Archiv für den Tag 21. April 2022

Spielmobil-Eröffnungsfest am 29. April am Wasserturm im Volkspark

Flensburger Spielmobil startet in die Saison 2022

Flensburg. Das Spielmobilteam der Stadt Flensburg lädt alle großen und kleinen Kinder herzlich zum
Spielmobil-Eröffnungsfest am Freitag, den 29.04.2022 ein.
Von 15:00 bis 18:00 Uhr wird auf dem Kinderspielplatz am Wasserturm im Volkspark die Spielmobilsaison 2022 mit vielen bunten Spielen und Aktionen wie Rollbahn, Großspielgeräten, Hüpfburg, traditionellem Drechseln, Kreativangeboten und Stockbrot gefeiert.

Um 15 und um 16 Uhr wird es auf der Spielmobil Bauwagenbühne jeweils einen Überraschungsauftritt geben.
Es werden in diesem Jahr wieder drei kostenlose Shuttlebusse für Kinder und Eltern zum Eröffnungsfest fahren. Nach der Veranstaltung fahren die Busse in umgekehrter Folge wieder zurück.

Hier die Fahrzeiten und Routen der drei kostenlosen Shuttlebusse:

BUS 1
14:00 Uhr HST Lundweg
14:10 Uhr HST Adelby Schule
14:20 Uhr HST Brahmstraße
14:30 Uhr HST Marrensberg/Eibenweg
14:40 Uhr HST Twedter Plack
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 2
14:05 Uhr HST Falkenberg
14:10 Uhr HST Lilienthalstraße
14:15 Uhr Jägerweg
14:20 Uhr Graf-Zeppelin-Str. / Kita
14:25 Uhr HST EXE-Richtung Stadt
14:35 Uhr HST Deutsches Haus
14:40 Uhr HST Schulgang
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 3
14:00 Uhr HST Waldstraße
14:05 Uhr HST Harrisleer Kreuz
14:10 Uhr HST Am Katharinenhof
14:15 Uhr HST Bauerlandstraße
14:20 Uhr HST Am Lachsbach
14:25 Uhr HST Junkerholweg
14:30 Uhr HST Nordertor
14:35 Uhr HST Schiffbrücke
14:45 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

Das Spielmobil

ist mit einem orangenen und buntbeklebten Spielmobil unterwegs und bietet von April bis September kostenfreie sozialpädagogische Spielaktionen auf verschiedenen Spielplätzen sowie auf Spiel- und Stadtteilfesten im Stadtgebiet Flensburgs an. Der Spielmobilfahrplan 2022 ist online unter
http://www.flensburg.de/Leben-Soziales/Kinder-Jugendliche/Kinder-und-Jugendb%C3%BCro/Das-Spielmobil/ zu finden. Er wird auch in gedruckter Form verteilt.

organisiert in den Sommerferien mit vielen Kooperationspartnern den Ferienpass der Stadt Flensburg.

führt im Winter verschiedene Projekte und Maßnahmen in Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit durch.

beteiligt Kinder, Eltern und Anwohner bei Neu- und Umgestaltungsmaßnahmen von Spielplätzen und Spielräumen und ist für die Planung von Spielräumen im Stadtgebiet zuständig.

Jamaika-Koalition in Kiel lehnt Einführung eines Jugendchecks ab

SSW: Ein Schlag ins Gesicht der Jugendlichen

Nach monatelanger Bekundung des Wohlwollens hat die Jamaika-Koalition heute im Sozialausschuss überraschend einen gemeinsamen Antrag von SSW und SPD zur Einführung eines Jugendchecks in die Diskontinuität verschoben. Hierzu erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:

Christian Dirschauer, sozialpolitischer Sprecher des SSW im Landtag

Dass Opposition und Koalition sich nicht immer einig sind, liegt in der Natur der Sache. Doch was sich Jamaika heute im Sozialausschuss geleistet hat, muss ich ehrlich sagen, da bleibt mir die Spucke weg.

Als wir seinerzeit den Antrag auf Einführung eines Jugendchecks in Schleswig-Holstein stellten, ernteten wir großes Wohlwollen, nicht nur der mitantragstellenden SPD, sondern auch der Jamaika-Fraktionen. Die Idee, neue Gesetze künftig einem Jugendcheck zu unterziehen, fand rundherum Anklang.

Anfängliche Bedenken von CDU und FDP konnten weitestgehend ausgeräumt werden, als im Rahmen der Anhörung klar wurde, dass für den Jugendcheck weder ein riesen Apparat errichtet noch große Beträge aufgewendet werden müssen.

