Archiv für den Tag 23. März 2022

Scheibe eingeworfen – Person verletzt. Waren es Coronaverharmloser*innen?

Ein Beitrag von subtilus.info vom 23. März 2022

In der Nacht von Montag auf Dienstag (21. auf 22.3.22) wurde in der Neustadt bei einer Privatwohnung ein Fenster eingeworfen. Zunächst mit einem Stein und dann flog eine Bierflasche hinterher. Die dort wohnende Person war mit Scherben übersät und erlitt leichte Schnittwunden. Was den Täter antrieb, ist bisher nicht sicher nachzuweisen, doch die Vermutung liegt nahe, dass es sich um einen radikalisierten Coronaverharmloser handelte. Denn: Im Fenster hing, gut lesbar, ein Zettel mit der Aufschrift „Stopp! Gegen Coronaverharmlosung und rechtsoffene Verschwörungsmythen“.

Dieser Angriff ist eine neue Form der Eskalation, doch er überrascht nicht. Wir haben verbale Radikalisierung in den Chatgruppen und auf den Demos beobachtet und solches Verhalten wurde nicht nur toleriert, sondern explizit befördert. Und dieser Angriff ist kein Einzelfall: Auf den Demos kommt es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen. Vor wenigen Monaten wurde Pfefferspray gegen einen Pressefotografen eingesetzt und in den letzten Wochen wurde eine Journalistin des freien Radios Fratz gleich mehrfach bedroht und bedrängt. Auch hier geht es offline und online Hand in Hand: Porträtfotos der Journalistin, sexistische Witze und vermeintlich lustige sharepics bilden den Online-Nährboden für die Ausfälle auf der Straße.

Und auch die Teilnehmenden der Gegenproteste kriegen das Aggressionspotential der Querdenker*innen regelmäßig in Form von Schubsereien oder gar gezielten Schlägen zu spüren.

Die Polizei prügelt diesen Demos dennoch rücksichtslos den Weg frei und versucht immer wieder, Gegenproteste zu unterbinden, indem massenhaft Platzverweise erteilt werden. Unser Fazit: Den Kampf gegen den Rechtsruck dieser Gesellschaft müssen wir weiterhin selbst in die Hand nehmen: Solidarisch und entschlossen!

Diskussion/Vortrag: Der Krieg in der Ukraine – Was kann die Linke tun? am 24. März auf Zoom

Foto: Jörg Pepmeyer

Online-Veranstaltung am Donnerstag, den 24.03.2022, von 20:00 – 21:30 Uhr mit Caren Lay und Yana Stepaniuk

Seit dem 24. Februar greift die russische Armee die Ukraine an, insbesondere die Großstädte im Osten der Ukraine und die Hauptstadt Kiew stehen ständig unter Beschuss. Täglich gibt es neue Berichte auch über zivile Opfer, die humanitäre Lage in Mariupol und anderen Städten ist katastrophal. Ungefähr 10 Millionen Menschen sind auf der Flucht, viele sind als Binnenflüchtlinge in den Westen der Ukraine geflohen, fast dreieinhalb Millionen Menschen haben laut UNHCR das Land bereits verlassen. Es ist klar: Dieser Krieg muss so schnell wie möglich gestoppt werden. Aber wie?

Weltweit diskutieren Linke über diese Frage. Einig sind sie sich, dass humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine und die Geflüchteten notwendig ist. Einige ukrainische Linke fordern zusammen mit polnischen und anderen Linken aus Osteuropa darüber hinaus die Lieferung von Waffen. Die Linke in Deutschland lehnt dies fast einhellig ab. Stattdessen werden hierzulande auch unter Linken Sanktionen gegenüber Russland diskutiert und insbesondere gegen russische Oligarchen begrüßt. Aber sind diese ein wirksames Instrument, um den Krieg zu stoppen? Und was kommt nach dem Krieg – reicht ein Schuldenschnitt oder braucht es einen neuen Wiederaufbauplan für die Ukraine? Kurz: Was heißt eigentlich internationale Solidarität in Kriegszeiten und danach?

Über diese Fragen wollen wir gemeinsam sprechen mit:

  • Caren Lay, MdB, DIE LINKE
  • Yana Stepaniuk, linke Aktivist*in und Journalistin (u.a. für Politychna Krytyka) aus der Ukraine

Online-Zoomdiskussion in deutscher Sprache.
Donnerstag, 24. März, 20 Uhr
zoom.us/j/94591795841

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

SSW-MdB Stefan Seidler fordert Nachbesserungen am Bundeshaushalt

„Der erste eigene Haushalt der neuen Bundesregierung war die Gelegenheit der Ampel, den schönen Worten des Koalitionsvertrags mit Blick auf eine aktive Minderheitenpolitik Taten folgen zu lassen – doch der Etat enttäuscht“, so Stefan Seidler, SSW-Bundestagsabgeordneter.

