Archiv für den Tag 16. Mai 2022

Critical Mass der BUNDjugend am 20. Mai – Start um 8:30 Uhr an der Waldorfschule Flensburg

Die BUNDjugend organisiert eine Critical Mass am 20.05.2022 um 08:30 Uhr. Start ist der Schulhof der Waldorfschule Flensburg, Valentiner Allee 1.

Liebe Cricital-Mass Fans!

Mit einem kleinen Team der BUNDjugend SH machen wir ein Klimaschutzprojekt an der Waldorfschule Flensburg. Als Abschluss fahren wir mit der 9. Klasse als Critical Mass durch Flensburg und lernen an verschiedenen Stationen, wie Klima- und Umweltschutz heute in Flensburg möglich ist, was aber auch noch getan werden muss. Dafür wollen wir euch herzlich einladen, teilzunehmen!

Von der Waldorfschule aus fahren wir eine eher innerstädtische Tour, u.a. vorbei an den Stadtwerken, der 108, dem Bahnhofswald und der Förde (die Reihenfolge wird von einer Schüler*innengruppe gerade noch erstellt). Unterwegs wird es auch einen Snack für alle geben! Wir werden an 6-7 Stationen anhalten, an denen die Schüler*innen jeweils ca. 10min einen kreativen Input zu den Themen Klima/Umweltschutz machen (Mobilität, Ernährung, Energie, Meer, Wald, Schule, Konsum). Wir planen um ca. 12.00 Uhr zurück an der Waldorschule zu sein.

Veranstaltung von DGB Nord und Friedrich-Ebert-Stiftung: „Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein“ am 25. Mai in Kiel

Bild:220525 investitionsbedarf von picture alliance (Markus Scholz, Mia Bucher, Daniel Bockwoldt)

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Jetzt anmelden! Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei

Eine Einladung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Nachdem am 8. Mai ein neuer Landtag in Schleswig-Holstein gewählt wurde und nun ein neuer Koalitionsvertrag ausgehandelt wird, ist eine Frage zentral: Wofür gibt das Land Geld aus und wie viel? Wo werden die Prioritäten gesetzt? Klimawandel, soziale Spaltung und eine zunehmende Bedrohung von Frieden und Demokratie sind gewaltige Herausforderungen und verlangen ein entschlossenes und mutiges Handeln im Sinne der Bürger_innen sowie der Beschäftigten.

Der DGB Nord und die Friedrich-Ebert-Stiftung fragen in dieser politisch wichtigen Phase nach Investitionsbedarf und dessen Finanzierungsmöglichkeiten in Schleswig-Holstein: In welche Bereiche muss die neue Landesregierung investieren, damit das Land zukunftssicher wird? Wo sind die bestehenden Lücken besonders groß? Und wie können diese Investitionen trotz Schuldenbremse und unsicherer wirtschaftlicher Gesamtlage getätigt werden?

Eine Studie der Forschungsgruppe für Strukturwandel und Finanzpolitik (FSF) im Auftrag des DGB Nord bietet Antworten auf diese Fragen. Dabei werden speziell Investitionen in bezahlbares Wohnen, die klimafreundliche Energiewende und die soziale Infrastruktur in den Blick genommen. Ausgehend von dem Papier und den ersten politischen Aussagen der Landespolitik nach dem Wahltag diskutieren wir mit Expert_innen – und mit Ihnen. Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Das Programm:

12:30 Uhr Ankommen, Registrierung und Mittagsimbiss

13:00 Uhr Begrüßung

Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

13:10 Uhr Vorstellung der Studie im Auftrag des DGB Nord: „Bedarfe und Finanzierung öffentlicher Investitionen in Schleswig-Holstein“

Torsten Windels, langjähriger Chefkökonom der NORD/LB und Co-Autor der DGB-Studie

Rückfragen zum Vortrag

13:45 Uhr Wie kommt das Geld dorthin, wo es gebraucht wird? Diskussion über den Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein mit:

Lasse Petersdotter, MdL, finanzpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

Beate Raudies, MdL, finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im schleswig- holsteinischen Landtag

Gerwin Stöcken, Sozialdezernent der Stadt Kiel

Dietmar Walberg, Geschäftsführer der ARGE S-H, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, Kiel

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion mit dem Publikum

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung und Organisation

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Mittwoch, 25. Mai 2022, 13 bis 15 Uhr

im Atlantic Hotel Kiel, Raiffeisenstraße 2, 24103 Kiel

organisatorische Hinweise:

– Eine gemeinsame Veranstaltung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung

– Der Eintritt ist frei

– Um Anmeldung auf unserer Website wird gebeten

– Es gelten die Hygieneregeln des Veranstaltungsortes

Mit freundlichen Grüßen
Ihr FES-Team
Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel. 040-325 874-0
hamburg@fes.de
www.julius-leber-forum.de

