Archiv für den Tag 28. November 2022

Sønderjyllands Symfoniorkester spielt mit ”Nisse”-Chören am 1.12. in der Wikinghalle in Handewitt

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Das Familienweihnachtskonzert mit Schulkindern aus Südschleswig, Süd- und Sønderjütland garantiert festliche Weihnachtsstimmung in der Wikinghalle in Handewitt am Donnerstag, den 1. Dezember.

Dirigentin: Susanne Vibæk Svanekier

Das jährliche Weihnachtskonzert mit dem Sønderjyllands Symfoniorkester, welches traditionell von mehreren hundert Schulkindern der regionalen Schulchöre begleitet wird, hat in diesem Jahr Katrine Bille als Moderatorin dabei. Sie ist bekannt aus dem dänischen Fernsehen mit ihrer Teilnahme an den Kindersendungen „Lille Nørd“, „Luk op, Luk i“ und „Cirkus Summarum“. Außerdem hat sie 5 Alben mit Musik für Kinder und kindliche Gemüter, herausgegeben. Die Kinder treffen also auf ein bekanntes Gesicht bei diesem Weihnachtskonzert mit dem Sønderjyllands Symfoniorkester.

Susanne Vibæk Svanekier ist die Dirigentin des Abends. Sie ist ein großes Talent mit einer vielversprechenden Karriere.

Das Sønderjyllands Symfoniorkester hat leider eine Absage von Silja Okking erhalten, die beim jährlichen Familienweihnachtskonzert als Conférencier mitwirken sollte. Ihren Part übernimmt Katrine Bille.

Sønderjyllands Symfoniorkester

Familienweihnachtskonzert

Donnerstag 01.12.22 um 19:00 Uhr

Wikinghalle, Handewitt

Veranstalter: Sydslesvigsk Forening

Tickets: ssf-billetten.de, +49 461 14408 125, SSF-Sekretariate, Aktivitetshuset, sh:z Ticketcenter, Nikolaistr. 7 FL, Reisebüro Peelwatt, Marie-Curie-Ring 39 FL und an der Abendkasse.

Weihnachtsmarkt am 2. Dezember beim AAK in der Neustadt 12

Freitag, 02.12.22 von 12 – 17 Uhr

  • Tannenbäume gegen kleine Spende abzugeben
  • diverse Bastelangebote für deine Weihnachtsgeschenke
  • natürlich leckere gebrannte Mandeln, Kuchen, Kaffee, Crêpes, Waffeln, Kakao und, und, und…

Ein gemütlicher Nachmittag, bei weihnachtlicher Stimmung in der Neustadt 12 beim Jugendzentrum AAK.

Alle Einnahmen kommen der Kinder- & Jugendarbeit zugute.

Umstrittene Grenzkontrollen: SSW und SP laden am 1.12. zum Gipfeltreffen an der Grenze ein

am Donnerstag, 1. Dezember 2022 um 17:00 Uhr im Hotel des Nordens, Alte Zollstraße 44, Harrislee

Eigentlich als temporäre Maßnahme eingeführt erhitzen sie nun seit sechs Jahren die Gemüter: Die umstrittenen Kontrollen an der dänischen Grenze. Vor allem Grenzpendlern und den Minderheiten sind die dänischen Grenzkontrollen ein Dorn im Auge. Auch in der Politik wird zunehmend darüber diskutiert die Kontrollen abzuschaffen oder zumindest intelligenter zu gestalten, um täglichen Grenzpendlern unnötige Wartezeiten zu ersparen.
Aus diesem Anlass laden der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) und Slesvigsk Parti (SP) ein zum

Gipfeltreffen an der Grenze
am 1. Dezember 2022 um 17:00 Uhr im
Hotel des Nordens, Alte Zollstraße 44, Harrislee

Die Debatte wird zweisprachig moderiert von den Chefredakteuren Jørgen Møllekær, Flensborg Avis, und Gwynn Nissen, Der Nordschleswiger.

