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LocalAIR: Friederike Thomaschki mit „MindestANstand“ vom 15. – 17. Juli 2020 in der NORDER147

Während die Installation Gerd Brockmanns noch die Schaufenster und eine große Wand der NORDER147 bespielt, bereitet sich die vorläufig letzte LocalAIR-Künstlerin, Friedrike Thomaschki, auf ihre Residenz von Mittwoch, 15. bis Freitag,  17. Juli vor.

LocalAIR – Friederike Thomaschki – MindestANstand

Der Ausgangspunkt meines bildnerischen Handelns ist in der Regel das starke Reagieren auf alles Materialhafte und Stoffliche. Aus der lustvollen und intensiven Auseinandersetzung entwickelt sich eine Idee, die meinem Handeln und Forschen schlussendlich ein übergeordnetes Thema gibt. Der Impulsgeber für meinen Arbeitsaufenthalt in der Norder 147 war jedoch ein Wort –         MindestANstand.

Es bildete sich als Reaktion auf die sich unter uns Menschen verändernde Umgangsweise der letzten Monate und die Möglichkeit, dieses Thema in den Räumen der Norder 147 zu bearbeiten. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit wird das Fotografieren von Paaren in zufälliger oder gewollter Zusammensetzung sein, die ihren persönlichen „Zusammen-Hang“ auf 1,5 m Abstand gestisch gestaltend beschreiben. Die Fotos oder Kopien derselben dienen mir zur weiteren, malerischen und druckgrafischen Bearbeitung. Dabei interessiert mich insbesondere das künstlerische Umgehen, Sichtbarmachen und Verwandeln des sogenannten Negativraums, also des Raums zwischen den beiden Personen.

Für mich wird es eine Herausforderung sein, mit etwas Statischem wie einem Foto zu beginnen.

Am Mittwoch, 15. Juli, zwischen 15 und 18 Uhr freue ich mich über Freiwillige, die sich von mir in ihren Positionen zueinander im Raum der NORDER147 fotografieren lassen und mir die Erlaubnis geben, mit den Ergebnissen künstlerisch umzugehen. Eingeladen sind immer zwei Menschen in individueller Zusammensetzung: Jung und älter, groß und klein, geplant, spontan.

Über ein mitgebrachtes oder vor Ort entstehendes Wort, das die jeweilige persönliche Interaktion beschreibt, freue ich mich sehr. Fragen und Wörter bitte an: info@kunstfried.de

Freitag zwischen 16- und 18 Uhr freue ich mich über Besuch und Gespräch.

www.kunstfried.de

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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„It’s All In The AIR…Baby!“ – Gerd G.M. Brockmann vom 8. – 10. Juli 2020 in der NORDER147

Die 14te „Local Artist In Residence“ der NORDER147… Was für eine Reise!

Von Mittwoch, dem 8. bis Freitag, dem 10. Juli könnt ihr zwischen 16 und 22 Uhr sehen und erleben, in welcher der möglichen, flüchtigen Formen Gerd G.M Brockmann künstlerisch zum Thema Luft arbeitet!

Gerd G. M. Brockmann – Local Artist In Residence

Konzept: It’s All In The AIR…Baby! (2015-2016) ©artprojectbrockmann 2020

Was bedeutet Luft heute? – IT’S ALL IN THE AIR…BABY!

Lebensrettendes Elixir oder existentielle Bedrohung?
Aufgrund der aktuellen Geschehnisse spielt Luft erneut eine entscheidende janusköpfige Rolle. Social-Distancing, Isolation und der Mangel an Beatmungsgeräten verdeutlichen die Lebensnotwendigkeit von Luft.
Sie genießt unsere Aufmerksamkeit und hat also erneut Gewicht, und das nicht nur durch die Berechnung der molaren Masse. Es zeigen sich Auswirkungen im Bereich der Luftverschmutzung. Erste Aufnahmen der Europäischen Weltraumorganisation ESA zeigen: Klima und die Luftqualität verbessern sich.

Was bedeutet Luft für den Organismus? Luft als Medium, Struktur, Volumen…? Das sind zentrale Fragen meiner interdisziplinären Arbeitsweise bei der Entwicklung einer Installation in Zeiten der Isolation.
Meine künstlerischen Antworten darauf sehen sie im Projektraum Norder147. Diese Intervention ist ein Teil meines Forschungsprozesses „IT’S ALL IN THE AIR…BABY!“, das im Jahr 2015 begann.

