„Discovering Dreesen“ – Ausstellungseröffnung am 31.10. auf dem Museumsberg Flensburg

Dreesen 41: Norwegen

Wilhelm Dreesen: Fotograf, Globetrotter, Influencer

31. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022
Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg

Es ist 1926 und Wilhelm Dreesen gerade im Alter von 86 Jahren verstorben. Nach Jahrzehnten innovativer und preisgekrönter Arbeit als Fotograf und Künstler ist sein Flensburger Atelier abgerissen, sein elegantes Wohnhaus verkauft, sein Name vergessen.

Dreesen 256: Frau an Bord

Jahrzehnte später finden zwei Holzkisten mit über 300 ungeordneten Glasnegativen ihren Weg in die Sammlung des Museumsbergs. Es dauert weitere Jahre, bis der Schatz entdeckt wird, der sich darin befindet. Das Material in diesen Kisten umfasst Dreesens gesamte Karriere bis zurück in die 1870er Jahre. Forschungen haben ergeben, dass sie seit über 100 Jahren nicht mehr zu sehen waren. Die Mehrzahl davon wurde nie veröffentlicht.

Die Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg zeigt die Fotografien, die in diesen Kisten gefunden wurden. Sie erzählt ihre Geschichte und die ihres vergessenen Schöpfers, dem offiziellen „Hofphotographen“ des Kaiserhauses. Seine Bilder zeigen ungefilterte und überraschende Einblicke in das alte Europa und die Luxusreisen der Belle Époque. Technischer Fortschritt und globale Entwicklungen ließen die Welt schrumpfen, die Zeit des globalen Tourismus begann.

Mit dieser Sonderausstellung widmet der Museumsberg Flensburg gemeinsam mit dem Norsk Reiselivsmuseum dem Künstler Wilhelm Dreesen die erste Einzelausstellung überhaupt. Die Ausstellung wird am 31. Oktober um 11.30 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses eröffnet. 

Dreesen 41: Norwegen

Aktuelle Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr, täglich außer montags

Museumsberg

Museumsberg
Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de/

Verkehrsberuhigung der Rathausstraße in Flensburg

Einleitung der Maßnahme

Flensburg. Heute leitet die Stadtverwaltung, wie angekündigt, die Maßnahme zur Verkehrsberuhigung in der Rathausstraße ein. Die zur Sperrung für den Durchgangsverkehr notwendigen baulichen und verkehrsregelnden Schritte werden jetzt vorgenommen. Die Mitarbeiter*innen des TBZ werden dazu aktiv.
Der Umsetzung der Maßnahme ist eine umfassende Information der Öffentlichkeit vorangegangen. Mit Infoflyern und Plakaten, einer Anzeige in einem lokalen Wochenblatt, schriftlichen Informationen per Post an ca. 150 Anlieger und persönlichen Gesprächen mit verschiedenen Unternehmen hat die Stadt die notwendigen Informationen breit gestreut.
Stadtrat Stephan Kleinschmidt: „Heute gehen wir wie vorgesehen in die Umsetzung der Verkehrsberuhigungsmaßnahme. Ich hoffe, wir konnten den Menschen in und um die Rathausstraße die Sorgen nehmen. Dazu habe ich auch selbst Gespräche mit betroffenen Unternehmen geführt. Wir werden die Maßnahme jetzt intensiv beobachten und der Politik in sechs Monaten eine erste Evaluation vorlegen.“
Der Flensburger Behindertenbeauftragte stimmt der Maßnahme zu. „Die einzelnen Schritte zur Erhöhung der Sicherheit für Menschen mit Behinderung vor allem für Sehbehinderte, die die Stadt hier geht, liegen über dem, was gesetzlich gefordert ist. Darüber freue ich mich sehr“, so Christian Eckert.

Politisches Abendgebet der Aktionsgruppe Klima Flensburg am 1. November 2021 um 18 Uhr in St. Nikolai

Liebe Interessierte,

beim nächsten Politischen Abendgebet am 1. November wieder um 18 Uhr in St. Nikolai widmen wir uns noch einmal dem Thema „Gemeinwohl-Ökonomie“.

Danach machen wir eine längere Winterpause bis März.

Das nächste Politische Abendgebet wird dann am 7. März stattfinden.

Susanne Friederichsen
Veronika Landbeck
Jürgen Iversen
(AG Politisches Abendgebet in der Aktionsgruppe KLIMA Flensburg)

Coronatests und 3G-Regel in Schleswig-Holstein

Das Gesundheitsministerium informiert über 3G-Regeln in Schleswig-Holstein und offizielle Testnachweise.

