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„System Error – Wie endet der Kapitalismus?“ Filmvorführung und Filmgespräch am 13.09.2018 im Kino 51 Stufen in Flensburg

Filmscreening und anschließend Filmgespräch mit Regisseur Florian Opitz

Donnerstag, 13. September 15:00 – 17:00
51 Stufen Kino – Im Deutschen Haus
Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg

System Error – Wie endet der Kapitalismus? Der neue Dokumentarfilm von Grimme-Preisträger Florian Opitz wird in Kooperation mit der Europa Universität Flensburg und dem Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. – BEI am 13.9. noch einmal um 15 Uhr im 51 Stufen Kino – Im Deutschen Haus gezeigt.

Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Regisseur Florian Opitz statt.In seinem neuen Dokumentarfilm SYSTEM ERROR macht sich der zweifache Grimme Preis-Träger Florian Opitz (SPEED, DER GROSSE AUSVERKAUF) auf die Suche nach einer Erklärung für einen der großen Widersprüche unserer Zeit: Warum sind wir so besessen vom Wirtschaftswachstum, obwohl wir wissen, dass es uns am Ende schadet?

SYSTEM ERROR beleuchtet bisher häufig verborgen gebliebene Zusammenhänge und legt die selbstzerstörerischen Zwänge des Systems offen – einem System, an dem wir alle teilhaben, als Beschäftigte, Anleger oder Konsumenten. Denn der Kapitalismus durchdringt unaufhörlich immer mehr Lebensbereiche, verschlingt die Natur und gräbt sich am Ende selbst das Wasser ab – so wie es Karl Marx schon vor 150 Jahren prophezeit hat. Die Frage ist: Sind wir tatsächlich bereit für den Kapitalismus alles zu opfern?

TRAILER zum Film:
https://www.youtube.com/watch?v=_SbJOHvlXLY

Infos zu aktuellen Spielzeiten und Events auch auf der Facebookseite von System Error sowie auf der Website: http://www.systemerror-film.de

„KONZERNE KLAGEN – WIR ZAHLEN“ – Film-Matinée und Diskussion am 11.09.2016 im Kino 51 Stufen in Flensburg

Die Initiative „Stoppt TTIP – Flensburg“ lädt in Vorbereitung auf die Demonstration am 17.9. in Hamburg zur Film-Matinée & Diskussion ein:

KONZERNE KLAGEN – WIR ZAHLEN

Sonntag 11. September 2016, 11.00 Uhr
im Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Straße 7, 24937 Flensburg

(Nachtrag: Wer an der Matinée nicht teilnehmen konnte, kann den Film noch in der ARD-Mediathek sehen:  Die Story im Ersten: Konzerne klagen – Wir zahlen | Video verfügbar bis 19.10.2016 unter: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/konzerne-klagen-wir-zahlen-102.html )

Im Namen des Volkes urteilen sie nicht. Im Gegenteil: Sie tagen hinter verschlossenen Türen. Sie verurteilen Staaten zu Strafen in Milliardenhöhe. Konzerne verklagen mit ihrer Hilfe Regierungen, wenn sie ihre Geschäfte bedroht sehen. Und zahlen? Müssen wir. Autor Michael Wech geht den Folgen nach.
Hintergrund: Im Sommer dieses Jahres hat sich das EU-Parlament in einer Abstimmung über TTIP gegen Schiedsgerichtsverfahren ausgesprochen. Auch wenn nun aus den Schiedsgerichtsverfahren ein Schiedsgericht wird – es bleibt ein Sonderrecht für Konzerne. CETA soll nach dem Willen der EU-Kommission nicht mehr geändert werden. Doch 80% der US-Konzerne haben Niederlassungen in Kanada. Bleibt CETA wie geplant, werden US-Konzerne über ihre Niederlassung gegen EU-Staaten klagen.

Eintritt frei!
Spenden erbeten
Konto: Gert Grossmann, DE76 2175 0000 0164 8908 99

Initiative „Stoppt TTIP-Flensburg“
Kontakt:
Reinhard Salamonsberger  (0461) 168 4948 <salamonsberger@versanet.de> oder
Henning Nielsen  (0461) 8403912 <hn@cvo-buchladen.de>

…. und bitte ab und an ‚mal reinschauen:
http://stoppt-ttip-flensburg.de

STOP CETA TTIP-Demonstration am 17.9.2016: Aufruf der Initiative „Stoppt TTIP – Flensburg“ zur Fahrt nach Hamburg

TTIP Demo Hamburg 17 SeptemberAm 17.09.16 fahren die Initiative „Stoppt TTIP – Flensburg“ und der DGB und weitere Einzelgewerkschaften zur Demo gegen CETA/TTIP nach Hamburg.

