Archiv für den Tag 5. September 2022

Silent Disco am 10. September ab 21 Uhr in der NORDER147 in Flensburg

Leckere Musik, von 9 DJs in 3 Sets ab 21 Uhr.

Coole Drinks und tanzfreudige Leute.

Kommt längs und schwingt die Beine, wir bereiten euch eine prächtige Szenerie!

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

Bauleitplanverfahren zur Erweiterung des Gewerbegebietes Westerallee

Das ursprünglich für den Brauereiumzug vorgesehene Gelände an der Westerallee aus der Vogelperspektive – Foto: Bernd Schütt

Öffentliche Versammlung am 14. September im Flensburger Rathaus

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Versammlung am Mittwoch, den 14. September um 18 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang, Am Pferdewasser ein.

Planungsziel ist die Schaffung von Planrecht für ein Gewerbegebiet und die Sicherung der Biotopverbundfunktion.

Für das Gebiet südlich der Westerallee erfolgte vom Herbst 2018 bis zum Frühjahr 2021 bereits ein Bauleitplanverfahren. Hintergrund war die beabsichtigte Teilverlagerung von Betriebsteilen der Flensburger Brauerei. Diese Verfahren sind vor der abschließenden Beschlussfassung aufgrund einer unternehmerischen Entscheidung der Flensburger Brauerei nicht zum Abschluss gebracht worden.

Am Ziel einer gewerblichen Entwicklung des Bereiches wird weiterhin festgehalten, da diese sich im Rahmen der Bauleitplanung und der hierfür angestellten Untersuchungen als möglich herausgestellt hat. Die Sicherung eines angemessenen Flächenangebots ist für die gewerbliche Entwicklung der Stadt Flensburg erforderlich. Die Gewerbegebiete im Stadtgebiet sind nahezu vollständig belegt und es fehlt an Gewerbeflächen zur Standortsicherung bestehender Betriebe und als Angebot für Neuansiedlungen. Die Planung soll dabei besonders nachhaltig erfolgen. Auch an der geplanten Verlegung der Freileitung als Erdleitung entlang der B 200 wird festgehalten.

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Öffentliche Sitzung des Flensburger Seniorenbeirats am 8. September im Rathaus

Anmeldung erbeten!

die nächste Sitzung des Flensburger Seniorenbeirates findet statt am Donnerstag, 8. September von 9.30 bis 12:30 im Rathaus, Zimmer E 36.

Die Sitzung ist wie immer öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.

Bitte anmelden unter 0461-55363.

 

SSW: Land muss ÖPNV-Ticket mitfinanzieren und die Kita-Gebühren senken

Zum morgigen ,,Energiegipfel“ der Landesregierung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms:

„Die Bundesregierung hat vorgelegt und nun muss auch die Landesregierung nachziehen. Zum Entlastungspaket der Bundesregierung stellen sich zwar noch ein paar offene Fragen, wie zum Beispiel die nach der Ausgestaltung und der rechtlichen Grundlage für die angekündigte Abschöpfung der Übergewinne, aber der Rahmen des Paketes steht.
Die Landesregierung muss aber nun auch da flankieren, wo es notwendig ist. Zuallererst muss sie klar und deutlich sagen, dass sie die Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket ohne Wenn und Aber mitfinanziert. Insbesondere Pendler, die es in Schleswig-Holstein zuhauf gibt, werden hier massiv entlastet. Gleichzeitig entsteht hierdurch ein attraktiver Anreiz für die Menschen in Zukunft das Auto stehen zu lassen. Das wäre ein wichtiger Baustein für den CO2 Abbau.
Die Entlastung für Familien durch das erhöhte Kindergeld ist leider nur ein kleiner Schritt. Hier muss das Land den Familien beispringen und sie bei den Kita-Gebühren entlasten. So könnte den Familien schnell geholfen werden.
Am Ende muss es aber klar sein: Einmalzahlungen und kurzfristige zeitbegrenzte Hilfen helfen nicht beim Grundproblem. Die Kosten für Strom, Gas und Benzin sind zu hoch. Deshalb muss der Staat die Steuern und Abgaben auf Energie senken, damit den Leuten dauerhaft, schnell, unbürokratisch und effektiv unter die Arme gegriffen wird.

