Archiv für den Tag 20. Mai 2022

Museumsinsel Schloss Gottorf am 26. Mai: Eine Prinzessin lädt zur Audienz – Zeitreise ins 17. Jahrhundert

Do., 26. Mai, 12-16 Uhr:

Eine Prinzessin lädt zur Audienz: Zeitreise ins 17. Jahrhundert

Wer an diesem Feiertag Schloss Gottorf besucht, wird auf seinem Schlossrundgang hier und dort auf die barocke Prinzessin Anna Dorothea treffen. Die sechste Tochter des Herzog Friedrich III. verbrachte ihr ganzes Leben auf Schloss Gottorf.

Sie berichtet den Besucherinnen und Besuchern (ohne gebuchte Führung) vom höfischen Alltag aus dem 17. Jahrhundert, plaudert von Kriegs- und Friedenszeiten und wer mag, darf sogar mit ihr ein barockes Tänzchen wagen.

Foto: Prinzessin Anna-Dorothea erwartet ihre Gäste vor dem Schloss © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

All Informationen und Vorschriften zum Thema Corona finden Sie HIER.

Stiftung Schleswig-Holsteinische
Landesmuseen Schloss Gottorf

Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 | http://www.schloss-gottorf.de | service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

„Wie? Altern?“ – am 2./3. und 4. Juni in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg

Kein Wunschkonzert.

Jetzt Karten bestellen!

Die Zeit vergeht – klar. Und wir – vergehen auch! Altern heißt dieser Vorgang. Er betrifft uns alle, aber findet wenig Aufmerksamkeit in den Medien und Künsten. Wir bleiben alle damit allein. Was machen wir damit?

Elisabeth Bohde und Torsten Schütte sind jenseits der 60 und fragen sich: was verändert sich? Welchen Platz haben wir noch in dieser Gesellschaft? Was zählt unsere Erfahrung? Müssen wir immer innovativ sein? Ist alt schlechter als jung? Wie geht ein Leben ohne Arbeit? Was ist mit der wohlverdienten Rente, die so oft nicht reicht? Und warum wird bei Alter immer von Würde gesprochen?

Von und mit: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte
Blick von außen: Anne Schneider
Raum und Licht: Manuel Melzer
Musikbearbeitung: Sebastian Gimm
Kostüme: Gesine Hansen

am 02./03./04. Juni, jeweils um 20.00 Uhr
Theaterwerkstatt Pilkentafel, Pilkentafel 2, 24937 Flensburg

Tickets kaufenDieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist logo-pilkentafel.jpg.

Falls Sie damit Schwierigkeiten haben, melden Sie sich gern direkt
bei uns: 0461-24901 (Büro) · info@pilkentafel.de

Sie können auch persönlich in die Pilkentafel kommen:
Mo. – Fr. ist von 10:00 – 12:00 das Büro besetzt.

Mehr auch auf der Homepage www.pilkentafel.de

Anna Brunner-Mocka: „Steps & Wings“ vom 20. Mai bis 18. Juni bei KUNST&CO in Flensburg


Eröffnung am 20.05. um 18:00 Uhr


Ausstellung

Donnerstag   17:00 – 19:00 Uhr
Freitag            17:00 – 19:00 Uhr

Samstag         11:00 – 16:00 Uhr


STEPS & WINGS

umreißt Aspekte des künstlerischen Schaffens von Anna Brunner-Mocka aus ihrem vielfältigen künstlerischen Werdegang der letzten Jahrzehnte.

„Als Künstlerin … in den Bereichen Malerei, Installation, LandArt, Tanz und Performance arbeitend, verfolgt Anna Brunner-Mocka zuweilen eine gestische, ausgesprochen schwungvolle, ja durchaus leidenschaftlich aufgewühlte Malerei, in deren Mittelpunkt die freie malerische Übersetzung der allem Leben innewohnenden Energie in neue Bildzeichen steht….die Ausweitung des alten Bildbegriffs und die Auflösung der festen Form zum offenen Bildraum…“ (Jens Martin Neumann)

In diesem „open space“ gewinnt die Farbe an Bedeutung, dehnt sich aus.

„Die Farbe atmet“ zitiert ABM Gotthard Graubner.


Workshop

Freitag, 3. Juni 2022, 17-19 Uhr


Finissage mit Kunstgespräch

Samstag, 18. Juni, 14:00 Uhr

 

KUNST&CO, Klostergang 8a, 24937 Flensburg

Mehr Infos unter kunstundco-flensburg.de

41. Rumregatta vom 26.-29. Mai in Flensburg

Rum-Regatta

Internationales Treffen historischer segelnder Berufsfahrzeuge

am Himmelfahrtswochenende von Donnerstag, dem 26. Mai bis zum Sonntag, dem 29. Mai 2022

Veranstalter: Museumshafen Flensburg e.V.

