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Hut-Konzert mit eißzeit (Pop-Duo aus Berlin) am 14. Juli um 20 Uhr im Kulturhof Flensburg

eißzeit – bittersüße Wahrheiten verpackt in popmusikalisches Bonbonpapier.

Am Samstag, 14.7. bekommt der Kulturhof Besuch vom  Pop-Duo Eißzeit aus Berlin, 2 junge, charismatische und energiegeladene Musiker, die sehr viel unterwegs sind und auch Straßenmusik machen. Das Berliner Duo macht keine halben Sachen. Sängerin Elise hat das Publikum mit ihrer erfrischenden Art sofort im Griff. Mal sanft, mal ruppig. Auf jeden Fall volle Kanne. Angetrieben vom energetischen Gitarrenspiel ihres musikalischen Konterparts Niklas lässt sie keinen Zweifel daran aufkommen, wohin die Richtung geht. Deutscher Powerpop mit Herz und Schnauze.

Kulturhof Flensburg e. V. im Brasseriehof, Große Straße 42-44.

Der Hut geht rum.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

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Restplätze für vergünstigte Ferienfreizeiten sichern!

Ferienwerk: Noch Restplätze zu vergeben

Flensburg. Für Familien mit geringem Einkommen, insbesondere die, die staatliche Leistungen
wie z.B. Wohngeld oder Hartz IV, Kinderzuschlag beziehen oder über das Asylbewerber-Leistungsgesetz Zahlungen erhalten, fördert das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg Ferienfreizeiten.
Dazu sind noch Restplätze zu vergeben.

Auskünfte und Anmeldungen :
Stadt Flensburg, Kinder- und Jugendbüro, Schützenkuhle 26, 24937 Flensburg
Tel. 0461 / 852750 – Matina Korb

Flensburger Arbeitslosenquote im Juni 2018 weiterhin bei 8,3 %

25 Arbeitslose weniger als im Vormonat – Arbeitslosenquote durch verdeckte Arbeitslosigkeit in Flensburg weitaus höher

Zahl der Flensburger SGB II-Regelleistungsberechtigten („Hartz IV“) steigt im Juni  um 32 auf 11.663 Personen

Arbeitsmarkt:

Im Stadtgebiet Flensburg sank die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Agentur für Arbeit Flensburg im Juni 2018 im Vergleich zum Vormonat um 25 (-0,6 Prozent) auf 4.321.  Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Arbeitslosen im Juni 2018 um 166 (3,7 Prozent).
Die Arbeitslosenquote lag damit wie im Vormonat bei 8,3 Prozent (Juni 2017: 8,9 Prozent)

17 offene Stellen mehr als im Vormonat – 9 mehr als im Juni 2017

832 sozialversicherungspflichtige Stellen waren in der Stadt Flensburg zu vergeben, 9 oder 1,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, +17 oder +2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der größte Bedarf bestand bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (215), im Handel (137) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (88).

Ausbildungsstellenmarkt:

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2017 meldeten sich in der Stadt Flensburg 663 Bewerber für Berufsausbildungsstellen, genau so viel wie im Vorjahreszeitraum. Zugleich gab es 768 Meldungen für Berufsausbildungs-stellen, ein Plus von 0,7 Prozent.

Top 5 der gemeldeten Ausbildungsstellen:

1. Kaufmann/-frau im Einzelhandel
2. Verkäufer/in
3. Kaufmann/-frau – Büromanagement
4. Fachmann/-frau für Systemgastronomie
5. Handelsfachwirt/in (Ausbildung)

Top 5 der gesuchten Ausbildungsplätze:

1. Verkäufer/-in
2. Kaufmann/-frau – Büromanagement
3. Kaufmann/-frau im Einzelhandel
4. Medizinische/r Fachangestellte/r
5. Kraftfahrzeugmechatroniker – PKW-Technik

Entwicklung des Arbeitsmarktes im Agenturbezirk Flensburg

Quelle: Bundesagentur für Arbeit / Agentur für Arbeit Flensburg

Tatsächliche Arbeitslosenquote in Flensburg aufgrund der verdeckten Arbeitslosigkeit bei mindestens 12%

Die genannten Arbeitslosenzahlen der Flensburger Arbeitsagentur beeinhalten jedoch nicht die Menschen, die sich in der sog. verdeckten Arbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung befinden. In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die Personen abgebildet, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind. Diese Personen werden zur Unterbeschäftigung gerechnet, weil sie für Menschen stehen, denen ein reguläres Beschäftigungsverhältnis fehlt.