Scharfe Kritik des SSW: Schwarz-Grün greift in die direkte Demokratie ein!

Lars Harms „Planungen scheitern nicht an Bürgerbegehren. Sie scheitern höchstens am Planungsrecht.“ 

Lars Harms, Vorsitzender der SSW-Fraktion, in der Landtagsdebatte zum TOP 31 – Kein Ausschluss von Themen bei Bürgerbegehren (Drs. 20/139)

Wenn man den Koalitionsvertrag von Schwarz-Grün liest, könnte man den Eindruck gewinnen, Bürgerbegehren wären populistisch und destruktiv. Nur, um das einmal klarzustellen. Sie sind das Gegenteil. Sie sind aktives politisches Handeln und demokratische Teilhabe. Ein Bürgerbegehren ist der Antrag der Bürgerinnen und Bürger an die Gemeindevertretung, einen Bürgerentscheid durchzuführen. Dieser Bürgerentscheid wiederum ist die direkte Abstimmung über eine kommunalpolitische Sachfrage. Die Bürgerinnen und Bürger haben durch Bürgerbegehren die Möglichkeit, unmittelbar Einfluss auf die Kommunalpolitik zu nehmen.
Und hier sollen nun Regelungen neu eingeführt werden, die die Umsetzung von Bürgerbegehren erschweren. Schwarz-Grün baut hier enorme Hürden auf.

Sie haben zum einen angekündigt, die Zahl der Unterschriften, die für Bürgerbegehren nötig sind, für Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern anzuheben und für kassatorische Bürgerbegehren, also solche die sich gegen einen bestehenden Beschluss der Kommune richten, eine Frist von drei Monaten einzuführen. Zum anderen sollen es bei bestimmten Themen überhaupt gar keine Möglichkeit mehr für Bürgerbegehren geben. Als SSW haben wir generell große Sympathien dafür, bei der Umsetzung von Windparks und Solarparks oder auch dem Klinik-, Krankenhaus-, Schul-, Kita- oder Wohnungsbau schneller voranzukommen. Aber nicht auf Kosten von demokratischen Errungenschaften!
Sie nutzen hier also Ihre Mehrheit dazu, in die direkte Demokratie einzugreifen. Und ich wundere mich darüber, denn weitere Erschwerungen planen Sie ja bereits im Wahlrecht für kleine Fraktionen und kleine Gemeinden.

Ich wundere mich außerdem sehr über das Bild, das Sie scheinbar von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes haben. Meine Damen und Herren, nicht diese sind das Problem, nicht demokratische Teilhabe, nicht Bürgerbegehren oder Bürgerentscheide. Es ist das Planungsrecht, das zu kompliziert ist.

Gerade Bürgerentscheide sorgen doch für eine breite öffentliche Debatte, die ansonsten in kommunalpolitischen Entscheidungen oftmals nur schwer zu erzeugen ist. Gerade in den großen Kommunen bekommen umstrittene Themen, die die Menschen direkt vor Ort betreffen, auf diesem Wege eine riesengroße Aufmerksamkeit. Und ich sage Ihnen eins: es kommt einfach auf die Argumente an. Bürgerentscheide verlieren auch durchaus in der Sache. Und zwar dann, wenn die kommunale Selbstverwaltung ihre Beschlüsse transparent und schlüssig darlegt.
Akzeptanz für kontroverse kommunalpolitische Entscheidungen lässt sich so sogar steigern!

Planungen scheitern nicht an Bürgerbegehren. Sie scheitern höchstens an ihren Grundlagen.
Sich in diese einzubringen, sie zu begleiten und gegebenenfalls auch zu bremsen oder zu verändern ist das gute Recht der Menschen, die hier leben. Wir als SSW wollen ihnen dieses Recht nicht nehmen. Im Gegenteil, wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Rahmenbedingungen in Schleswig-Holstein bisher eines der fortschrittlichsten Länder waren. Bürgerbegehren sind ein hohes Gut der Demokratie.