Mit 40 jährlichen Regatten in Folge steht die Rumregatta als Tradition und auch als Institution am Museumshafen Flensburg. Seit 1980 wird sie ehrenamtlich durch den Verein Museumshafen Flensburg veranstaltet. Seit 2012 unterstützt das Büro der Historische Hafen gGmbH (HHF) die Rumregatta durch Organisation der Landseite Logistik für den Gaffelmarkt.

Tatsächlich kamen zur ersten Rum-Regatta 1980 überraschenderweise 30 alte Segelschiffe. In den vergangenen 40 Jahren ist die Rum-Regatta zum größten Nordeuropäischen Treffen von ehemaligen segelnden Berufsfahrzeugen geworden. Inzwischen kommen 100 bis 120 Schiffe nach Flensburg. Auch landseitig hat sich das Gaffel-Event weiterentwickelt: War 1980 nur ein Gastronom bereit auf der Rum-Regatta zu stehen, so sind es inzwischen ca. 30 Marktbeschicker.

Die Rum-Regatta findet seit 1980 jedes Jahr am Wochenende nach Himmelfahrt statt. Seit 2009 ist die Flensburg-Fjord Regatta von Sønderborg nach Flensburg, wie auch die Hafenregatten der Lüttfischer am Freitag nach Himmelfahrt fester Bestandteil der Rum-Regatta.

Das Veranstaltungs-Programm und weitere Infos gibt es hier

LNG-Pläne der Bundesregierung machen Klimaziele unerreichbar

Neue Berechnung der Deutschen Umwelthilfe: LNG-Pläne der Bundesregierung würden Großteil des deutschen CO2-Restbudgets verbrauchen – Klimagrenze damit unerreichbar

  • Alleine die 7 wahrscheinlichsten LNG-Projekte würden über ihre Laufzeit insgesamt 2.130 Millionen Tonnen CO2 verursachen und damit drei Viertel des deutschen Restbudgets aufzehren
  • Gesetz sieht jetzt sogar Errichtung von bis zu 12 LNG-Terminals vor; Umweltverträglichkeitsprüfung entfällt weiterhin für schwimmende Terminals
  • Nach Beschluss im Bundestag: DUH fordert Bundesrat auf, das vorgelegte Gesetz noch zu stoppen

Berlin, 19.5.2022: Die Pläne der Bundesregierung für bis zu 12 Terminals zum Import von Flüssigerdgas (LNG) würden einen Großteil des deutschen CO2-Restbudgets verbrauchen und die deutschen Klimaziele unerreichbar machen. Das ergibt eine neue Berechnung der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Allein die aktuell wahrscheinlichsten 7 LNG-Terminals würden mit 2,1 Gigatonnen CO2 drei Viertel des Restbudgets aufzehren, das Deutschland zur Einhaltung des Pariser Klimalimits bleibt. Die geplanten Importkapazitäten sind weit höher als der Anteil russischen Gases, der – wenn überhaupt – ersetzt werden müsste. Deshalb kritisiert die DUH das LNG-Beschleunigungsgesetz von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als vollkommen unverhältnismäßig. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband fordert den Bundesrat auf, das Gesetz noch zu stoppen, bevor irreparable Schäden angerichtet werden.

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Dieses Gesetz ist der flüssige Traum der Gasindustrie und der Horror fürs Klima, wie unsere Berechnung eindeutig aufzeigt. Wir plädieren klar für Energiesicherheit, die im Einklang mit den Klimazielen auch sehr gut möglich ist. Aber die Regierung opfert mit diesen vollkommen überdimensionierten Plänen für bis zu 12 LNG-Terminals grundlos die Klimaziele. Statt den Neubau fossiler Anlagen zu beschleunigen, muss sie bei der Einsparung von fossilem Gas durch Effizienz und Erneuerbare Energien dringend das Tempo erhöhen. Der Bundesrat muss das jetzt vorliegende Gesetz ablehnen. Wir werden uns weiter gegen die überzogenen Planungen der Regierung wenden und alle Projekte genau unter die Lupe nehmen. Weitere rechtliche Schritte, um die Klimaziele zu verteidigen, behalten wir uns ausdrücklich vor.“