Seit dem 20. September gilt in Schleswig-Holstein in den meisten Innenräumen die 3G-Regel. Für den Zutritt müssen Personen einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder eine Genesung oder ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen.

Folgende Stellen sind dazu berechtigt, Testnachweise auszustellen:

  • Arzt- sowie Zahnarztpraxen, Apotheken, medizinische Labore, Rettungs- und Hilfsorganisationen, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren sowie die von den Gesundheitsämtern beauftragten Teststationen (z.B. private Anbieter).
  • Registrierte Stellen finden Sie auf einer interaktiven Karte unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-teststationen
  • Alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die im Rahmen des Arbeitsschutzes betriebliche Testungen ihrer Beschäftigten vornehmen. Sie sind allerdings nicht dazu verpflichtet, Testnachweise auszustellen.
  • Schulen, die außerhalb der Freizeit ihre Schülerinnen und Schüler testen. Während der Herbstferien können sich Schülerinnen und Schüler kostenlos in den Testzentren oder per Testkit im Selbsttestverfahren testen lassen. Mehr Informationen: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Schulen_Hochschulen/Testen/wirtesten.html . Testzertifikate sind dann nur in Zusammenhang mit der vorhandenen Bestätigung der Schule 72 Stunden lang gültig.

Beaufsichtigte Selbsttests

Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss bei Kontrolle der 3G-Regeln einen offiziellen Testnachweis vorlegen. Der Nachweis über ein negatives Testergebnis eines PoC-Tests darf maximal 24 Stunden, der eines PCR-Tests maximal 48 Stunden alt sein. Kinder unter sieben Jahren bleiben von den Testpflichten ausgenommen. Grundsätzlich sind Selbsttests auch vor Ort unter Aufsicht zulässig. Das bedeutet, dass ein Test auch unter Aufsicht derjenigen Person gemacht werden darf, die für die Einhaltung der 3G-Regel zuständig ist, z.B. im Friseursalon. Sofern es sich nicht um eine anerkannte Teststelle handelt, darf diese Person aber keinen Testnachweis ausstellen. Auch ist sie nicht verpflichtet, einen solchen Selbsttest anzubieten. Nachweise über online beobachtete Selbsttests werden nicht als offizielle Testnachweise anerkannt.

Ausnahmen für bestimmte Personen

Ab Montag, 11. Oktober, sind Corona-Tests grundsätzlich kostenpflichtig. Die Preise bestimmen die Anbieter selbst. Weiterhin kostenlos testen lassen können sich:

  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind.
  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Das gilt insbesondere für Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel, da die Ständige Impfkommission (Stiko) für diesen Zeitraum bislang keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn aus medizinischen Gründen eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung nicht möglich war.
  • Personen, die aufgrund einer Coronavirus-Infektion in Quarantäne sind und für die Aufhebung einen Test benötigen.

Übergangsregelungen bis zum Jahresende

Bis zum 31. Dezember 2021 können sich Minderjährige und Schwangere kostenlos testen lassen. Zwar besteht für diese Menschen seit August bzw. September 2021 eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um ihnen ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben diese Personen bis zum Jahresende weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung. Dazu gehören auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden.

Außerdem können sich Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos testen lassen.

Mehr dazu auch auf der Internet-Seite der Landesregierung

FLIB-Treffen am 29. Oktober um 17 Uhr auf der MS Unterelbe

Treffen des Initiativennetzwerks Flensburg in Bewegung

Liebe Freundinnen und Freunde in FLIB,

wir bleiben in Bewegung und treffen uns am Freitag, den 29.10. um 17 Uhr auf der Unterelbe (Hafenseite an der Schiffbrücke)!

Die Organisationsgruppe hat wie beim letzten Treffen beschlossen einen Offenen Brief an die Flensburger Verwaltung und Kommunalpolitik verfasst, und derselbe hat dann auch seine Adressaten erreicht. Es gab bislang zwei Reaktionen. (Rüstemeier/beantwortet und OB/bisher unbeantwortet), die hier nachzulesen sind: A.Rüstemeier u. Antwort und OB S.Lange

Außerdem haben wir (Helmreich, Roald und ich) eine erste Sammlung von Themenvorschlägen erstellt und die in einer Tagesordnung untenstehend zusammengefasst. Wohlgemerkt: Dies sind Vorschläge, Ergänzungen sind willkommen!