Für eine starke Soziale Demokratie

Viele weitere Veranstaltungen zu aktuellen politschen Themen gibt es auf unserer Internetseite julius-leber-forum.de Hier finden Sie Informationen über die FES, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Kanälen im Sozialen Netz mitdiskutieren:

Twitter: @FESHamburg
facebook: fb@fes.nord

Postkoloniale Stadtrundgänge im Mai, Juni und Juli in Flensburg – Nächster Termin am 22. Mai um 11 Uhr

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Der Flensburger Hafen zur Zeit des Handels mit den dänischen Kolonien und Inseln in der Karibik. Als passende Lektüre zum Thema: Zucker, Rum und Sklavenarbeit – Ein kurzer Abriß zur Kolonialgeschichte Flensburgs von 1755 bis 1840

Flensburgs Kolonialgeschichte(n)– Ein Postkolonialer Stadtrundgang

Jetzt anmelden!

Zwischen Ende Mai und Anfang Juli werden an sechs Terminen Postkoloniale Stadtrundgänge in der Flensburger Innenstadt stattfinden. Die Initiative Postkolonialer Stadtrundgang Flensburg wirft mit den Teilnehmenden einen kritischen Blick darauf, wie die Kolonialzeit die Stadt sowie die ehemaligen Kolonien geprägt hat und welche Auswirkungen noch heute wirksam sind. Wie sind die Flensburger Handels- und Seefahrtsverbindungen mit der Ausbeutung und Unterdrückung auf den ehemals dänisch kolonialisierten Karibikinseln St. Croix, St. Thomas und St. John verbunden?

Der Rundgang führt über vier Stationen entlang noch immer vorhandener Spuren der Kolonialgeschichte. Dabei beschäftigen wir uns mit der Veränderung des Konsums durch sogenannte Kolonialwaren und Rassismus in der Werbung, sowie dessen Auswirkungen. Weitere Aspekte sind Erinnerungsformen wie Denkmäler, die Frage, was Zucker und Ziegel mit alldem zu tun haben und einiges mehr.

Die Rundgänge beginnen vor dem Flensburger Schifffahrtsmuseum (Schiffbrücke 39) und dauern ca. zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos, über Spenden, die an dekolonial arbeitende Projekte weitergereicht werden, freut sich die Initiative.

Es wird um Anmeldung per Mail an flensburgpostkolonial@posteo.de gebeten.

Termine:

So. 22.05. um 11:00 Uhr

Mi. 01.06. um 17:00 Uhr

Fr. 03.06. um 17:00 Uhr

Fr. 10.06. um 17:00 Uhr

Fr. 17.06. um 17:00 Uhr

Mi. 01.07. um 17:00 Uhr

Mehr auch auf der Homepage der Initiative Postkolonialer Stadtrundgang Flensburg unter: https://rundgangflensburgpostkolonial.wordpress.com/termine/

Energiewende: Damit das Leben bezahlbar bleibt…

Die Stadtwerke Flensburg haben sich als Ziel gesetzt, bis 2035 Strom und Fernwärme klimaneutral zu erzeugen. Der international renommierte Energieexperte und Flensburger Ulrich Jochimsen kritisiert, dass man nicht schon viel früher auf einen zellularen Aufbau der Energieversorgung mit erneuerbaren Energien gesetzt habe. Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen machten deutlich, in welchen Abhängigkeiten man sich bei der Energieversorgung mit fossilen Brennstoffen befinde. Mit fatalen Folgen für die Verbraucher, deren Energiekosten enorm steigen. Umso mehr fordert Jochimsen, ihnen die von der EU vorgesehenen Angebote zugänglich zu machen, »damit das Leben bezahlbar bleibt«. – Foto: Jörg Pepmeyer

Ein Leserbrief von Ulrich Jochimsen, Flensburg

Damit das Leben bezahlbar bleibt…

Die EU hat schon 2015 eine Rahmen­strategie versprochen, nach der Bürger über neue Technologien ihre Energie­kosten senken können. Die EU hat mit der Erneuerbare Energien Richtlinie vom 11. Dezember 2018 Wort gehalten, nur Deutschland hat diesen entscheidenden Punkt nicht umgesetzt. Die per Gesetz ermöglichten Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften, die jetzt in Österreich gestartet sind, ermöglichen, dass Bürger ihre Erneuerbare Energie in lokalen Strommärkten handeln können. Als Beispiel sei Schnifis in Vorarlberg genannt, http://www.REDinD.eu. Das Angebot der EU, die Nutzung erneuerbarer Energie zu entfesseln – diese Freiheit – wird uns in Deutschland verwehrt.