Teilnehmende an der Podiumsdiskussion sind:
Thomas Jepsen (CDU), Landtagsmitglied
Sybilla Nitsch (SSW), Landtagsmitglied
Stephan Kleinschmidt (SP), stellv. Bürgermeister Sønderborg
Jens Wistoft (Venstre), Regionsmitglied & Ausschussvorsitzender für die deutsch-dänische Zusammenarbeit
Henrik Frandsen (Moderaterne), Mitglied im Folketing
Susanne Provstgaard, Vorstandsvorsitzende des Padborg Transportcenter

Statements sind geplant von:
Jürgen Handler, Mediziner, Verein Grenzgänger
Sabrina Johansen, Krankenschwester, Grænsependleriet
Karen Melchior, Mitglied des Europaparlaments, Fraktion Renew Europe
Jan Kristoffersen (Alternativet), Referent
Paul Hemkentokrax, Geschäftsführer Aktiv Bus Flensburg GmbH

Es ist geplant, im Anschluss an die Diskussion eine gemeinsame Erklärung zu den Grenzkontrollen verfassen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

DR Big Band mit Veronica Mortensen kommt nach Flensburg

Am Donnerstag, den 8. Dezember um 20 Uhr in der Duborg-Skolen

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Gemäß der Tradition geht die DR Big Band an Weihnachten „all in“ mit einer Weihnachtsshow, die durch ganz Dänemark und Südschleswig tourt, vor dem großen Heimspiel und Abschlusskonzert im DR  Koncerthuset. Am Donnerstag, den 8. Dezember kommt die Show „Merry Christmas, Baby“ in die Duborg-Skolen in Flensburg.

Der Weihnachtsstress löst sich in Luft auf und wird durch echte Jazz-Weihnachtsstimmung ersetzt, wenn die 19 Musiker der DR Big Band original schwingende Klassiker servieren, unter anderem von den Alben „Merry Christmas, Baby“ und „Jazzin‘ Around Christmas“.

Mit auf der Bühne steht die Jazzsängerin Veronica Mortensen und Conférencier Minna Grooss, die bekannt ist als Radiomoderatorin, Autorin, Filmkünstlerin, Musikerin und Songwriterin.

Am Donnerstag, den 8. Dezember kommt die Big Band mit Weihnachtsstimmung und mit fantastischen Soli, Überraschungen und vor allem eins: jede Menge Jazz!

Solistin: Veronica Mortensen

Conférencier: Minna Groos

DR Big Band mit ”Merry Christmas, Baby”

Donnerstag 08.12.22 – 20:00 Uhr

Duborg-Skolen, Flensburg

Veranstalter: Sydslesvigsk Forening und Sydslesvigsk danske Ungdomsforeninger.

Tickets: ssf-billetten.de, +49 461 14408 125, SSF-Sekretariate, Aktivitetshuset, sh:z Ticketcenter, Nikolaistr. 7 FL, Reisebüro Peelwatt, Marie-Curie-Ring 39 FL und an der Abendkasse.

Keine Post zur Beitragserhöhung in der Krankenversicherung

Tipps und Hinweise der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Zum Jahreswechsel können die gesetzlichen Krankenkassen den Zusatzbeitrag der Versicherten erhöhen, ohne mit gesondertem Schreiben darüber zu informieren. Ein Sonderkündigungsrecht besteht dennoch.

Zum 1. Januar 2023 können die gesetzlichen Krankenkassen den Zusatzbeitrag erhöhen. Erwartet wird ein Anstieg um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte. Das Tückische: Die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen, ihre Versicherten mit einem gesonderten Schreiben über die Beitragserhöhung und damit über ihr Sonderkündigungsrecht zu informieren, ist bis Mitte 2023 ausgesetzt. Zwar müssen die Kassen ihre Mitglieder auf anderem Wege, etwa auf der Homepage oder im Mitgliedermagazin, informieren. „Aber es ist absehbar, dass viele Menschen dann nicht erreicht werden“, sagt Kerstin Heidt, Rechtsreferentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH). Die Ausnahmeregelung wurde im Rahmen des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes beschlossen. Die VZSH sagt, wie sich Versicherte über mögliche Beitragserhöhungen informieren können und worauf sie bei einem Kassenwechsel achten sollten.