Seit Jahren hat es keine Erhöhung der Mittel für die Einrichtungen der dänischen Minderheit gegeben, trotz Inflation, steigender Kosten für Personal, Heizung, Instandhaltung und der großen Belastungen durch die Pandemie.
Für die friesische Volksgruppe ist die Situation noch dramatischer, da die Bundesmittel hier über Projektförderung laufen, was stabile Arbeitsverträge und langfristige Planungen massiv erschwert.

„Die laufende Haushaltsdebatte kann uns nicht zufriedenstellen. Deswegen setze ich mich umso mehr dafür ein, dass die Förderstruktur geändert und mehr Bundesmittel zur Verfügung gestellt werden. Für uns im Norden kämpfe ich aber auch für weitere Investitionen, unter anderem in die Infrastruktur und eine bessere Bahnanbindung“, stellt Stefan Seidler klar.

Der SSW-Abgeordnete ergänzt: „Abgesehen von den offenen Fragen für die nationalen Minderheiten hat die Bundesregierung mit diesem Haushalt große Investitionen etwa in Klimaschutz, Energie und Verteidigung angekündigt. Eine Antwort, wo das Geld für all die Ausgaben schlussendlich herkommen soll, hat sie allerdings noch nicht gegeben. Ich habe Sorge, dass hier noch unangenehme Überraschungen auf die Steuerzahler zukommen.“

Rede zu Digitales und Verkehr
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7534651#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NTM0NjUx&mod=mediathek

Rede zu Bundeskanzleramt
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7534699#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NTM0Njk5&mod=mediathek

Landtagswahl in SH: Das Spitzengespräch zur Umweltpolitik am 31. März im Live-Stream

Spitzenkandidat*innen im Gespräch mit dem BUND Schleswig-Holstein

Klima-, Umwelt- und Naturschutz werden von immer mehr Menschen als zentrale Politikfelder benannt und bilden eine wesentliche Entscheidungsgrundlage ihres Wahlverhaltens.
In der heißen Wahlkampfphase möchte der BUND Schleswig-Holstein eine moderierte, hybride Podiumsdiskussion mit Spitzenkandidat*innen führen, um diesen die Gelegenheit zu bieten, die Standpunkte ihrer Partei zu diesen Themen vorzustellen.

Auf den Zahn gefühlt

Am 31. März um 18:30 Uhr können Sie live der Podiumsdiskussion mit Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Losse-Müller (SPD) und Sabine Sütterlin-Waack (CDU) folgen. Die BUND-Landesvorsitzende Dr. Claudia Bielfeldt moderiert die Veranstaltung, bei der die Spitzenkandaidat*innen zur Landtagswahl zu den 11 Forderungen des BUND-Landesverbands Stellung nehmen werden.

Zusätzlich können interessierte Zuschauer*innen live Fragen stellen: Per eMail an landtagswahl@bund-sh.de, per Youtube-Kommentarfunktion oder über die sozialen Kanäle bei  Twitter unter @SHBUND, bei Instagram unter @bund_sh und bei facebook unter @BUNDSchleswigHolstein.

Fragen, die nicht live beantwortet werden konnten, werden im Nachgang des Formats an die Büros der Politiker*innen zur Beantwortung geschickt. Die Antworten stehen dann hoffentlich nur kurze Zeit später hier.

Mehr Informationen:

Hier der direkte Link zum Stream:
Die Veranstaltung wird über den Youtubekanal des BUND gestreamt.
(Informationen über die Einbindung von Angeboten fremder Dienste wie Youtube auf unserer Website finden Sie hier: https://www.bund-sh.de/der-bund-sh/datenschutz/ )

SSW: Heinolds Vorschläge sind weder schnell noch unbürokratisch umsetzbar

Zu den aktuellen Vorschlägen von Finanzministerin Monika Heinold zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Dass Finanzministerin Heinold die Bürgerinnen und Bürger schnell und unbürokratisch entlasten will, ist löblich. Leider sind ihre Vorschläge dazu nicht geeignet.

Die GEZ-Beiträge für ein halbes Jahr auszusetzen, würde lediglich zu überbordender Bürokratie führen. Eine Erhöhung des Kindergeldes und der Sozialhilfebeiträge wiederum würde nur bestimmte Gruppen entlasten. Was ist mit Kinderlosen? Was ist mit älteren Menschen, deren Kinder schon erwachsen sind: Kaufen die nicht zu überteuerten Preisen ein?

