Politischer Brunch: Stadtwerke investieren 70 Millionen – am 25.11.2018 in Flensburg

Sonntag, 25. November 2018 um 11:00
Christian-Paulsen- Skolen Dänische Schulen
Südergraben 36, 24937 Flensburg

Die Stadtwerke investieren 70 Millionen Euro, damit ab 2020 Fernwärme ohne Kohle produziert werden kann. 120.000 Tonnen CO2 werden damit jährlich eingespart. Was bedeutet das für die Fernwärmekunden?
Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Maik Render, diskutiert mit Aufsichtsratsmitglied Thorsten Kjærsgaard und Betriebsratsvorsitzende und SSW-Ratsherr Edgar Möller die Zukunft der Stadtwerke.
Wir servieren ein leckeres Frühstück, um Anmeldung wird gebeten.

Gastgeber: SSW Flensburg

Anmeldung bei Philipp.Bohk@ssw.de oder unter 0461 144 08 127 (bei SSF-Konsulent Kay von Eitzen).

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Streit um Wald: Flensburger Hotel-Investoren laden am 13.11. um 17 Uhr in die „OASE“ zum Gespräch ein

Hingehen und mitdiskutieren!

Offensichtlich sind die Investoren des geplanten Hotels an der Bahnhofstraße durch die Berichterstattung und den Protest der Flensburger BürgerInnen gegen die drohende Abholzung des Waldes an der Schleswiger Str./Bahnhofstr. verunsichert. Nun haben sie die Mitglieder des Flensburger Planungsausschusses zu einem Treffen am 13.11. eingeladen. Das findet in der OASE, Kielseng 30, in Flensburg statt. Dort wollen sie Gutwetter für ihr Projekt machen. Das sollten sich aber auch die interessierten BürgerInnen unserer Stadt auf keinen Fall entgehen lassen, dort hingehen und fleißig mitdiskutieren, um ihr Anliegen „Keine Rodung des Waldes an der Schleswiger Straße!“ deutlich zu machen. Das Einladungsschreiben haben wir untenstehend beigefügt.

Zum Thema auch der Beitrag: Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Hier geht´s zur Online-Petiton: 140 Jahre alte Flensburger brauchen unsere Hilfe.

Treffen der IG Ostufer am 09.11.2018 um 19 Uhr in der Alten Apotheke in Flensburg

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Forums IG Ostufer,

in letzer Zeit hat sich einiges Berichtenswerte ereignet. Unter anderem haben wir am 9.11. mittags noch ein Gespräch mit dem SSW.
Der Vorstand möchte euch wieder auf den neuesten Informationsstand bringen und von euch wissen, wie wir weiter vorgehen sollen.
Wir laden daher wieder zu einem Treffen ein

am Freitag, d. 9. November um 19:00 in der Alten Apotheke in der Friesischen Straße 31

und hoffen auf weitere fruchtbare Diskussionsbeiträge und Strategievorschläge.

Für den Vorstand und
mit freundlichen Grüßen

Gerd Strufe
1. Vors. Forum IG Ostufer

Licht ins Dunkel der Drohnenkriege bringen – Mahnwache vor dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel am 15.11.2018

Einladung zur Mahnwache mit Laternenumzug

am 15. November 2018 ab 16.00 Uhr
Treffpunkt: Hauptzufahrt zum Fliegerhorst Jagel

Mit Spionagedrohnen beteiligt sich die Bundeswehr an Kriegen.

Angriff auf einen zivilen Konvoi – Bild aus NATIONAL BIRD, Dokumentarfilm von Sonia Keenebeck, Wim Wrenders & Errol Morris

Im Krieg in Afghanistan lieferte die Drohne Heron I seit 2010 Bilder und Videos, aus denen Lagebilder und Lagepläne erstellt und Ziele ausgewählt wurden, die danach mit Bomben und Raketen der beteiligten NATO-Armeen zerstört worden sind.
Seit 2016 ist die Drohne Heron I ununterbrochen im Krieg in Mali eingesetzt. Auch hier liefert sie in „Echtzeit“ Bilder und Videos, die über die Satellitenempfangsstation Gelsdorf mit schneller Datenleitung nach Jagel geschickt werden. An diesem Standort beschäftigen sich die Soldatinnen und Soldaten rund um die Uhr mit der Auswertung dieser Bilder. Ihre Aufgabe besteht darin, sich Bilder mit Kriegshandlungen anzusehen: zerstörte Häuser, verletzte und getötete Menschen. Diese Bilder sind real, sie sind zeitgleich aufgenommen worden, um in Echtzeit zur Auswertung zu kommen. In Jagel werden die Drohnendaten in verwertbare Bilder übersetzt, zusammen mit anderen Informationen werden daraus neue Kriegspläne entwickelt. Dann sehen die Bildauswerten-den in Echtzeit weitere zerstörte Häuser, verletzte und getötete Menschen.