Mit dem Gesetz wird die Voraussetzung für den vereinfachten und beschleunigten Bau von bis zu 12 LNG-Terminals geschaffen. Laut des nun vom Bundestag verabschiedeten Gesetzes sollen schwimmende Anlagen weiter von einer Umweltverträglichkeitsprüfung ausgenommen sein. Die einzige Nachbesserung ist, dass die Prüfung der landseitigen Terminals doch stattfinden muss, was jedoch nur das Schlimmste verhindert. Denn die überdimensionierten Kapazitäten bleiben, ebenso das Enddatum für den Betrieb der Projekte mit fossilem Gas erst 2043. Damit wird es rechnerisch nahezu unmöglich, das deutsche Klimaneutralitätsziel bis 2045 noch zu erreichen. Die DUH kritisiert darüber hinaus, dass weiterhin alle Terminalprojekte als im „überragenden öffentlichen Interesse“ eingestuft, die Zeiträume für die Öffentlichkeitsbeteiligung massiv gekürzt werden und die mögliche aufschiebende Wirkung rechtlicher Einwendungen gestrichen wird.

Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der DUH: „Mit dem Beschleunigungsgesetz gefährdet die Bundesregierung nicht nur unsere Klimaziele; sie verpasst auch die Chance, die Weichen für eine grüne Wasserstoffwirtschaft zu stellen. Trotz der immer wieder vorgetragenen Behauptung, die Terminals würden später für den Import von grünem Wasserstoff genutzt, finden sich im Gesetz keinerlei Vorgaben dafür, die Anlagen schon heute für eine spätere Nutzung mit Wasserstoff oder seinen Folgeprodukten auszulegen. Die Bundesregierung hat sich offenbar aufs Neue von der fossilen Gaslobby vor den Karren spannen lassen. Auf der anderen Seite gibt es beim Thema Effizienz und Energiesparen statt handfester Gesetze nur lose Ankündigungen und unverbindliche Beratungsangebote.“

Zur Berechnung:

Mit dem nun verabschiedeten Gesetzesentwurf werden bis zu 12 Terminalprojekte an den Standorten Wilhelmshaven, Stade, Brunsbüttel, Rostock, Hamburg sowie Lubmin ermöglicht. Im Gegensatz zu den bisherigen Entwürfen ist ein weiteres schwimmendes Terminal in Wilhelmshaven ergänzt worden. Hinzu kommen die jeweils erforderlichen Erdgasleitungen. Bei der Berechnung geht die DUH sogar noch konservativ vor. Die entstehenden Emissionen aus Förderung, Verarbeitung und Transport fließen gar nicht in die Berechnung ein. Statt der 12 möglichen LNG-Terminals wird ein Szenario unterstellt, bei dem nur die 7 wahrscheinlichsten Projekte realisiert würden. Dazu zählen die vier schwimmenden Terminals, die das Bundeswirtschaftsministerium bereits gechartert hat. Dabei ist für diese Terminals eine Laufzeit von jeweils zehn Jahren unterstellt – auch dies ist keinesfalls sicher, genehmigt wären die Terminals laut Gesetz bis 2043 für mehr als 20 Jahre. Zusätzlich beinhaltet die Rechnung die stationären Anlagen in Stade, Wilhelmshaven und Brunsbüttel mit einem Betrieb von 2026 bis 2043. Damit ergeben sich bei voller Auslastung kumulierte CO2-Emissionen von 2.130 Millionen Tonnen – bei einem Restbudget Deutschlands zur Einhaltung des Pariser Klimalimits ab 2023 von 2.870 Millionen Tonnen.

Übersicht der Anlagen in der Berechnung:

Mehr Infos unter: https://www.duh.de

  • Schwimmterminal „Höegh Giant“, 7,5 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2023-2032)
  • Schwimmterminal „Höegh Esperanza“, 7,5 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2023-2032)
  • Schwimmterminal „Transgas Force“, 7,5 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2024-2033)
  • Schwimmterminal „Transgas Power, 7,5 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2024-2033)
  • LNG-Terminal Brunsbüttel, 8 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2026-2043)
  • LNG-Terminal Wilhelmshaven, 20 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2026-2043)
  • LNG-Terminal Stade, 13 Mrd. kbm / Jahr (Betrieb 2026-2043)

SSW-MdB Stefan Seidler warnt im Bundestag vor Öl- und Gasbohrungen im Wattenmeer

„Das Ölembargo gegen Russland ist ebenso richtig wie die Reformen der Bundesregierung zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien“, erklärte der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler im Deutschen Bundestag.

