Archiv für den Tag 14. Februar 2023

Niederdeutsche Bühne: Vorverkauf für Zusatztermin DE GODE INDRUCK hat begonnen

Liebe Freunde der NDB Flensburg!

Da alle Studio-Vorstellungen unserer Komödie DE GODE INDRUCK bereits ausverkauft sind, gibt es jetzt einen Zusatztermin am Mittwoch, den 1. März 23 um 19.30 Uhr. Der Vorverkauf hat begonnen! Die begehrten Karten gibt es im Büro der NDB in der Augustastraße 5 (Tel. 0461-13790), an der Theaterkasse (Tel. 0461-23388) oder über unsere WEBSITE.

Ebenfalls begonnen hat der Vorverkauf für unser Sondergastspiel KECKE UTSICHTEN – Prinzessinnen in den Wechseljahren! mit Ohnsorg-Star Sandra Keck am Samstag, den 6. Mai 23 um 19.30 Uhr im Studio. Auch hier gibt es die begehrten Karten im Büro der NDB in der Augustastraße 5 (Tel. 0461-13790), an der Theaterkasse (Tel. 0461-23388) oder über unsere WEBSITE.

Unseren Taschenspielplan mit allen Vorstellungen für die Monate Januar bis März 23 und mit Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie HIER.

Aber auch unsere Spieltermine für die Folgemonate April bis Juni 23 stehen bereits fest und öffnen sich HIER.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre
Niederdeutsche Bühne Flensburg

Augustastr. 5 | 24937 Flensburg
Tel. 0461 – 1 37 90

Öffnung NDB-Büro
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:
10:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag:
10:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr

DE GODE INDRUCK

Mit der maroden Hofstelle hat Paul Klenke auch die Schulden seines Vaters geerbt. Nachbar und Großbauer Willy Brackhahn und seine Tochter Heike reiben sich schon die Hände, denn jahrelang haben beide Pauls Vater bereits Stück für Stück dessen Ländereien abgeluchst und nun wollen sie auch den Rest. In seiner Not bietet Paul den Hof im Internet zum Kauf an, hat in seiner Anzeige aber auch ein wenig übertrieben, was den Zustand des Hofs angeht. Und da das reiche Ärzteehepaar Rabenhorst aus Hamburg einen idyllischen Bauernhof inmitten einer intakten Dorfgemeinschaft erwartet, müssen nun alle zähneknirschend den potenziellen Käufern eine heile Welt vorspielen. Ob „De gode Indruck“ wohl hält, was er verspricht?

NABU: Keine Solarparks in Überflutungszonen

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: Natürlichen Wert von Flussschutzgebieten erhalten

Berlin – Der Bundesrat hat in der vergangenen Woche die bayrische Gesetzesinitiative zum privilegierten Umgang von Freiflächen-Photovoltaikanlagen auf Überschwemmungsgebieten von Flüssen beschlossen. Bisher ist die Genehmigung solcher Anlagen nur in Ausnahmefällen möglich. Die besondere Schutzbedürftigkeit dieser Flächen kommt darin zum Ausdruck und muss aus Sicht des NABU erhalten bleiben. Um die ehrgeizigen Ausbauziele bei der Solarenergie zu erreichen, müssen vielmehr bisher landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen in die Planungen einbezogen werden, die bereits vorbelastet sind.

Die Überschwemmungsflächen von Flüssen sind aktuell in einem desolaten Zustand. Sie können die zunehmenden Katastrophen nicht mehr abpuffern. Der Nutzungsdruck auf die wichtigen Auen- und Überschwemmungsflächen hat zu einem Verlust von mehr als zwei Drittel der Auen geführt, nur noch knapp ein Prozent ist intakt. Dabei bündelt sich gerade hier viel Potenzial für natürlichen Klimaschutz und zur Klimaanpassung, als hochwertige Flächen für die Biodiversität.