Initiativennetzwerk FLIB – Flensburg in Bewegung           

Tagesordnung 29.10.2021   

– Begrüßung

– Protokoll und Moderation

– Ergänzungen zur TO

– Offener Brief z. Strategieprozess 2030
– Reaktionen + ausbleibende Reaktionen
– weiteres Vorgehen

– EinwohnerInnenversammlung!?
– unsere Möglichkeiten: Was genau geben Gemeindeordnung und Hauptsatzung her?
– …

– Perspektiven
– Aussichten für ein Haus der Initiativen in Flensburg
– Was passiert im Eckener-Haus?

– Neufassung einer FLIB-Broschüre
– aktualisierte Vorstellung aller an FLIB beteiligten Initiativen und Vereine

– Gemeinsamer öffentlicher Auftritt von FLIB

– Grundsätzliche Fragen
– zukünftige Organisation von FLIB – wie machen wir weiter?
– Vereinsgründung?

– Unser nächstes Treffen:

An dieser Stelle vorweg schon einmal unser herzlicher Dank an Jens, dass wir wiederum auf seinem Schiff zu Gast sein dürfen!

Viele Grüße

Günter, Helmreich, Roald

FLIB:

Aktionsgruppe Klima Flensburg, Attac Flensburg, BI Bahnhofsviertel Flensburg, BI Flensburger Hafen, Bündnis Fossilfreies Flensburg, Bunnies Ranch e. V., Flensburger Norden, Klimabegehren Flensburg, Verschönerungsverein Flensburg

Generationswechsel im SSW: Christian Dirschauer neuer Landeschef

Minderheitenrechte, Nachhaltigkeit und eine bessere Einbindung der Jugend stehen auf der Agenda des neuen SSW-Landesvorsitzenden.

Der angekündigte Generationswechsel im SSW ist vollzogen. Nachdem SSW-Urgestein Flemming Meyer seinen Rückzug aus der Parteispitze angekündigt hatte, wählte der Landesparteitag in Harrislee heute den 41-jährigen Christian Dirschauer mit 95% der abgegebenen  Stimmen zum neuen Vorsitzenden der Minderheiten- und Regionalpartei. Und der hat schon jetzt Einiges auf dem Zettel:

„Machen wir uns nichts vor: Wenn es darauf ankommt, dann kämpft nur der SSW für die Minderheiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Jugend besser in die Parteiarbeit einbinden, damit sich die Minderheiten auch in Zukunft auf uns verlassen können“, sagte Christian Dirschauer. Der 41-jährige Landtagspolitiker setzte sich zudem für einen Klimaschutz ein, in den sich alle Menschen einbringen können. „Klimaschutz darf kein Projekt der Wohlhabenden sein. Was wir brauchen, ist eine soziale Energiewende, zu der alle Menschen beitragen können“, so Dirschauer.

Der SSW müsse auch weiterhin eine starke Stimme für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und regionale Wirtschaftspolitik sein – in den Kommunen, im Kieler Landtag und künftig auch im Deutschen Bundestag. „Wir sind und bleiben der Anwalt des Nordens“, sagte Dirschauer unter Applaus der 150 Delegierten und Gäste.

Um die Interessen des Nordens ging es auch in einem mit großer Mehrheit verabschiedeten Entschließungsantrag zu den Forderungen des SSW an eine kommende Bundesregierung. So müsse der Bund endlich auf einen nachhaltigen Klima- und Umweltschutz setzen, auch im Bereich des Küstenschützes in Schleswig-Holstein.

„Das Erneuerbare Energien-Gesetz muss endlich geändert werden, weil es nicht angehen kann, das wir in Schleswig-Holstein die höchsten Energiepreise zahlen, obwohl wir den sauberen Strom ganz maßgeblich mitproduzieren“, forderte MdB Stefan Seidler. Die Infrastruktur müsse deutlich verbessert werden – auf der Straße ebenso wie bei der Digitalisierung. Das dies keine Raketenwissenschaft sei, könne man in Dänemark sehen, sagte Seidler.

So müssten die Minderheiten endlich in das Grundgesetz aufgenommen und die Gleichberechtigung der Minderheiten z.B. bei Finanzen und Sprachen gesichert werden, forderte der SSW-Parteitag.

Minutenlange Standing Ovations gab es für den scheidenden Landeschef Flemming Meyer, der nach 16 Jahren im Amt zurücktrat aus der ersten Reihe der, wie er betonte, besten Partei der Welt.

