Archiv für den Tag 30. Mai 2022

DANISH DELIGHT – Vernissage und Groupshow am 4. Juni in der Urbanica Art Gallery in Flensburg

DANISH DELIGHT – Groupshow vom 4. Juni bis 2. Juli 2022

Vernissage am Samstag, 4. Juni 2022 von 12 bis 18 Uhr, Holm 49-51 Käte Lassen Hof, Flensburg

Unsere erste Dänische Gruppenshow startet am 04.06. Wir zeigen sieben Künstler*innen, die alle eine Verbindung zur Sønderjyllands Kunstskole in Sønderborg haben. Entweder als ehemalige Schüler oder Dozenten oder auch noch aktiv an der Schule.
Mit dieser Gruppenshow starten wir unsere deutsch-dänische Zusammenarbeit, den unser Ziel als Galerie ist es, eine Brücke zwischen Deutschland und Dänemark zu bauen.

Mehr Infos über Urbanica Art Gallery: https://www.urbanica-art.com/

Veranstaltung von Urbanica Art Gallery und Emin Yilmaz

Wer erntet die meisten Seegras-Kartoffeln an der Flensburger Förde?

Seegras wird durch Wind und Hochwasser an die Küsten und Badestrände gespült wurde. In Dänemark und im Norden Deutschlands wurde es früher als wertvoller Rohstoff genutzt. Foto: Blumen bauen Brücken.

Blumen bauen Brücken: Ein grenzüberschreitender Wettbewerb

Wer macht noch mit? Ein gutes Dutzend Schulklassen, Kindergärten und private Hobbygärtner- und Hobbygärtnerinnen in Deutschland und in Dänemark haben sich bereits angemeldet und lassen in ihren Gärten Kartoffeln in Seegras wachsen. Sie machen mit beim grenzüberschreitenden Wettbewerb „Wer erntet die meisten Seegras-Kartoffeln an der Flensburger Förde“ des deutsch-dänischen Interreg5a-Projektes „Blumen bauen Brücken – Blomster bygger broer“.
„Mit dem Wettbewerb wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Seegras mehr ist als Abfall am Strand, nämlich ein wertvoller und nachhaltiger Rohstoff, der vielseitig eingesetzt werden kann, wie im Garten und in der Landwirtschaft“, sagt Projektleiterin Iris Uellendahl.

Auf der Projekthomepage www.bbbprojekt.eu gibt es unter „Aktuelles und Termine“ viele nützliche Informationen, einen Flyer und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Kartoffelanbau in Seegras. Wer sich für den Wettbewerb anmeldet bekommt die ausführlichen Informationen zugeschickt. „Wir haben versucht, es so einfach und ansprechend wie möglich zu gestalten, und vor allem auch Kinder aktiv mit einzubeziehen“, sagt Iris Uellendahl.

Erste Seegras-Kartoffelerfolge nach fünf Wochen. Foto: Blumen bauen Brücken.

Wer jetzt noch einsteigt und am Wettbewerb mitmachen möchte, muss darauf achten, eine Kartoffelsorte zu wählen, die bis zum 9. September 2022 geerntet werden kann. Das ist der offizielle Erntetermin für den Wettbewerb. Mögliche Kartoffelsorten könnten zum Beispiel die Red Emmalie, die Solasana ‚Vitabella‘, die Blue Danube oder Mayan Gold sein. Wer am Seegras-Kartoffel-Wettbewerb teilnehmen möchte braucht eine Kiste, Seegras und neun Kartoffeln. Es kann aber auch ein kleines Beet angelegt werden.
Am 10. September 2022 lädt „Blumen bauen Brücken – Blomster bygger broer“ die Teilnehmer zu einem Abschlussfest nach Flensburg ein. Dann werden auch die Sieger gekürt.

