Archiv für den Tag 10. Mai 2022

Nacht-Flohmarkt am 27. Mai in der NORDER147 in Flensburg – jetzt als Verkäufer:in anmelden!

Parallel zur Rumregatta veranstaltet die NORDER147 am Freitag, dem 27. Mai ihren ersten Nacht-Flohmarkt

Skuriles, Schönes, zu Großes oder zu Knappes, neckische Kleinigkeiten, Accessoires oder Schuhe, Lampen oder Treibholz, kleine Möbel, Antikes, Stoffe, Schmuck, Bilder, Brillen, Hüte oder auch herrlich Unbrauchbares, das in den Händen anderer zur Kostbarkeit werden kann.

Jemand wird die Bar schmeißen, jemand anderes ist für die Musik zuständig, es wird gemütlich und witzig und viellleicht sogar aufregend, wer weiß!?

Anmeldung als Verkäufer:in bis 25. Mai

unter:

norder147nachtflohmarkt@web.de

7 €/ lfm (je Laufmeter Stand, kann auch direkt nach dem Markt bezahlt werden bzw währenddessen!)

Aufbau für Verkäufer:innen am 27. Mai ab 18°° Uhr, um 19°° Uhr geht`s offiziell los!

Es sind schon relativ viele Tische und allgemein Möglichkeiten, Stände aufzubauen, in der NORDER, einfach via Mail bei der Anmeldung mit absprechen, bitte!

Hab` ich was vergessen? Schreibt gerne an die obige Mailadresse bei weiteren Fragen, Stefanie ist ab jetzt für die Beantwortung zuständig.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

Eintritt frei am Internationalen Museumstag

Am 15. Mai, dem internationalen Museumstag, ist der Eintritt in alle Städtischen Museen Flensburgs frei!

Auf dem Museumsberg stehen an diesem Tag Guides für die Besucher bereit, um in Kurzführungen Einblicke in die Sammlung zu geben. Es startet um 11 Uhr in der Sonderausstellung „Dorothee Bachem“ und stündlich werden die Standorte und Themen gewechselt. Von den neu gestalteten Ausstellungsräumen im Hans-Christiansen-Haus, über Jugendstilabteilung und Aula, bis hin zu den Bauernstuben werden verschiedene Ausstellungsräume von den Kunsthistorikern erklärt.

Weitere Infos unter www.museumsberg.de

Zum Programm des Schiffahrtsmuseums geht es hier: https://www.schifffahrtsmuseum-flensburg.de/

Zum Programm des Naturwissenschaftlichen Museums geht es hier:  https://naturwissenschaftliches-museum.de/

Bürgerinitiative Flensburger Hafen warnt eindringlich vor Hafenverlegung und ausufernden Kosten

Verlegung des Flensburger Wirtschaftshafens: Bürgerinitiative wirft der Stadt vor, die Kosten dafür viel zu niedrig anzusetzen und fordert weiterhin den Erhalt des Wirtschaftshafens am Ostufer – Foto: Jörg Pepmeyer

Ein Beitrag der Bürgerinitiative Flensburger Hafen

Liebe Leser,

von Anfang an haben wir, die Bürgerinitiative Flensburger Hafen, uns für den Erhalt des Wirtschaftshafens am Ostufer der Förde eingesetzt und immer wieder auf die massiven Fehler der Stadtplaner hingewiesen. 

Trotz aller Warnungen auch aus der IHK und dem Wirtschaftsministerium wird die Hafenverlagerung auf das Westufer von der Verwaltung und den Vertretern von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen unbeirrt weiter betrieben. Auch als Apenrade bekannt gab, dass es den Flensburger Hafenumschlag nicht übernehmen will, brachte das niemanden zum Nachdenken. 