Die Humusrevolution – Kostenfreier Online-Workshop am 4. November

Für LandwirtInnen, PolitikerInnen, VerbraucherInnen und Interessierte

Jetzt anmelden!

Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, lädt erstmals gemeinsam mit weiteren Bildungsträgern in Kiel und Flintbek zu einer digitalen Veranstaltung.
Die Referentin, Ute Scheub,  stellt ein uraltes, aber in Europa neu entdecktes Konzept dar, dass die Landwirtschaft revolutionieren  und gleichzeitig die Klimakrise ausbremsen könnte.

Wir laden herzlich ein zu einem spannenden Online-Workshop

2021-76: Die Humusrevolution  

am Donnerstag, dem 4. November 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Online: https://meet.service-landsh.de/mar-bkh-ayc-lxi.

Die Veranstaltungsgemeinschaft aus Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein – Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V., Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, RENN.nord, Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel und artefact gGmbH laden zum Online-Vortrag von Ute Scheub zum Thema »Regenerative Agrikultur« ein.

Scheub zeigt in Ihrem Vortrag, wie die regenerative Landwirtschaft funktioniert und warum wir eine Humusrevolution brauchen. In einer über Jahrzehnte vermehrt industriellen Landwirtschaft haben Böden einen Großteil ihres Humus verloren. In Form von CO2 ist er nun da zu finden, wo er großen Schaden anrichtet: in der Atmosphäre. Für diese Herausforderung existiert eine Lösung: Mit regenerativer Agrikultur kann der Kohlenstoff dorthin zurückgebracht werden, wo er nützt und dringend gebraucht wird: in den Boden.

Ute Scheub ist Autorin zahlreicher Sachbücher zu den Themen Frieden, Ökologie und Frauen. Zuletzt erschienen von ihr im oekom verlag »Terra Preta« und »Die Humusrevolution«, zwei leidenschaftliche Plädoyers für regenerative Landwirtschaft.

Teilnahmekreis: LandwirtInnen, PolitikerInnen, VerbraucherInnen und Interessierte

Den detaillierten Programmablauf finden Sie hier: Programm_2021-76_Humusrevolution

Teilnahmegebühr: Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

Die Veranstaltung wird durch Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein – Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung e.V. getragen.
Bitte melden Sie sich schriftlich an!

Anmeldung schriftlich an:

Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Fax 0 43 47 704-790

anmeldung@bnur.landsh.de

Herbstmesse in Haithabu: Angebote für große und kleine Hacksilberbeutel

Vielfältiges Angebot am Wochenende, 30. und 31. Oktober

© Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Herbstzeit ist Messezeit in Haithabu. Im Herbst kehren die letzten Schiffe von weither in den Hafen von Haithabu zurück. Händler und Handwerker halten vor dem langen, kalten Winter einen Markt ab, auf dem Produkte aus fernen Ländern wie auch einheimische Waren feilgeboten werden. Es ist die letzte Gelegenheit im Jahr, um den Hausstand zu ergänzen, Wintervorräte anzulegen und sich vielleicht lang ersehnte Wünsche zu erfüllen. Gleichzeitig ist der Markt ein wichtiger Ort, um Informationen auszutauschen und Freunde und Verwandte zu treffen – vor allem für die Menschen, die auf den Höfen des Umlandes wohnen.

© Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Museumsleiter Dr. Matthias Toplak und sein Team erwarten zur Herbstmesse im Wikinger Museum Haithabu am 30. und 31. Oktober jeweils von 9 bis 17 Uhr mehr als 30 Handelstreibende, Handwerkerinnen und Handwerker aus Deutschland, Dänemark und den angrenzenden Ländern. Nachdem die Herbstmesse im vergangenen Jahr coronabedingt ausgefallen ist, wird das Wikinger Museum Haithabu in diesem Jahr wieder Treffpunkt für Wikingerfachleute, die qualitätsvolle handgearbei­tete Wa­ren anbieten, ihr Handwerk präsentieren und eine Verbindung zu fernen Zeiten herstellen. Spezielle Produkte mit Bezug zu Haithabu und dem Museum werden exklusiv für diesen Anlass gefertigt. Das vielfältige Angebot reicht von Schmiedewaren, Messern, Schmuck und Kleidung über Haushaltsgegenstände wie Keramik und Holzgefäße bis hin zu Lebensmitteln wie Käse, Honig und Met.

© Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Die Stände stehen dabei im engen thematischen Bezug nahe den Vitrinen mit den Originalfunden aus Haithabu. Dadurch entsteht für die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die modernen Nachbauten direkt neben den archäologischen Funden zu sehen. Sie können so die Vergangenheit gewissermaßen in die Hand nehmen und Wissen über Handwerkstechniken und Alltagsleben der Wikingerzeit mit allen Sinnen erfahren.

Doch nicht nur der Handel steht im Mittelpunkt der Herbstmesse: ein stündlich wechselndes Rahmenprogramm mit Filmen, Geländeführungen, Musik und Vorträgen lädt dazu ein, noch mehr über die Welt der Wikinger zu erfahren. Der Haithabu-Wirt serviert während der Messezeit heißen Fliederbeersaft und hausgemachte Grillwurst vom Landschwein. Auch die rekonstruierten Häuser im Freigelände sind geöffnet.

Das Museum empfiehlt, sich in der Woche vor der Herbstmesse über die dann geltenden Besuchsregelungen zum Thema Corona zu informieren unter www.landesmuseen.sh/de/coronavirus

Wikinger Museum Haithabu
Am Haddebyer Noor 3
24866 Busdorf, Deutschland

Live & per Stream: 9. Deutsch-Dänischer Musikschultag am 30. Oktober in Schleswig

Samstag, 30. Oktober 2021, ab 13:30 Uhr
A.P. Møller Skolen, Fjordallee 1 in Schleswig, und im Livestream: m.youtube.com/watch
Freier Eintritt –
Die Platzkapazitäten vor Ort sind begrenzt.

Seit 2012 läuft das einzigartige Projekt von sieben deutschen und dänischen Musikschulen aus der Region Sønderjylland-Schleswig. Der Deutsch-Dänische Musikschultag ist das Ergebnis der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der sieben Gebietskörperschaften Kreis Schleswig-Flensburg, Stadt Flensburg und Kreis Nordfriesland auf deutscher Seite sowie der dänischen Kommunen Tønder, Aabenraa, Sønderborg und Haderslev auf der dänischen. Im Rahmen dieser Kooperation findet jährlich der Musikschultag statt, der wechselweise bei einem der sieben Partner stattfindet. Die Musikschülerinnen und –schüler aus der gesamten Region spielen in der Gastgeberstadt auf 10-15 Bühnen Musik – in diesem Jahr in Schleswig.

Der Musikschultag ist ein Projekt der Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig und begreift sich als eine Plattform zur regionalen Zusammenarbeit, die darüber hinaus aber auch eine europäische Dimension beinhaltet.

Hintergrund des Musikschultags: Mehr dazu auf der Homepage des Musikschultages

Öffentliche Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 02.11.2021 im Flensburger Rathaus

TOP am 2. November im Umwelt- und Planungsausschuss: Kühlhaus und Bunnies Ranch sollen weg aus dem Bahnhofstal – Foto: Google Earth/Maps

Umwelt- und Planungsausschuss entscheidet über Zukunft der beiden Kulturprojekte  Bunnies Ranch und Kühlhaus

Nachdem die Verwaltung ihre Vorlage auf der letzten Sitzung am 19.10. zurückzog,  soll jetzt am 2. November im Umwelt- und Planungsausschuss über die Beschlussvorlage der Verwaltung abgestimmt werden. Ziel ist das derzeitig größtenteils brachliegende Gelände des Bahnhofsumfeldes am Mühlendamm, wo auch der Eisenbahner-Sportverein VfB Nordmark beheimet war, städtebaulich zu entwickeln. Auf dem mehrere Hektar großen Gelände soll nach den Vorstellungen der Stadt und der Kommunalpolitik ein neues innenstadtnahes Wohnquartier enstehen. Da stören die beiden Kulturprojekte und sollen weg. Während die Stadt mit dem  Kühlhaus Verhandlungen über einen Alternativstandort führt, soll Bunnies Ranch komplett aus dem Bahnhofstal verschwinden. Wer bei der Ausschuss-Sitzung um 16.00 Uhr in der Bürgerhalle des Flensburger Rathauses dabei sein möchte, muss sich anmelden: Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/8523 21 oder per Mail an Helbing.Sabine@Flensburg.de

Mehr dazu weiter untenstehend nach der Tagesordnung und hier

Interessierte EinwohnerInnen können die Sitzung am 2. November ab 16 Uhr der Bürgerhalle des Rathauses mitverfolgen und sind herzlich willkommen.

Anmeldung erbeten entweder telefonisch unter 0461/85 2321 oder per Mail an Helbing.Sabine@flensburg.de.