Wir haben das doch aktuell gerade erst in Rendsburg-Eckernförde beobachten können: es gibt gefühlt keinen Café-Besuch, ohne dass am Nebentisch die möglichen Szenarien für die Imland-Kliniken heiß debattiert werden. Hier geht es schließlich darum, die Grund- und Regelversorgung, Gynäkologie, Geburtshilfe und Altersmedizin am Standort Eckernförde, sowie die Psychiatrie am Standort Rendsburg aufrecht zu erhalten. Die gesamte Region Rendsburg-Eckernförde ist von diesem Bürgerentscheid betroffen. Und die Bürgerinnen und Bürger werden sich diese Entscheidung nicht einfach machen. Sie müssen abwägen, welche Wege man werdenden Müttern zumutet, aber auch ob die erforderliche fachärztliche Besetzung der Abteilungen sichergestellt werden kann. Das Interesse an der Kreistagsdebatte dazu im Februar war so groß, dass mehrfach die Live-Übertragung zusammengebrochen ist, weil sich zu viele Menschen zugeschaltet haben. Das zeigt, wie stark sich die Menschen einbringen wollen, wenn sie es den dürfen.

Abschließend möchte ich noch einen Gedanken äußern: Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Verein „Mehr Demokratie“ bereits angekündigt hat, bei tatsächlicher Umsetzung der schwarz-grünen demokratieeinschränkenden Pläne ein Volksbegehren starten zu wollen. Den SSW können Sie jedenfalls an Ihrer Seite wissen!

Studentin aus der Schweiz taucht ab unter Wasser – für die Bachelorarbeit

Einzeller aus dem Meer und eine virtuelle Sommer School lockten sie in den Norden: Die Schweizer Studentin Bettina Müller ist extra an die Hochschule Flensburg gekommen, um ihre Bachelorarbeit im Bereich der marinen Biotechnologie zu schreiben.

Die Berge! Natürlich sind es die Berge. Bettina Müller freut sich riesig, wieder in ihrer schweizerischen Heimat zu sein. Sechs Monate hatte sie zuletzt in Flensburg, zwischen Förde und Ostsee, verbracht. Sicher, das Meer, die Natur und die Menschen haben ihr gefallen. Aber schließlich ist Bettina Müller nicht wegen der Wassernähe in den hohen Norden gekommen, sondern, um ihre Bachelorarbeit zu schreiben. Denn die Studentin interessiert sich für marine Biokulturen. Und die findet man in den Bergen eher selten.

Von den Bergen in den hohen Norden: Bettina Müller aus der Schweiz schrieb ihre Abschlussarbeit an der Hochschule Flensburg über marine Biokulturen. Foto: Gatermann

Die Reise aus den hohen Bergen in den hohen Norden begann virtuell, mit der Summer School Marine Biotechnologie. Normalerweise kommen einmal im Jahr Studierende und Lehrende der Fachhochschule Nordwestschweiz an die Hochschule Flensburg, um für eine Woche in den Bereich der marinen Biotechnologie einzutauchen. Pandemiebedingt fand der Austausch 2021 online statt. Doch Bettina Müller war begeistert: „Es war mega-spannend, Aspekte aus meinem Studium aus einer anderen Perspektive zu betrachten!“ Es war ein Blick unter die Wasseroberfläche. „So viel Potenzial liegt da noch im Verborgenen! Denn: die marine Biotechnologie bietet aufgrund der einzigartigen kleinen Lebewesen viele neue Optionen für die Wissenschaft, für die Forschung in der Medizin, im Nahrungsergänzungsmittel—und Kosmetikbereich“, sagt die Studenten der Bioanalytik und Biotechnologie.

Begeistert waren auch Müllers Betreuer an ihrer Heimathochschule und Prof. Dr. Antje Labes, die die Summer School organisiert. Also ging es für die 24-Jährige für ein halbes Jahr an die Förde. „Ich habe kleine marine Einzeller untersucht“, erklärt Müller, „und wollte herausfinden, welche dieser tausenden und abertausenden von „Viechli“, die die Hochschule in ihrer riesigen Sammlung hat, das Potenzial haben, eine sogenannte Carotinoid-Biosynthese durchzuführen.“ Ist das bekannt, könne man diese Substanz gezielt isolieren. Diese kann dann beispielsweise prophylaktisch gegen Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Alzheimer oder Parkinson eingesetzt werden oder auch der Hautalterung vorbeugen. Ihre Ergebnisse stellte Bettina Müller auf der eben zu Ende gegangenen diesjährigen Summer School vor. Mit Bravour – und dem Abschluss in der Tasche ging es zurück in die Heimat.