  • Wie erfahre ich von einer Beitragserhöhung? 
    Die Kassen müssen ihre Mitglieder zwar nicht per Anschreiben informieren. Doch spätestens einen Monat vor einer Erhöhung des Zusatzbeitrages sind sie verpflichtet, „auf andere geeignete Weise“ auf die Erhöhung und auf das damit verbundene Kündigungsrecht aufmerksam machen. Versicherte haben dann die Möglichkeit, in eine günstigere Krankenkasse zu wechseln. Denn die Zusatzbeiträge sind nicht bei allen Krankenkassen gleich. Unser Rat: Versicherte sollten auf die Webseite ihrer Krankenkasse schauen und sich über den Zusatzbeitrag ihrer Krankenkasse informieren. Außerdem kann man auf einer Übersichtsseite des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) alle Zusatzbeitragssätze der Kassen vergleichen. Auch darauf müssen die Kassen hinweisen. 
  • Wie kann ich die Krankenkasse wechseln? 
    Wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, haben Betroffene ein Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, in dem der neue Zusatzbeitrag gilt. Das gilt unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft. Verbraucher müssen die Kündigung gegenüber der alten Versicherung nicht erklären. Es reicht, eine neue Krankenkasse zu wählen. Diese übernimmt die Formalitäten mit der bisherigen Krankenkasse. Versicherte, die einen speziellen Wahltarif zur Absicherung ihres Krankengeldes abgeschlossen haben, können allerdings frühestens nach Ablauf der dreijährigen Bindungsfrist kündigen. Wer die Frist für das Sonderkündigungsrecht verpasst und mindestens 12 Monate bei der alten Kasse versichert war, kann das normale Kündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende in Anspruch nehmen. Bis zum endgültigen Wechsel ist allerdings der erhöhte Beitrag zu zahlen. 
  • Wie unterscheiden sich Beitragssatz und Zusatzbeitrag? 
    Der allgemeine Beitragssatz ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich. Er liegt einheitlich bei 14,6 Prozent. Darüber hinaus kann jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben, um ihre Kosten zu decken. Der Wechsel zu einer Krankenkasse mit einem niedrigeren Zusatzbeitrag ist für Versicherte die einzige Möglichkeit, Kosten zu senken. Der höchste Zusatzbeitrag liegt derzeit bei 1,7 Prozent. Da auch die Beitragsbemessungsgrenze angehoben wird (von 4.837,50 auf 4.987,50 Euro Einkommen pro Monat), kann das je nach Anstieg und Bruttoeinkommen eine dreistellige Summe pro Jahr ausmachen. 
  • Ist ein Wechsel immer sinnvoll?
    Zwar sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu mehr als 90 Prozent identisch. Unterschiede gibt es aber bei den freiwilligen Zusatzleistungen, auch Satzungsleistungen genannt. Dazu zählen zum Beispiel zusätzliche Vorsorgeangebote, Reiseimpfungen, Bewegungsprogramme, Zahnreinigungen oder spezielle Leistungen für Schwangere und Kinder. Auch die Frage, ob es Geschäftsstellen vor Ort gibt, kann für Versicherte ein Kriterium sein. Wer die Kasse wechseln möchte, sollte deshalb vorab klären, welche zusätzlichen Leistungen jeweils wichtig sind.

Weiterführende Infos und Links: 
Mehr zum Wechsel der Krankenkasse finden Sie hier.  
Eine Liste aller Kassen mit den jeweiligen Zusatzbeträgen bietet der Spitzenverband des Bundes der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband).

SSW-MdL Christian Dirschauer: Das Bürgergeld ist krachend gescheitert

Zur Diskussion um das neue Bürgergeld erklärt der sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Auch das Bürgergeld ist ein Regime der Kontrollen und Sanktionen getragen von der Erwartung,  Menschen würden sich dem Arbeitsmarkt zuwenden, wenn man sie nur weit genug vom Existenzminimum fern hält.

Sollte das Bürgergeld ein ernst gemeinter Versuch von SPD und Grüne gewesen sein, ihren Jahrhundertfehler Hartz IV zu korrigieren, dann muss man leider feststellen: Dieser Versuch ist krachend gescheitert.

Einziger Lichtblick sind die Anhebung der Zuverdienstmöglichkeiten und die Streichung des Vermittlungsvorrangs. Der erhöhte Regelsatz ist hingegen kaum mehr als ein Inflationsausgleich. Und auch die unsäglichen Sanktionen sind geblieben. Somit folgt auch das Bürgergeld der Devise: Zu wenig zum Leben,  zum Sterben zu viel.