Unser Energieminister Robert Habeck sagte dem ZDF in Flensburg am 24. April 2022: Die Freiheit Europas wird in der Ukraine verteidigt, weshalb wir schwere Waffen liefern. Habeck sagte, dass wir die Ukraine schon viel früher hätten mit Waffen unterstützen müssen und spricht dabei nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Jahren. Er räumte den Fehler ein und sagte, dass das ja nicht heißt, dass man jetzt nicht schnell machen muss.

Wenn wir das Risiko schon vor Jahren hätten erkennen müssen, dann hätten wir auch vor Jahren die energetische Abhängigkeit durch Erneuerbare und die politische Abhängigkeit durch einen zellularen Aufbau unserer Energieversorgung überwinden müssen. Bei jüngerer Erkenntnis hätte der nötige Strukturwandel der Energie-Versorgung im Osterpaket sichtbar werden müssen. Ist die Erkenntnis erst nach dem Angriff auf die Ukraine gereift, dann muss noch vor der Rechtskraft des Osterpaketes RED II Art. 21+22 in deutsches Recht übernommen werden, damit die Bürger Zugang zu lokalen Märkten bekommen und beim Aufbau einer Notversorgung mitwirken können.

Wir dürfen den Bürgern nicht immer wieder darlegen, dass sie sich einschränken müssen, anstatt ihnen die von der EU vorgesehenen Angebote zugänglich zu machen, damit sie Kosten sparen, »damit das Leben bezahlbar bleibt«.

Mehr zu Ulrich Jochimsen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Jochimsen

und auf seiner Homepage https://www.ulrich-jochimsen.de/

Mahnwache am Fliegerhorst Jagel und am Hafen von Damp am 21.05.2022 ab 10 Uhr

Protestaktion aus Anlass des Laufs zwischen den Meeren

Ein Beitrag der DFG-VK Gruppe Flensburg

Hiermit laden wir herzlich ein zur

65. Mahnwache am Drohnen- und Tornadostandort Jagel

am Sonnabend, den 21. Mai 2022 ab 10.00 Uhr

Am 21. Mai findet der Lauf zwischen den Meeren von Husum nach Damp auch über den Fliegerhorst Jagel statt. Da dort mehr Publikum sein wird, als bei anderen Mahnwachen, wollen wir den Termin nutzen, um Flugblätter zu verteilen. Wir freuen uns über jeden aktiven Mithelfenden.

Parallel dazu wird es eine zweite Mahnwache in Damp geben, ebenfalls am Sonnabend, 21. Mai 2022 ab 10.00 Uhr, auch um Flugblätter gegen den Krieg zu verteilen, auch dort werden aktive Mithelfende gebraucht.

Die Treffpunkte in Jagel und Damp sind jeweils in den untenstehenden Karten markiert.

Wir bitten um rege Beteiligung und Weiterverbreitung der Einladung.

Mahnwachen gegen Krieg und Militär

Militär löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit mehr als sechs Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region etwa monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden.

Informationen über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter:  www.bundeswehrabschaffen.de

Dort sind die Berichte zu vorangegangenen Mahnwachen und die Einladungen zu den künftigen Mahnwachen zu finden, weitere Informationen zur Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung, dort können auch Transparente, Aufkleber Plakate etc. bestellt werden.

Finanzielle Unterstützung nehmen wir gerne an auf unser Konto
Friedenswerkstatt Kiel, IBAN DE08 2109 0007 0011 8672 05

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Vocal Line: International renommierter A-Capella Chor am 22. Mai in Flensburg

International renommierter Chor, der schon mit den Rolling Stones aufgetreten ist: Vocal Line – Foto: Jonas Normann

Jetzt noch schnell Karten bestellen!

Vocal Line ist als moderner A-Capella Chor Vorreiter für die Entwicklung rhythmischen Chorgesangs national als auch international. Am Sonntag den 22. Mai kommt der Chor bestehend aus 30 Sänger/Sängerinnen sowie dem Dirigenten Jens Johansen in die dänische Ansgar Kirke in Flensburg.

Seit der Gründung 1991 arbeitet Vocal Line konstant daran, die Grenzen der A-Capella Musik zu erweitern. Dabei strebt der Chor nach einem immer höheren musikalischen Niveau. Er nimmt seinen Ausgangspunkt in der dänischen Chor-Tradition und hat hieraus einen starken persönlichen Stil mit Elementen aus Pop, Rock und Jazz entwickelt.

Vocal Line vermag es wie nur wenige andere, aufsteigende, nordische Klänge mit Persönlichkeit und Herzlichkeit zu vereinen. Dies kombiniert mit den wohlklingenden, detaillierten und zu Zeiten experimentierenden Arrangements des Chors macht es Vocal Line möglich, immer wieder die Aufmerksamkeit des Publikums zu fangen und es zu berühren.