Komponenten der Unterbeschäftigung: Zahlen für den gesamten Agenturbezirk Flensburg

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Juni 2018, S. 9

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, ergibt sich im Juni 2018 eine Zahl von 14.071 Arbeitslosen (Vormonat  14.598 ), zuzüglich der Unterbeschäftigung sind es jedoch 18.793 (Vormonat  19.337). Nicht inbegriffen in der offiziellen Arbeitslosenstatistik sind aber auch die Arbeitslosen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder sonstigen Gründen als nicht mehr vermittelbar gelten und/oder vorzeitig zwangsverrentet wurden und in den SGB-XII-Leistungsbereich fallen.  (Mehr dazu auch im Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201806 ) Entsprechend sind prozentual auch die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen in Flensburg erheblich höher, wie die gleich folgenden Zahlen verdeutlichen.

Arbeitsuchende werden bei der Arbeitslosenquote nicht mitgerechnet

Über 5.000 Arbeitsuchende tauchen in der Statistik des Geschäftsstellenbereichs Flensburg nicht als Arbeitslose auf

Zu der offiziellen Zahl Arbeitslosenzahl kommen noch die Arbeitslosen hinzu, die aus dem Leistungsbezug des ALG I rausgefallen sind, keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben und als arbeitsuchend gemeldet sind. Unten die Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftsstellenbereich Flensburg, der die Stadt Flensburg und Randgemeinden umfasst.

Eckwerte des Arbeitsmarktes für den Geschäftsstellenbereich Flensburg

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Juni 2018, S. 20

Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftstellenbereich Flensburg sinkt im Vergleich zum Vormonat nur um 55 (-0,5%) auf 11.327 Personen

Somit betrug die Zahl der Arbeitsuchenden im Juni 2018 im Geschäftsstellenbereich Flensburg insgesamt 11.327 Personen, im Vormonat waren es 11.382. Das sind zur  Zahl der gemeldeten Arbeitslosen von 6.310 im Geschäftsstellenbereich Flensburg noch mal 5.017 Personen zusätzlich (siehe Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201806 S. 20).

Damit dürfte auch die eigentliche Zahl der Arbeitslosen in Flensburg im Juni 2018 nicht 4.321 betragen haben, sondern lag hochgerechnet bei mehr als 6.000 Personen und die tatsächliche Arbeitslosenquote bei mindestens 12%.

Etwas weniger Arbeitsuchende im Agenturbezirk

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, lag im Juni 2018 die Zahl der Arbeitsuchenden und inklusive der statistisch registrierten Arbeitslosen bei 24.462 Personen und damit um 248 (-1,0%) unter der vom Mai 2018 mit 24.710 Personen (siehe Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201806 S. 6). Dies sind im Vergleich zu den für den Agenturbezirk offiziell gemeldeten Arbeitslosenzahl von 14.071 aber immer noch 10.391 Personen zusätzlich. Darunter fallen wieder die Arbeitslosen, deren Arbeitslosengeld I ausgelaufen ist und die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II nach dem SGB II haben oder die auf Inanspruchnahme derartiger Leistungen verzichten. Sie gelten daher ebenso nicht als arbeitslos im eigentlichen Sinne und tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.

Und die von der Agentur für den Juni 2018 offiziell gemeldete Arbeitslosenquote liegt im gesamten Agenturbezirk Flensburg bei 5,6 Prozent. (Vorjahr 6,3 Prozent, Vormonat 5,8 Prozent). Diese Quote dürfte aber angesichts der vorangegangenen Erläuterungen ebenso erheblich höhher liegen

Eckwerte des Arbeitsmarktes für den Agenturbezirk Flensburg

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Juni 2018, S. 6

Die Juni-Zahlen des Jobcenter Flensburg

Die Zahl der SGB II-Bedarfsgemeinschaften in Flensburg fällt um 11, im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht sie sich aber um 77.

