GELD & DEMOKRATIE – Diskussionsveranstaltung am 22. September im Kühlhaus Flensburg

Donnerstag 22.09.2022
Einlass: 19:00 Uhr / Beginn: 19:30 Uhr
EINTRITT FREI
Kulturwerkstatt Kühlhaus
Mühlendamm 25, 24937 Flensburg

Mit dieser Veranstaltung als Einleitung möchten wir Euch ganz herzlich zu einer Reihe von 10 -12 Abenden einladen, an denen wir die Fragen erörtern und allmählich tief in die genannten Thematiken einsteigen wollen. Anhand gut verständlicher Videointerviews mit Christian Felber (Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler) beleuchten wir an jedem Abend ein konkretes Thema.

Danach wollen wir gerne miteinander darüber sprechen, um Unklares zu klären, noch besser zu verstehen und auch konkrete Handlungsmöglichkeiten zu finden.

Zusätzlich wird es voraussichtlich zwei Video-Gespräche mit Fritz Fessler (Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft für Gemeinwohl Österreich) geben, um offene Fragen zu klären.
Wir werden Euch mehr über die Veranstaltungsreihe erzählen, einen einleitenden Film zum Thema Geld & Demokratie ansehen, die demokratische Methode des systemischen Konsensierens vorstellen und auch gleich anwenden.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure „Initiativgruppe Geld & Demokratie”

Liebe Leute, lasst dies’ Jahr den Winterschlaf, wir haben akuten Demokratiebedarf!

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Veröffentlicht am 17. September 2022, in Bürgerbeteiligung, Bildung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Kultur, Kulturtipps, Soziales, Veranstaltungstipps, Wirtschaft. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Boje Maaßen, veröffentlicht inAVIS am 8. 9. 22, vielleicht Passendes

    „Ein notwendiger Weckruf
    Sparen ist ein Unwort in der gegenwärtigen politischen Debatte. Wer als Politiker ernsthaft Sparen und Verzicht fordert, ist weg vom Fenster. Kritik an höchst Überflüssigem wie an SUVs, überhöhten Geschwindigkeiten auf Autobahnen, überdimensionierten Bildschirmen, Urlaubsreisen auf die andere Erdseite, ständige Vermehrung von Motoreneinsatz usw. gelten als Angriff auf die Freiheit. Die untrennbare Einheit von Demokratie und Wirtschaftswachstum ist der Ursprung dieses weit verbreiteten falschen Denkens. Was in früheren Zeiten sinnvoll und notwendig war, ist heute der sichere Weg in die ökologische Katastrophe. Wir müssen begreifen, dass Demokratie und Wirtschaftswachstum zwei selbständige Systeme mit ganz unterschiedlichen Zielen und Funktionen sind. Es gilt, eine Wirtschaftsweise der angemessenen Bedarfsdeckung zu entwickeln. Sicherlich keine einfache Aufgabe, die aber geleistet werden muss.
    Es ist nur zu hoffen, dass die Bürger nicht aus Einsichtsmangel in die Notwendigkeit, was möglich ist und getan werden muss, zu Wutbürgern und Querdenkern werden, sondern erkennen, dass es zur Demokratie keine Alternative gibt, aber zum Wirtschaftswachstum geben muss. Auch, wenn man die Demokratie nicht idealisiert, sondern mit Churchill als unverzichtbares, aber kleinstes Übel ansieht.

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