Psychische Erkrankungen der SoldatInnen sind Folge der Kriegsbeteiligung

Soldatinnen und Soldaten, die hier diese Arbeit erledigen, zählen formal nicht zu denen, die an Kriegseinsätzen im Ausland teilnehmen. Dennoch greifen sie tagtäglich in die Kriegshandlungen aktiv ein. Da sie die Folgen ihres Handelns auf ihrem Bildschirm ansehen müssen, gehören sie zu der Gruppe der Soldatinnen und Soldaten, die von der Posttraumatischen Belastungsstörung betroffen sind
Denn sie können die Belastung und den Stress, dem sie ausgesetzt sind, nicht körperlich ausagieren, wie Soldatinnen und Soldaten im Kriegseinsatz. Sie tragen diese Bilder und Eindrücke mit sich herum, können nicht mehr schlafen und grübeln über ihre Eindrücke. Ihre Familien leiden darunter, weil sie für Familienmitglieder nicht ansprechbar und erreichbar sind, denn sie dürfen über die Bildauswertung nicht sprechen, das unterliegt militärischer Geheimhaltung.
Sie können auch nicht ausblenden, dass ihre Auswertung der Bilder und Videos zu erneuten Kriegshandlungen führen. Auch dabei haben sie nur begrenzte Einflussmöglichkeiten, denn auch die Informationen anderer Soldatinnen und Soldaten aus anderen militärischen Quellen tragen zur Entscheidung über die weiteren Kriegshandlungen bei.

Zukünftig wird vom Bundeswehrstandort und Fliegerhorst Jagel auch der Drohnenkrieg mit der Spionagedrohne Heron I und der bewaffneten Kampfdrohne Heron TP organisiert.

Die bewaffnete Kampfdrohne Heron TP soll ab 2019 der Bundeswehr zur Verfügung stehen. Ihr Einsatz wird vom Drohnenstandort Jagel aus organisiert. Drohnen begleiten und unterstützen die militärischen Angriffe. Drohnen unterstützen Militärflugzeuge, Panzer und Infanterie bei Kriegseinsätzen. Drohnen sind für die Führung von Kriegen zur Rekolonisierung unverzichtbar, das Mittel der Wahl, denn wie im klassischen Kolonialismus wird von der Kolonialmacht der Krieg wieder mit technologischer Überlegenheit geführt, nicht mit Mannschaftsstärke. Solche Kriege werden von der Bundeswehr in Mali und Afghanistan geführt.
Beim derzeitigen Stand der technischen Entwicklung sorgen Drohnen für die militärische Überlegenheit der reichen Staaten gegenüber den weniger entwickelten, aber oft rohstoffreichen und militärstrategisch interessant gelegenen Staaten.

Qualitative Abrüstung der Bundeswehr: Fliegerhorst Schleswig-Jagel schließen!

Seit 2015 treffen sich Kriegsgegner*innen etwa einmal im Monat zu einer Protestaktion am Fliegerhorst Jagel. Inzwischen wissen immer mehr politisch Interessierte in Schleswig-Holstein, dass von Jagel Krieg ausgeht.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir daran arbeiten, im Rest der Republik bekannt zu machen, dass Jagel zum zentralen Drohnenstandort der Bundeswehr ausgebaut wird. Dagegen wollen wir gemeinsam mit ihnen protestieren.

Wir fordern, damit aufzuhören, die Bundeswehr mit Drohnen auszurüsten.

Wir fordern eine medizinische Versorgung und Entschädigung traumatisierter Soldatinnen und Soldaten und Schutz vor der Retraumatisierung, sie erneut in den Krieg zu schicken.

Wir fordern den Verzicht auf Werbung für den Soldatenberuf und Verzicht auf die Rekrutierung neuer Soldatinnen und Soldaten als Schritt zur Abrüstung.