Ab Oktober hat Bettina Müller nun einen Job bei einem großen Pharmaunternehmen in Basel. Sie wolle Erfahrungen im Beruf sammeln, sehen, wo Bedarf an Fachkräften ist und man eine gute Anstellung finden kann. Danach wolle sie die Wahl ihres Masterstudiums ausrichten. Vielleicht in Flensburg? „Mal sehen“, lacht Bettina Müller. Zum Urlaub machen werde sie auf jeden Fall wieder in den Norden kommen.

ANKERGROUND Open Air am 9. und 10. September in Flensburg

Das Line Up steht und wir freuen uns auf ein geiles Wochenende!

Harniskai-Flensburg
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00

Jetzt für € 12,- Weekend-Ticket bestellen unter: www.ankerground.deinetickets.de

Für Kurzentschlossene bieten wir auch eine Abendkasse an: Freitag und Samstag je € 8,-

Line Up: Pay Pandora Redestruction Dead Man’s Hand MotiFF The Pinpricks Screaming Stereo

#Ankerground #flensburg #live #music

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Veranstalter: Musikerstamtisch Flensburg

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DAS AMT in der Theaterwerkstatt Pilkentafel

Premiere: DAS AMT – Ein Musical

Jetzt Karten bestellen!

In der Theaterwerkstatt Pilkentafel steht eine große Premiere an. Am 15.09. wird das neueste Stück DAS AMT – Ein Musical gezeigt. Grundlage des Theaterabends bilden authentische Amtsschreiben und Interviews mit vom AMT Betroffenen – dem vorausgegangen sind monatelange Recherchearbeiten. Es wurden viele Geschichten, Erlebnisse, Dokumente aus Begegnungen zwischen Mensch und AMT verarbeitet. In den Theatertexten wird die Wut, Enttäuschung, Verletzung, Demütigung und Widerständigkeit in einer geballten Form gezeigt und die Theatermacher:innen hoffen, dass die Ämter sich darin sehr wohl wiedererkennen. Mit fünf Darsteller:innen und einem anspruchsvollem Bühnenbild, dass den gesamten Theaterraum einnehmen wird, wird dies die bisher aufwendigste Neuproduktion der Pilkentafel in diesem Jahr.

Premiere am Donnerstag, den 15. September um 20 Uhr

Ausführlichere Infos auch in dem Begeleittext nach der Terminübersicht für DAS AMT :

Pilkentafel.dasEnsemble

DAS AMT

Ein Musical

„Ja, wir sind uns einig: Willkür ist schlecht, Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit und gleiche Behandlung aller ist gut. D.h. idealerweise Ansehen der Person. Ohne Ansehen der Person? Das ist die Erfahrung beim Ausfüllen eines jeden Formulars – ohne Ansehen der Person, d.h. der Mensch wird nicht gesehen, es wird auf Grund der Aktenlage entschieden, es wird nach Gesetzen entschieden, die für alle gelten und die kaum einer versteht, deren höchster Wert Rechtssicherheit und nicht Kommunikation ist. Das Leben verklemmt sich in digitalen oder papiernen Akten. Es wird Vorgang und nicht mehr ein Leben. Die Absichten und politischen Ziele aller dieser Regelungen sind verschleiert, die Macht verbirgt sich hinter all den Paragrafen und wirkt. Manchmal ist das nur lästig, ausbremsend, verwirrend, manchmal ist es existentiell bedrohlich, demütigend, schädlich und manch ein Lebenslauf bleibt im Gestrüpp der Ämter stecken.

Die Verwaltungsfachangestellten auf der anderen Seite des Schreibtischs sind Rädchen im Getriebe, sind nicht Herren des Verfahrens, sind genauso gefangen in den Rechtsvorschriften, die auch sie nicht immer verstehen.

Das soll Thema eines Theaterabends, gar eines Musicals sein? Das klingt doch staubtrocken und gar nicht unterhaltsam. Genau deshalb nennen wir das ganze Musical. Wir werden das AMT zum Klingen bringen, Bescheide singen, seine Absurditäten aufpolieren, das Licht durch die Fadenscheinigkeit leuchten lassen, die heimliche Musik aus Paragrafen klopfen, uns in den Wahnsinn stempeln, bis alles abgeheftet ist und das Leben nicht mehr zwischen Aktendeckel passt.

