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Statistischer Jahresrückblick 2012 für den AKOPOL-Blog

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 30.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 7 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Detaillierte AKOPOL-Blog-Statistik mit den Zahlen vom 31.10.2010 bis 4.1.2013: Was wurde wie oft gelesen und aufgerufen?

Interessant für jeden kommunalpolitisch Interessierten ist sicherlich auch, was hat die AKOPOL-Blog-LeserInnen thematisch und inhaltlich besonders interessiert. Wer sich einen detaillierten Gesamtüberblick über die Zahl der aufgerufenen AKOPOL-Beiträge und Seiten des AKOPOL-Blogs verschaffen möchte, dem sei die nebenstehende AKOPOL-Blog-Statistik wärmstens empfohlen: AKOPOL-Blog-Statistik

Simon Faber gewinnt mit 54,8% der Stimmen Flensburger OB-Wahl

Heimat schlägt alles!

Mit einem deutlichen Vorsprung vor seiner Mitbewerberin Elfi Heesch hat Simon Faber die Oberbürgermeisterwahl in Flensburg gewonnen. Faber, der 54,8% (9.236) der Wählerstimmen in der heutigen Stichwahl erhielt, kommentierte seinen Wahlerfolg mit den Worten. „Ich bin begeistert“, um sich anschließend bei seinen WählerInnen und UnterstützerInnen brav zu bedanken. Faber der als SSW-Kandidat ins Rennen gegangen war, profitierte offensichtlich nicht nur von der mit 23,3% äußerst geringen Wahlbeteiligung, sondern auch davon, dass der SSW als Milieu-Partei seine starke Mitglieder-Basis an die Wahlurnen bewegen konnte.

CDU/Grünen-Kandidatin Elfi Heesch konnte dabei noch nicht mal in den Flensburger CDU- und Grünen-Hochburgen richtig punkten und erreichte mit 45,2% (7.628) der Wählerstimmen ein unerwartet schlechtes Ergebnis. CDU-Fraktionsvorsitzender Gernot Nicolai, wie auch Grünen-Fraktionsvorsitzender Uwe Lorenzen machten insbesondere die starke SSW-Wählerbasis als Grund für den Erfolg von Faber aus und kritisierten unisono, dass eine ganze Anzahl von OB-Kandidaten, die in der ersten Wahlrunde ausgeschieden waren, sich für die Wahl von Faber mit dem Hinweis ausgesprochen hätten, dass er Flensburger sei. Nicolai wie auch CDU-Fraktionsmitglied Dr. Markus Döring sahen zudem auch landespolitische Entscheidungen der CDU als Grund dafür, dass viele CDU-Wähler zu Hause blieben.

Unabhängig von der Sachkompetenz der beiden Kandidaten kann nach der Beobachtung des Wahlkampfes sehr wohl davon ausgegangen werden, dass das Lokale und die regionale Angebundenheit von Simon Faber den Ausschlag für seinen Sieg gaben. Faber konnte sich in diesem Zusammenhang fast wie ein Fisch im Wasser bewegen, kannte die Mentiltät der BürgerInnen und der besonderen Flensburger Kultur, während Elfi Heesch in dieser Hinsicht gelegentlich etwas verunsichert auf öffentlichen Veranstaltungen wirkte. Anders ausgedrückt: „Heimat schlägt alles“.

Jörg Pepmeyer

Detaillierte Zahlen zum Wahlergebnis auch unter: http://www.flensburg.de/imperia/md/content/asp/flensburg/politik_verwaltung/wahlen/stob2010.html

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