Wir haben uns für die Bahn entschieden, weil sie das umweltfreundlichste, günstigste und (eigentlich!) bequemste Transportmnittel ist.
Aber wir plädieren dennoch für eine kollektive, gemeinsame Fahrt nach Hamburg – und bitten daher darum alle Interessierten vom Kartenvorverkauf regen Gebrauch zu machen (sonst könnten wir Samstag-Morgen im Chaos und Durcheinander ersticken …):

Abfahrt:
Flensburg Bhf. um 8:15 Uhr, Treffpunkt um 7:45 Uhr – Bahnhofshalle.
Die Rückfahrt ab Hamburg Hbf. ist für 16:43 Uhr vorgesehen.
Fahrpreis pro Person hin und zurück 8 € (SH Ticket)

Anmeldung / Kartenreservierung (ab dem Wochenende 27. August):
(Wir besorgen bis Freitag 16.09.16 die entsprechende Anzahl von SH-Tickets): Ossietzky-Buchhandlung, Grosse Str. 34, 24937 Flensbur hn@cvo-buchladen.de,    *     Tel. 0461 – 8403912


Und –
Wir laden ein:

Film-Matinée & Diskussion

KONZERNE KLAGEN – WIR ZAHLEN

Sonntag 11. September 2016, 11.00 Uhr
im Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Straße 7, 24937 Flensburg

(Nachtrag: Wer an der Matinée nicht teilnehmen konnte, kann den Film noch in der ARD-Mediathek sehen:  Die Story im Ersten: Konzerne klagen – Wir zahlen | Video verfügbar bis 19.10.2016 unter: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/konzerne-klagen-wir-zahlen-102.html )

Im Namen des Volkes urteilen sie nicht. Im Gegenteil: Sie tagen hinter verschlossenen Türen. Sie verurteilen Staaten zu Strafen in Milliardenhöhe. Konzerne verklagen mit ihrer Hilfe Regierungen, wenn sie ihre Geschäfte bedroht sehen. Und zahlen? Müssen wir. Autor Michael Wech geht den Folgen nach.
Hintergrund: Im Sommer dieses Jahres hat sich das EU-Parlament in einer Abstimmung über TTIP gegen Schiedsgerichtsverfahren ausgesprochen. Auch wenn nun aus den Schiedsgerichtsverfahren ein Schiedsgericht wird – es bleibt ein Sonderrecht für Konzerne. CETA soll nach dem Willen der EU-Kommission nicht mehr geändert werden. Doch 80% der US-Konzerne haben Niederlassungen in Kanada. Bleibt CETA wie geplant, werden US-Konzerne über ihre Niederlassung gegen EU-Staaten klagen.

Eintritt frei!
Spenden erbeten
Konto: Gert Grossmann, DE76 2175 0000 0164 8908 99


Weitere Aktionen und Treffen in den kommenden Wochen:

Wir wollen die „Volksinitiative Schleswig-Holstein gegen das Freihandelsabkommen CETA“ unterstützen!

Wir begrüssen den Start der Volksinitiative (VI) am Tag der Gross-Demo in Hamburg am 17. September!
Ein Bündnis von Gewerkschaften, Umweltverbänden, Friedensinitiativen und Parteien ruft zu einer „Volksinitiative Schleswig-Holstein gegen das Freihandelsabkommen CETA“ auf – dabei sollen landesweit Unterschriften gesammelt werden, damit der Schleswig-Holsteinische Landtag sich verbindlich gegen die Verabschiedung des Freihandelsabkommens mit Canada ausspricht.
Weitere Informationen werden folgen – das Bündnisbüro wird Ende August eröffnet.


Samstags-Strassen-Aktionen am 3. und 10. September in der Innenstadt (ca. 11 – 13 Uhr)
Wir werden wieder unsere Strassenaktionen rund um den Flensburger Wochenmarkt und in der Fussgängerzone an den Wochenenden 3. und 10. September durchführen, um auf die kommenden Aktionen hinzuweisen.
Wir freuen uns über viele Unterstützer*innen.