Deshalb hätte ich nicht im Traum erwartet, dass Jamaika dem Antrag heute eine derart unparlamentarische Abfuhr erteilen würde. Dass Tagesordnungspunkte mal verschoben werden müssen, ist normal. Leider wird es auch immer Themen geben, die bis zum Ende einer Legislatur nicht beschlossen werden und deshalb der Diskontinuität anheimfallen.

Einen Antrag aber, ohne jegliche Vorwarnung ganz bewusst in die Diskontinuität zu verschieben, das ist ein parlamentarischer Stil aus der untersten Schublade.

Die Begründung Jamaikas, man könne eine künftige Regierung nicht jetzt noch an neue Aufgaben binden, ist fadenscheinig und albern. Denn unser Antrag enthielt keine bindende Wirkung sondern lediglich die Willensbekundung, Politik künftig jugendgerechter gestalten zu wollen. Und genau an diesem Willen scheint es dann ja zu mangeln innerhalb der Jamaika-Koalition. Anders kann ich mir das heutige Verhalten von CDU, FDP und Grünen nicht erklären.

Eine Ablehnung wäre wenigstens ehrlich gewesen. Den Antrag einfach ins Nirvana zu verschieben um sich einer klaren Stellungnahme zu entziehen, ist schlicht unparlamentarisch und ein doppelter Schlag ins Gesicht der Jugendlichen in Schleswig-Holstein.

Worum geht es beim Jugendcheck und beim Antrág von SSW und SPD?

Mehr Mitbestimmung für die Jugend

Eine Novelle des Kinderschutzgesetzes und ein sogenannter Jugend-Check in der Gesetzgebung sollen die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im Land zukünftig stärken. Weiterlesen

Landesweite DEMO in Kiel am 23. April „Wohnen ist ein Menschenrecht!“

11.00 Uhr auf dem Platz der Matrosen (Hbf, Kiel)

Aufruf des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum:

Wohnen ist ein Menschrecht!

Wir vom Bündnis für bezahlbaren Wohnraum in Kiel setzen uns schon lange für dieses Thema ein. Unsere Landesregierung aber nicht. Sie schaffte sogar die bis dahin geltende Kappungs- und Mietpreisbremse ab, obwohl auch diese kaum Einfluss auf den Wohnungsmarkt hatte. Bei vielen Menschen machen die Kosten für Wohnraum mehr als die Hälfte ihres Einkommens aus. Sozialwohnungen sind kaum noch vorhanden, Immobilienpreise steigen ins Unermessliche und Baustoffpreise werden auch immer weniger bezahlbar. Für Investoren ist sozialer Wohnungsbau nicht mehr attraktiv, da billiges Geld auch so zur Verfügung steht. Daher wenden wir uns mit dieser Demonstration an alle Parteien, die ab Mai in der Landesregierung vertreten sein wollen. Wir brauchen stärkere Maßnahmen, das von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Geld muss sinnvoll eingesetzt und gleichzeitig weitere Maßnahmen in Berlin beschlossen werden. Wir sehen vor allem jetzt bei den ankommenden Flüchtenden aus der Ukraine, wie verheerend die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist.

• Die Landesregierung sollte als Sofortmaßnahme über den Bundesrat einen Antrag zum Mietenstopp und zum Mietendeckel stellen
• Wir fordern 50% sozialen Wohnungsbau bei allen Neubauten
• Auslaufende Sozialbindungen müssen von Land und Kommunen aufgekauft werden, Bindungsfristen müssen entfallen
• Ausübung des Vorkaufsrechts des Landes und der Kommunen
• Stopp der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen
• öffentliches Bauland ausschließlich im Erbpachtverfahren vergeben
• auch im sozialen Wohnungsbau beste Energieeffizienz ab KfW 55
• Ein landesweites Wohnraumschutzgesetz, das landesweite Maßnahmen, die Abbruch, Zerstörung, Leerstand, strategisches Unbewohnbarmachen und Ferienvermietung (von Wohnraum) verhindert
• Alternative Wohnprojekte Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Groß- WGs, Wagenplätze oder Hausboote.
• Housing First für Wohnungslose

Kommt alle zur landesweiten Großdemo am Sa., 23. April,
11.00 Uhr auf dem Platz der Matrosen (Hbf, Kiel)

Unterstützer_innen

Vorbereitungskurse für den nachträglichen Schulabschluss an der VHS Flensburg

Jetzt anmelden!