Der SSW-Landtagsabgeordnete Christian Dirschauer

Hier von einem Systemwechsel oder gar der größten Sozialreform seit Jahrzehnten zu sprechen, verbietet sich geradezu. Aus Hartz IV ist schlicht Hartz V geworden. Dass es zu mehr nicht gereicht hat, daran hat auch die Union einen erheblichen Anteil. Namentlich Friedrich Merz, der lieber Leistungsempfänger gegen Geringverdiener ausspielt als den Menschen in einer Jahrhundertkrise unter die Arme zu greifen. Dass Leute, denen die Kraft fehlt, Termine im Jobcenter wahrzunehmen, auch noch finanziell bestraft werden, feiert man in der Union als Erfolg. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Während die Ampel zumindest bemüht war, die Einigung im Vermittlungsausschuss als tragfähigen Kompromiss zu verkaufen, ließ Friedrich Merz seiner Schadenfreude freien Lauf: „Damit ist der Kern der Reform komplett gestrichen“, freute sich der Union-Chef unverhohlen darüber, dass seine Machtspielchen auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft aufgegangen waren. So sieht soziale Kälte aus.

Die eigene Zukunft mitgestalten – mit einem Studium an der Hochschule Flensburg

Jetzt bewerben, im März studieren: An der Hochschule Flensburg öffnet das Bewerbungsportal. Bis zum 15. Januar 2023 können sich Studieninteressierte bewerben.

Wie gründe ich ein Start-Up? Wie manage ich ein digitales Unternehmen? Wie kann ich zu einer sicheren Energieversorgung beitragen? Oder die Elektromobilität auf die Straße bringen? Fragen, die junge Menschen an die Zukunft stellen. Antworten finden sie in den Studiengängen der Hochschule Flensburg. Für den Semesterstart im Frühjahr kann man sich ab sofort bewerben

Herausforderungen von morgen meistern und die eigene Zukunft mitgestalten: Das geht mit einem Studium an der Hochschule Flensburg. Foto: Hochschule Flensburg

„In unseren Studiengängen und Forschungsprojekten adressieren wir viele Zukunftsfragen“, sagt Dr. Christoph Jansen, Präsident der Hochschule Flensburg. „Und so erhalten junge Menschen bei uns die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.“ Im März 2023 starten auf Deutschlands nördlichstem Campus die Studiengänge Betriebswirtschaft, Energiewissenschaften mit den Studienrichtungen Elektrische Energiesystemtechnik, Energie- und Umweltmanagement und Regenerate Energietechnik sowie die maritimen Bachelorstudiengänge Seeverkehr, Nautik und Logistik sowie Schiffstechnik mit dem Studienschwerpunkt Schiffsbetriebstechnik. Zum Weiterstudieren bieten sich folgende Masterprogramme an: Applied Bio and Food Sciences, Internationale Fachkommunikation, Systemtechnik, Wind Energy Engineering, eHealth sowie Angewandte Informatik.

Neben fachlichen Herausforderungen geht es den Fachkräften von morgen auch um individuelle Fragen, zum Beispiel: Wie entwickle ich meine Kompetenzen für die künftige Arbeitswelt? Auch dazu bietet die Hochschule mit ihren Weiterbildungsangeboten für Studierende passende Antworten. Das gilt auch für die Entscheidung des richtigen Studiengangs. „Wer jetzt Interesse an einem Studium hat und sich kompetent beraten lassen möchte, sollte schnell Kontakt mit uns aufnehmen“, rät Sylvia Rußbüldt, Leiterin des Studierendenservice an der Hochschule Flensburg. Denn: Am 15. Januar 2023 endet die deutschlandweite Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studienangebote.

Weitere Informationen, den Kontakt zur Studienberatung sowie  den Link zum Online-Bewerbungstool finden Sie auf der Homepage: https://hs-flensburg.de.