Die Zahl der Regelleistungsberechtigten (Hartz IV) steigt um 32 Personen, im Jahresvergleich steigt sie aber um 256 auf jetzt 11.663 Personen.

Das Jobcenter Flensburg betreute im Juni 2018 3.179 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Arbeitslosengeld II); das sind 3 Personen mehr als im Vormonat (+0,1%) bzw. 103 Personen (-3,1%) weniger als im Vorjahresmonat und der geringste Wert in einem Juni seit Bestehen des Jobcenters.

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften fiel im Juni im Vergleich zum Vormonat um 11 auf 6.725 (- 0,2%); im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sie sich um 77 (+1,2%).

Die Zahl der Regelleistungsberechtigten stieg im Vergleich zum Vormonat um 32 auf 11.663 (+0,3%), im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg sie um 256 (+2,2%).

Die Steigerungen bei den Bedarfsgemeinschaften und den Regelleistungsberechtigten
sind weiterhin in erster Linie auf den Personenkreis der Zufluchtsuchenden zurückzuführen.

 

Zum politischen Streit um die Schönung der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein auch ein Beitrag von Till H. Lorenz vom 3.10.2016 auf shz.de:
Arbeitsagentur in SH : So viele Menschen sind in Schleswig-Holstein wirklich arbeitslos
Tausende Erwerbslose werden aus der Statistik der Arbeitsagentur herausgerechnet – weil die Politik es so möchte.
unter: http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/so-viele-menschen-sind-in-schleswig-holstein-wirklich-arbeitslos-id14995576.html

Ein Beitrag des ZDF vom 2.11.2017: Eine Million Arbeitslose mehr – Wie die Arbeitslosenzahl schöngerechnet wird

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich freundlich. Seit Jahren sinkt die Zahl der Arbeitslosen. Doch viele Arbeitslose werden gar nicht mitgezählt. Unter https://www.zdf.de/nachrichten/heute/arbeitslose-wer-in-der-statistik-nicht-beruecksichtigt-wird-100.html

Und zum gleichen Thema ein Beitrag von correktiv.org vom 31. Mai 2017:

Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind
Die am Dienstag vorgestellte Arbeitslosenzahl ist um mindestens eine Million zu niedrig. Die geschönte Zahl kommt durch mehrere Gesetzesänderungen zu Stande. Sogar die Bundesagentur für Arbeit spricht sich für eine neue Berechnungsgrundlage aus, damit die offizielle Arbeitslosenzahl mehr der Wirklichkeit entspricht
https://correctiv.org/recherchen/arbeit/artikel/2017/05/31/zeit-fuer-die-echte-arbeitslosenzahl/

 

Konzert mit Khaled Ataalah auf der Oud am 01.07.2018 im Kulturhof Flensburg

Sonntag, 1. Juli um 17 Uhr im
Kulturhof Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Zum Ausklang des Sonntagabends gibt Khaled Ataalah eine Kostprobe seines musikalischen Könnens auf der Oud.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um eine Spende.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Ebenso kann man bei uns dienstags nachmittags via die „Marktschwärmer“ bestelltes Gemüse abholen. Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Veranstaltungen des Kulturhofs Flensburg im Brasseriehof im Juli 2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Kulturhofs,

im Juli wird es besonders musikalisch:

Gleich am 1.7. wird es ein Konzert des syrischen Künstlers Khaled Ataalah an der Oud geben.
Es findet während des Orientalischen Sonntagscafés statt.

Am 6.7. folgt während des Nachmittagscafés Live-Musik auf Cello und Kontrabass mit
Stephan Breith und Kai von Goetze.

Der 7.7. ist unser monatlicher Termin für die abendliche HOFMUSIK. Hier können eigene Stücke und Instrumente mitgebracht und präsentiert werden. Oder man kommt einfach als Gast und genießt die verschiedenen Darbietungen.

Am Samstag, 14.7. bekommen wir Besuch von dem Pop-Duo Eißzeit aus Berlin, 2 junge, charismatische und energiegeladene Musiker, die sehr viel unterwegs sind und auch Straßenmusik machen.

Das neue Vegane Café ist sehr beliebt. Es findet am 1. Samstag und 4. Mittwoch statt.