Der Wettbewerb ist Teil des grenzüberschreitenden Gartenschau- und Tourismusprojektes „Blumen bauen Brücken – Blomster bygger broer“. „Mit unserem Seegras-Kartoffel-Wettbewerb wollen wir die Menschen dafür begeistern, etwas Neues mit einem nachhaltigen Rohstoff aus der Region auszuprobieren. Gleichzeitig wollen wir auf ungewöhnliche Weise Urlauber auf unsere deutsch-dänische Grenzregion neugierig machen“, so Iris Uellendahl

Nützliche Tipps und praktisches Wissen, zum Beispiel wo Seegras zu finden ist, was es beim Anbau von  Kartoffeln in Seegras zu beachten ist und noch viele mehr, gibt es auch auf der Projekt-Homepage  www.bbbprojekt.eu unter „Aktuelles und Termine“.

VdK-Präsidentin: „Statt einmaliger, wird eine dauerhafte Entlastung dringend gebraucht“

  • Sozialverband VdK begrüßt Vorstöße zu sozialem Klimageld und zu Bürgergeld-Regelsätzen
  • Klimageld sollte monatlich ausgezahlt, Regelsätze müssen stärker erhöht werden

Berlin, 30. Mai 2022. Angesichts der aktuellen Zahlen zur Inflationsrate, die laut Statistischem Bundesamt im Mai voraussichtlich bei 7,9 Prozent lag, fordert VdK-Präsidentin Verena Bentele von der Ampel-Regierung dringend weitere Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger:

Verena Bentele – Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK – Foto: © VdK / Marlene Gawrisch

„Die bislang beschlossenen, einmaligen Maßnahmen reichen nicht. Wir brauchen eine dauerhafte Entlastung aller Menschen mit kleinen oder ohne Einkommen. Der VdK begrüßt daher die Vorstöße des Sozialministers für ein soziales Klimageld und eine Erhöhung der Regelsätze beim Bürgergeld (bislang Hartz IV). Beim sozialen Klimageld ist aber wichtig, dass es diesmal wirklich alle erreicht, insbesondere auch Menschen ohne Gehalt wie Rentnerinnen und Rentner sowie Arbeitslose. Und es sollte monatlich mit der Rente oder dem Gehalt ausgezahlt werden, nicht erst am Ende des Jahres, denn eine Entlastung wird in der akuten Notsituation gebraucht.
Der VdK begrüßt auch, dass die Regelsätze des Bürgergelds auf einer neuen Grundlage berechnet werden sollen. Allerdings: Wenn dabei nur 40 oder 50 Euro, wie vom Sozialminister vorgeschlagen, herauskommen, reicht das bei weitem nicht aus. Auch die Preissteigerungen müssen in die Berechnung mit einfließen.“

Über den VdK:

Der Sozialverband VdK ist mit über 2,1 Millionen Mitgliedern die größte sozialpolitische Interessenvertretung Deutschlands. Er setzt sich seit mehr als 70 Jahren erfolgreich für diejenigen ein, die sonst zu wenig wahrgenommen werden. Der Sozialverband VdK kämpft gegen soziale Ausgrenzung, Armut und ungleiche Chancen und für faire Bezahlung, solidarisches Miteinander und für soziale Gerechtigkeit.

Weitere Infos unter: www.vdk.de

„BI sucht OB“ – Stellenanzeige zur OB-Wahl in Flensburg!

Jetzt nachdem die Landtagswahl vorbei ist, beginnt der Wahlkampf um den künftigen Oberbürgermeister/ die künftige Oberbürgermeisterin.

Die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel wundert sich darüber, dass die Stelle bis heute nicht offiziell
ausgeschrieben ist. Es mag ja sein, dass die derzeitige Oberbürgermeisterin kein Interesse daran hat,
sich weitere Gegenkandidaten zu verschaffen; aber es könnte doch sein, dass die Einwohner*innen
durchaus einen externen Kandidaten/ eine externe Kandidatin vorziehen würden. Wie sagte doch die
Moderatorin des ESC einmal bei der Vorstellung der Abstimmungsergebnisse aus Belarus? „Es ist
immer gut, wenn man eine Wahl hat.“

Deshalb regt die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel an, die Stelle offiziell auszuschreiben. Sie hat das
mit einem gewissen Augenzwinkern schon einmal selbst getan mit einer Anzeige auf ihrer Homepage
https://www.bahnhofsviertelflensburg.de/ , in der sie auch ihre eigenen Erwartungen an einen
künftigen Oberbürgermeister/ eine künftige Oberbürgermeisterin darstellt. Wir sind uns sicher, dass
diese Erwartungen und Einschätzungen von sehr vielen Flensburger*innen geteilt werden, die sich in
den vergangenen Jahren für das Wohl der Stadt eingesetzt und dabei Erfahrungen mit der
derzeitigen Leitung der Stadt gesammelt haben.