Das Thema begegnete mir erstmalig bei der Istanbul Design Biennale 2012. Hier erlebte ich die Installation “In Love We Trash“ des Künstler-Kollektivs „Basurama“.

Folgende Frage inspirierte mich: Wie ist Luft als Installation, als ephemere Skulptur oder raumgreifende Arbeit für den Betrachter erfahrbar? 2013 zeigte Christo seine Installation „Big AIR Package“ im Gasometer in Oberhausen. Er konfrontierte mich erneut mit Luft als Kunstwerk. Christo installierte bereits 1968 seine erste Luftskulptur „5.600 Kubikmeter-Paket“ in Kassel und dient mit seinen Arbeiten, neben den Werken von Otto Piene („Luftarbeiten“) und den Ballon-Installationen des Künstlers HansHemmert, als Anstoß für mein Projekt.
Im Rahmen eines „Artist in Residence“ Programms Ende 2015 und Anfang 2016 im Flensburger Projektraum Modul 1 entwickelte ich das „IT´S All IN THE AIR…BABY!“ Konzept. Entwürfe dieser Arbeiten sind seit 2015 auf meinen digitalen Kanälen zu sehen. Die Arbeit im Norder147 soll dem Betrachter ein Bewusstsein für eine Materie geben, die wir zu selten wahrnehmen und die trotzdem allgegenwärtig und lebenswichtig ist.
In diesem Sinne: LocalAIR !

Begleitmedien: Instagram Artist Live Sessions / Ergebnis-Dokumentation auf digitalen Kanälen / Artist Talk / IG Stories
www.artprojectbrockmann.com

Gerd G.M. Brockmann Local Artist In Residence @NORDER147 04/2020
Konzept: It’s All In The AIR…Baby! (2015-2016) ©artprojectbrockmann 2020

Hinweise zur Luft:
Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre
Gewicht Luft: 1,3 Gramm pro Liter

Luftmessstation Flensburg:
https://www.schleswigholstein.de/DE/Fachinhalte/L/luftqualitaet/Messstationen/Flensburg.html

Luftverschmutzung Flensburg: Echtzeit
https://aqicn.org/map/germany/schleswig-holstein/flensburg/de/

Die Luftverschmutzung der Welt: Echtzeit-Luftqualitätsindex
https://waqi.info/de/

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Local AIR: Elke Mark und Anna Rosa Rupp vom 1. – 3. Juli 2020 in der NORDER147

DRAWING AS DIALOG IN DIALOG

Was passiert, wenn zwei künstlerisch Forschende sich begegnen und drei Tage lang jede für sich und gemeinsam experimentieren und aufeinander reagieren?

Zeichnerisch und mikro-phänomenologisch nähern wir uns einander und dem Ort an. Im ergebnisoffenen Austausch fangenwir Prozesse offenen Denkens und Handelns von zwei Polen ausgehend zeichnerischein. Wie lassen sich aus dem unkalkulierten Hineinfallen in spürendes Erleben Verkettungen von Handeln und Reaktion erfassen?

Elke Mark und Anna Rosa Rupp teilen die Neugierde und das Interesse am Prozess der Zeichnens. Daraus ist ein künstlerischerAustausch entstanden, der sowohl praktisch als auch theoretisch im Verborgenen wie auch in der Öffentlichkeit stattfindet.

Elke Marks künstlerisch-forschende Arbeit geht aus einer taktil-performativen Praxis hervor, über die sich neue Aspekte unserer Wahrnehmung und Selbstverständnisses erschließen lassen, in dem spürbaresWissen zur Sprache gebracht wird.

Anna Rosa Rupp erforscht, neben ihrem Studium des visuellen Erzählen(Master Illustration, Kunsthochschule Halle), dokumentiert und hinterfragt ihren eigenen Zeichenprozess und geht der Frage nach, wie ein kreativer Prozess am Laufen gehalten werden kann.