Flensburg. Die Volkshochschule Flensburg bietet auch in diesem Jahr wieder einen einjährigen Vorbereitungskurs zum nachträglichen Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses (ESA, ehemals Hauptschulabschluss) und einen zweijährigen Vorbereitungskurs zum nachträglichen Erwerb des Mittleren Schulabschlusses (MSA, ehemals Realschulabschluss) an. Die nächsten Vorbereitungskurse starten nach den Sommerferien im August 2022. Der ESA-Vorbereitungskurs endet im Juni 2023 mit dem Ablegen der zentralen Abschlussprüfungen, der MSA-Kurs im Juni 2024. Der Unterricht findet montags bis donnerstags von 18:00 bis 21:15 Uhr statt (außer in den Ferienzeiten).

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Darüber beantworten die Mitarbeiter*innen der Volkshochschule gerne alle Fragen unter der Rufnummer 0461 / 85-5000 und via E-Mail an volkshochschule@flensburg.de.

Offene Kinder-Kunst-Werkstatt jeden Mittwoch in der KulturLücke Flensburg

Mittwochs von 16 – 17.30  Uhr* für Kinder ab 8 Jahren, ohne Anmeldung und kostenfrei

(*außer in den Schulferien)

KulturLücke e.V., Norderstr. 151, 24939 Flensburg

Flensburger Corona-Zahlen zukünftig im Dash-Board abrufbar

Corona-Pandemie

Mitteilung der Stadt Flensburg: In den letzten zwei Jahren hat die Stadt Flensburg täglich die aktuellen Corona-Zahlen auf der Homepage und per Pressemitteilung veröffentlicht. Mit diesen Zahlen war es möglich ein differenziertes Bild der Auswirkungen der Pandemie zu erhalten.

Mit den gesetzlichen Änderungen der letzten Wochen ist die Ausgangslage jedoch eine andere. Der Wegfall von Einschränkungen und die abnehmende rechtliche Verpflichtung von regelmäßigen Testungen, als Voraussetzung um an vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilzunehmen, hat dazu geführt, dass sich die Dunkelziffer der Infektionen im starken Anstieg befindet.

Die Corona-Zahlen des Flensburger Gesundheitsamtes spiegeln damit nur noch einen Teil der tatsächlichen Infektionen wider und geben damit ein unzureichendes Bild der Lage vor Ort ab. Gesundheitsdezernentin Karen Welz-Nettlau hebt dabei hervor: „Wir möchten durch die offizielle Meldung ein realistisches Bild vermitteln. Denn Corona ist und bleibt eine ernstzunehmende Erkrankung, vor der man sich schützen sollte“.
Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Entwicklung haben wir entschieden, die Flensburger Zahlen letztmalig am 22.04.2022 zu veröffentlichen.

Die Stadt Flensburg wird selbstverständlich auch in Zukunft seiner Verpflichtung nachkommen und weiter Fälle erfassen sowie diese an das Land weitermelden. Diese fließen dann in das Dashboard des RKI, wo sie nach Aktualisierung des RKI-Dashboards abgerufen werden können. Auf der Homepage der Stadt Flensburg bieten wir eine direkt verknüpfte Flensburger Ansicht des Dashboards, dem die Flensburger Zahlen zu entnehmen sind.

Mahnwache am 22. April um 11 Uhr vor Rheinmetall in Flensburg

Mahnwache am Freitag, 22. April 2022 um 11.00 Uhr vor FFG-Rheinmetall-Defence in Flensburg, Werftstr. 24 (Hafenseitig gegenüber dem Volksbad)

Keine Leopard-Panzer aus Flensburg für den Krieg in der Ukraine

Ein Aufruf der DFG-VK Gruppe Flensburg

Nach Mitteilung des Wirtschaftsministers Habeck verfügt der Rüstungskonzern Rheinmetall über ausgemusterte Panzer vom Typ Leopard und Marder. Nach Angaben der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) stehen in Flensburg etwa 100 Panzer vom Typ Leopard. Sie sind nicht sofort einsatzbereit für den Krieg in der Ukraine. Hier bei der FFG und Rheinmetall-Defence sollen sie für den Krieg in der Ukraine aufgerüstet werden.

Krieg ist kein Mittel der Politik
Krieg ist politisches Versagen

Wir verurteilen den Angriff der russischen Armee auf die Ukraine. Wir fordern den sofortigen Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine. Waffenlieferungen an die Ukraine helfen dabei nicht, sie sind Brandbeschleuniger für den Krieg. Sie treiben die Zahlen der Opfer auf beiden Seiten in die Höhe, zerstören die Existenz von Menschen, verursachen Klimaschäden durch den Einsatz von Waffen und verstärken nachhaltig das Leid. Durch Waffenlieferungen werden wir zur Kriegspartei in diesem Krieg. Je mehr Kriegsparteien an einem Krieg beteiligt sind, desto schwieriger wird es tragfähige Waffenstillstandsvereinbarungen oder gar einen Truppenabzug mit Friedensverhandlungen herbei zu führen.

