Archiv für den Tag 18. März 2022

Stationen – Ausstellung von Edith Brecht-Ziegler vom 23. März bis 30. April im C.ulturgut Flensburg

Einladung

zur Vernissage der Ausstellung „Stationen“ von Edith Brecht-Ziegler
am 23.03.2022 um 19 Uhr im C.ulturgut*
Alter Husumer Weg 222, 24941 Flensburg.

Zu erreichen mit den Bus-Linien 11 und 12 (H>Försterstieg)

Zu sehen sind Werke aus ihrer über 40-jährigen künstlerischen Arbeit.

Sie entstanden in vielen verschiedenen Techniken:
Inspiriert von den Orten des eigenen und der fremden Ateliers im In- und Ausland.
Edith Brecht-Ziegler: „Ich reise, wenn ich male – ich male, wenn ich reise“
… mit flüssigen Farben, Pigmenten, Blütenstaub, Asche, Erden usw. auf sehr unterschiedlichen Malgründen.

*) geöffnet
Dienstag – Freitag
10 bis 12 Uhr
und zu Veranstaltungen
(Aktuelle Coronaregeln beachten)

Mehr zu Edith Brecht-Ziegler: www.kunst-im-norden.de/Künstler*innen

Ausstellung „Northbound. Connected by the Sea“ ab 19. März im Museum Kunst der Westküste

Das Museum Kunst der Westküste ist zu Gast im Musée océanographique de Monaco: Vom 19. März bis zum 19. Juni 2022 präsentiert das MKdW unter dem Titel „Northbound. Connected by the Sea“ eine exklusive Auswahl von 23 hochkarätigen Gemälden und zeitgenössischen Fotoarbeiten seiner Sammlung.

Erfahren Sie hier mehr zu dieser besonderen Ausstellung „on tour“. Welche Bilder das MKdW in Monaco zeigt, können Sie auch bei einem Blick in die Sammlung Online oder in das dreisprachige Magazin (deutsch-englisch-französisch) entdecken.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit besten Grüßen
Ihr Team Museum Kunst der Westküste


19. MÄRZ BIS 19. JUNI 2022
Northbound. Connected by the Sea

Zu Gast im Musée océanographique de Monaco präsentiert das MKdW eine exklusive Auswahl an hochkarätigen Gemälden und aktuellen Fotografien seiner Kunstsammlung. Die Besucher*innen begeben sich auf eine Reise entlang der Nordseeküste und erleben, welche Rolle das Meer für die kulturellen Verbindungen zwischen der Insel Föhr, dem Norden Deutschlands, Dänemark, den Niederlanden und Norwegen seit jeher gespielt hat und immer noch spielt. Die Künstler*innen lenken den Blick auf das Meer, auf einen faszinierenden Lebensraum, der für Tiefe und Weite steht und doch durch menschliche Eingriffe bedroht ist.

In der Entstehungszeit der aus der Sammlung des MKdW ausgewählten Gemälde – zwischen 1824 und 1916 – vollzogen sich darüber hinaus große Entwicklungen, die die Küstenbewohner*innen vor immer neue Herausforderungen stellten: Lange Zeit war das Meer die Lebensgrundlage der Menschen. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Strände im Zuge veränderter gesellschaftlicher Bedingungen und des gestiegenen Wohlstands zunehmend als Erholungs- und Freizeiträume wahrgenommen. Dieser Wandel fand Eingang in die Motivwelt der Künstler*innen. In Korrespondenz dazu setzen vier zeitgenössische fotografische Positionen den Dialog in die heutige Zeit fort.
Unter den vertretenen Künstler*innen sind etwa Otto H. Engel, Joakim Eskildsen, Riitta Ikonen und Karoline Hjorth, Peder Severin Krøyer, Max Liebermann, Georg Anton Rasmussen, Laurits Tuxen sowie Mila Teshaieva.

Die Ausstellung wird gefördert von:

Museum Kunst der Westküste

Det Paulsen Legaat gemeinnützige GmbH
Hauptstraße 1 · D-25938 Alkersum
Telefon +49 (0)4681 74740-0
Fax +49 (0)4681 74740-19
info@mkdw.de · www.mkdw.de

Flensburger Stadtdialog online am 23.03.2022: Ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen

Innovative Lösungen aus der Praxis und Forschung als Möglichkeit zur Umsetzung der Klimaschutzziele

Referent: Florian Michaelis, Architekturbüro graadwies, Kiel

am Mittwoch, 23. März 2022, online ab 17:00 Uhr

Der Stadtdialog wird als Online-Veranstaltung stattfinden, die Einwahldaten und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen kennen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so reichen Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Start der Workshopreihe „Nachhaltig leben in Flensburg“ am 28. März im Kulturhof

UNDP: The Sustainable Development Goals, adopted on 25 September 2015 as a part of the 2030 Agenda. Grafik: Gemeinfrei UNDP

Gut fürs Klima, gut fürs Portemonnaie!

