Archiv für den Tag 13. Juni 2022

Wir zahlen nicht für eure Kriege! – Demonstration am 2. Juli in Berlin

Aufruf:

100 Milliarden für eine demokratische, zivile & soziale Zeitenwende!

Demonstration am Samstag, 2. Juli 2022 in Berlin, Bebelplatz ab 14 Uhr

Wir – Friedensbewegte in der BRD aus der ganzen Welt – rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro im Grundgesetz gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats zu kämpfen. Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls. Rüstungs- und Kriegspolitik stehen immer im Gegensatz zur solidarischen Kultivierung der Gesellschaft. Deswegen engagieren wir uns stattdessen für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit.

Die Waffen nieder!
Den Krieg in der Ukraine wird diese Aufrüstung weder stoppen noch verkürzen. Vielmehr hat das neue globale Wettrüsten der vergangenen Jahre die verschärfte Konfrontation der großen Machtblöcke mit verursacht und eskaliert sie weiter. Auch geht es bei dem Aufrüstungspaket nicht um Landesverteidigung, sondern um national eigenständige Kriegsbefähigung. Die auf der Einkaufsliste stehenden F35-Tarnkappenbomber und Drohnensysteme sind aggressives Angriffskriegsgerät und sollen zudem die atomare Teilhabe verstetigen. Dagegen ist der einzige Weg zum Frieden: Abrüstung, Deeskalation, internationale Diplomatie und soziale Gerechtigkeit weltweit!

Nie wieder Krieg!
Aufrüstung gehört nicht ins Grundgesetz. Im Gegenteil: Als Konsequenz aus zwei imperialistischen Weltkriegen, die von deutschem Boden ausgingen, sowie als Schlussfolgerungen aus der Befreiung vom deutschen Faschismus, flossen ins Grundgesetz das Gebot zum Frieden, zu Gewaltverzicht, Völkerverständigung, Asylrecht und Sozialstaat ein: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten sind verfassungswidrig“ (Art. 26). Ein bis heute und für heute gültiges Entwicklungsprogramm, damit nie wieder Krieg von Deutschland ausgehe!

Gemeinsame Entwicklung statt Aufrüstung
Mehr Waffen schaffen keinen Frieden und Sicherheit gibt es nur gemeinsam, nicht gegeneinander! Das Potential für zivile, demokratische und soziale Wohlentwicklung für alle ist vorhanden. Eine gerechte Ressourcenverteilung würde die Hungerkrisen insbesondere im globalen Süden beenden; der Umstieg auf erneuerbare Energien für eine nachhaltige Klimapolitik ist technologisch möglich; eine umfassende Gesundheitsversorgung kann für alle gewährleistet und solidarische Entfaltung durch vernünftige Arbeit, soziale Sicherheit und demokratisch-offene Bildung und Kultur für Alle geschaffen werden. All dies erfordert globale Kooperation, demokratische Aushandlung und kluge Investitionen für die gemeinsame Lösung von Problemen.

Gemeinsam sagen wir NEIN zur Aufrüstung und JA zur Zukunft!
Das Aufrüstungspaket ist gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung weltweit gerichtet. Es geht einher mit gesteigert unsozialer und autoritärer Politik, mit Nationalismus und Chauvinismus. Die ohnehin enorme Ungleichheit wächst weiter. Profiteure sind einzig die Chefetagen von Banken und Rüstungskonzernen. Statt dieser destruktiven Hinterzimmerpolitik braucht es eine tatsächlich demokratische, zivile und soziale Zeitenwende – hervorzubringen von uns Allen in Gewerkschaften, Schüler:innen- und Studierendenvertretungen, Friedens-, Antifa-, Umwelt- und sozialen Bewegungen, in Kirche und Kultur-, Bildungs-, Sozialeinrichtungen sowie in Parteien. Allein mit je 20 Milliarden in die öffentliche Energie- und Verkehrsinfrastruktur, in die Sanierung von Schulen und Hochschulen, in den personellen Ausbau des Gesundheitswesens, in sanktionsfreie soziale Mindestsicherungen und in die Förderung von Museen, Theatern, Kinos und Bücherhallen würde ein notwendiger Schritt zur Lösung der vordringlichsten Probleme der Mehrheit getan. Wir rufen daher auf, eine solche Kehrtwende gemeinsam durchzusetzen!