Auch Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, wird nicht müde, das Primat der Politik und Diplomatie im aktuellen Konflikt einzufordern, während Vertreter:innen der Ampelkoalition lautstark und unreflektiert weitere Finanzmittel und Waffenlieferungen in die Ukraine einfordern.. Es gibt keine ernstzunehmenden diplomatischen Initiativen.

Die Panzer, die hier in Flensburg für den Kriegseinsatz in der Ukraine aufgerüstet werden, töten auch Zivilist*innen. In einem asymmetrischen Krieg wie in der Ukraine gibt es keine Trennung zwischen Militärangehörigen und Zivilist*innen. Wer solidarisch mit der Zivilbevölkerung ist, darf keine Panzer in Kriegsgebiete liefern. Stattdessen müssen Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus allen Armeen und Milizen politisches Asyl bekommen. In der russischen, der weißrussischen und der ukrainischen Armee kämpfen Arbeiter als Wehrpflichtige gegen ihren Willen. In Russland und in der Ukraine ist das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nur wenigen Männern möglich, wenn sie bestimmten religiösen Gruppen angehören. In Weißrussland gibt es kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Es sind Söhne, Väter, Ehemänner und auch Gewerkschafter wie die Arbeiter von Rheinmetall und FFG. Sie werden von ihren Familien getrennt und zum Militär einberufen, auch gegen ihren Willen in den Krieg geschickt. Sie werden dort verletzt, getötet und wenn sie überleben sind sie aufgrund der Kriegserlebnisse traumatisiert. Sie werden nie wieder diejenigen sein, die ihre Familien gekannt haben.

Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus allen Armeen und Kampfverbänden statt Panzer in die Ukraine

Die Stadt Flensburg könnte Deserteuren aus Russland und Weißrussland ein sicheres und dauerhaftes Bleiberecht in Flensburg gewähren. Die Stadt Flensburg kann Frauen aus der Ukraine, deren Männer in den Krieg einberufen worden sind und die deswegen die Ukraine nicht verlassen dürfen, unterstützen, ihre Männer hierher zu holen.

Produzieren für den Frieden – Rüstungskonversion

Arbeiter*innen von Rheinmetall und FFG sind gut ausgebildete und hochqualifizierte Fachkräfte. Statt Panzer für den Krieg können sie auch zivile Transportmittel herstellen. Das FFG/Rheinmetall-Defence Gelände am Flensburger Hafen ist ideal geeignet für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen. Sie könnten direkt vom Werksgelände verschifft werden ohne zusätzliche Transportkosten an Land.

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Udstillingsåbning: Ulrik Møller, Lars Bjerre og Sofie Hertz på Flensborg Bibliotek – 27. april

Ulrik Møller, ”Fynsk landskab (Gamborg)” fra 2019

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 27. April, 19.30 Uhr
Flensborg Bibliotek, Ausstellungssaal, Norderstr. 59, 24939 Flensburg

Ulrik Møller ist ein dänischer Künstler und lebt und arbeitet in Berlin – seine Wurzeln hat er jedoch auf Fünen. In einer Ausstellungsreihe unter dem Namen „Happy Together“ zeigte er unter anderem seine Landschaftsbilder und Stadtszenen. in Ribe, Fåborg und Hjørring – manche nennen seine Werke „Malerei des Goldenen Zeitalters ohne Romantik“.

Lars Bjerre arbeitet von der Berliner Adresse aus an der Schnittstelle zwischen Malerei und Installation und schafft Serien, die sowohl großformatige bemalte Leinwände als auch skulpturale Ergänzungen umfassen. Die von schwarzem Humor geprägten Geschichten, die seine Werke erzählen, reichen von intim bis nostalgisch und enthalten oft Bezüge zur Natur und ihrer fortwährenden Manipulation des Menschen.

In Kopenhagen arbeitet Sofie Hertz – überwiegend skulpturell, mit Ton und Keramik im Fokus. Zur Vielfalt der weiteren Materialien gehören auch digitale Medien, die in einer Rauminstallation mit der Skulptur in Wechselwirkung gebracht werden.

Öffnungszeiten bis zum 25. Mai: Montag bis Freitag von 11.00 bis 17.00 Uhr, Samstag von 11.00 bis 14.00 Uhr – Eintritt ist frei.

Mehr zur Ausstellung hier: https://www.dcbib.dk/arrangementer/udstilling/udstillingsaabning-ulrik-moeller-lars-bjerre-og-sofie-hertz

 

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