TOPS zum Thema: 94. Änd. des Flächennutzungsplanes, 58 Änd. des Landschaftsplanes und Bebauungsplan „Hauptfeuerwache“ (Nr. 298) Erneuter Aufstellungsbeschluss, Sanierungsgebiet Südstadt-Bahnhofsumfeld Bahnhofstal a. Verfahrensbegleitender Grundsatzbeschluss zur Standortfrage Kühlhaus e.V. und Bunnies Ranch e.V. als Vorbereitung des Wettbewerbes Bahnhofstal b. Einsatz von Städtebauförderungsmitteln für die Freilegung des Grundstückes Mühlendamm 19, 1. Änderung des Bebauungsplanes „Nördliche Altstadt Große Straße / Norderhofenden“ (Nr. A4.2) Aufstellungsbeschluss, Bebauungsplan „Blasberg 5“ (Nr. 290) Entwurfs- und Auslegungsbeschluss, Sanierungsgebiet Flensburg – Neustadt Ergänzende Beschlussfassung zur Frist der Sanierungsdurchführung gemäß § 235 Abs. 4 BauGB, Sanierungsgebiet Fruerlund-Süd Ergänzende Beschlussfassung zur Frist der Sanierungsdurchführung gemäß § 235 Abs. 4 BauGB

 

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 21.10.2021
Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt,
Planung und Stadtentwicklung

Bekanntmachung
zur 60. Sitzung des Ausschusses für
Umwelt, Planung und Stadtentwicklung
am Dienstag, 02.11.2021, 16:00 Uhr,
Rathaus, Bürgerhalle

 

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

RathausBitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85 2321 oder per Mail an Helbing.Sabine@flensburg.de. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung.

· Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
· Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 59. Sitzung vom 19.10.2021

3. Umweltfreundlichere Beleuchtung in Flensburg Antrag der Ratsfraktionen Bündnis 90 / Die Grünen und SPD SUPA-66/2021

4. 94. Änd. des Flächennutzungsplanes, 58 Änd. des Landschaftsplanes und Bebauungsplan „Hauptfeuerwache“ (Nr. 298) Erneuter Aufstellungsbeschluss RV-115/2021

5. Sanierungsgebiet Südstadt-Bahnhofsumfeld Bahnhofstal a. Verfahrensbegleitender Grundsatzbeschluss zur Standortfrage Kühlhaus e.V. und Bunnies Ranch e.V. als Vorbereitung des Wettbe-werbes Bahnhofstal b. Einsatz von Städtebauförderungsmitteln für die Freilegung des Grundstückes Mühlendamm 19 SUPA-64/2021
5.1 Sanierungsgebiet Südstadt-Bahnhofsumfeld Bahnhofstal a. Verfahrensbegleitender Grundsatzbeschluss zur Standortfrage Kühlhaus e.V. und Bunnies Ranch e.V. sowie zur Standortentwicklung für ein Hotel und ein Parkhaus als Vorbereitung des Wettbewerbes Bahnhofstal b. Einsatz von Städtebauförderungsmitteln für die Freilegung des Grundstückes Mühlendamm 19 Antrag der WiF-Ratsfraktion SUPA-64/2021 2. Ergänzung

6. 1. Änderung des Bebauungsplanes „Nördliche Altstadt Große Straße / Norderhofenden“ (Nr. A4.2) Aufstellungsbeschluss RV-114/2021

7. Bebauungsplan „Blasberg 5“ (Nr. 290) Entwurfs- und Auslegungsbeschluss RV-130/2021

8. Sanierungsgebiet Flensburg – Neustadt Ergänzende Beschlussfassung zur Frist der Sanierungsdurchführung gemäß § 235 Abs. 4 BauGB RV-118/2021

9. Sanierungsgebiet Fruerlund-Süd Ergänzende Beschlussfassung zur Frist der Sanierungsdurchführung gemäß § 235 Abs. 4 BauGB RV-119/2021

10. Mitteilungen
10.1 Vorsitz zur Versammlung am 09.11.2021 (1. Änd. des Bebauungsplanes „Wasserlooser Weg“ (Nr. 148)

11. Beschlusskontrolle

12. Beantwortung früherer Anfragen

13. Anfragen/Anregungen

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

14. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 59. Sitzung vom 19.10.2021

15. Mitteilungen

16. Beschlusskontrolle

17. Beantwortung früherer Anfragen

18. Anfragen/Anregungen

 

Für die Richtigkeit:

Axel Kohrt, Vorsitzender
Carsten Barz, Protokoll

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

Ein Kommentar von Jörg Pepmeyer

Kulturelle Freiräume erhalten!