Wir fordern, die Schließung des Fliegerhorst Jagel, der für die Kriegseinsätze der Bundeswehr Dreh- und Angelpunkt ist und permanent für weitere Kriegseinsätze ausgebaut wird.

Wir fordern Verzicht auf Krieg als Mittel der Politik und deswegen: Fordern wir allgemeine und vollständige Abrüstung.

Wir wollen bei uns beginnen und die Bundeswehr abschaffen.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen gibt es hier

Anfahrtskizze zum Fliegerhorsz Jagel

Mahnwachen gegen Krieg und Militär:

Militär löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit zweieinhalb Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region etwa monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Titanic versenken – Nazikneipen dichtmachen!

Aufruf

Seit der Schließung des „Club 88“ und der Zusammenlegung der NPD Kreisverbände im KV Mittelholstein mit dem Epizentrum Neumünster entwickelt sich die Nazikneipe „Titanic“ in der Stadt an der Schwale mehr und mehr zum zentralen Treffpunkt der Naziszene in Schleswig-Holstein. Schon vor mehr als zehn Jahren gingen von hier Jagden auf Menschen aus, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, es gab damals sowie in den Folgejahren immer wieder Übergriffe auf die Moschee oder die Aktion Jugendzentrum. Vor allem auch die Nazirocker der Bandidos frequentierten die Kneipe häufig, ihr Unterstützerverein Contras, dem auch der Sohn von Horst Micheel angehörte, feierte hier sein einjähriges Bestehen, regelmäßig kam es in oder vor der Titanic zu Schlägereien oder Messerstechereien zwischen verfeindeten Rockergruppen. Parallel bot die Partei schon damals der extrem rechten NPD ein Zuhause, neben Landesvorstandstreffen gab es hier aber auch regelmäßig Rechtsrockkonzerte mit menschenverachtenden Texten. Im Kommunalwahlkampf 2018 spielte die Kneipe in der Wippendorfstraße dann endgültig die zentrale Rolle: Hier fanden sowohl das Vortreffen der KandidatInnen als auch der Wahlkampfauftakt, zu dem der mehrfach vorbestrafte NSU-Unterstützer Thorsten Heise als Redner eingeladen wurde, und die Wahlparty statt. Hier laufen die Stränge von Reichsbürgern, extrem rechter Parteipolitik, Kameradschaftszene und rechtsterroristischem Umfeld zusammen, die Kneipe schafft es aber dennoch immer wieder, einen unpolitischen Charakter vorzugaukeln. Mit Dartturnieren, WM-Übertragungen oder Discoabenden, für die jeweils mit bunten Plakaten geworben wird, will aber Horst Micheel, der inzwischen für die NPD in der Ratsversammlung sitzt, nicht nur von seinen Naziumtrieben ablenken, sondern auch Menschen am Stammtisch agitieren und an die Partei und die Naziszene heranzuführen.

Die am 20. Oktober 2018 anlaufende antifaschistische Kampagne „Für mehr Eisberge – Titanic versenken“ will eben diesen braunen Sumpf trockenlegen. In der Stadt an der Schwale sollen die Menschen wieder für die extrem rechten Umtriebe der Titanic sensibilisiert werden, um es den Nazis schwer zu machen, als Wolf im Schafspelz Wähler_innenstimmen zu fischen. Wir laden zudem die Einwohner_innen und Besucher_innen der Stadt dazu ein, sich in Zeiten des Rechtsrucks und neu auflodernder rechter Pogrome klar für ein solidarisches Miteinander und gegen ein rassistisches, nationalistisches und antisemitisches Weltbild auszusprechen und der Titanic als dem zentralen Ort neonazistischer Aktivitäten in Schleswig-Holstein die rote Karte zu zeigen. Erst recht nach den Erfahrungen der NSU-Mordserie und Pogromen wie in Chemnitz fordern wir:

Titanic versenken – Nazikneipen dichtmachen!


UNTERSTÜTZER_INNEN

GRUPPEN, INITIATIVEN, ORGANISATIONEN

EINZELPERSONEN


AUFRUF UNTERZEICHNEN

Ihr möchtet den Aufruf als Gruppe oder Organisation unterstützen? Schickt uns bitte eine E-Mail mit folgenden Angaben (Organisation, E-Mail-Adresse und Website) an folgene E-Mail-Adresse:

titanic-versenken at riseup dot net

„Wir im Quartier!“: Bis zu 3.000 € für Projektideen – jetzt beantragen!