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kritisiert: „Diese Gesetzesinitiative ist zynisch, weil sie behauptet, man würde Klimaschutz im Einklang mit Hochwasserschutz betreiben wollen. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Intakte Überschwemmungsflächen sind die einzigen bekannten und wirklich wirkungsvollen Mechanismen gegen Hochwassergefahren. Hier dürfen keine PV-Anlagen stehen. Gerade Überschwemmungsflächen bieten die Synergieeffekte, die wir aktuell für flächenbewusste Entscheidungen brauchen, um die Ziele des Gewässer-, Klima-, und Naturschutzes zu erreichen. Wir brauchen diese Flächen für die Renaturierung unserer Fluss- und Auenlandschaften.” (Foto: NABU/Hoffotografen)

Dr. Rocco Buchta, Leiter des NABU-Instituts für Fluss- und Auenökologie, ergänzt: „Dass Überschwemmungsflächen ungeschützt Platz für Solaranlagen machen sollen, wäre eine Fehlentwicklung. Neben Hochwasserschutz sind hier kostbare Flächen für Natur und Erholung, die wir in den kommenden Jahren dringend weiterentwickeln müssen.“ (Foto: NABU)

Durch diesen Vorstoß wird klar, dass Gewässerentwicklungskorridoren dringend unter Schutz gestellt werden müssen. Die Ausweisung dieser Kategorie in der Raumordnung ist längst überfällig.

Die NABU-Renaturierungsstudie sowie die Analyse von gewässerökologischen Potenzialen stellen heraus, welche Potenziale und Synergieeffekte Flüsse und Auen haben und welche Flächen besonders geeignet für Renaturierungsmaßnahmen sind. Sie stellen eine wichtige Kulisse für die Umsetzung der Ziele des Weltnaturabkommens von Montreal und des zukünftigen EU-Renaturierungsgesetzes dar.

Weitere Informationen
– Positionspapier “Solarparks naturverträglich ausbauen
– Studie “Potenzialräume für die Renaturierung von Ökosystemen in Deutschland
– NABU-Studie zu Renaturierungspotenzialen im Nebennetz der Bundeswasserstraßen
– Wie resiliente Flusssysteme in Zukunft aussehen sollten, wird im NABU-Leitbild für Lebendige Flüsse erklärt

Organisationen und Verbände fordern: Wärmewende jetzt!

Wärmewende jetzt: Bündnis mit Deutscher Umwelthilfe, WWF und Verbraucherzentrale Bundesverband fordert Ende fossiler Wärmenetze und Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern vor überhöhten Preisen

  • Wärmenetze können wichtige Technologie für klimafreundliches Heizen werden
  • Wegen fossiler Kraft-Wärme-Kopplung: Noch immer stammen rund 85 Prozent der Wärme aus fossilen Quellen
  • Organisationen fordern Förderung von klimafreundlichen Wärmequellen und Regelungen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor überhöhten Preisen

Das Forderungspapier zum Download

Berlin, 14.2.2023: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat heute gemeinsam mit dem WWF Deutschland, dem Verbraucherzentrale Bundesverband, dem Deutschen Naturschutzring, Klimawende Köln und BürgerBegehren Klimaschutz ein Forderungspapier für klima- und verbraucherfreundliche Wärmenetze vorgelegt. Darin fordern sie die Abkehr von fossiler Wärme, die Förderung klimafreundlicher Wärmequellen und eine behördliche Kontrolle der Fernwärmepreise. Die Organisationen fordern außerdem klare Rahmenbedingungen für den Einsatz von grünem Wasserstoff und eine Ausweitung der Abwärmenutzung. Neben Wärmepumpen können erneuerbare Wärmenetze die wichtigste Technologie für klimafreundliches Heizen werden. In Wärmenetzen werden Raumwärme und Warmwasser über ein Rohrleitungssystem von einer externen Wärmequelle, wie einem Kraftwerk, zum Endverbraucher transportiert. Aktuell stammen noch immer circa 85 Prozent der Wärme in diesen Netzen aus fossilen Quellen. Die Bundesregierung müsse daher Regelungen für erneuerbare Wärmenetze schaffen, die Förderung fossiler Kraft-Wärme-Kopplung beenden und feste Transparenzvorschriften zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbraucher vorlegen.

Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH: „Bei den Wärmenetzen klafft in Deutschland eine riesige Lücke zwischen Theorie und Praxis. Während Energiewende-Szenarien Wärmenetze als zentralen Baustein der Wärmewende feiern, fehlen noch immer gesetzliche Regelungen, die erneuerbare Wärme, eine effiziente Wärmeverteilung und transparente Preise sicherstellen. Die Qualität der Wärme und die Dekarbonisierung der Netze wird damit dem Zufall überlassen. Bevor ein Ausbau der Wärmenetze startet, muss die Bundesregierung erst einmal verbindliche Klima- und Verbraucherschutzvorgaben verabschieden. Anderenfalls werden Wärmenetze zum Albtraum der Wärmewende.“

Den Einsatz von Wasserstoff sehen die Umwelt- und Verbraucherschutzverbände kritisch, da dieser in zu geringen Mengen zur Verfügung steht und die Nutzung ineffizient und teuer ist. Klimafreundliche Lösungen wie die Abwärme sollten daher in den Fokus gerückt und durch finanzielle Anreize gefördert werden.