 

Streit zwischen Bauer Knop und Stadt: Neuer und rechtsfester Bebauungsplan für die K8?

Nach OVG-Entscheidung zur K8: Flensburger Ratsversammlung soll am  2. Juni über Vorlage der Verwaltung beschließen

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Am 5. Mai hat das Oberverwaltungsgericht in Schleswig in einem Normen-Kontrollverfahren entschieden, dass der Bebauungsplan für den 4. Abschnitt der K 8 von 2017 rechtsunwirksam ist. Die bereits fertig gestellte Trasse führt in diesem Abschnitt über die ehemaligen Ländereien von Bauer Ingo Knop, der dagegen Anfang 2018 klagte. Bereits 2017 gab es ein Enteignungsverfahren, das mit der vorläufigen Übertragung der für den Straßenbau benötigten Flächen von Ingo Knop an die Stadt Flensburg endete. Dabei begründete die Enteignungsbehörde in Kiel ihre Entscheidung mit einem allgemeinen öffentlichen Interesse für den Bau der K8 und bezog sich hierbei auch auf den Bebauungsplan. Somit wurde 2018 mit dem Bau des umstrittenen Streckenabschnitts der K8 auf dem Grundstück von Ingo Knop begonnnen. Begleitet allerdings von massiven öffentlichen Protesten.

Rechtsunwirksamer Bebauungsplan „Groß-Tarup – K8“ (Nr. 272): Einmal mittenmang und großspurig durch die Ländereien von Bauer Ingo Knop. Die befinden sich am rechten Ende der Trasse.

Das OVG machte bei seiner Entscheidung am 5. Mai jedoch deutlich, dass dieser Bebauungplan schwerwiegende Abwägungsmängel beinhalte. So seien die privaten Interessen von Bauer Knop gegenüber den öffentlichen Interessen, also was die Notwendigkeit des Straßenbaus angeht, nicht ausreichend berücksichtigt und abgewogen worden. Im Rahmen solch einer Abwägung sei zu klären, wie sind die Zugangsmöglichkeiten zu den verbleibenden Flächen nach dem Bau der Straße und welche Einschränkung bedeutet das für den Eigentümer. Diesen Sachverhalt sah das Gericht nicht ausreichend ermittelt und berücksichtigt. Ebenso forderte das OVG die Aktualisierung der gutachterlichen Bewertungen, z.B. hinsichtlich des Artenschutzes. Das Gericht ließ eine Revision gegen diese Entscheidung nicht zu.

Nun soll mit der Beschlussvorlage Bebauungsplan „Groß-Tarup – K 8“ (Nr. 321) Aufstellungsbeschluss am 2. Juni in der Sitzung der Ratsversammlung ein neuer und rechtsfester Bebauungplan Groß-Tarup K8 (Nr. 321) beschlossen werden, der die vom Gericht kritisierten Mängel beseitigt, und „Planrecht für die Hochfelder Landstraße (K 8) im Abschnitt zwischen der Anbindung Tastruper Weg und der Anbindung an die Landesstraße 21 sowie den Flächen für Ausgleichs- und Immissionsschutzmaßnahmen“ schafft. Gleichzeitig ist für „die beabsichtigte straßenrechtliche Widmung (…) die verbindlich abgeschlossene Eigentumsübertragung erforderlich, die insofern alternativ im Anschluss an ein erfolgreiches Revisionsverfahren oder die Neuaufstellung des Bebauungsplanes erfolgen kann.“ Ebenso soll die Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB in Form einer öffentlichen Versammlung hergestellt  werden.