Flensburg. Mit dem Titel „Wir im Quartier!“ startete im März 2018 eine neue Förderstruktur der Stadt Flensburg. Ziel der Förderung ist es, Ideen der Flensburgerinnen und Flensburger finanziell zu unterstützen, sodass diese umgesetzt werden können.

Der Kreativität ist dabei kaum eine Grenze gesetzt. Vorrangig sollen möglichst viele Menschen von den Projekten angesprochen werden und die Begegnung von Jung und Alt, unterschiedlicher Geschlechter und Menschen verschiedener Kulturen gefördert werden. In diesem Jahr wurden beispielsweise das Projekt „Sing mal wieder!“ der Alzheimer Gesellschaft Flensburg und Umgebung e.V., sowie ein Stadtteilfest in Fruerlund „Wir sind Kinder aller Länder“ gefördert. Auch das „Sommerkino auf dem Margarethenplatz“, das der Verein zum Erhalt der östlichen Altstadt organisiert und „Durchgezogen – ein Norderschnur-Projekt“ des Forums Hafenquartier wurden finanziell unterstützt.
Insgesamt wurden 45 Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von über 64.000 € von den ehrenamtlichen Förderbeiräten positiv bewertet und somit unterschiedlichste Ideen und Vorhaben unterstützt.

Auch im kommenden Jahr wird die Förderung fortgesetzt. Die Antragstellung ist noch bis zum 1.12.2018 möglich. Weitere Informationen und die Antragsformulare stehen unter www.flensburg.de zur Verfügung.

Weitere Informationen auch hier: Info Flyer Wir im Quartier

Stadtführung in Flensburg am 14.11.: „Historisches, Heutiges, Herzliches“ – jetzt anmelden!

Herzwochen: Stadtführung mit Defibrillatoren-Standorten in der Innenstadt

Flensburg. Die Stadt Flensburg und die Hochschule Flensburg bieten im Rahmen der bundesweiten Herzwochen am Mittwoch, 14. November von 15.30-17 Uhr eine Stadtführung der besonderen Art an: Vom Neptunbrunnen am Nordermarkt geht es auf zu einer 1,5-stündigen Tour durch die Innenstadt. Dabei geht es um Historisches, das heutige Stadtleben und nebenbei werden noch ein paar Standorte der Defibrillatoren (AED`s) gezeigt.

Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung unter 0461-85 5000 ist erforderlich.

Am 17.11. in der Sporthalle der Handelslehranstalt: Üben für das Tanz-Event auf dem Südermarkt!

Choreographie einstudieren für One Billion Rising

Flensburg. Das zweite „Probetraining“ für das im Februar 2019 geplante Großtanzprojekt „One Billion Rising“ auf dem Flensburger Südermarkt findet am Samstag, 17. November von 14-16 Uhr in der Sporthalle der Handelslehranstalt statt. Das Flensburger Gleichstellungsbüro lädt alle, die Spaß am Tanzen haben und gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzten möchten, herzlich ein, mit Steffi Reitner von der Tanzschule „Line of Dancing“ die Schritte zum Song „Break the Chain“ von Tena Clark einzustudieren.

„One Billion Rising“ ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Die eine „Milliarde“ deutet auf eine UN-Statistik hin, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung wird!
Die Aktion wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert und findet am 14. Februar jeden Jahres statt. Die Kampagne ist eine der größten weltweit, um zur Beendung von Gewalt gegen Frauen aufzurufen – mit Tausenden von Events in bis zu 190 Ländern der Welt.
Erstmalig wird am 14. Februar nächsten Jahres die internationale Kampagne „One Billion Rising“ (kurz: OBR, deutsch: Eine Milliarde erhebt sich) auf dem Flensburger Südermarkt Einzug halten.

Für Rückfragen stehen gern zur Verfügung:
Franka Albrecht (Initiatorin): 0461 / 5050278 oder 0151 / 55969600 Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg: 0461 / 85-2806

65. Landesschau des BBK vom 11.11.2018 – 10.02.2019 auf dem Museumsberg Flensburg

Gezeigt werden ausgewählte Werke von Bildenden Künstlerinnen und Künstlern aus Schleswig-Holstein.