Die Stadt begründete Ihre Pläne zur Abschaffung des Industriehafens in den Jahren 2017 – 2019 mit der geringen Auslastung.  Aus dem Wirtschaftsministerium wurde das so kommentiert: „Die bereits erfolgte Befristung des Hafenbetriebs und das auf Abwicklung des Hafens ausgelegte Agieren der Stadt war für die wirtschaftliche Situation der Umschlagsunternehmen am Ostufer nicht zuträglich. Die schwache Auslastung des Hafens und die geringe Investitionstätigkeit sind somit zum Teil hausgemacht.“ (Zitiert aus einem Brief des Wirtschaftsministeriums an OB Frau Lange vom 9. Januar 2019). Es ist demnach klar, dass die Stadt gezielt die Hafenentwicklung behindert hat um ihre geplanten Bauvorhaben umsetzen zu können. 

Diese Aussage bestätigt unsere Darstellungen, die wir zurückliegend in unseren Bürgerinformationen 17 + 19 + 30 + 34 + 35 und auf unserer Homepage :  www.flensburg-hafen.de veröffentlicht haben. 

Im Folgenden werden wir einige Fehler, Versäumnisse und Risiken auflisten, die eine eindeutige Sprache sprechen:

  1. Aus verkehrspolitischer Sicht, ist der Hafenbetrieb auf dem Westufer nicht zu vertreten, da die ohnehin schon hohe Verkehrsbelastung der Apenrader Straße noch weiter gesteigert wird.  Vor diesem Hintergrund ist der bereits abgelehnte Beschlussantrag der Grünen zur Verkehrsberuhigung der Apenrader Straße als billiges Wahlkampfmanöver zu werten, da sie selber der Hafenverlegung und der damit verbundenen Mehrbelastung der Bürger*Innen zugestimmt haben.
  2. Um die Zustimmung der o. g. Parteien zu erhalten, wurden für den Hafenumzug nur Kosten in Höhe von 2,5 Mio. € netto ( 2,975 Mio. € brutto ) angesetzt. Eine Summe, die nicht einmal annähernd ausreicht. Als eine Machbarkeitsstudie die städtische Kostenkalkulation quasi in der Luft zerriss, versuchte die Verwaltung diese Machbarkeitsstudie vorerst nicht zu veröffentlichen, denn hier haben wirkliche Fachleute je nach Ausbaustufe Kosten von ca. 10 – 40 Mio. € aufgerufen. Zahlen, die sich mit unserer eigenen Kalkulation decken und die wir zuvor schon an die Stadt kommuniziert haben. Angesichts der gerade laufenden Preissteigerungswellen ist das Projekt schon aus finanzieller Sicht nicht mehr realisierbar. Der akute Baustoffmangel kommt jetzt noch hinzu. So muss für Düngemittel eine Halle errichtet werden und der Pier muss mit großflächigen Stahlplatten erst noch tragfähig gemacht werden, damit Bagger und Kräne fahren können. Ob die zum Bau notwendigen Materialien derzeit überhaupt lieferbar sind, ist fraglich. 
  3. Bei diesem Projekt ist bereits viel Zeit verloren gegangen, so dass der 1. Januar 2023 als Stichtag für den Hafenumzug nicht mehr einzuhalten ist, denn sowohl die IHK wie auch die Hafenwirtschaft benötigen zu diesem Termin einen voll funktionsfähigen Hafen, der auch in der Lage sein muss, zwei Schiffe zur gleichen Zeit abzufertigen. Fachleute setzen dafür eine nutzbare Kailänge von 220 m an. Auf Grund der über weite Strecken zu geringen Wassertiefen ist das aber derzeit völlig unmöglich. Die Hafenwirtschaft benötigt zwingend diese Kapazitäten, da für wartende Schiffe Kosten  ( = Überliegegelder ) anfallen, die den Empfängern der Ware in Rechnung gestellt wird. Als Folge wird der Flensburger Hafen Umschlagskunden verlieren. Die vorgesehene Ausbaufähigkeit des Hafens wird dann nicht mehr möglich sein.
  4. Auf Grund der aktuellen Energieknappheit sind die Stadtwerke dabei, soviel Kohle wie möglich zu ordern und einzulagern. Aktuell ist schon fast die gleiche Menge an Kohle wie im ganzen letzten Jahr eingelagert worden. Schon jetzt ist durch die Einlagerung der Kohle der Lagerplatz für die Hafenwirtschaft und der Platz des Hallenneubaus nicht mehr auskömmlich.
  5. Für die Probeentladung des ersten Frachtschiffs wurde die Hebeanlage des Kohlehafens benutzt. Dieses Gerät wurde für die Verladung von Kohle gebaut. Die mechanischen Belastungen durch den anzulandenen Split sind auf Grund der Härte des Materials weit höher, was schnellen Verschleiß und hohen Reparaturaufwand nach sich zieht. Während dieser Reparaturzeiten ist bei der derzeitigen Situation (nur ein Schiff am Kai) der Hafen komplett blockiert.
  6. Die wasserseitigen Flächen der Hafen-Westseite sind sehr begrenzt. Sollte in naher Zukunft erforderlich sein – und das erwarten wir – dass sie für eine alternative Energiegewinnung benötigt werden, wird die Möglichkeit einer Hafenverlagerung dadurch blockiert.