Viviane Raddatz, Fachbereichsleiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland: „Für die Wärmeplanung sind die Erneuerbaren Energien nicht nur die Zukunft, sie müssen auch die Gegenwart sein. Wärmeplanung auf Basis von Erdgas, Öl oder Kohle ist eine fatale Sackgasse – sowohl in Einzelsystemen als auch in Wärmenetzen. Wir beschleunigen die notwendige Transformation im Wärmebereich nur, wenn wir jetzt auf die effizienten und tatsächlich klimafreundlichen Lösungen setzen, die bereits zur Verfügung stehen. Wasserstoff gehört nicht dazu, denn dieser wird aufgrund seiner begrenzten Verfügbarkeit für das Wärmenetz kaum eine Option darstellen. Statt hier teure Fehlinvestitionen zu produzieren, sollten die Mittel dafür klüger in die ökologische Transformation gelenkt werden.“

Entscheidend für einen Hochlauf der Wärmenetze ist außerdem der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor überhöhten Preisen. Startpunkt dafür ist eine transparente und faire Preisgestaltung, die behördlich kontrolliert wird.

Thomas Engelke, Teamleiter Energie und Bauen beim Verbraucherzentrale Bundesverband: „Ohne eine echte Verbesserung der Transparenzvorschriften und Verbraucherschutzstandards bei Wärmenetzen kann der Aus- und Umbau dieses für die Wärmewende essentiellen Sektors nicht gelingen. Es braucht deshalb endlich ein öffentliches Zentralregister für alle Wärmenetze sowie eine bundesweit einheitliche Preisaufsicht für diesen Monopolmarkt.

Verwaltungsgericht Schleswig verhandelt am 20. Februar über Klage der DUH gegen das Kraftfahrt-Bundesamt

Dieselgate-Affäre: Verwaltungsgericht Schleswig verhandelt über Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen Kraftfahrt-Bundesamt mit möglichen Auswirkungen auf Millionen Dieselautos

Am 20. Februar 2023 um 9.15 Uhr, Schleswig

Sind die vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) im Nachhinein bewilligten Abschalteinrichtungen in über fünf Millionen Diesel-Pkw illegal und zu entfernen? Diese Frage verhandelt das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht aufgrund einer Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das KBA mit möglichen Auswirkungen auf Millionen Dieselautos (3 A 113/18). Das Verfahren stellt das zentrale Musterverfahren in einer Reihe weiterer Auseinandersetzungen der DUH mit dem KBA dar. Gegenstand des Musterverfahrens ist ein VW Golf der Abgasstufe Euro 5. Die Volkswagen AG ist zu dem Rechtsstreit beigeladen.

Im November 2022 hatte der Europäische Gerichtshof bestätigt, dass die DUH berechtigt ist, zu diesen Fragen gegen das KBA zu klagen und dass die weiterhin betriebenen Abschalteinrichtungen nur unter sehr engen Voraussetzungen zulässig sind. Das Verwaltungsgericht klärt nun, ob diese Voraussetzungen vorliegen. Ist es nicht der Fall, wird das Gericht entscheiden, ob die Abschalteinrichtungen zu entfernen sind. 

Messungen des DUH-eigenen Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) lassen vermuten, dass noch immer Millionen Fahrzeuge mit Abschalteinrichtungen ausgestattet sind. Sollte das Gericht im vorliegenden Fall der DUH folgen, bedeutet das nach Einschätzung des Verbands zwingend einen amtlichen Rückruf von mehreren Millionen Diesel-Pkw der Abgasstufen Euro 5 und 6, der entweder eine Nachrüstung mit wirksamer Abgasreinigungstechnik zur Folge hat oder eine Stilllegung der Fahrzeuge mit Entschädigung der Halter. Neben dieser Klage führt die DUH Verfahren zu 119 weiteren Bescheiden mit ähnlicher Sachlage.

Die Verhandlung ist öffentlich.

Mehr auch auf https://www.duh.de/

 

Öffentliche Sitzung des Hauptausschusses am 21. Februar im Rathaus Flensburg

Interessierte EinwohnerInnen können die Sitzung ab 16:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses verfolgen.