Gelegenheit zum Besuch der norder147, zum Austausch und um den Spuren der Begegnung der Künstlerinnenzu folgen, besteht am Donnerstag, 2.7. und Freitag, 3.7.2020 jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr.

http://www.elkemark.com

http://www.annarosarupp.de

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Körper und Wahrnehmung – Ausstellung von Jennifer Höltken noch bis zum 17.07.2020 bei In Kürze Kunst in Flensburg

in-kuerze-kunst

Norderstraße 135
Flensburg 24939
Germany

Local AIR: Jule Heinrich vom 24. – 26. Juni 2020 in der NORDER147

Die neue „Local Artist in Residence“ der NORDER147 vom 24. – 26. Juni 2020 wird von der Künstlerin Jule Heinrich bestritten.

Sie wird eure Impulse aufnehmen, um druckgrafisch zum Thema „allein sein – zu zweit sein“ zu arbeiten. Dabei geht sie der Frage nach, wie wir als Menschen (noch) funktionieren, wenn wir plötzlich isolierter dastehen, als wir das gewohnt sind …

… und, was das für „die Zeit danach“ bedeutet.

LocalAIR

Jule Heinrich

ZWEI

ZWEI Monate physische Begrenzung

ZWEI Menschen auf Abstand

ZWEI Körper ohne Nähe

Wie empfinden wir eine Zeit in der wir uns auf uns selbst besinnen müssen, körperliche Begrenzung zu einer anderen Person erleben und unsere physische Nähe beeinflusst.

Ein  Ausblick- Wie wird es danach?

zu ZWEIT sein ohne Distanz?

 

„Ich möchte die fehlende Nähe zwischen Menschen, in Zeiten von Corona, künstlerisch mit

druckgrafische Elementen, mit oder ohne Wort und Schrift untersuchen, dabei

experimentell Impulsen nachgehen  und mir manchmal vorstellen zu zweit zu arbeiten.“

 

IMPULSE von einer zweiten Person (euch)

„ZU ZWEIT SEIN…..“

 

Schreibt mir eine Mail, in der ihr den Satz für euch vervollständigt.

Mail an: juleheinrich@gmx.de

Jule ist Mittwoch bis Freitag jeweils von ca. 10 – 17 Uhr in der NORDER147 anzutreffen.

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Local AIR: Künstler*Gruppe act147 vom 17. – 19. Juni 2020 in der NORDER147

act147

act147 ist eine neu gegründete, NORDER-basierte Künstler*Gruppe, die aus einem Zeichnen- und Maltreff hervorgegangen ist. Mit act147 machen sich die jungen Leute selbstständig und mit der Artist In Residence haben sie die Chance herausfinden, was und wieviel sie konkret zusammenarbeiten und wieviel sie sich auf ihre jeweils eigene Kunst konzentrieren wollen.

Gibt es gemeinsame Themen, Techniken, Ziele? Hat die Gruppe einen Standpunkt, eine Haltung?

Wir werden einiges zu sehen bekommen, die  fortlaufende Dokumentation wird wie immer von Lukas Haak, Medienkünstler, geleistet!

Ob und wann es „Öffnungszeiten“ gibt, wird noch bekannt gegeben, in den Fenstern wird auf jeden Fall etwas zu sehen sein.

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Local AIR: „Label Me“ mit Cindy Jänicke und Hasan Sido vom 10. – 12. Juni 2020 in der NORDER147

Ein syrischer Schneider. Eine deutsche Allrounderin. Selbst gefertigte Stempel mit syrischen Ornamenten.

Drei Tage. Ein Ort.

Die Local Artist In Residence von Cindy Jänicke und Hasan Sido lädt euch ein, mit Stoffen, Taschen oder Kleidungsstücken in der NORDER147 vorbeizukommen. Euch etwas nähen und bedrucken zu lassen, ins Gespräch zu kommen, eine Zeit mit Kaffee oder Tee zu genießen.

Europa ist (noch) dicht, die Grenzen sind (noch) zu. Wir befinden uns zwischen Lockdown und der Rückkehr zu einer Art Normalität. Distanz wird uns weiter begleiten. Was bedeutet das im Alltag? Wie begegnet man seinen Nachbarn, wie begegnet man jetzt Menschen, die man noch nicht kennt? Wo kann man sich überhaupt wirklich begegnen, wenn sich die Gesellschaft gerade nach Gesundheits- und Abstandskonzepten organisiert? Führt diese Situation dazu, dass sich selektiv negatives Verhalten anderen Menschen gegenüber verstärkt? Das sind Fragen, die uns gerade beschäftigen. Auf der Suche nach Antworten möchten wir echte Begegnungen schaffen.