Kommt zur bundesweiten Demonstration
am Samstag, den 02.07.2022,
in Berlin!

NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung!

Mehr Infos unter: https://zivilezeitenwende.de/

8. SINFONIEKONZERT – EINFACH VIRTUOS! – am 15. Juni im Deutschen Haus Flensburg

Mittwoch, 15. Juni um 19:30 Uhr, Deutsches Haus, Flensburg

Jetzt Ticket ab 21,00 € buchen

Mit Ioana Cristina Goicea konnte eine herausragende Violinistin der jüngeren Generation als Solistin gewonnen werden. Sie gastiert weltweit in allen großen Konzerthäusern und bei bedeutenden Festivals und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe.

Programm:

Michail Glinka (1804–1857):
Ouvertüre zur Phantastischen Oper RUSLAN UND LUDMILLA

Camille Saint-Saëns (1835–1921):
„Introduction et Rondo capriccioso“ für Violine und Orchester op. 28

Ernest Chausson (1855–1899):
„Poème“ für Violine und Orchester op. 25

Maurice Ravel (1875–1937):
„Tzigane“ Rhapsodie für Violine und Orchester

Sergei Rachmaninow (1873–1943):
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Neben Michail Glinkas Ouvertüre zu RUSLAN UND LUDMILLA und Sergei Rachmaninows schwermütiger, bei ihrer Uraufführung bejubelter 2. Sinfonie sind es vor allem drei Bravourstücke von Camille Saint-Saёns, Ernest Chausson und Maurice Ravel, die der Solovioline EINFACH VIRTUOS alles abverlangen: Saint-Saёns’ „Introduction et Rondo capriccioso“ wurde für den spanischen Ausnahmekünstler Pablo de Sarasate komponiert und ist seither zum Paradepferd aller großen Violinvirtuosen geworden. Es entstand zu einer Zeit, in der Jacques Offenbach mit seiner Opéra bouffe größte Erfolge feierte, deren leichtlebiger Charme und pikante Tanzrhythmen in dem kapriziösen Rondo immer wieder durchklingen.

Chausson, der zu den großen Begründern des Impressionismus zählt, widmete sein überaus lyrisches und expressives „Poème“ dem großen belgischen Geiger Eugène Ysaÿe. Inspiriert wurde Chausson zu seinem „Poème“ durch eine Kurzgeschichte von Iwan Turgenjew, dem „Lied der glücklichen und triumphierenden Liebe“, die sich um die unglückliche Leidenschaft eines jungen Musikers dreht, dessen Rolle in der Komposition die Violine übernimmt und dem Interpreten die Möglichkeit zu einer wahrhaft emotionalen Darbietung gibt.

Ravels „Tzigane“ schließlich ist ein effektvolles Bravourstück, das er – von ihrer stupenden Technik begeistert – der aus Ungarn stammenden Geigerin Jelly d’Arányi quasi in die Finger komponierte. Ravel war entschlossen, die Möglichkeiten der Geige bis aufs Äußerste auszuschöpfen und studierte dafür die „Capricci“ von Paganini, um sich „in puncto entfesseltes Geigenspiel nichts entgehen zu lassen“. Aus dem Wettkampf zwischen Paganini und Ravel, wer die diabolischsten Schwierigkeiten komponieren kann, ging – so Zeitzeugen – zweifelsohne Ravel als Sieger hervor.

Besetzung

DIRIGENT

SOLISTIN

Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester

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Paritätischer Wohlfahrtsverband veröffentlicht Kita-Bericht 2022

Neue Studie illustriert die höchst angespannte Situation in Deutschlands Kitas

Berlin, Der aktuelle Kita-Bericht des Paritätischen Gesamtverbandes, der auf einer Befragung von über 1000 Kindertageseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet basiert, illustriert die höchst angespannte Situation in Deutschlands Kitas: Arbeitsbelastung und Rahmenbedingungen während der Pandemie sowie vielerorts unzureichende Personalschlüssel und teilweise mangelhafte Ausstattung erschweren es, den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden und führen zu einer hohen Unzufriedenheit bei den pädagogischen Fachkräften. Nach der Studie verhindert der anhaltend hohe Fachkräftemangel bundesweit in jeder zweiten Kindertageseinrichtung, dass Kapazitäten vollständig ausgeschöpft werden. Der Paritätische fordert angesichts der alarmierenden Befunde konzertierte Anstrengungen aller politischen Ebenen zur Qualitätsentwicklung und Fachkräftegewinnung.

