 2020 – Flensburg bleibt stabil

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Granny Squares: In Kürze Kunst mit weihnachtlichem Häkelprojekt

In Kürze Kunst hat aktuell ein „in Corona-Zeiten-verbindendes Projekt“ gestartet

Wer sich daran beteiligen möchte häkelt in der Adventszeit Granny Squares, die zum 24. Dezember als Weihnachtsbaum zusammen gefügt werden.

Nach dem Motto:

Jede(r) häkelt auf seiner Couch allein und doch sind wir alle durch das Kreativprojekt verbunden.

Impressionen auf Instagram

Mittlerweile haben sich Häklerinnen aus Flensburg, Husum und dem Ruhrpott zusammen geschlossen.

Wir freuen uns über alle, die auch noch kurzfristig von der Häkellust gepackt werden und mitmachen wollen. Meldet Euch gerne bei uns oder häkelt die Granny Squares und steckt sie bis zum 22.12 in den Briefkasten.

Wir brauchen noch mindestens 80 Stück!

Die Ausstellung „Die Befreiung der Schatten aus dem Schattendasein“ von Lothar Wildhirth ist bis auf Weiteres verschoben. Sobald In Kürze Kunst für mehrere Wochen am Stück wieder öffnen darf, holen wir sie nach.

Mehr Infos

in-kuerze-kunst

Norderstraße 135
Flensburg 24939
Germany

NORDER147 in Flensburg: Streetart Vol. I

6 Künstlerinnen, 5 Nationalitäten, 1 Gesamtkunstwerk

Die NORDER147 hat ein breitgefächertes Netzwerk von Künstler*innen, einige davon arbeiten auch in der „Streetart“. Sechs Künstlerinnen aus fünf Ländern, darunter eine Poetin, haben sich zusammengetan und eine Collage sehr individueller Entwürfe für die 10 x 3m große Wand der Durchfahrt an der NORDER147 geschaffen. Ungarn, Russland, Hongkong, Ukraine und Deutschland sind die Herkunftsländer der Künstlerinnen, die sich für diese Herausforderung zusammen geschlossen haben.

Wir wollen beispielhaft zeigen, wie vielfältig, international und auf hohem Standard professionell Kunstschaffende in Flensburg sind. Wir wollen einen Unterschied nicht nur im öffentlichen Erscheinungsbild der Stadt machen, sondern auch aufzeigen, wie verbindend und belebend die Kunst- und Kulturszene arbeitet und wirkt.

Dieses Jahr hat gezeigt, wie essentiell Präsenz und Sichtbarbarkeit von Kunst und Kultur ist, eben auch im öffentlichen Raum. Nur sehr wenige, eher außerhalb des Stadtkerns gelegene Flächen, stehen in Flensburg bisher der „Streetart“ zur Verfügung. Wir möchten eine Symbiose zwischen historischer und moderner Kunst- und Kultur beginnen und eine Kooperation zwischen privaten Hausbesitzern, Wohnungsgesellschaften, der Stadt selbst und Künstler*innen initiieren. Diese Idee ist nicht neu. Viele andere Städte ebenfalls begriffen, dass sich Lebensqualität und Ambiente vor allem auch in gelebter und sichtbarer Kunst und Kultur zeigt und unterstützen daher, unter anderem, Streetart-Projekte.

Identifikation geschieht durch Sichtbarkeit aller Teile der Bevölkerung, vor allem aber auch der „jungen Leute“, die das Leben in ihrer Stadt repräsentiert und mitgestaltet sehen wollen. Durch diese Art Zusammenarbeit und die Abstimmung verschiedener Bevölkerungsgruppen entsteht ein breiter Konsens darüber,  in welcher Stadt wir zusammenleben wollen.

Das Kulturbüro unterstützte „Flensburg ist Kunst“ finanziell, das Denkmalschutzamt hat begeistert seine Zustimmung erteilt und der Hausbesitzer der Norderstraße 147 freut sich sehr über die Neu-Gestaltung der Durchfahrt und geht so mit positivem Beispiel voran.

Der internationale, weltoffene, vielfältige Charakter des Projekts und eine urbane Kulturszene sind einer Stadt wie Flensburg gemäß.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Im 2021 wollen wir diese Initiative gerne in Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg, einer Wohnungsbaugesellschaft oder privaten Eigentümern weiterführen. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne melden! Wir wollen vor allem auch Künstler*innen von außerhalb einladen, teilzunehmen. Flensburg Ist Kunst!

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THE FEMALE ANSWER: Syrena Fong mit „WHERE IS THE LINE?“ vom 4. bis 6. Dezember in der NORDER147

„WO ZIEHST DU DIE GRENZE?“

Zum 23.sten Jahrestag der Übergabe Hongkongs an die chinesische Regierung trat das „National Security Law“, NSL, in Kraft. Dieses Gesetzt ist die Antwort auf die größte demokratische Protest-Bewegung Hongkongs, die im vergangenen Jahr vonstatten ging. Es wurde verabschiedet, um die Stadt als „gesetzestreuen Teil Chinas zu bewahren“ und „die Stadt vor Aufständischen, die Terrorismus praktizieren“ zu sichern.