Dass eine Bebauung der freien Flächen am Westhafen ohne Hafenverlagerung und damit ohne Fördergelder unter Erhalt der jetzigen Hafenstrukturen sinnvoll machbar ist, hat seinerzeit schon der damalige Verwaltungschef Dr. Peter Schröders 2017 in seinem Vortag bei Robbe und Berking eindrucksvoll dargestellt.

In dieser Woche erreichte uns noch die Information der Verwaltung, dass die bestehende Kostenveranschlagung in Höhe von 2,5 Mio. € netto wegen der ständigen Baupreissteigerungen auf 3,1 Mio. € netto erhöht werden muss.

Ergänzend dazu gibt es in der entsprechenden Beschlussvorlage aber auch den Hinweis, dass mit weiteren Mehrkosten zu rechnen ist.

Der Rat soll für diese Entscheidung eine Woche haben. Wie schon beim Ratsbeschluss zur Hafenverlagerung wird also wieder mit der Brechstange versucht, dem Rat eine Eilentscheidung aufzuzwingen, damit die Details nicht von kritischen Ratsmitgliedern geprüft und hinterfragt werden können.

Nimmt man alle genannten Fakten zusammen, so ist zu erwarten, dass dieses Projekt gezielt in ein Fiasko gesteuert wird. Verantwortlich dafür sind wieder die beschlussverantwortlichen Ratsfraktionen von CDU / SPD / FDP / Grüne, die bisher nicht bereit waren die bestehende Planung zu stoppen und eine komplette Neuplanung anzuweisen.  

Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Ratsmitglieder erneut auf so zu handeln und Schaden von der Stadt Flensburg abzuwenden …… bevor es zu spät ist.

Mit freundlichen Grüßen 

Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V.

Der Vorstand

Weitere Artikel finden Sie auf unserer Homepage: https://flensburg-hafen.de/

Bitte leiten Sie diesen Beitrag in Ihrem Freundes-/Bekanntenkreis weiter.

Sollten Sie das Bedürfnis haben, mit einem Ratsmitglied oder einer Fraktion Kontakt aufzunehmen, dann klicken Sie bitte auf diesen Link: https://ratsinfo.flensburg.de/fraktionen

Dann klicken Sie in der Mitte der Seite auf Ratsfraktionen und wählen Sie die gewünschte Fraktion aus.

Dazu auch ein Stadtblog-Beitrag vom 16. Januar 2020: Machbarkeitsstudie zum Umzug des Flensburger Wirtschaftshafens: Es wird erheblich teurer als gedacht unter: https://akopol.wordpress.com/2020/01/16/machbarkeitsstudie-zum-umzug-des-flensburger-wirtschaftshafens-es-wird-erheblich-teurer-als-gedacht/

„Einspruch im Namen der Arbeit – Der Kampf um das Arbeitsrecht“ – Vortrag und Diskussion am 13. Mai in der HANSA 48 in Kiel

Ein Vortrag von Dr. Rolf Geffken (Arbeitsrechtler aus Hamburg)

Rechtsanwalt Dr. Rolf Geffken

„So wie es ist, darf es nicht bleiben! – Der Kampf der Arbeiter:innen zur Durchsetzung ihrer Rechte besteht aus Wissen und Handeln. Nichts wird geschenkt – alles müssen sie selbst machen. Ein Vortrag als Nachschlag zum 1. Mai über Klassenjustiz, Faschismus und das heutige Arbeitsrecht in Theorie und Praxis. Eine präzise Analyse des Arbeitsrechts, seiner Struktur und seines Inhalts insbesondere unter Berücksichtigung der letzten 40 Jahre, – der forcierten Neoliberalisierung.