Der Bericht zum Download: Paritätischer Kita-Bericht 2022

Erstmals untersucht wurde mit der Studie auch der Zusammenhang mit der sozialräumlichen Lage der Kindertageseinrichtungen. Der Befund: Unabhängig von der Pandemie fehlt es insbesondere für Kitas in benachteiligten Sozialräumen an gezielter Unterstützung. “Die Fachkräfte vor Ort leisten Tag für Tag Enormes unter vielerorts wirklich schweren Bedingungen. Gerade dort, wo viele Kinder in Armut aufwachsen oder auf besondere Unterstützung angewiesen sind, klagen auch die Kitas über schlechtere Ausstattung. Hier braucht es dringend gezielte und bessere Unterstützung”, fordert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

Insgesamt gehen 60 Prozent der Teilnehmenden an der Befragung davon aus, dass sie mit dem gegenwärtigen Personalschlüssel den Bedürfnissen der Kinder nicht gerecht werden können. Kindertageseinrichtungen in benachteiligten Sozialräumen sind davon besonders betroffen. Defizite belegt der Bericht dabei unter anderem im Bereich der Sprachförderung: Je höher die sozialräumliche Benachteiligung, desto größer ist die Zahl der Kinder mit Unterstützungsbedarf bei der sprachlichen Bildung. Gleichzeitig könne dieser Bedarf mit dem gegenwärtigen Personalschlüssel überwiegend nicht gedeckt werden.

Strukturelle Defizite werden nicht nur bei den Personal-Schlüsseln, sondern u.a. auch im Bereich der Kita-Finanzierung ausgemacht. Neu- und Ersatzanschaffungen seien kaum selbstverständlich. Mehr als ein Drittel der Teilnehmenden gibt zudem an, dass die vorgesehenen Finanzmittel nicht ausreichen, um die Kinder mit einer ausgewogenen Ernährung zu versorgen. “Die Befunde des Kita-Berichts sind erschütternd. Es ist schon ein Armutszeugnis, wenn es uns in diesem reichen Land nicht gelingt, jedem Kind eine gesunde Mahlzeit, bestmögliche Förderung in der individuellen Entwicklung und eine möglichst unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen”, so Schneider.

Zur Studie:
Der Kita-Bericht des Paritätischen erscheint inzwischen zum zweiten Mal. Die Studie gibt detaillierte Einblicke zum Stand der Qualitätsentwicklung und der praktischen Umsetzung des so genannten Gute-Kita-Gesetzes. Die Umfrage wurde gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der Universität Osnabrück ausgewertet. Defizite wurden in allen Handlungsfeldern der frühen Bildung, Erziehung und Betreuung festgestellt. Insgesamt haben 1.171 Personen aus unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen vollständig teilgenommen. Damit erfasst die Umfrage ein Fünftel aller Paritätischen Kindertageseinrichtungen in Deutschland. Die Teilnehmenden an der Umfrage kommen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband

Der Paritätische ist ein Wohlfahrtsverband von eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen der Wohlfahrtspflege, die Soziale Arbeit für andere oder als Selbsthilfe leisten. Der ParitätischeGetragen von der Idee der Parität, das heißt der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, getragen von Prinzipien der Toleranz, Offenheit und Vielfalt, will der Paritätische Mittler sein zwischen Generationen und zwischen Weltanschauungen, zwischen Ansätzen und Methoden sozialer Arbeit, auch zwischen seinen Mitgliedsorganisationen. Mehr unter:  https://www.der-paritaetische.de/verband/

Museumsinsel Schloss Gottorf am 25. Juni: Samstagsmaler – Offener Kunstworkshop für Kinder

Jetzt anmelden!

Anmeldung ist ab sofort möglich: 04621/813222, oder per E-Mail:  service@landesmuseen.sh

Sa., 25. Juni, 11 – 13 Uhr:

Samstagsmaler: Offener Kunstworkshop für Kinder

Herzlich willkommen im Kinderatelier! Einmal im Monat steht es allen Kindern fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung – nächster Termin ist Sonnabend, 25. Juni, von 11 bis 13 Uhr. Unter fachlicher Anleitung können verschiedene Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden. Empfohlenes Alter: 6 bis 14 Jahre. Kosten: 9 Euro.