Im Rahmen der Debatte zur Regierungserklärung am Donnerstagmorgen zum außerordentlichen Europäischen Rat, auf dem u.a. ein Ölembargo gegen Russland vereinbart werden soll, mahnte der Flensburger Abgeordnete: „Die Konsequenz aus dem Embargo darf aber nicht sein, dass wir nun die Öl- und Gasförderung in der Nordsee ausweiten.“

Dass dennoch sowohl die Bundesregierung als auch die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Ausweitung von Erdgas- und Ölförderung in der Nordsee erwägen, kommentiert Seidler wie folgt:

„Der Nationalpark und das Unesco-Welterbe Wattenmeer ist als einzigartiges Ökosystem dadurch bedroht. Es stellt sich die Frage: wie können wir bis 2045 klimaneutral sein, wenn etwa Wintershall Dea die Ölförderung auf der Mittelplate bis 2069 verlängern will?“

Mit Blick auf die schützenswerte Flora und Fauna ergänzt Seidler: „Darum bleibe ich dabei: Im Wattenmeer bohrt nur einer und das ist der Wattwurm!“

UN-Weltbienentag am 20. Mai: Beeren nur mit Bienen!

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Biene beim Nektarsammeln auf BasilikumblüteVon Chianti – Eigenes Werk, FAL, Wikimedia Commons

Anlässlich des UN-Weltbienentags fordert der BUND Schleswig-Holstein alle Menschen auf, mehr für den Schutz der Bienen zu tun: Ohne Bienen, keine Beeren. Bienen bestäuben über 75 Prozent der weltweiten Nahrungspflanzen: Bienen und Wildbienen sind damit für unsere Ernährungsgrundlage unverzichtbar. Es liegt im Interesse der gesamten Menschheit die Lebensräume für Biene, Hummel und Co. zu bewahren.

Neben der bekannten und beliebten Honigbiene leben in Schleswig-Holstein fast 300 Wildbienenarten. Sie haben in den letzten Jahren mit Beginn der Intensivierung der Landwirtschaft immer mehr Lebensraum verloren oder sind Opfer vom Einsatz der Insektenvernichtungsmittel geworden. Wie auch die anderen Insektenarten betrifft das Artensterben die Wildbienenarten massenhaft. „In Schleswig-Holstein sind 70 Arten verschollen oder ausgestorben und 103 Arten gefährdet. Besonders gefährdet sind die Hummeln, die auch zu den Wildbienen zählen“, informiert Bini Schlamann, Biodiversitätsreferentin beim BUND. „Wer die Hummeln mal beobachtet, ist schnell überrascht, dass ein solches Wesen überhaupt fliegen kann“, so Schlamann weiter, die ebenfalls gerne in ihrem Garten die summenden Besucherinnen beobachtet.

In den letzten drei Jahrzehnten ist die Biomasse der Insekten um mehr als drei Viertel zurückgegangen. Lebensraumverlust und Insektizide gefährden Wildbienen massiv. Allein in Europa, so schätzt der BUND, macht die kostenlose „Dienstleistung“ der Wildbienen mehr als 14 Milliarden Euro pro Jahr aus. Über 50.000 bienenbestäubte Pflanzenarten werden allein für medizinische Zwecke verwendet. Die Bestäubung von Wildpflanzen ist ebenso wichtig. Sie sind die Nahrungsgrundlage für viele andere Insekten, Vögel und Säugetiere. Mit dem massenhaften Insektenschwund sind zahlreiche Ökosysteme in Gefahr. Und nicht nur die Arten werden weniger, auch die Populationen schrumpfen.

Mit ein paar Tricks kann man die Bienen auch in den eigenen Garten oder auf den Balkon locken. Grundsätzlich gilt: Wildbienen mögen offene Flächen und Blüten. Im Garten reicht es, den Boden freizuhalten oder Sandflächen anzulegen – bereits vier Quadratmeter genügen! Sehr zu empfehlen ist das Pflanzen von insektenfreundlichen Stauden oder Gehölzen – vorzugsweise aus regionaler oder Bio-Anzucht. Beim Rasenmähen Pflanzeninseln stehen oder das Gras gleich länger stehen lassen. Ein Tipp für den Balkon: In Töpfen sehen heimische Wildstauden auch gut aus.

Unter bund.net/themen/tiere-pflanzen/wildbienen/wildbienen-helfen hat der Bundesverband des BUND weitere zahlreiche nützliche Tipps und Tricks gesammelt.

Zum Weltbienentag am 20. Mai 2022 lädt die Stadtbücherei von 15.30 bis 17 Uhr Kinder ab 5 Jahre zu einer Veranstaltung rund um die pelzigen Tierchen in die Kinderbücherei ein, zu der der Imker Gerd Geppert eingeladen ist.

Er wird über das Leben und den Umgang mit Bienen erzählen. Eingestimmt wird auf das Thema mit der Geschichte „Die Bienenkönigin“ von den Gebrüdern Grimm. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stadtbibliothek.

Der Eintritt ist frei.

Fr., 20.05.2022 | 15.30 – 17 Uhr | frei | ab 5 Jahre | Stadtbibliothek Flensburg | Galerie 2. OG | Kinderbücherei

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