Poetisches gibt es beim Stammtisch „Poeten in Flensburg“ , bei unserer Autorenlesung am 6.7. und bei der offenen Lesebühne am 21.7. (3. Samstag im Monat).

Da sollte für jeden und jede wieder etwas dabei sein.

Viele Grüße

Ulrike Möller-Loko
Kulturhof Flensburg e. V.
Große Straße 42 – 44

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Ebenso kann man bei uns dienstags nachmittags via die „Marktschwärmer“ bestelltes Gemüse abholen. Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Themenabend zur Gemeinwohlökonomie mit Inge Hannemann und Sabine Buntrock am 29.06.2018 im Kulturhof Flensburg

Diskussion mit Inge Hannemann, Hartz IV-Aktivistin und Sabine Buntrock vom Verein „Mütterarmut-ist-peinlich

am Freitag, den 29.6.2018 um 18:00 Uhr
im Kulturhof-Café in Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wir freuen uns sehr, Inge Hannemann wieder einmal bei uns zu begrüßen. Sie wird zusammen mit Sabine Buntrock vom kürzlich gegründeteten Verein „Mütterarmut ist peinlich“ im Kulturhof sprechen und diskutieren.

Im Rahmen unserer Reihe „Demokratie – Zukunftsvisionen – Demokratie – Grundeinkommen“ geht es heute Abend vor allem um die Situation von Frauen und Müttern im Land.

Wo werden sie benachteiligt?
Was können wir gemeinsam für mehr Gerchtigkeit tun?

Moderation: Katherine Dunning

Der am 15.4.2018 gegründete Verein „Mütterarmut-ist-peinlich“ möchte das ändern und engagiert sich bundesweit gegen Mütterarmut. Der Verein ist zur Anmeldung in das Vereinsregister Flensburg angemeldet und hat seinen Sitz in Schleswig.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Leonard Cohen und Public Viewing – Der Juni 2018 im C.ulturgut Flensburg

Raum für Feste, Kunst und Kultur

Raum für Feste, Kunst und Kultur

Alter Husumer Weg 222, 24941 Flensburg, Tel.: +0461 – 99577110 Facebook: https://www.facebook.com/culturgut/ Website: https://culturgut.eu/ kontakt@culturgut.eu

Am Mittwoch, dem 13. Juni ist wieder unser Überraschungsabend: Wer wird wohl diesmal auf der C.ulturgut-Bühne stehen? Seien Sie gespannt und kommen Sie einfach vorbei. Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Für die Künstler „geht der Hut rum“.

Am Freitag, dem 15. Juni spielt A Tribute To Leonard Cohen bei uns. Seit 5 Jahren tourt Thomas Haloschan nun mit seinem Programm „I´m your man“ durch Deutschland und Europa. An diesem Freitag zusammen mit Multi-Instrumentalist Berndt Unstaedt, Sängerin Ashley Adair und an Piano und Querflöte Sylwia Timoti. Das Konzert beginnt um 19:00 UhrEinlass ab 18:00 Uhr bei freier Platzwahl. Es sind noch Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

Die Party Get Down wurde verschoben. Nun bringt Euch Finest Hip Hop, Funk, Soul and R`n´B between 90´s and early 2000´s, am SA, 3. November 2018 um 21:30 Uhr zum Tanzen. Weitere Info hier.

Spannung, Gänsehaut und Jubel

Wer möchte schon allein auf dem Sofa schauen, wie Deutschland sich ins Achtelfinale spielt?

Beim wetterunabhängigen Public Viewing im C.ulturgut wird gemeinsam gefiebert! Am 14. Juni 2018 startet die FIFA Weltmeisterschaft in Russland und im C.ulturgut werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf einer Großbildleinwand im Saal übertragen. Einlass ist jeweils immer eine Stunde bevor das deutsche Team auf seine Gruppengegner trifft. Der Eintritt ist frei und die Bar ist geöffnet. Kommt vorbei zum Public Viewing zur Fußball-WM 2018 in Russland

Wir freuen uns auf tolle Abende mit hoffentlich vielen Toren unserer Elf und einer ausgelassenen Stimmung im C.ulturgut.Was beim Public Viewing natürlich nicht fehlen darf: Das Fanoutfit! Trikot, Haarband, Mütze, Hut, Hawaiikette und die Schminke im Gesicht. Das beste Outfit gewinnt!