Schnell und unbürokratisch wäre es, die Steuern und Abgaben auf Benzin, Heizöl, Gas, Strom und Lebensmittel zu senken. Das ließe sich schnell beschließen, wäre unbürokratisch umsetzbar und würde allen Menschen helfen. Ein entsprechender Antrag des SSW liegt der Finanzministerin vor. Man muss es nur wollen.

Gemeinsamer Aufruf: Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente schnellstmöglich einführen

  • Breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften mahnt rasche Verbesserungen an

  • VdK-Präsidentin Bentele: Viele frühere Erwerbsminderungsrentner leben in Armut

Berlin, 23. März 2022. In einem gemeinsamen Aufruf fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften schnellstmögliche Verbesserungen für Bestands-Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner. Erwerbsgemindert zu sein, ist eines der zentralen Armutsrisiken in Deutschland. Rund 40 Prozent der Menschen in Haushalten mit Erwerbsminderungsrenten sind armutsgefährdet.

Das Bündnis, bestehend aus Sozialverband Deutschland (SoVD), Sozialverband VdK Deutschland, Paritätischer Gesamtverband, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), ver.di, IG Metall, Deutscher Caritasverband, Volkssolidarität und Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands, begrüßt es daher ausdrücklich, dass die Bundesregierung diese Ungerechtigkeit laut Koalitionsvertrag beseitigen und Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten im Bestand umsetzen möchte. Damit wird eine wichtige und langjährige Forderung der Sozial- und Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften aufgegriffen.

Das Bündnis fordert die Politik auf, nun schnellstmöglich eine gesetzliche Regelung auf den Weg zu bringen, die für Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner im Bestand zu einer deutlichen Verbesserung führt und damit eine Gleichbehandlung mit den Neurenten sicherstellt.

Initiatoren des Bündnisses sind der Sozialverband Deutschland (SoVD) und der Sozialverband VdK Deutschland.

Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland, betont: „Viele frühere Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner leben heutzutage in Armut. Sie müssen Abschläge von bis zu 10,8 Prozent auf ihre Rente in Kauf nehmen. Zudem profitieren sie nicht von den Verbesserungen bei der Zurechnungszeit, die 2014 und 2019 erfolgten. Diese erhalten jeweils nur neue Erwerbsminderungsrentner. Das ist ungerecht und durch nichts zu rechtfertigen.“

SoVD-Präsident Adolf Bauer ergänzt: „Wir brauchen schnellstmöglich Verbesserungen auch für die früheren Erwerbsminderungsrentner, wie im Koalitionsvertrag beschlossen. Diese Personen müssen einen Aufschlag auf ihre Rente erhalten. Zudem müssen auch diejenigen davon profitieren, die in der Zwischenzeit eine Altersrente oder Hinterbliebenenrente erhalten. Auch diese Personen dürfen nicht vergessen werden.“

Gemeinsamer Aufruf zum Download:

Gemeinsamer Aufruf für Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente

Gewerkschaften und Arbeitsrecht in China – Vortrag und Diskussion am 25. März in Kiel

Mit Dr. Rolf Geffken, Arbeitsrechtler und Chinakenner aus Hamburg

Rolf Geffken auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking – Foto: privat, Rolf Geffken

Chinas Entwicklung ist atemberaubend. In einer historisch einmaligen Zeitspanne konnte Hunger und Armut besiegt werden. Das war gestern.  Heute schickt sich die Volksrepublik an, das führende Hochtechnologieland zu werden. Das alles wird nicht ohne Probleme, Reibungen und Widersprüche ablaufen. Partei und Staat wollen eine „hochwertige Demokratie, keine westliche Billigdemokratie“. Was bedeutet das für die arbeitende Bevölkerung? Und wer agiert wie?

Was sagt nun ein ausgewiesener Arbeitsrechtler und Chinakenner, der seit 20 Jahren mit der Arbeiterklasse vor Ort agiert, dazu?

Der Bezirksvorstand der DKP-Deutschen Kommunistische Partei lädt zum Vortrag und zur Diskussion mit dem Referenten ein.

Termin: Freitag, der 25.03.22 von 18:00 bis 21:00 Uhr.

Ort: 24109 KIEL (Naturerlebniszentrum Kollhorst) – Kollhorster Weg 1

Sommercamp für Kinder und Jugendliche in der deutsch-dänischen Grenzregion

Angebot für die Sommerferien für Kinder und Jugendliche von 10-17 Jahren

Anmeldung ab 27. März!