Für LABEL//ME arbeitet KUENDA mit Hasan Sido. Hasan kommt aus Haloba in Nordsyrien und ist Schneider. Er lebt schon seit einer Weile mit seiner Familie in Flensburg und hat bisher keine Möglichkeit, seinen Beruf auszuüben. Für unsere Residenzzeit in der NORDER147 wollen wir das ändern. Wir begeben uns mit ihm auf neues Terrain – wir nähen und bedrucken Stoffe gemeinsam. Die entstandenen Taschen, Kissen und Kleidungsstücke werden wir in den Fenstern der NORDER147 ausstellen und Ihr könnt sie kaufen.

Genauso gut könnt Ihr aber auch vorbeikommen und Stoffe, alte Kissenbezüge oder Supermarkttaschen mitbringen – wir schauen dann, was man daraus für Euch machen kann. Es gibt Tee und Zeit für einen Schnack von drinnen nach draußen, Zeit sich auszutauschen, sich kennenzulernen, sich zu begegnen.

Wir sind vor Ort:

Mittwoch bis Freitag 10-13 Uhr und 15-18 Uhr und freuen uns auf Euch.

#theproblemstartswithme

#physicaldistancesocialsolidarity

#meet yourneighbours

#exitracism

#blacklivesmatter

#leavenoonebehind

#remembertheirnames

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Local AIR: Susanne Meier vom 03. – 5. Juni 2020 in der NORDER147

Ist es nicht eine der Aufgaben von Künstler*innen, ihre Zeit, ihr Mensch-Sein, ihre Auseinandersetzungen und Empfindsamkeiten einer Öffentlichkeit gegenüber offenzulegen? Das ultimative Risiko einzugehen, das darin liegt, sich kühn den unmittelbaren Reaktionen auf eine impulsive Performance auszusetzen?

Susanne Meier eignet sich dieses Risiko an, reagiert im Moment, nutzt Verletzlichkeit und Sensibilität als ihre Energie- und Inspirationsquelle, formt eure Gedanken, Wörter und Sätze in einen Tanz um, performt Butoh* im Hier und Jetzt.

KunstKörper

Körperkunst

KunstBewegung

BewegungsKunst

BewegungsKörper

KörperBewegung

Bewegte Körper

Bewegte KunstKörper

Sie tanzte nach dem Gefühl, dass sie spürte

inspiriert durch

Töne

Musik

Skulpturen

Wahrnehmungen

Schwingungen

Zeit

Räume

Architektur

Natur

Liebe

Lächeln

Jahreszeiten

Tageszeiten

die Stimmung eines Moments

die Schwingung eines Sonnenstrahls

die Schwingung eines Blumenduftes

tief in sich einströmend

als Atem ausströmend.

Ich lade euch herzlich dazu ein, persönlich in der

NORDER147 vorbeizuschau`n !

Am Mittwoch, 3. Juni von 18 – 19 Uhr  und

am Donnerstag, 4. Juni von 16 – 18 Uhr, Norderstr. 147, Flensburg.

Ihr schreibt ein Wort oder einen Satz als eure Beschreibung der letzten Wochen auf ein Kärtchen, das ich euch gebe. Ich transformiere eure subjektive Reflexion dann direkt und vor Ort in Butoh Tanz*.

Euer „Dance to go“ oder „Tanz im Moment“, in persönlichem Bezug auf euer Erleben der vergangenen Wochen.

Ich freu` mich auf euch!  Susanne

butoh by taxun

Performance Tanz Kunst

*Butoh-Tänzer`innen vollziehen den Bruch mit den rationalen Prinzipien der Moderne. Sie versuchen stattdessen, einen anderen Begriff, ein anderes Erleben zum Ausdruck zu bringen.

Butoh steht für ein zeitgenössisches Theater des Widerstandes gegen die moderne Gesellschaft, das in den Spuren des alten Japans liest und gleichzeitig weltumspannend und kulturübergreifend zu uns spricht.