Am 17. Juni ist das erste Spiel mit deutscher Beteiligung. An diesem Tag gewinnt das kreativste Deutschland-Outfit ein Getränk nach Wahl.

> Kulturelle Sommerpause im Juli und August 2018 <

Aber unser Ticketschalter ist natürlich weiterhin
von DI-SA in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

Vorverkaufsbeginn für
Broschmann & Finke – Ho ho ho: Die WENNSCHON-DENNSCHON Weihnachtsshow
DI, 14. August 2018 ab 10:00 Uhr

Mister L. Memorial Party Part 9
SA, 1. September 2018 um 20:00 Uhr

Dr. Harry Keaton und das magische Klassenzimmer
FR, 14. September 2018 um 19:00 Uhr

Björn Paulsen

CD Release Konzert des neuen Albums „BALLON“
SA, 22. September 2018 um 19:30 Uhr

Duo Pariser Flair

Eine musikalische Stadtführung mit Marie Giroux (Gesang) und Jenny Schäuffelen (Klavier und Akkordeon)
SO, 23. September 2018 um 19:00 Uhr

Wir freuen uns auf einen sonnigen Juni mit Ihnen, voller Musik und Torjubel,
wir freuen uns auf Ihre Besuche in unserem Haus!

 

9. Oxbüller Frühjahrstreiben und Kunsthandwerkermarkt am 9./10. Juni 2018 in Oxbüll an der B 199

Flensburger Arbeitslosenquote im Mai 2018 bei 8,3 %

113 Arbeitslose weniger als im Vormonat – Arbeitslosenquote durch verdeckte Arbeitslosigkeit in Flensburg weitaus höher

Zahl der Flensburger SGB II-Regelleistungsbezieher („Hartz IV“) sinkt im Mai nur leicht um 40 auf 11.631 Personen

Arbeitsmarkt:

Im Stadtgebiet Flensburg sank die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Agentur für Arbeit Flensburg im Mai 2018 im Vergleich zum Vormonat um 113 (-2,5 Prozent) auf 4.346. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Arbeitslosen um 156 (3,5 Prozent)
Die Arbeitslosenquote sank auf 8,3 Prozent (Mai 2017: 8,9 Prozent; Vormonat 8,8 Prozent).

26 offene Stellen weniger als im Vormonat – 27 weniger als im April 2017

815 sozialversicherungspflichtige Stellen waren in der Stadt Flensburg zu vergeben, 27 oder 3,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, 26 oder -3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der größte Bedarf bestand bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (201), im Handel (135) sowie im Gesundheitsund
Sozialwesen (88).

Entwicklung des Arbeitsmarktes im Agenturbezirk Flensburg

Quelle: Bundesagentur für Arbeit / Agentur für Arbeit Flensburg

Ausbildungsstellenmarkt

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2017 meldeten sich in der Stadt Flensburg 616 Bewerber für Berufsausbildungsstellen, genau so viel wie im Vorjahreszeitraum. Zugleich gab es 750 Meldungen für Berufsausbildungsstellen, ein Plus von 2,3 Prozent.

Top 5 der gemeldeten Ausbildungsstellen:
1. Kaufmann/-frau im Einzelhandel
2. Verkäufer/in
3. Kaufmann/-frau – Büromanagement
4. Fachmann/-frau für Systemgastronomie
5. Handelsfachwirt/in (Ausbildung)

Top 5 der gesuchten Ausbildungsplätze:
1. Verkäufer/-in
2. Kaufmann/-frau – Büromanagement
3. Medizinische/r Fachangestellte/r
4. Kraftfahrzeugmechatroniker – PKW-Technik
5. Fachlegerist/in

Tatsächliche Arbeitslosenquote in Flensburg aufgrund der verdeckten Arbeitslosigkeit bei rund 12%

Die genannten Arbeitslosenzahlen der Flensburger Arbeitsagentur beeinhalten jedoch nicht die Menschen, die sich in der sog. verdeckten Arbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung befinden. In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die Personen abgebildet, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind. Diese Personen werden zur Unterbeschäftigung gerechnet, weil sie für Menschen stehen, denen ein reguläres Beschäftigungsverhältnis fehlt.