Initiative „Stoppt TTIP – Flensburg“:
unsere nächsten Gruppentreffen – wie immer 19:30 Uhr im Brasseriehof:
Dienstag 30. August (ausserordentliches Treffen zur Vorbereitung unserer Strassenaktionen im Brasseriehof II)
Dienstag 06. September (usw., dann wieder 1. und 3. Dienstag im Monat …)

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Und nicht vergessen …:

Eine Bitte:
Wir arbeiten ehrenamtlich – und sind auf jede Menge Spenden angewiesen:
Konto: Gert Grossmann, DE76 2175 0000 0164 8908 99
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Beste Grüsse,
Henning Nielsen
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Initiative „Stoppt TTIP-Flensburg“
Kontakt:
Reinhard Salamonsberger  (0461) 168 4948 <salamonsberger@versanet.de> oder
Henning Nielsen  (0461) 8403912 <hn@cvo-buchladen.de>

…. und bitte ab und an ‚mal reinschauen:
http://stoppt-ttip-flensburg.de

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Mehr zur Demo in Hamburg auch unter Facebook: https://www.facebook.com/events/714692882019787/

Hier geht´s zur Homepage mit dem Aufruf zu den bundesweiten Demonstrationen am 19. September http://ttip-demo.de/home/

„Lasst den Arabischen Frühling nicht verblühen!“ Veranstaltungsreihe von Amnesty International: 23.-28.10.2012 in Flensburg, Kolding, Sonderburg und Apenrade

Vorträge, Diskussionen und zwei Filme zur Lage der Menschenrechte im Mittleren Osten und Nordafrika

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir laden Sie herzlich zu unserer grenzüberschreitenden Veranstaltungsreihe

„Lasst den Arabischen Frühling nicht verblühen!“ ein.

In der nächsten Woche, vom 23.-28.10.12 wird es in Vortrag Vorträge, Diskussionen und zwei Filme zur Lage der Menschenrechte im Mittleren Osten und Nordafrika geben. Wir haben Experten der Region und Menschenrechtsaktivisten aus der Region zu Gast, zeigen zwei Filme und stellen natürlich auch die Arbeit von Amnesty International vor.

Die einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier: Amnesty Veranstaltungen Arabischer Frühling oder auf www.amnesty-flensburg.de

Nachfolgend lesen Sie noch über unsere beiden Flensburger Veranstaltungen.

Mit freundlichen Grüßen
Amnesty International-Gruppe Flensburg

Film `Stop the War Drums´ (von Tahir und Tariq Chaudry und Goran Vidovic, D 2012) Gespräch mit Filmemachern im Anschluss an den Film

Sonntag, 28.10.12, 11.00 Uhr im Kino 51 Stufen, Flensburg 

Drei Kieler Studenten reicht es nicht, immer nur Nachrichten aus aller Welt aufzunehmen und wieder zum Alltag überzugehen. Sie wollten mehr tun. So machen sie sich auf, Experten zur aktuellen Weltlage, speziell zur Situation in den arabischen Ländern, zu befragen und das in einem Film zu dokumentieren. Der Film zeigt die aggressive Rhetorik der Konfliktparteien, analysiert und ruft auf, aktiv zu werden und sich für eine friedvolle Welt einzusetzen.

Vortrags- und Diskussionsabend `Was wird aus dem Arabischen Frühling?

Dienstag, 23.10.12, 19.30 Uhr im Aktivitetshuset, Norderstr. 49, Flensburg

Gäste: Hannah Wettig, freie Journalistin, Berlin, Peter Seeberg, Islamwissenschaftler Uni Odense, Regina Spöttl, Amnesty-Expertin für Saudi-Arabien und Golfstaaten

Hannah Wettig ist freie Journalistin und berichtet seit mehr als zehn Jahren über den arabischen Raum. Sie hat mehrere Jahre in Kairo und Beirut gelebt. In ihrem Vortrag geht sie auf die Sonderfälle Bahrain und Syrien ein. Regina Spöttl, Amnesty-Länderexpertin für Saudi-Arabien und die Golfstaaten wird die Arbeit von Amnesty International zur Region auch anhand von Einzelfällen schildern. Peter Seeberg ist Islamwissenschaftler an der Süddänische Universität Odense.

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