Es gibt keinen Grund Bunnies Ranch und das Kühlhaus, das mitsamt des Grundstückes im Besitz des Vereins Kulturwerkstatt Kühlhaus e.V ist, dort zu vertreiben. Die ganze Sache ist vom ehemaligen Chef der Planungsabteilung der Stadt vor Jahren eingestielt worden. Ich habe damals im SUPA gegen den Rahmenplan Südstadt-Bahnhofsumfeld gestimmt, weil die Absichten, die dahinter standen, zu durchsichtig sind. Elektro-Muttersbach darf bleiben und hat sich zudem mit dem Segen der Stadt auf seinem Grundstück am Mühlendamm, in unmittelbarer Nähe des geplanten Wohngebiets, weiter ausgebreitet. Bunnies Ranch und Kühlhaus sollen jedoch für die Interessen der lokalen Bau- und Immobilienspekulanten weichen, die gerne das Grundstück des Kühlhauses profitträchtig anderweitig bebauen wollen. Das leuchtet mir nicht ein. Und wie bereits schon 2013 die Stadt das Kühlhaus unter Druck setzte, kann man im folgenden shz-Artikel nachlesen: https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadt-setzt-kuehlhaus-unter-druck-id4938.html

 

Mehr zum Thema Sanierungsgebiet Südstadt-Bahnhofsumfeld und den Plänen der Stadt in den teilweise schon älteren aber dennoch aufschlussreichen Beiträgen:

Flensburger Kulturprojekt Bunnies Ranch bedroht: Politik und Verwaltung auf Zick-Zack Kurs

Bunnies Ranch: Mit denen kann man es ja machen

Jörg Pepmeyer auf Stadtblog Flensburg:  Gentrifizierung in Flensburg: Bau(ern)-Opfer – Das Ende eines traditionsreichen Flensburger Sportvereins unter: https://akopol.wordpress.com/2014/06/28/bauern-opfer-das-ende-eines-traditionsreichen-flensburger-sportvereins/

Holger Ohlsen auf shz.de Abriss: VfB Nordmark ist Vergangenheit
Stadt seit Juli Eigentümerin des Bahngeländes am Mühlendamm / Eisenbahnerverein nach 95 Jahren in der Liquidation
Weiterlesen unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/abriss-vfb-nordmark-ist-vergangenheit-id14805066.html

Da haben die Interessen der Investoren und Immobilienspekulanten Vorrang: Wo Flensburg wächst : 700 Wohnungen für das neue Bahnhofsviertel – Quelle: https://www.shz.de/17327051 ©2018

Mehr zur Geschichte des VfB Nordmark und seinem Ende in einem Beitrag der Flensborg Avis „VfB Nordmark Flensburg ganz kurz vor dem Aus“ vom 25.6.2014 unter: http://www.fla.de/artikel/VfB-Nordmark-Flensburg-ganz-kurz-vor-dem-Aus-17de9.html

und im Flensburger Tageblatt „VfB Nordmark: Das traurige Ende eines Traditionsvereins“ vom 26.6.2014  http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/lokaler-sport-flensburger-tageblatt/das-traurige-ende-eines-traditionsvereins-id6960866.html

Gentrifizierung in Flensburg: Auch andere Vereine und Initiativen sind Zielscheibe der Bemühungen der Stadt Flensburg, das Bahnhofsumfeld „baureif“ zu bekommen. Hierzu auch ein Artikel im Flensburger Tageblatt vom 9.3.2013
„Kulturzentrum in Flensburg – Stadt setzt Kühlhaus unter Druck“ unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadt-setzt-kuehlhaus-unter-druck-id4938.html

Zum gleichen Thema auch ein spannender Leserbrief: „Flensburger Bahnhofsumfeld: Stadtplanung nicht auf Kosten von Kühlhaus und VfB Nordmark! Offener Brief von Sönke Büsen“ unter https://akopol.wordpress.com/2013/05/13/flensburger-bahnhofsumfeld-stadtplanung-nicht-auf-kosten-von-kuhlhaus-und-vfb-nordmark/

Öffentliche Sitzung des Hauptausschusses am 26.10.2021 im Flensburger Rathaus

Interessierte EinwohnerInnen können die Hauptausschuss-Sitzung im Europ-Raum (E67) des Rathauses mitverfolgen und sind herzlich willkommen.