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, ergibt sich im Mai 2018 eine Zahl von 14.598 Arbeitslosen (Vormonat  15.247 ), zuzüglich der Unterbeschäftigung sind es jedoch 19.216 (Vormonat  19.932). Nicht inbegriffen in der offiziellen Arbeitslosenstatistik sind aber auch die Arbeitslosen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder sonstigen Gründen als nicht mehr vermittelbar gelten und/oder vorzeitig zwangsverrentet wurden und in den SGB-XII-Leistungsbereich fallen. Entsprechend sind prozentual auch die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen in Flensburg erheblich höher. Mehr dazu im Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201805 auf bzw. ab Seite 9.

Komponenten der Unterbeschäftigung

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Mai 2018, S. 9

Damit dürfte die eigentliche Zahl der Arbeitslosen in Flensburg im Mai 2018 nicht 4.346 betragen haben, sondern lag hochgerechnet bei etwa 5.900 und die tatsächliche Arbeitslosenquote bei rund 12%.

Arbeitsuchende werden bei der Arbeitslosenquote nicht mitgerechnet

Rechnet man aber noch die Arbeitslosen dazu, die aus dem Leistungsbezug des ALG I rausgefallen sind, keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben und als arbeitsuchend gemeldet sind, dürfte die Quote sogar erheblich höher liegen. Dies verdeutlichen auch die untenstehenden Zahl der Arbeitsuchenden, die im Geschäftsstellenbereich Flensburg sogar leicht gestiegen ist. Und die von der Agentur offiziell gemeldete Arbeitslosenquote liegt im gesamten Agenturbezirk Flensburg bei 5,8 Prozent. (Vorjahr 6,3 Prozent, Vormonat 6,2 Prozent)

Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftstellenbereich Flensburg steigt im Vergleich zum Vormonat um 28 auf 11.382 Personen

Eckwerte des Arbeitsmarktes

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Mai 2018, S. 20

Die Zahl der Arbeitsuchenden betrug im Mai 2018 im Geschäftsstellenbereich Flensburg, der die Stadt Flensburg und Randgemeinden umfasst, insgesamt 11.382 Personen, im Vormonat waren es 11.354. Das sind zur  Zahl der gemeldeten Arbeitslosen von 6.352 noch mal 5.030 Personen zusätzlich (siehe Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201805 S. 20).

Stärkere Abnahme im Agenturbezirk: Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, lag im Mai 2018 die Zahl der Arbeitsuchenden und inklusive der statistisch registrierten Arbeitslosen bei 24.210 Personen und damit um 576 unter der des Vormonats von 24.786 Personen (siehe Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201805 S. 6). Dies sind im Vergleich zu den für den Agenturbezirk offiziell gemeldeten Arbeitslosen aber immer noch 9.612 Personen zusätzlich. Darunter fallen unter anderem auch Arbeitslose, deren Arbeitslosengeld I ausgelaufen ist und die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II nach dem SGB II haben oder die auf Inanspruchnahme derartiger Leistungen verzichten. Sie gelten daher nicht als arbeitslos im eigentlichen Sinne und tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.

Die Zahl der SGB II-Bedarfsgemeinschaften in Flensburg sinkt um 47 im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die Zahl der Regelleistungsbezieher sinkt zwar um 40 Personen, steigt im Jahresvergleich aber um 305 auf jetzt 11.631 Personen.

Jobcenter:

Das Jobcenter Flensburg betreute im Mai 2018 3.176 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Arbeitslosengeld II); das sind 39 Personen weniger als im Vormonat (-1,2%) bzw. 57 Personen (-1,8%) weniger als im Vorjahresmonat.

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften fiel im Mai im Vergleich zum Vormonat um 47 auf 6.736 (- 0,7%); im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sie sich um 67 (+1,0%)

Die Zahl der Regelleistungsbezieher verringerte sich im Vergleich zum Vormonat um 40 auf 11.631 (-0,3%), im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie um 305 (+2,6%).