Flensburg. Während der Sommerferien haben Kinder und Jugendliche aus der deutsch-dänischen Grenzregion wieder die Möglichkeit, sich eine Woche lang in den Bereichen Schauspiel, Film, elektronische Musik, Tanz und Gesang auszuprobieren und eine tolle Zeit miteinander zu verbringen. Das Camp richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren und findet in der fünften Sommerferienwoche (KW31) statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – während des Camps ist ausreichend Zeit, alles zu lernen. Das Camp findet in der naturschönen Umgebung der Gendarmstien Lejrskole statt.

Die Kinder und Jugendlichen bekommen:

6 Übernachtungen von Sonntag bis Samstag
Einteilung in Altersgruppen
Unterricht in den Bereichen Schauspiel, Film, elektronische Musik, Gesang und Tanz
professionelle Trainer*innen und Pädagog*innen
Jeden Abend lustige und gemütliche Aktivitäten
3 köstliche Mahlzeiten und Snacks am Tag
Möglichkeiten zum Skaten und am Strand zu baden

Preis: 100 €
Anmeldung auf https://www.aabenraa.dk/vores-kommune/deutsch/sommercamp-2022/
Die Anmeldung startet ab dem 27. März, 17 Uhr. Es gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Über das Sommercamp:
Organisiert wird das Sommercamp von zahlreichen kulturellen Akteuren im Grenzland: „Kultur og Fritid“ der Kommune Apenrade, die Performance Akademi Sønderborg und das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg agieren hauptverantwortlich in dem Projekt.

Die Theaterschule Flensburg, Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger e.V., der Kreis Nordfriesland, der Fachdienst Jugend, Familie und Bildung, Haderslev Kommune – Performance Akademiet, der Bund Deutscher Nordschleswiger (BDN), der deutsche Schul- und Sprachverein/DSSV, der Kulturelt Samråd der Aabenraa Kommune, die Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater in Schleswig-Holstein e.V., die Næstved Kommune und die Tønder Kommune sind Netzwerkpartner des Sommercamps.

Dieses Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Dank der Finanzierung durch Interreg- KursKultur 2.0 ist es möglich, den Preis der Teilnehmenden so niedrig zu halten, dass jede*r die Möglichkeit hat daran teilzunehmen.

Hintergrund:
Es besteht ein großes Interesse und eine wachsende Nachfrage nach Angeboten für Kinder und Jugendliche in den Bereichen darstellender Kunst und elektronischer Medien, das Angebot für diese Zielgruppe ist in der Grenzregion hingegen noch schwach ausgeprägt. Mit diesem Sommercamp möchten wir einen Beitrag zur spannenden Weiterentwicklung der Kulturszene anbieten, der dazu beitragen kann die „Nahrungskette“ im kulturellen Bereich zu stärken und langfristig ein stärkeres Netzwerk und Umfeld in der gesamten Grenzregion zu schaffen.

Ziel:
Das deutsch-dänische Sommercamp 2022 soll grenzübergreifende Erlebnisse und Freundschaften zwischen Kindern und Jugendlichen schaffen
Neben einer fantastischen Woche mit Kultur, Spaß, Spiel und neuen Freundschaften jenseits der Grenze, ist es auch ein Ziel des Sommercamps das Interesse der Kinder und Jugendlichen im Bereich der kulturellen Bildung nachhaltig über die Zeit des Sommercamps hinaus zu stärken. Somit kann der Grundstein für ein stärkeres kulturelles Umfeld in der Region Südjütland-Schleswig und im gesamten Interreg-Programmgebiet gelegt werden. Deshalb wird ebenso ein Netzwerktreffen der Vereine und Institutionen im Grenzland geplant, bei dem sie die Akteure bis zum Sommercamp besser kennenlernen und auch im Laufe des ganzen Jahres voneinander zu profitieren.

Zudem werden durch Kultur, Spiel und Zusammengehörigkeit die interkulturellen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen gefördert und die Besonderheiten und Möglichkeiten des Lebens in einer Grenzregion hervorgehoben.

Während des Sommercamps werden die deutschen und dänischen Kinder und Jugendliche gemischt, um auf diese Weise zu erleben, dass man sich über Sprache und Kultur hinweg vereinen kann und dass Freundschaften über nationale Grenzen hinweg entstehen können. In den Pausen und am Abend wird ein pädagogisches Programm mit Spielen, Sport, Lagerfeuer und Geselligkeit angeboten, um das Gefühl eines Zeltlagers nicht zu kurz kommen zu lassen.