Flensburger SSW ist klar für die Kommunalwahl

Susanne Schäfer-Quäck erneut Spitzenkandidatin

Spitzenkandidatin des SSW zur Kommunalwahl ist Susanne Schäfer Quäck. Ein Kreisparteitag am Donnerstagabend (24.11.) im Flensborghus hat die Verwaltungsangestellte am Kraftfahrtbundesamt und SSW-Fraktionsvorsitzende auf Listenplatz 1 für die Wahl im Mai 2023 gesetzt. Insgesamt stellen sich 28 Kandidatinnen und Kandidaten in den 22 Wahlkreisen und auf der Liste für die Minderheiten- und Regionalpartei in Flensburg zur Wahl.

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SSW-Fraktionsvorsitzende  und Spitzenkandidatin Susanne Schäfer-Quäck

”Ich freue mich sehr darüber, dass wir so viele Kandidaten für die Arbeit in der Politik begeistern können. Wir treten mit einem Team an, dass in jeder Hinsicht vielfältig ist und sich herausragend ergänzt. Gemeinsam werden wir uns in der neuen Wahlperiode dafür einsetzen, dass niemand in diesen schwierigen Zeiten im Regen stehen gelassen wird, dass die besondere kulturelle Vielfalt Flensburgs gepflegt wird und dass die Stadtentwicklung mit Respekt vor den Besonderheiten unserer wunderschönen Stadt vorangebracht wird“, erklärt Susanne Schäfer Quäck nach der Kandidatenkür, die bis zum späten Donnerstagabend dauerte.

Auf den aussichtsreichsten Listenplätzen 2 bis 10 setzt der SSW auf eine Mischung von erfahrenen und neuen Kräften. Auf Platz 2 steht der Architekt Glenn Dierking, der sich seit Jahrzehnten im Rat vor allem für eine behutsame Stadtplanung einsetzt. Platz 3 erhielt der Journalist und kulturpolitische Sprecher Daniel Dürkop. Platz 4 ging an die Verwaltungsangestellte Bettina Hub und Platz 5 an den Studierenden Mats Rosenbaum. Auf den Plätzen 6 bis 10 folgen Martin Lorenzen, Dirk Jäger, Jannik Beyer, Ulrike König und Svea Wanger

Aktuell ist der SSW mit 8 Mitgliedern in der Ratsversammlung vertreten. Er stellt damit neben der CDU die größte Fraktion in der Ratsversammlung. Außerdem nehmen 13 Mitglieder als bürgerschaftliche Mitglieder der verschiedenen Ausschüsse an der kommunalpolitischen Arbeit teil.

SSW Wahlkreiskandidaten Kommunalwahl 2023

1.       Daniel Dürkop
2.       Mats Rosenbaum
3.       Martin Lorenzen
4.       Ulrike König
5.       Glenn Dierking
6.       Susanne Schäfer-Quäck
7.       Philipp Bohk
8.       Rainer Schöpp
9.       Jannik Beyer
10.    Svea Wanger
11.    Mads Lausten
12.   Michael Wolhardt
13.   Susanne Frodermann
14.  Merit Meta Meyer
15.   Bettina Hub
16.   Dirk Jäger
17.   Michaela Blumenberg
18.   Katrin Möller
19.   Lars Bethge
20.   Christian Dirschauer
21.   Rasmus Meyer
22.   Anders Kring

SSW Flensburg Listenkandidaten Kommunalwahl 2030

  1. Susanne Schäfer-Quäck
  2. Glenn Dierking
  3. Daniel Dürkop
  4. Bettina Hub
  5. Mats Rosenbaum
  6. Martin Lorenzen
  7. Dirk Jäger
  8. Jannik Beyer
  9. Ulrike König 
  10. Svea Wanger
  11. Philipp Bohk
  12. Lars Bethge
  13. Rainer Schöpp
  14. Michaela Blumenberg
  15. Mads Lausten
  16. Susanne Frodermann
  17. Maureen Hölzl
  18. Merit Meyer
  19. Christian Dirschauer
  20. Anders Kring
  21. Katrin Möller
  22. Michael Wolhardt
  23. Rasmus Meyer
  24. Jytte Nickelsen
  25. Klavs Nørtoft
  26. Tine Andresen
  27. Stefan Seidler
  28. Peter von der Wehl