Die Steigerungen bei den Bedarfsgemeinschaften und den Regelleistungs-beziehern sind weiterhin in erster Linie auf den Personenkreis der Zufluchtsuchenden zurückzuführen.

 

Zum politischen Streit um die Schönung der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein auch ein Beitrag von Till H. Lorenz vom 3.10.2016 auf shz.de:
Arbeitsagentur in SH : So viele Menschen sind in Schleswig-Holstein wirklich arbeitslos
Tausende Erwerbslose werden aus der Statistik der Arbeitsagentur herausgerechnet – weil die Politik es so möchte.
unter: http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/so-viele-menschen-sind-in-schleswig-holstein-wirklich-arbeitslos-id14995576.html

Ein Beitrag des ZDF vom 2.11.2017: Eine Million Arbeitslose mehr – Wie die Arbeitslosenzahl schöngerechnet wird

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich freundlich. Seit Jahren sinkt die Zahl der Arbeitslosen. Doch viele Arbeitslose werden gar nicht mitgezählt. Unter https://www.zdf.de/nachrichten/heute/arbeitslose-wer-in-der-statistik-nicht-beruecksichtigt-wird-100.html

Und zum gleichen Thema ein Beitrag von correktiv.org vom 31. Mai 2017:

Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind
Die am Dienstag vorgestellte Arbeitslosenzahl ist um mindestens eine Million zu niedrig. Die geschönte Zahl kommt durch mehrere Gesetzesänderungen zu Stande. Sogar die Bundesagentur für Arbeit spricht sich für eine neue Berechnungsgrundlage aus, damit die offizielle Arbeitslosenzahl mehr der Wirklichkeit entspricht
https://correctiv.org/recherchen/arbeit/artikel/2017/05/31/zeit-fuer-die-echte-arbeitslosenzahl/

 

Wer macht, hat die Macht! Mutterschaft und Armutsrisiko – Vortrag mit Sabine Buntrock am 07.06.2018 im Kulturhof Flensburg

Mutterschaft ist das größte Armutsrisiko für Frauen aller Altersgruppen in Deutschland!

Vortrag und Diskussion mit Sabine Buntrock vom Verein „Mütterarmut-ist-peinlich

am Donnerstag, den 7.6.2018 um 18:30 Uhr
im Kulturhof-Café in Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Der am 15.4.2018 gegründete Verein „Mütterarmut-ist-peinlich“ möchte das ändern und engagiert sich bundesweit gegen Mütterarmut. Der Verein ist zur Anmeldung in das Vereinsregister Flensburg angemeldet und hat seinen Sitz in Schleswig. Die Vorsitzende, Sabine Buntrock, eine Betriebswirtin, stellt den Verein, seine Ziele und seine drei Säulen am Donnerstag, 07.06.2018, mit einem Vortrag und anschließender Fragerunde im Kulturhofcafe in Flensburg ab 18:30 vor. Der Vortrag richtet sich an Mütter von 18 bis 108 Jahren und darüber hinaus ebenfalls an alle Frauen und Männer, die sich für das Thema interessieren. Insbesondere Politiker und Politikerinnen sind eingeladen. Betroffene Mütter jeden Alters können u.a. über vielfältige aktivistische Mitmachaktionen des Vereins ihre Teilhabe sofort verbessern. Exemplarisch ist permanent vom Verein aus geplant, kleine Müttergruppen vor teuren kulturellen Einrichtungen anlässlich Veranstaltungen wie Konzerten, Theateraufführungen u.v.m. zu postieren, die kostenlosen Einlass aufgrund ihrer wirtschaftlichen Benachteiligung begehren. Wer mitmacht, erhält regelmäßig die gewünschte Teilhabe bzw.. den Zutritt zur Veranstaltung. Wer macht, erhält die Macht.! Eine Kernbotschaft des Vereins.

Im Anschluss an den Vortrag ist eine Fragerunde vorgesehen. Der Vortrag ist kostenlos. Spenden sowohl für das Kulturcafe als auch für den vortragenden Verein sind gern gesehen, aber nicht obligatorisch.

Dieser Vortrag wird im Anschluss bundesweit an fast jedem Ort auf Wunsch gehalten. In der nördlichsten Stadt Deutschland Flensburg findet jedoch die allererste Veranstaltung statt.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

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