Foto: Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

All Informationen und Vorschriften zum Thema Corona finden Sie HIER.

Stiftung Schleswig-Holsteinische
Landesmuseen Schloss Gottorf

Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 | http://www.schloss-gottorf.de | service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

Hochschule Flensburg untersucht Partikelemissionen von Schiffen

Schweröl, Diesel und synthetische Treibstoffe – Wissenschaftler*innen der Hochschule Flensburg erforschen, welche Einflüsse verschiedene Kraftstoffe für den Schiffsantrieb auf die Umwelt haben. So soll die Seefahrt umweltfreundlicher werden. 

Es klingt erstmal nach einer neuen Dating-Show: ParShip. Doch hinter der Abkürzung verbirgt sich ein anspruchsvolles Forschungsprojekt. Wissenschaftler*innen der Hochschule Flensburg untersuchen Partikelemissionen bei der Verbrennung von Schiffskraftstoffen unterschiedlicher Qualität. „Außerdem wollen wir herausfinden, wie wir die Emissionen mittels Scrubbertechnologie reduzieren können“, erklärt Projektleiterin Prof. Dr. Wiktoria Vith.

Das Projektteam: Prof. Dr. Wiktoria Vith (Mitte) mit Marlene Preuß, Jonas Unger und Dennis Fischer von der Firma Boll&Kirch (links). Foto: Gatermann

Vor dem Hintergrund weltweiter Bestrebungen für einen verbesserten Klimaschutz muss auch der maritime Sektor mehr schadstoffarme Emissionslösungen für Schiffsabgase etablieren. „Die Branche steht hier noch am Beginn. Der Handlungsbedarf, die Schifffahrt umweltfreundlicher zu machen, ist groß“, sagt Vith. Die Professorin für Wasserbehandlung und Membrantechnologie hat in den vergangenen Jahren zusammen mit ihren Kolleg*innen schon einige Forschungsaktivitäten in diesem Bereich vorangetrieben. Unter anderem hat sie eine deutschlandweit einmalige schiffsgetreue Anlage zur Reinigung der Abwässer, die bei der Abgasreinigung auf Schiffen entstehen, eingerichtet. Diese Scrubberanlage macht es möglich, den gesamten Prozess der Entstehung und Reduzierung maritimer Emissionen in Echtzeit zu überwachen und so Reduktionspotenziale aufzuzeigen – ohne auf ein fahrendes Schiff angewiesen zu sein. Die Anlage wird auch im von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) geförderten Projekt „ParShip“ eine Rolle spielen.

Mithilfe der Anlage wollen die Wissenschaftler*innen um Vith untersuchen, welche Mengen an Partikeln bei der Verbrennung verschiedener Kraftstoffe (Schweröl, Diesel, synthetische Kraftstoffe) in die Atmosphäre ausgestoßen werden und welche Umweltrelevanz die jeweiligen Partikel hinsichtlich ihrer Größe aufweisen. Bisherige Forschungen an der Hochschule Flensburg zeigten beispielsweise, dass auch beim Einsatz von Energieträgern, die alternativ zur Verbrennung von Schweröl eingesetzt werden, erhebliche Emissionen entstehen und vor allem küstennahe Regionen mit Feinpartikel belasten. „Diese Beobachtung zeigt den ausgemachten Forschungsbedarf hinsichtlich der verschiedenen Partikelemissionen unterschiedlicher Kraftstoffe“, so Vith, die dabei auch die Frage nach den gesetzlich geltenden Regelungen zur Einhaltung international vereinbarter Umwelt- und Klimaziele stellt. „Wir zielen mit unserem Vorhaben auch darauf ab, den Scrubbereinsatz zur Reduzierung von Partikelemissionen bei solchen Kraftstoffen zu bewerten, bei denen die Nutzung von gesetzlicher Seite bisher nicht gefordert ist.“

Für Wiktoria Vith ist ParShip ein weiterer Bestandteil maritimer Forschungsaktivitäten am Standort Flensburg, der das gesamte Land Schleswig-Holstein hinsichtlich des maritimen Umwelt- und Klimaschutzes stärkt.

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