Der neue Bebauungsplan soll endgültig Rechtssicherheit schaffen

Hinsichtlich der Entscheidung des OVG, das ja eine Revsion nicht zugelassen hat, hofft die Stadt Flensburg mit diesem neuen Bebauungsplan vor allem auf einen Erfolg bei Ihrer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revsion. Sollte der auf Grundlage des neuen Bebauungsplans stattgegeben werden, bestünde für die Stadt die Möglichkeit mit dem neuen und mängelbeseitigtem Bebauungsplan bei einem Revisionsverfahrten vor dem OVG doch noch Recht zu bekommen. Damit wäre auch der Bau der K8 schlussendlich rechtsgültig. Das würde auch bedeuten, dass die „Besitzeinweisung“ durch die Enteignungsbehörde, die 2017 mit der vorläufigen Übertragung der für den Straßenbau benötigten Flächen von Ingo Knop an die Stadt Flensburg erfolgte, ebenso endgültig wäre. Lediglich die Höhe der Entschädigungszahlung an Ingo Knop müsste dann noch geklärt werden.

Es ist daher kaum anzunehmen, dass die Beschlussvorlage in der Ratsversammlung am Donnerstag durchfällt. Dazu steht für die Stadt zu viel auf dem Spiel. Andererseits werden diejenigen Fraktionen, die damals für den Bau der K8 votierten, sich kaum die Blöße geben, ihre Entscheidung von damals zu revidieren. Allerdings dürften die Gegner der K8 am Donnerstag in der Ratsversammlung sicherlich noch mal ihren Standpunkt laut und deutlich vertreten. Kritik wird es da sicherlich auch an der Verhandlungsführung der Oberbürgermeisterin Simone Lange geben.

Und es  bleibt abzuwarten, ob bei einer neuerlichen gerichtlichen Prüfung der neue Bebauungsplan dann alle Hürden erfolgreich nimmt. Falls nicht, hätte die Stadt ein echtes Problem. Dann könnte rein theoretisch Ingo Knop einen „Folgenbeseitungsanspruch“ geltend machen, der ebenso theoretisch den Rückbau der K8 auf seinen ehemaligen Ländereien und die Rückübertragung der Flächen bedeuten könnte. Allerdings sehen Verwaltungsrechtsexperten diese Möglichkeit als sehr gering an und gehen nicht davon aus, dass es dazu tatsächlich kommen wird. Eher wird man dann einen finanziellen Ausgleich suchen.

Interessierte EinwohnerInnen, können die Sitzung am Donnerstag, den 2. Juni ab 16 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses mitverfolgen. Während des Aufenthaltes im Rathaus wird jedoch zum Schutz Aller das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

Dazu ein Kommentar von Jörg Pepmeyer

Autoritär, undemokratisch und unnötig

Alles in allem dokumentiert der Streit um die K8, wie die Stadt Flensburg und zahlreiche KommunalpolitikerInnen über Jahre hinweg den Protest der BürgerInnen weitgehend ignoriert haben und nicht bereit waren alternative Streckenführungen ins Auge zu fassen. Vorschläge dafür gab es. Stattdessen hat man unter Aushebelung der Beteiligungsrechte der BürgerInnen mit einer Salami-Taktik den Bau der K 8 im Eiltempo voran getrieben. Und ebenso hat das Vorgehen der Stadt vor allem beim Enteignungsverfahren gegen Ingo Knop für einen Vertrauensschwund der Stadt und Politik bei vielen Flensburgern und zu umfangreichen Protesten gefüht. Das alles hätte mit mehr Fingerspitzengefühl, Ehrlichkeit, Dialog- und Kompromissbereitschaft vermieden werden können. Und dies gilt auch für ähnliche Vorhaben in den letzten Jahren in Flensburg.

„Baustopp, Baustopp – ja!“ – 350 Menschen demonstrierten am 24. Februar 2018 auf der Hofkoppel von Bauer Ingo Knop gegen den Weiterbau der K8 und die Enteignungspläne der Stadt Flensburg. – Foto: Henrik Johannsen

Desweiteren wird immer wieder behauptet, die Forderung nach der jetzigen Trassenführung und dem Ausbauvolumen sei aus dem Stadtteil Tarup gekommen. Das ist so nicht richtig, denn als ehemaliges Mitglied des Umwelt- und Planungsausschusses und der Ratsversammlung war ich an den Beratungen und der Entscheidung zur K 8 beteiligt. Ich habe im Übrigen aus guten Gründen keinem der Bebauungspläne zugestimmt.