Die Maximalstrafe sowohl für ständige, als auch für nicht permanente Bewohner*innen der Stadt, im und außerhalb des Landes, ist die Verurteilung zu lebenslänglicher Haftstrafe. Das Gesetzt ist schwammig genug formuliert, um es der Regierung zu ermöglichen alles, was ihr missfällt, als „subversiv, terroristisch oder als Verbündung mit dem Feind“ zu interpretieren. Dadurch ist eines mehr als sicher: Der Kampf Hongkongs, den Status als „freieste Stadt Chinas“ zu behalten, wird immer schwieriger.

Dieses künstlerische Projekt zielt darauf ab, die nicht ganz so offensichtlichen Auswirkungen des National Security Laws zu untersuchen und die der demokratischen Bewegung zugrundeliegende „fluidity“ (Beweglichkeit) als ihre Grundvoraussetzung zu untersuchen.

Was bedeutet es, in einem Klima der Überwachung und der Unterdrückung zu leben? Was bedeutet es für die Einwohner*innen Hongkongs, die außer Landes leben, wenn ihnen bei ihrer Rückkehr in die Heimatstadt Verurteilung droht? Wie weit kannst du mit deiner Kritik an den Autoritäten gehen? Welche Rolle spielst du selbst in all dem?

Angst, Selbst-Zensur, Überwachung, Sicherheit…. Wo ziehst du selbst die Grenze?

Für nähere Informationen, meldet euch bitte per Mail unter danyheck147@gmail.com

THE FEMALE ANSWER – International residency program of NORDER147

Haben Frauen einen „anderen Blick“ auf unsere Welt, ihre Krisen und Konflikte? Haben weibliche Reaktionen, Antworten, Lösungsansätze eine andere Ausrichtung als die der Männer? Und welche Formen und Ausformungen nehmen entsprechende künstlerische Auseinandersetzungen von Künstlerinnen an?

Mit diesen plakativen Fragestellungen, möchten wir sowohl Raum, als auch Öffentlichkeit schaffen für kritische engagierte Künstlerinnen. Die NORDER147 lädt im Rahmen des Projekts „THE FEMALE ANSWER“ Künstlerinnen aus den verschiedensten Ländern ein, zu aktuellen Situationen auf der Welt oder in ihren Heimatländern Positionen zu entwickeln.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

Neue Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden viele Kulturveranstaltungen im Dezember nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, ob diese überhaupt noch stattfinden oder wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

Lena Kaapke – de manufactis

vom 5. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021

Die 1989 in Flensburg geborene, vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lena Kaapke sammelt Farben, Orte, Vorgänge und Beziehungen. Seit ihrem Master-Abschluss an der Muthesius Kunsthochschule 2015 im Fach Freie Kunst und Keramik, widmet sich Lena Kaapke intensiv der künstlerischen Forschung. Sie untersucht die Welt unter eigenen Fragestellungen und nähert sich unter anderem Dingen, Produktionsprozessen und den produzierenden Menschen.

Ofentopografie, Schalenedition, 2019 – Foto: © Lena Kaapke

In der Ausstellung auf dem Museumsberg sind Arbeiten zu erleben, die nicht nur das Handgefertigte thematisieren, sondern auch deren Herstellungsorte in China, verschiedenen europäischen Ländern und unserer Region. Dabei geht die konzeptuelle Klarheit der Installationen Lena Kaapkes mit der hohen sinnlichen Präsenz ihrer Arbeiten aus Keramik, Papier und diversen anderen Materialien Hand in Hand.

Produktionslinie, Ausschnitt 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Neben vielbeachteten Arbeiten, wie der „Produktionslinie“, präsentiert die Künstlerin in ihrer ersten musealen Einzelausstellung auch ganz neue Installationen, die aus ihrer dreimonatigen künstlerischen Residenz 2019 in der chinesischen Stadt Jingdezhen resultieren. Das Künstlerinnenbuch Manufacientes, das den seit über 1000 Jahren für die Produktion hochwertiger Keramik berühmten Ort und sein Einwohner thematisiert, wird in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich hat die Künstlerin das Buch auch als wandfüllende Installation umgesetzt.

Aktuell hat sich Lena Kaapke auch mit der Sammlung und dem Archiv des ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründeten Flensburger Museums beschäftigt. In den Mittelpunkt ihrer konzeptuellen Arbeit stellt sie die kunstvollen historischen Klöppelspitzen und vor allem ihre Herstellerinnen, die in der Geschichte des Museums bislang unbeachtet geblieben sind.

Im Januar 2021 erscheint ein Katalog mit aktuellen Fotografien der Installationen in den Ausstellungsräumen sowie Texten von Lena Kaapke und der Kuratorin der Ausstellung, Dörte Ahrens.

Eine übliche Eröffnungsfeier lassen die behördlichen Vorgaben leider nicht zu. Am Samstag, dem 5. Dezember kann daher bei freiem Eintritt die Ausstellung besucht werden.

Unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen und mit eingeschränkten Öffnungszeiten von 11.30 bis 17.00 Uhr sind in Zukunft wieder beide Häuser zu besichtigen. Für den Museumsbesuch ist wie überall eine Alltagsmaske erforderlich. Es wird ebenso darum gebeten, bargeldlos zu zahlen.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

 

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