Öffentliche Sitzung des Flensburger Gestaltungsbeirats am 5. Dezember im Rathaus

Planungen in Mürwik, in Weiche und am Sandberg

Flensburg. Am Montag, 5.12.2022, um 15.00 Uhr findet die nächste öffentliche Sitzung des Flensburger Gestaltungsbeirates im Ratssaal des Flensburger Rathauses, Rathausplatz 1, statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn das Expertengremium Vorhaben in Flensburg erörtert und Empfehlungen ausspricht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Gestaltungsbeirat berät in dieser Sitzung drei Projekte. In Mürwik soll am Kiefernweg und an der Straße Blekskov eine Mehrfamilienhaussiedlung mit dem Ziel überplant werden, die vorhandene Bebauung zu sanieren und zusätzliche Wohnungen durch Umbau und Nachverdichtung zu erhalten.  Im Stadtteil Weiche steht seit einigen Jahren die vormalige katholische Kirche St. Michael leer. Für den denkmalgeschützten Bau wird jetzt die Umnutzung in eine Kita vorgeschlagen, dafür sind auch Erweiterungsbauten geplant. Außerdem wird der Gestaltungsbeirat erneut über die Errichtung einer Wohnanlage für Studierende an der Kanzleistraße/Ecke Schulze-Delitzsch-Straße im Stadtteil Sandberg beraten.

Der Gestaltungsbeirat als externes, mit Fachleuten besetztes und unabhängiges Beratungsgremium begutachtet in seiner jetzigen Zusammensetzung seit 2018 unter Leitung der Architektin Nicole Stölken Vorhaben von besonderer städtebaulicher und architektonischer Bedeutung. Damit trägt er zur Aufwertung des Stadtbildes, zur Vermittlung von Baukultur sowie zur Verhinderung städtebaulicher und architektonischer Fehlentwicklungen bei.

„Warum eigentlich DIE LINKE? – Ziviler Ungehorsam und linke Politik in der Klimakrise“ am 1. Dezember im Tableau

In der Reihe „Warum eigentlich die Linke?“ gibt es am Donnerstag, 1.12. um 19.30 Uhr im Tableau, Kurze Str. 1 in Flensburg eine Podiumsdiskussion zum Thema:

Bahnhofswald, Ende Gelände und die Letzte Generation – Ziviler Ungehorsam und Politik in der Klimakrise

Nach dem Freispruch für einen Aktivisten des Flensburger Bahnhofswaldes und dem „Unterbindungsgewahrsam“ für Aktivist*innen der Letzten Generation in München wollen wir über die Rolle der Gerichte in der Klimakrise sprechen und über den Zusammenhang von zivilem Ungehorsam, Politik und sozialem Wandel diskutieren.

Es diskutieren:

Clara (Aktivistin der Letzten Generation)
Philipp Austermann (Bündnis solidarische Stadt)
Anna-Katharina Mangold (Professorin für Europarecht/ EUF)
Lucas Grimminger (DIE LINKE)
… sowie Gäst*innen aus der BaWa-Besetzung

Moderation: Thore Prien

Ort: Kulturkneipe Tableau | Kurze Str. 1

Veranstalter: DIE LINKE. Flensburg

SOLO PIANO – Tuomas Turunen am 11. Dezember in der Musikschule Flensburg

Sonntag, 11. Dezember um 17 Uhr

Emmi Leisner Saal in der Musikschule

Marienkirchhof, Flensburg

Jetzt Karten bestellen!

Wir freuen uns sehr, mit ihm das zweite SOLO PIANO Konzert im Emmi Leisner Saal anbieten zu können.
Wir wollten mit zwei Menschen starten, die schon einmal bei uns waren und die in sehr besonderer Erinnerung geblieben sind.
Bei uns und beim Publikum waren da Johanns Summer und Tuomas Turunen.
Tuomas ist inzwischen ebenfalls ein sehr bekannter Pianist und im April 22 hat er ein neues Album heraus gebracht.
Bekannt ist er wahrscheinlich den meisten als der Pianist im Emil Brandqvist Trio.

An einem Solo Abend mit ihm braucht man aber daran nicht zu denken.

Tickets für Tuomas Turunen

Auch dieses Konzert ist auf 40 Plätze beschränkt.
Für den Fall, dass:
Wir werden den Raum mit leistungsfähigen Luftreinigern ausstatten und sie bekommen von uns erstklassige FP2 Masken.

Eine Veranstaltung von Kunst und Kultur Baustelle 8001

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de
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