Aber es ging damals bei den Beratungen und Entscheidungen zum K8-Ausbau und der Verlängerung (Bebauungsplan „Groß-Tarup – K8“ Nr. 272) in den Ausschüssen und der Ratsversammlung lediglich darum, eine Lösung zu finden, wie der Stadtteil verkehrlich entlastet und die Neubaugebiete zugleich besser angeschlossen werden könnten. Das war jedoch keine pauschale Zustimmung der Taruper zum Ausbau und zur Trassenführung der K8 in der dann beschlossenen, überdimensionierten und äußerst kostenträchtigen Variante.

Zumal die BürgerInnen und Verbände aufgrund des gewählten Planungsverfahrens auch gar keine Möglichkeiten hatten die Trassenführung und die Art und Weise des Ausbaus mit ihren Anregungen, Widersprüchen und Einwänden wirklich zu beeinflussen. Dazu wurden nämlich im Rahmen einer Salami-Taktik auf Vorschlag der Verwaltung die einzelnen Bauabschnitte alternativlos und ohne ein Planfeststellungsverfahren durch die Ausschüsse und die Ratsversammlung gewunken. Bei einem Planfeststellungsverfahren hätte es nämlich die entsprechenden Rechte der BürgerInnen und Verbände gegeben. Das hätte jedoch erheblich Zeit gekostet. Ebenso hätte sich das Fördermittelprocedere in die Länge gezogen. Das wollte die Mehrheit der Ratsfraktionen und die Verwaltung jedoch vermeiden. Allerdings gegen die Stimmen der WiF, der LINKEN, und anfangs auch gegen die Stimmen der Grünen und der FDP. Ab 2010 kam die AKOPOL-Fraktion als weiterer Gegner der Umgehung dazu.

Dass anschließend für diese Planungsfehler, für die die Verwaltung und die ProK8-Ratsfraktionen verantwortlich waren, Bauer Knop mit der Enteignung seiner Ländereien herhalten musste, empfinde ich als ehemaliger Kommunalpolitiker immer noch als einen nicht hinnehmbaren Skandal.

Zur Geschichte des Streits um die K8 untenstehend entsprechende Links zu Beiträgen und Hintergrundinformationen:

Bauer Knop gewinnt im Streit um die K8

Eine Darstellung der Stadt Flensburg zum Konflikt um die K 8: K8 – Faktencheck  unter: https://www.flensburg.de/Startseite/K8.php?object=tx,2306.5&ModID=7&FID=2306.8427.1

Ein Stadtblog-Beitrag vom 25. Februare 2018: K8: „Baustopp, Baustopp – ja!“ – Erfolgreiche Protestaktion und Menschenkette auf der Hofkoppel von Bauer Knop in Tarup unter: https://akopol.wordpress.com/2018/02/25/k8-baustopp-baustopp-ja-erfolgreiche-protestaktion-und-menschenkette-auf-der-hofkoppel-von-bauer-knop-in-tarup/

Ein Beitrag auf Stadtblog Flensburg vom 16. Februar 2018:  Neue Homepage der Stadt Flensburg zur K8: Nebelkerzen und postfaktische Wahrheiten? unter: https://akopol.wordpress.com/2018/02/16/neue-homepage-der-stadt-flensburg-zur-k8-nebelkerzen-und-postfaktische-wahrheiten/

Auf der Sitzung der Flensburger Ratsversammlung am 15.02.2018 gabe es eine aktuelle Stunde zum Enteignungsverfahren und dem Streit über den Ausbau der K8. Zur Debatte dort und dem „Faktencheck“ der Stadt auch der Beitrag von Holger Ohlsen auf shz.de:  Enteigung von Bauer Knop : K 8: Stadt stellt Faktencheck online vom 19. Februar 2018 – Quelle: https://www.shz.de/19120456 ©2018