In seinem 30jährigen Bestehen hat der Chor große Anerkennung in ganz Europa und großen Teilen der Welt erlangt, und Vocal Line kann sich damit brüsten, eine Reihe großer internationaler Preise gewonnen zu haben. 2019 gewann der Chor zum Beispiel den Eurovision Choir.

Zudem ist Vocal Line schon mit zahlreichen weltberühmten Namen wie beispielsweise The Rolling Stones aufgetreten.

Vocal Line

Sonntag 22.05.22 – 16:00 Uhr
Ansgar Kirke, Apenrader Str. 25, Flensburg

Veranstalter: Sydslesvigsk Forening (SSF).

Tickets: ssf-billetten.de, +49 461 14408 125, SSF-Sekretariate, Aktivitetshuset, sh:z Ticketcenter, Nikolaistr. 7 FL, Reisebüro Peelwatt, Marie-Curie-Ring 39 FL und an der Abendkasse.

Öffentliche Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 24. Mai im Rathaus Flensburg

Wichtige TOPS zum Thema:

  • Standortwechsel für die an der Rathausstraße installierte „Pärchen-Ampel“
  • Bebauungsplan „Groß Tarup – K 8“ (Nr. 321) Aufstellungsbeschluss
  • Nutzungskonzept Deutsches Haus
  • Ausbau ÖPNV in Flensburg – Finanzierungsstrategie und Umsetzung
  • Sanierungsgebiet Neustadt Apenrader Straße 36: Einsatz von Städtebauförderungsmitteln zum Abbruch der rückwärtigen Bebauung
  • Erweiterung BMX- und Skatepark Schlachthof Investitionspakt Soziale Integration im Quartier
  • Duburger Straße 10-12 und 14 Mehrkosten nach Submissionsergebnis
  • Beteiligung der Stadt Flensburg an der Förderung des Ochsenweges zum 1. Qualitätsradweg Schleswig-Holsteins

Interessierte EinwohnerInnen können die Sitzung ab 16 Uhr im Ratssaal des Rathauses mitverfolgen. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich und es gelten Corona-bedingte Zugangsbeschränkungen, mehr dazu untenstehend in der Tagesordnung.

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 13.05.2022
Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt,
Planung und Stadtentwicklung

Bekanntmachung
zur 72. Sitzung des Ausschusses für
Umwelt, Planung und Stadtentwicklung
am Dienstag, 24.05.2022, 16:00 Uhr,
Rathaus, Ratssaal

Rathaus

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85 23 21 oder per Mail an Helbing.Sabine@Flensburg.de. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung.

Ferner beachten Sie bitte folgende Hinweise:
• Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
• Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 71. Sitzung vom 10.05.2022

3. Standortwechsel für die an der Rathausstraße installierte „Pärchen-Ampel“; Antrag der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN! RV-44/2022

4. Bebauungsplan „Groß Tarup – K 8“ (Nr. 321) Aufstellungsbeschluss RV-50/2022

5. Nutzungskonzept Deutsches Haus
5.1 Vorstellung des Abschlussberichtes durch die AG CIMA / PPP
5.2 MV: Deutsches Haus – Sachstand Nutzungskonzept / Machbarkeits-studie und Sanierungsvorhaben FA-33/2022

6. Ausbau ÖPNV in Flensburg – Finanzierungsstrategie und Umsetzung HA-23/2022

7. Sanierungsgebiet Neustadt Apenrader Straße 36: Einsatz von Städtebauförderungsmitteln zum Abbruch der rückwärtigen Bebauung SUPA-39/2022

8. Erweiterung BMX- und Skatepark Schlachthof Investitionspakt Soziale Integration im Quartier Mehrkosten FA-37/2022

9. Duburger Straße 10-12 und 14 Mehrkosten nach Submissionsergebnis SUPA-42/2022

10. Mitteilungen
10.1 MV: Beteiligung der Stadt Flensburg an der Förderung des Ochsenweges zum 1. Qualitätsradweg Schleswig-Holsteins SUPA-40/2022

11. Beschlusskontrolle

12. Beantwortung früherer Anfragen
12.1 Ausweisung Sonderbauflächen im Entwurf Landschaftsplan Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen AF-20/2022 1. Ergänzung

13. Anfragen/Anregungen

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

14. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 71. Sitzung vom 10.05.2022

15. Mitteilungen

16. Beschlusskontrolle

17. Beantwortung früherer Anfragen

18. Anfragen/Anregungen

Für die Richtigkeit:

Axel Kohrt, Vorsitzender
Carsten Barz, Protokoll

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

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