Wir versprechen ein Musical: also Gesang an unpassender Stelle und Tänze, wo Handlung sein müsste. Und natürlich werden wir alle Erwartungen an ein Musical nicht erfüllen.

Personalstruktur

Bevollmächtigte: Elisabeth Bohde
Amtwesen: Lotta Bohde, Charlotte Kath, Gwen Kyrg, Heino Sellhorn, Uwe Schade, Torsten Schütte
Prüfstelle Bau / Fluchtwege / Beleuchtung: Manuel Melzer
Prüfstelle Akustik: Sebastian Gimm
Gestaltungsfachkraft: Johannes Caspersen
Bekleidungsfachkraft: Gesine Hansen

AMTS Frühstück

Der kurze Dienstweg zur Beschwerdestelle

Das Amt öffnet seine Beschwerdestelle und sammelt Erfahrungen. Mit dem Besuch einer Aufführung erwerben Sie das Recht, an einem Sonntag zum Frühstück zu kommen und über ihre Erfahrungen als vom AMT Betroffene zu berichten, ganz egal, auf welcher Seite des Schreibtisches sie sich aufhalten. Wo der Schreibtisch in der Regel eine harte Grenze zwischen Mitarbeitenden und Bürgern und Bürgerinnen schafft und Missverständnisse, Unstimmigkeiten, Unverständnis wachsen, lassen sich am runden Kaffeetisch neue Allianzen und Gemeinsamkeiten entdecken und gemeinsam die Zwänge und Absurditäten der ÄMTER analysieren, kritisieren, belachen, beweinen, bekämpfen.

Die BERECHTIGUNG ist auf verschiedenen Wegen im Vorwege zu erhalten

Auf der Homepage der Theaterwerkstatt Pilkentafel
An den VVK-Stellen SHZ-Kundenzentrum, Touristinfo und Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung
In den ASTA-Büros der EUF und FH nur für Studierende zum Sonderpreis von 7,– €

Die GEBÜHR für die Berechtigung (Eintrittskarte) zum Besuch des AMTS beträgt

20,– € für Großzügige
15,– € für Bürger und Bürgerinnen, die ihren Lebensunterhalt selbstständig bestreiten
10,– € für Studierende, Schüler/innen, Sozialpassinhaber/innen

Das Amtsfrühstück ist gebührenfrei

 

Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH

Pilkentafel 2 • 24937 Flensburg

Büro: 0461-24901 • Mobil: 0160 90 25 90 4

Der Theaterwerkstatt Pilkentafel folgen:

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SSW-Kandidatin Karin Haug kritisiert Pläne zur Tourismusabgabe

„Nebelkerze Tourismusabgabe“

Oberbürgermeisterin Simone Lange kündigte am 30. August auf der Podiumsdiskussion von IHK Flensburg und den Wirtschaftsjunioren einen erneuten Vorstoß des Rathauses in Richtung Tourismusabgabe an. Die Tourismusabgabe belaste jedoch nach Ansicht von OB-Kandidatin Karin Haug alle Flensburger Betriebe, die Nutzen vom Tourismus haben: vom Klempner, der Ferienwohnungen wartet bis hin zu den Theatern.

Wahlplakat des SSW mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Karin Haug

Karin Haug zu den neuerlichen Plänen für eine Tourismusabgabe: „Die Tourismusabgabe wurde bereits vor Jahren von der Ratsversammlung abgelehnt. Die Stadt hatte 2016 über 5.900 potenzielle Abgabepflichtige angeschrieben, was eine Viertelmillion Euro verschlungen  hatte, und nicht einmal von jedem dritten überhaupt eine Antwort erhalten. Der Widerstand war damals immens, so dass unter anderem der SSW die Reißleine zog. Auch SPD und CDU lehnten die Tourismusabgabe ab. Obwohl viel Zeit ins Land gegangen ist, erkenne ich keinen Sinneswandel bei den Fraktionen. Die Oberbürgermeisterin hat das Vorhaben auch noch gar nicht den Ratsfraktionen präsentiert und dafür geworben. Ist der Vorstoß also nur eine Nebelkerze?“

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