Ein Beitrag von Holger Ohlsen vom 29.1.2018 auf shz.de: Tarup-Umgehung Flensburg : K8: Baubeginn trotz Rechtsstreit – Quelle: https://www.shz.de/18945151 ©2018

Ein Beitrag von Antje Walther vom 9.11.2017 auf shz.de: Tarup-Umgehung Flensburg : Krokodilstränen für Bauer Knop – Quelle: https://www.shz.de/18276861 ©2018

In diesem Beitrag von Gunnar Domasch vom 17.06.2017 auf shz.de sind die alternativen Streckenführungen dargestellt: Für Ortsumgehung K8 : Enteignung in Tarup: Stadt fährt schweres Geschütz auf – Quelle: https://www.shz.de/17076086 ©2018

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer im AKOPOL-Blog vom 1.7.2015:  Tarup-Umgehung: Millionen in den Sand gesetzt? unter: https://akopol.wordpress.com/2015/07/01/tarup-umgehung-millionen-in-den-sand-gesetzt/

„Meisterklasse junger Streicher“: Konzertreihe am 15./17. und 19. Juni in Rendsburg, Flensburg und Glücksburg

„Meisterklasse junger Streicher“ –
Konzertreihe mit dem dänischen Stargeiger Niklas Walentin“ und seiner Meisterklasse.

Jetzt Karten bestellen!

Der dänische Stargeiger Niklas Walentin ist musikalischer Leiter einer kleinen Konzertreihe in Rendsburg, Theaterfoyer am15.06., in Flensburg in der Dänischen Zentralbibliothek am 17.06. und am 19.06. in der Auferstehungskirche Glücksburg!

Er wird gemeinsam mit vier seiner Meisterschüler drei virtuose Konzerte in Konzertsäälen in der Region gestalten
In Rendsburg und Flensburg wird unter dem Titel „Magie und Virtuosität“ ein solistisch hochvirtuoses Programm gespielt, mit Werken u.a. von Mendelssohn, Brahms, Sarasate, Paganini, Wieniawski, Saint- Saens.
In Glücksburg wird ein Sonatenabend mit Werken u.a. von Beethoven, Schubert, Brahms, Shostakovich, Strauss zur Aufführung gebracht.
Die Konzertreihe stellt eine Fortführung der internationalen Meisterklasse 2021 der Musikakademie Marktoberdorf, Bayern dar.

Walentin ist neben seiner international erfolgreichen Karriere als Kammermusiker Dozent für Violine und Kammermusik und musikalischer Leiter mehrerer Musikfestivals in Dänemark.
Begleitet werden die jungen Musiker von Joanna Zathey, einer international gefragten Korrepetitorin der Musikakademie Marktoberdorf. Sie ist Pianistin an der staatlichen Musikakademie Paderewski in Posen, Polen.

Alle Musiker im Alter zwischen 14 und 22 Jahren wurden von Walentin persönlich für die Konzertreihe ausgewählt. Sie haben bereits nationale und internationale Preise auf ihrem Instrument gewonnen.

Ausführende:
– Niklas Walentin, Violine, Kopenhagen/ DK
– Ada Yalin Yücel, Violine, Mersin/ Türkei
– David Moosmann, Violine, Lübeck/ D
– Theresa Laun, Cello, Wien/ Österreich
– Rebekka Moosmann, Violine, Flensburg/ D
– Joanna Zathey, Klavier, Posen/ Polen

Preise: 16 € / 5 € (für Kinder, Schüler und Studenten).

Tickets an der Abendkasse und im VVK erhältlich!

VVK in Flensburg / Glücksburg:
– Touristinformation Flensburg
Nikolaistr. 8, Tel. 0461 9090920
– Buchhandlung Ossietzky
Große Str. 34, Tel. 0461 29601
– Dänische Zentralbibliothek Flensburg
Norderstrasse 59, Tel. 0461 86970
– Glücksburg:
www.reservix.de

VVK Rendsburg:
kasse.flensburg@sh-landestheater.de
Tel. 0461 23388
kasse.rendsburg@sh-landestheater.de
Tel. 04331 23447
kasse.schleswig@sh-landestheater.de
Tel. 04621 25989

oder online: www.sh-landestheater.de

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