Butoh folgt keinen klaren Regeln, es geht vielmehr darum, dass tiefste Innere, welches im Alltag keinen Platz findet, auszuleben, spontan zu reagieren und zu improvisieren.

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Galerie TonArt in Flensburg ab sofort geöffnet

Ausgewählte Deutsch – Dänische Keramik

unser Beitrag zu den Jubiläumsveranstaltungen der Deutsch-Dänischen Grenzziehung 1920/2020 in den Galerieräumlichkeiten und im Innenhof.

Es ist möglich, die z.Zt. notwendigen Abstandsempfehlungen einzuhalten.

Öffnungszeiten: durchgehend u. immer auf Anfrage: 0049 179 50 99 465 und gundula.sommerer@web.de

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

Galerie TonArt in Flensburg wieder geöffnet

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

Local AIR: Svea Bischoff vom 29. April bis 01. Mai in der NORDER147

Körperspannungen

Im Rahmen der Projektreihe Local AIR untersucht die Künstlerin das aktuelle Kontaktverbot und die damit verbundenen Einschränkungen künstlerisch und arbeitet dazu von Mittwoch, 29. April, bis Freitag, 1. Mai, jeweils von 13 – 19 Uhr in der NORDER147. Die Entwicklung dieses offenen künstlerischen Prozesses werden bis einschließlich Dienstag, 5. Mai, in den Schaufenstern der NORDER147 ausgestellt.

„In diesen Zeiten körperlich-räumlicher Begrenzungen und Verfügungen interveniere ich grafisch. Die Möglichkeit der Local Artist in Residence in der NORDER147 möchte ich nutzen, um mich intensiv mit leiblichen Spannungen auseinanderzusetzen. Über die Entwicklung experimentell-grafischer Studien untersuche ich körperliche Abhängigkeiten und Ansprüche“ (Svea Bischoff).

Svea Bischoff ist Künstlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kunst der Europa-Universität Flensburg.

Sie hatte in den letzten Jahren bereits Ausstellungen mit Druckgrafik, Malerei und Zeichnungen in Italien, Irland, in der Nähe von Hamburg und in Flensburg.

Es gibt Kaffee und Kuchen und kuschelige Ecken für Fachsimpelei und Entspannung, schließlich ist ja Sonntag. Der Eintritt ist frei!

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Gottorfer Museumsinsel: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle am 30. März

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Das HIGHLIGHT im März!

Montag, 30. März, 19 Uhr: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark – Johann Theile: Matthäus-Passion sowie Werke von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz

Johann Theiles Matthäus-Passion © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Matthäus-Passion des deutschen Barockkomponisten Johann Theile (1646-1723) ist umso bedeutsamer, als der überwiegende Teil seiner Musik verloren ist. Von 1673 bis 1678 war Johann Theile Hofkapellmeister bei Christian Albrecht, Herzog von Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf – wo die Matthäus-Passion auch uraufgeführt wurde. Der Erstdruck des Werks ist dem Herzog und seiner Gemahlin, der dänischen Prinzessin Friederike Amalie, gewidmet. Das Werk führt den Hörer durch die Leidensgeschichte Jesu, wie sie im Buch des Evangelisten Matthäus beschrieben wird, formal gesehen auf eine Art und Weise, die bereits an die Passionen von Johann Sebastian Bach erinnert.
Theile war Schüler von Heinrich Schütz, wobei seine Kompositionsweise eher mit der des etwa gleichaltrigen Dietrich Buxtehudes vergleichbar ist, dessen feierliches Magnificat das vorliegende Programm, passend zu dem im Fest Mariae Verkündigung am 25. März, einleitet.
Nach diesem majestätischen Auftakt, einem Lobgesang auf die Jungfrau Maria für Solist, Chor und Ensemble, stehen drei Passions-Motetten von Schütz selbst auf dem Programm, bevor abschließend Johann Theiles Matthäus-Passion erklingt.
Es spielen unter anderem „Christian IV´s Vokalensemble“ mit acht Sängerinnen und Sängern sowie die  Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert. Es dirigiert Ruben Munk.

Karten im Vorverkauf für 20 Euro unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

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