Eröffnung der 65. Landesschau am Sonntag, den 11. November 2018, um 11.30 Uhr in der Aula des Christiansen Hauses, Museumsberg Flensburg.

Begrüßung:
Dr. Michael Fuhr, Museumsdirektor

Es sprechen:
Staatsekretär Dr. Oliver Grundei
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Anders Petersen
Vorsitzender des BBK-SH

Musik: Thibauld Le Pogam, Hornist

Bekanntgabe des Landesschau Preises und des Förderpreises der Landesschau.

Ausstellungsdauer: 11.11.2018 – 10.02.2019

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von 10,00 Euro.

Die Ausstellung wurde gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr
Geschlossen: Heilig Abend, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr.

Mehr Infos und das Ausstellungsprogramm unter: https://www.museumsberg-flensburg.de/de/ausstellungen/details/id-65-landesschau-des-bbk.html

Wohnungspolitisches Hearing am 28. November 2018 in Flensburg – jetzt zur Teilnahme anmelden!

Trotz Wohnungsnot in Flensburg – Spekulativer Leerstand auf Duburg Foto: Jörg Pepmeyer

Entwicklung von Strategien zur Lösung von Ungleichgewichten auf dem Flensburger Wohnungsmarkt

Kommunale Wohnungspolitik – was kann und muss Flensburg tun?

Die öffentliche Veranstaltung findet von 10:00 – 17:00 Uhr im Europaraum im Rathaus statt

Trotz beeindruckender Aktivitäten und Fertigstellung erheblicher zusätzlicher Wohnungen spitzt sich die Lage am Wohnungsmarkt zu. Besonders Menschen mit niedrigem Einkommen haben auf dem Flensburger Wohnungsmarkt erhebliche Schwierigkeiten, angemessenen, qualitativ befriedigenden Wohnraum zu erschwinglichen Preisen zu finden.

Welche Möglichkeiten hat die Kommunalpolitik, hier steuernd einzugreifen? Das öffentliche Hearing soll den örtlich verantwortlichen Akteuren zur Orientierung dienen, welche Instrumente zur Verfügung stehen, wie sie eingesetzt werden können und welche möglichen „Nebenwirkungen“ zu berücksichtigen sind.

Vorgesehen sind zunächst Fachbeiträge ausgewiesener Expertinnen und Experten zu folgenden Themen:

  • Gerhard Petermann und Olaf Kühl, IB.SH: Ist die Festlegung einer festen Quote zum Bau öffentlich geförderter Wohnungen ein Erfolgsgarant? Wo liegen die Grenzen der Wirtschaftlichkeit für private Investoren?
  • Carolin Wandzik, Geschäftsführerin der GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung: Führt ein Mietenspiegel mittel- und langfristig zu einer Mietpreisdämpfung?
  • Dr. Matthias Raasch (angefragt), Trave Lübeck: Welche besonderen Möglichkeiten hat ein kommunales Wohnungsbauunternehmen zur Abfederung sozialer Härten von Gruppen, die besonders unter dem Wohnraummangel und dem damit verbundenen Mietenanstieg leiden?
  • Dr. Maik Krüger, Innenministerium: Greifen die Instrumente der Wohnungsbauförderung? Hilft das in der Diskussion befindliche Wohnungssicherungsgesetz zur Bewältigung der skizzierten Problematik?

Ziele der Veranstaltung sind:

–    Schärfung der kommunalen Wohnungspolitik – was kann und muss Flensburg tun?

–    Fortschreibung der Leitlinien zur Steuerung des Wohnungsbau in Flensburg,

–    Aufbau von strategischen Partnerschaften,

–    Benötigen wir weitergehende Hilfen vom Bund oder Land?

Es ist vorgesehen, relevante Themen in Workshops zu vertiefen, ein detailliertes Programm erscheint rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung.

Bitte reichen Sie die Einladung an Personen und Institutionen weiter, denen Sie Interesse an dem Thema unterstellen. Und bitte melden Sie Ihre Teilnahme in unserem Sekretariat helbing.sabine@flensburg.de bis zum 22. 11. 18 an, damit wir einen Überblick über die Teilnehmeranzahl erhalten.
Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken am 28. 11. 18

Mit freundlichen Grüßen
Frank Rolfes

Stadt Flensburg
Die Oberbürgermeisterin

Urbanes Wohnen
Am Pferdewasser 14
24931 Flensburg

Fon 0461 85 1301

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