Öffentliche/digitale Sitzung des Flensburger Jugendhilfeausschusses am 30.03.2022

Wichtige TOPs zum Thema:

  • Einmaliger Zuschuss für Kindertagespflegepersonen

  • Spielnachmittage in temporären Spielstraßen

  • Aufnahme in die Kita-Bedarfsplanung

  • Förderprogramm zum Ausbau von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege

  • Flensburger Qualitätsoffensive; Bedarfsorientierte Fördermöglichkeiten

  • Flensburger Modell-Kita – Auslastungsquote

  • Vertretungsstützpunkt in der Kindertagespflege

  • Antrag zur Förderung eines Zusatzangebotes nach der Richtlinie für Zusatzangebote an Kindertagesstätten (RiZAK) für die Kita ADS-Jupiterweg

  • Vorplanungsauftrag zur Gewinnung geeigneter Räumlichkeiten für das Kinder- und Jugendschutzzentrum

  • Temporäre Anpassung der Richtlinien zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Flensburg

Eine Übertragung der Sitzung in Echtzeit erfolgt auf der Homepage der Stadt Flensburg unter www.flensburg.de. Interessierte EinwohnerInnen, die keine entsprechende Infrastruktur vorhalten, können die Übertragung der Sitzung ab 16 Uhr im Vorraum vor dem Zuschauerbereich des Ratssaals des Rathauses mitverfolgen. Es gelten jedoch Corona-bedingte Zugangsbeschränkungen (3G), mehr dazu untenstehend in der Tagesordnung.

 

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 18.03.2022
Der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses

Bekanntmachung
zur 34. Sitzung des Jugendhilfeausschusses
am Mittwoch, 30.03.2022, 16:00 Uhr,
Digitale Sitzung

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Fallzahlen wird die Sitzung des Jugendhilfeaus-schusses gemäß § 35a Gemeindeordnung Schleswig-Holstein i. V. m. § 12 unserer Hauptsatzung digital abgehalten.

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Jugendhilfeausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten..

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Gemäß § 35 Absatz 5 Satz 1 ist die Öffentlichkeit durch zeitgleiche Übertragung von Bild und Ton in einen öffentlich zugänglichen Raum und durch eine Echtzeitübertragung herzustellen. Eine Übertragung der Sitzung erfolgt auf der Homepage der Stadt Flensburg unter www.flensburg.de. Für Personen, die keine entsprechende technische Infrastruktur vorhalten, bieten wir die Möglichkeit an, eine Übertragung im Vorraum vor dem Zuschauerbereich des Ratssaals des Rathauses zu verfolgen.

Für Ihren Besuch im Rathaus beachten Sie bitte folgende Hinweise:
• Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewas-ser“
• Beim Fortbewegen in den Räumlichkeiten des Rathauses ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Am Platz darf diese abgelegt werden.

Rathaus

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 33. Sitzung vom 23.02.2022

4. Einmaliger Zuschuss für Kindertagespflegepersonen Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen FA-21/2022

5. Spielnachmittage in temporären Spielstraßen, Antrag der CDU-Ratsfraktion JHA-4/2022

6. Aufnahme in die Kita-Bedarfsplanung FA-2/2022

7. Förderprogramm zum Ausbau von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege (Landesinvestitionspro-gramm 2019-2024) FA-5/2022

8. Flensburger Qualitätsoffensive; Bedarfsorientierte Fördermöglichkeiten FA-18/2022

9. Flensburger Modell-Kita – Auslastungsquote FA-22/2022

10. Vertretungsstützpunkt in der Kindertagespflege FA-14/2022

11. Antrag zur Förderung eines Zusatzangebotes nach der Richtlinie für Zusatzangebote an Kindertagesstätten (RiZAK) für die Kita ADS-Jupiterweg JHA-3/2022

12. Vorplanungsauftrag zur Gewinnung geeigneter Räumlichkeiten für das Kinder- und Jugendschutzzentrum FA-16/2022

13. Temporäre Anpassung der Richtlinien zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Flensburg JHA-2/2022

14. Zustimmung zu außer-/überplanmäßigen Aufwendungen /Auszahlun-gen

15. Mitteilungen und Anfragen
15.1 Bericht aus dem Landesjugendhilfeausschuss
15.2 Kinder- und Jugendhilfe unter Coronabedingungen
15.3 Haushalt 2021 / 2022 des FB Jugend, Hilfen zur Erziehung / Fall- zahlensteigerung (s. Beschlusskontrolle)
15.4 weitere Mitteilungen und Anfragen

16. Beschlusskontrolle

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

17. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 33. Sitzung vom 23.02.2022

18. Mitteilungen und Anfragen

19. Beschlusskontrolle

 

Für die Richtigkeit:

Timo Schwendke, Vorsitzender
J. Hansen, FB Jugend

Die Sitzungsunterlagen und Beschlussvorlagen findet man hier

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