Auf der Veranstaltung präsentiert der Autor sein Buch „Einspruch im Namen der Arbeit“. Erlebnisse und Erfahrungen aus über 45 Jahre Arbeit als Anwalt von Arbeiter:innen in 30 Einzelgeschichten. Das Buch ist ein Stück deutsche Zeitgeschichte und zugleich Geschichte der Arbeiterbewegung und der Gewerkschaftsgeschichte. Spannend und handlungsorientiert.

Am 13. Mai 2022 um 18:00 Uhr

Ort: Kiel „HANSA 48“ (Hansastraße 48)

Eine Veranstaltung der DKP Schleswig-Holstein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr über den Autor und Arbeitsrechtler unter: https://www.drgeffken.de/10_Impressum.php

10. Dänisch-Deutscher Musikschultag 2022 am 21. Mai in Sønderborg

Samstag, 21. Mai 2022, von 10:00 bis 17:00 Uhr,
Sønderborg Musikskole, Skovvej 16, Sønderborg

und auf Plätzen und Bühnen in der gesamten Innenstadt von Sønderborg

Freier Eintritt

Am 21. Mai treffen sich in Sonderborg (DK) ca. 1400 Musikschüler zum 10. Dänisch-deutschen Musikschultag. Die Veranstaltung ist eine einzigartige Kooperation von sieben öffentlichen Musikschulen der Region Sønderjylland-Schleswig. Dazu zählen die Musikschule Flensburg, die Kreismusikschule Nordfriesland, Sønderborg Musikskole, die Kreismusikschule Schleswig-Flensburg, Aabenraa Musikskole, Tønder Kulturskole und Haderslev Musikskole.
Ausrichter der von „KulturFokus“ unterstützten Veranstaltungen ist in diesem Jahr die Musikschule Sønderborg.

Den ganzen Tag wird auf 8 Bühnen in der Innenstadt drinnen und draußen musiziert. Über 50 Ensembles, Bands, Orchester und Big Bands verschiedener Altersstufen präsentieren das ganze Spektrum ihres Könnens von Klassik, Folk und Rock bis Jazz. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei.

Der Musikschultag ist ein Projekt der Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig und begreift sich als eine Plattform zur regionalen Zusammenarbeit, die darüber hinaus aber auch eine europäische Dimension beinhaltet.

Mehr Infos zum Dänisch-Deutschen Musikschultag am 21. Mai und den Programm-Flyer gibt es hier http://dansktyskmusikskoledag.dk/

Fast jeder zweite Weg in Flensburg wird zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt

Ergebnisse der Mobilitätsbefragung

Flensburg. Fuß- und Radverkehr haben deutlich zugelegt, dafür lassen die Flensburger*innen das Auto häufiger stehen, fahren jedoch auch seltener mit dem Bus. Das sind die Erkenntnisse aus der Mobilitätsbefragung in Flensburg aus dem vergangenen September.

Fast jeder zweite Weg wird inzwischen zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt. Dies sind deutliche Steigerungen zur Haushaltsbefragung von 2010. So nahmen der Fußverkehr (+8%) und auch Radverkehr (+5%) jeweils kräftig zu. Einen leichten Rückgang hat der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) zu verzeichnen (-3%). Das Hauptverkehrsmittel bleibt das Auto mit 44 % Anteil an allen Wegen. Der Anteil der Wege, die mit dem Auto (als Fahrer*in und Mitfahrer*in) gefahren wurden, ist jedoch deutlich gesunken (von 54% auf 44%).
„Das Ergebnis der Haushaltsbefragung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Oberbürgermeisterin Simone Lange über die Ergebnisse. „Wir sehen die Resultate aber vor allem als Ansporn, weiterzugehen auf dem Weg in Richtung Verkehrswende! Wenn die Menschen ihr Verkehrsverhalten anpassen sollen, müssen auch die Rahmenbedingungen und vor allem die Infrastruktur dazu passen“, so Lange weiter.