Wichtige TOPs zum Thema:

  • Flensburg bewirbt sich als Modellkommune „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Rassismus und Hass“; Antrag der SPD-Ratsfraktion

  • MV: Ausschluss aus öffentlichen Versammlungen ohne gesetzlichen Tatbestand; Mitteilungsvorlage der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN

  • Gesamtabschluss und Gesamtlagebericht der Stadt Flensburg zum 31.12.2021

  • Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH (SHLT); hier: Änderung des Gesellschaftsvertrages

  • Sachstandsmitteilung INTERREG 6A

  • Interreg 6A-Programm: Umbesetzung des Interreg-Ausschusses

  • Vorstand der Region Sønderjylland-Schleswig

  • MV: Organisationsänderung im Regiebetrieb Kommunale Immobilien R

  • Entscheidungsreife Ratsvorlagen einschl. Einwohnerfragestunde einschl. Einwohnerfragestunde – öffentlicher Teil

    Anfragen/Anregungen

  • Nutzung der dänischen Parkscheiben im Flensburger Stadtgebiet Anfrage der CDU-Ratsfraktion

nichtöffentlich

  • Berichte und Vorlagen der Beteiligungssteuerung

  • Entscheidungsreife Ratsvorlagen – nichtöffentlicher Teil

 

Stadt Flensburg                                                                                                             Flensburg, 13.02.2023
Der Vorsitzende des Hauptausschusses

Bekanntmachung
zur 80. Sitzung des Hauptausschusses
am Dienstag, 21.02.2023, 16:00 Uhr
Rathaus, Ratssaal

Hinweise:

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Hauptausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Unser Angebot für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen:

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um eine vorhe-rige Anmeldung unter der Telefonnummer 0461 85 2120 bzw.- der Mailadresse hauptausschuss@flensburg.de.

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 79. Sitzung vom 07.02.2023

3. Mitteilungen

4. Flensburg bewirbt sich als Modellkommune „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Rassismus und Hass“; Antrag der SPD-Ratsfraktion HA-8/2023

5. MV: Ausschluss aus öffentlichen Versammlungen ohne gesetzlichen Tatbestand; Mitteilungsvorlage der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN !

6. Gesamtabschluss und Gesamtlagebericht der Stadt Flensburg zum 31.12.2021 RV-51/2023

7. Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH (SHLT); hier: Änderung des Gesellschaftsvertrages RV-39/2023

8. Sachstandsmitteilung INTERREG 6A

9. Interreg 6A-Programm: Umbesetzung des Interreg-Ausschusses RV-58/2023

10. Vorstand der Region Sønderjylland-Schleswig RV-59/2023

11. MV: Organisationsänderung im Regiebetrieb Kommunale Immobilien RV-64/2023

12. Entscheidungsreife Ratsvorlagen einschl. Einwohnerfragestunde – öffentlicher Teil

13. Anfragen/Anregungen

13.1 Nutzung der dänischen Parkscheiben im Flensburger Stadtgebiet Anfrage der CDU-Ratsfraktion AF-16/2023

14. Beschlusskontrolle

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

15. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 79. Sitzung vom 07.02.2023

16. Mitteilungen

17. Bericht und Vorlagen der Beteiligungssteuerung

18. Entscheidungsreife Ratsvorlagen – nichtöffentlicher Teil

19. Anfragen/Anregungen

20. Beschlusskontrolle

C. Voraussichtlich öffentlicher Teil

21. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse

 

Für die Richtigkeit:
Arne Rüstemeier, Vorsitzender
Edgar Nordmann, Protokollführer

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

 

Vortrag: „Der Voith Schneider Antrieb“ am 16. Februar im Borgerforeningen in Flensburg

Der Nautische Verein Flensburg e.V.  lädt ein zu einem Vortragsabend am 16. Februar um 19:30 Uhr im Borgerforeningen, Holm 17, in Flensburg.

Thema: Der Voith Schneider Antrieb

Ein spezielles Antriebssystem, das punktgenaues Manövrieren ermöglicht. Funktionsweise, die technischen und physikalischen Herausforderungen des Voith Schneider Antriebs sowie die damit verbundenen besonderen Einsatzmöglichkeiten durch dynamische Positionierung bei Spezialschiffen, Schwerlastkränen, Fähren etc. werden in dem bebilderten Vortrag detailliert dargestellt.

Referent:   Dr. Dirk Jürgen (Leiter Forschung und Entwicklung Fa. Voith-Marine).

Voith-Schneider-Antrieb Foto: Voith AG, Heidenheim

Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr, ab 19:00 Uhr ist Zeit und Raum fürs Kennenlernen und den maritimen Austausch.

Die Veranstaltung ist kostenlos!

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