Anmeldung erbeten

Spannender TOP zum Thema Einsatz von Open Source-Software in der Stadtverwaltung Flensburg

 

Stadt Flensburg                                                                                                 Flensburg, 18.10.2021
Der Vorsitzende des Hauptausschusses

Bekanntmachung
zur 55. Sitzung des Hauptausschusses
am Dienstag, 26.10.2021, 16:00 Uhr
Rathaus, Ratssaal

Hinweise:

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Hauptausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung:
Wir weisen darauf hin, dass beim Fortbewegen in den Räumlichkeiten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Am Platz darf diese abgelegt werden.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85-2120 oder per Mail an hauptausschuss@flensburg.de . Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung.

Ferner beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 54. Sitzung vom 28.09.2021

3. Mitteilungen
3.1 Bericht des Pandemiemanagements

4. MV: Einsatz von Open Source-Software in der Stadtverwaltung Flensburg Bezug: Beschlussvorlage HA-44/2020 (Antrag der Ratsfraktionen SSW und WiF) und HA-2/2021 (Mitteilungsvorlage der Verwaltung) HA-50/2021

5. Anfragen/Anregungen

6. Beschlusskontrolle

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

7. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 54. Sitzung vom 28.09.2021

8. Mitteilungen

9. Bericht und Vorlagen der Beteiligungssteuerung
9.1 Leitstellen-Zweckverband Nord hier: Weisung zum Jahresabschluss 2020 HA-56/2021
9.2 Leitstellen-Zweckverband Nord hier: Weisung zum Nachtragshaushalt 2021 HA-57/2021
9.3 Leitstellen-Zweckverband Nord hier: Weisung zum Haushalt 2022 HA-58/2021
9.4 Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft FL/SL mbH (WiREG) hier: Weisung zum Wirtschaftsplan 2022 HA-59/2021
9.5 MV Beteiligungscontrolling hier: Jahresabschluss- und Strategiebericht 2020 HA-60/2021

10. Anfragen/Anregungen

11. Beschlusskontrolle

C. Voraussichtlich öffentlicher Teil

12. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse

Für die Richtigkeit:
Arne Rüstemeier, Vorsitzender
Edgar Nordmann, Protokollführer

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

 

Öffentliche Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 03.11.2021 im Flensburger Rathaus

Präsenzsitzung: Interessierte EinwohnerInnen können die Sitzung am 3. November ab 16 Uhr im Europa-Raum (E67) des Rathauses mitverfolgen und sind herzlich willkommen.

Anmeldung erbeten

TOPs unter anderem zu den Themen: Projektvorstellung: Lübecker Stadtmütter, Aufstockung der Fördermittel der Beratungsstelle FRAU & BERUF durch die Stadt Flensburg für die Förderperiode 2022 – 2027, Ergebnisse der 26. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zum Thema „Gleichstellung digital“ vom 29. – 31.08.2021 in Flensburg, Situation Frauenhäuser im Kreis Schleswig-Flensburg und Husum, Sachstand Aktionsplan geschlechtergerechte Stadt

 

Stadt Flensburg                                                                                                     Flensburg, 22.10.2021
Die Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses

Bekanntmachung
zur 17. Sitzung des Gleichstellungsausschusses
am Mittwoch, 03.11.2021, 16:00 Uhr,
Rathaus, Europa-Raum (E67)

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Gleichstellungsausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.
Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/852806 oder per Mail an beck.sandra@flensburg.de. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung.

Ferner beachten Sie bitte folgende Hinweise:
– Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
– Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 16. Sitzung vom 26.05.2021

4. Projektvorstellung: Lübecker Stadtmütter

5. Aufstockung der Fördermittel der Beratungsstelle FRAU & BERUF durch die Stadt Flensburg für die Förderperiode 2022 – 2027 FA-80/2021

6. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen
6.1 Ergebnisse der 26. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zum Thema „Gleichstellung digital“ vom 29. – 31.08.2021 in Flensburg
6.2 Situation Frauenhäuser im Kreis Schleswig-Flensburg und Husum
6.3 Sachstand Aktionsplan geschlechtergerechte Stadt

7. Beschlusskontrolle

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

8. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 16. Sitzung vom 26.05.2021

9. Konflikte in Partnerschaften bei Menschen mit Fluchthintergrund

10. Vergabe von Fördermitteln aus dem Titel „Geschlechterspezifische Projekte und Genderförderung“

11. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen

12. Beschlusskontrolle

Für die Richtigkeit:

Dr. Karin Haug
Vorsitzende

Verena Balve
Gleichstellungsbeauftragte

Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Sie hier

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