Auch die Corona-Pandemie wird einen gewissen Einfluss auf die Ergebnisse haben, da die Regelungen das Verkehrsverhalten der Menschen beeinflusst haben könnten. Die Aussagekraft der Untersuchung dürfte hiervon aber kaum betroffen sein.

Flensburg ist verglichen mit ähnlichen Städten auf einem guten Weg. So werden im Vergleich deutlich weniger Wege mit dem Auto zurückgelegt als in den Vergleichsstädten. Auf der anderen Seite ist vor allem der Radverkehrsanteil deutlich erhöht. Verantwortlich für den hohen Anteil selbstaktiver Wege dürfte auch sein, dass die Wege in Flensburg relativ kurz sind und vier von fünf Wegen innerhalb der Stadt stattfinden. Der Fußverkehrsanteil ist besonders in den zentralen Stadtteilen Altstadt und Neustadt hoch. Besonders viel Rad gefahren wird in Tarup. Außerhalb von Alt- und Neustadt ist immer noch das Auto das Verkehrsmittel mit dem höchsten Wegeanteil. Das Fahrrad nutzen viele Flensburger*innen mittlerweile auf dem Weg zur Arbeit und im Ausbildungs- und Einkaufsverkehr.

Die Flensburger*innen sind dennoch nicht zufrieden mit der Situation des Radverkehrs in ihrer Stadt. Sie benoten den Radverkehr in Flensburg nur mit einer Durchschnittsnote und damit deutlich schlechter als den Fußverkehr, den Autoverkehr und den ÖPNV. Bei Letzterem gilt es vor allem neue Nutzergruppen zu gewinnen und Potentiale zu reaktivieren. Trotz des Corona bedingten Rückgangs nutzt etwa ein Fünftel der Einwohner*innen in Flensburg weiterhin eine Zeitkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Stadt Flensburg und das mit der Durchführung beauftragte Büro Planersocietät aus Dortmund bedanken sich bei allen Teilnehmer*innen, die im September 2021 an einem bestimmten Tag ihre Wege protokolliert und allgemeine Fragen zur Mobilität beantwortet haben. Insgesamt haben über 3.200 Personen an der Mobilitätsbefragung teilgenommen.
Die Ergebnisse der Mobilitätsbefragung stehen ab sofort allen Interessierten auf der Homepage der Stadt Flensburg www.flensburg.de zur Verfügung.

Verbraucher-Sprechstunde zu Nahrungsergänzungsmitteln 

Die Verbraucherzentrale startet mit der Verbraucher-Sprechstunde ein neues interaktives Online-Angebot rund um Ernährungsfragen. In der ersten Veranstaltung am 19. Mai geht es um die Wirksamkeit von frei verkäuflichen Pillen, Kapseln und Pulvern.

Was sind Nahrungsergänzungsmittel und brauche ich diese im Alter? Können Wechselwirkungen mit Medikamenten auftreten? Vor welchen Verkaufsmaschen muss ich mich schützen? Und was hilft wirklich gegen Gelenkbeschwerden? Für fast jedes Gesundheitsproblem bieten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln eine vermeintliche Lösung: Bessere Beweglichkeit, gute Abwehrkräfte, mehr geistige Leistungsfähigkeit und vieles mehr. Doch sprechen die Pillenverpackungen und Prospekte wirklich die Wahrheit? Zwei Fachfrauen der Verbraucherzentralen beantworten im lockeren Gespräch Ihre Fragen. Stilles Mithören ist hier genauso willkommen wie aktives Mitdiskutieren. 
 
    Termin: Donnerstag, 19. Mai 2022, von 17 bis 18 Uhr
    Die Teilnahme ist kostenfrei. 
    Interessierte können sich hier anmelden.
 
Über die Verbraucher-Sprechstunde
Die Verbraucher-Sprechstunde ist ein wiederkehrendes Angebot der Verbraucherzentralen. Interessierte erhalten Tipps und Antworten auf ihre Fragen, um im stressigen Verbraucheralltag die richtige Entscheidung treffen zu können.

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