Erster Workshop am 28. März um 18.30 Uhr zum Thema  „Nachhaltig mobil“

Jetzt anmelden!

Die Teilnahme ist kostenfrei

Nachhaltig leben ja – aber wie geht das? Und was gibt es in Flensburg bereits für konkrete Angebote und Strukturen zum Thema? Antworten auf diese Frage gibt die neue Workshopreihe „Nachhaltig leben in Flensburg“. Der positive Nebeneffekt: Wer seinen Alltag nachhaltig organisiert, spart Geld und kann sich so auch den ein oder anderen Wunsch erfüllen, den er/sie sich sonst nicht leisten könnte.

Auf sechs Terminen werden die Alltagsbereiche Ernährung, Wohnen, Kleidung und Mobilität unter Nachhaltigkeitsaspekten in den Blick genommen. Darüber hinaus werden die vielfältigen Möglichkeiten des Tauschens, Reparierens, Leihens und Verschenkens vorgestellt – wichtige Methoden für einen nachhaltigen Alltag.

Zu jedem Thema wird ein*e Referent*in nach einem theoretischen Input mit Alltagstipps jeweils eine passende Flensburger Initiative vorstellen. Anschließend ist ein gemeinschaftlicher, aktiver Teil geplant.

Organisatorinnen der Workshopreihe sind Anna-Lilja Moll (39) und Imke Voigtländer (49). Die beiden Flensburger Freiberuflerinnen organisieren weite Bereiche ihres eigenen Alltags bereits seit mehreren Jahren nach nachhaltigen Aspekten und haben sich über die Flensburger foodsharing-Gruppe kennengelernt. „Nachhaltiges Leben bedeutet für mich Luxus. Auch Zeitluxus“, so Anna-Lilja Moll. In den Workshops möchten sie ihre Erfahrungen weitergeben und so auch das Netzwerk derer ausbauen, die in Flensburg bereits auf Nachhaltigkeit setzen. Gefördert wird ihre Idee über den städtischen Projekt- und Solidaritätsfonds „Flensburg startet durch“.

Terminübersicht

  • Montag, 28. März, 18:30-21 Uhr: Nachhaltig mobil, Gastreferent: Timo Höfker (Die Fjordbeweger, ADFC)
  • Montag, 4. April, 18:30-21 Uhr: Nachhaltig wohnen: Möbel & Einrichtung, nachhaltige Wohnformen, Gastreferentin: Silke Wagner (Gestalterin im Handwerk und Tischlermeisterin)
  • Montag, 11. April, 18:30-21 Uhr: tauschen & verschenken statt wegwerfen, Gastreferentinnen: Marina Pfennigsdorf und Monika Söhler (Tausch und Plausch)
  • Dienstag, 19. April, 18:30-21 Uhr: Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln, Gastreferent*in: NN (Waldquallen)
  • Montag, 25. April, 18:30-21 Uhr: Kleidung – nachhaltiger Konsum und Umgang, Gastreferentin: Simone vom Sonnenblumen 2.Hand Laden

Der Termin für den  6. und letzten Workshop zum Thema reparieren statt wegschmeißen/neu kaufen wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Veranstaltungsort ist der Kulturhof, Große Straße 42-44. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Zahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich (jeweils bis zum Vortag unter: nachhaltigFL@posteo.de). Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regeln.

„Luisa löst sich auf“ – Passionszeit-Ausstellung von Felisha Maria Bahadur bis 16. April in der Kirche Sankt Nikolai zu Flensburg

Den Handzettel mit der Predigtreihe und dem Begleit-Programm zur Ausstellung hier zum Download

Predigtreihe und Begleitprogramm zur Ausstellung

‘Luisa löst sich auf’ ist eine Passionszeit-Ausstellung von Felisha Maria Bahadur, die eine Auseinandersetzung mit der Geschichte Luisa Calderóns ist, und geht Leid, Pathos und Identität im dekolonialen Kontext nach.

Im frühen 19. Jahrhundert sorgten in Großbritannien verbreitete Abbildungen der gefolterten 14-jährigen Luisa Calderón für Aufregung: Sie zeigten die bisher für Europäer verborgene Gewalt, die an kolonialisierten Orten zum Alltag gehörte. Die Geschichte Luisa Calderóns wirft auch heute noch Fragen danach auf, wie diese Gewalt mit unserer Realität im hier-und-jetzt verbunden ist.
Anhand der visuellen Kommunikation von Felisha, die sich auf den bekanntesten Zeichnungen der Fall Calderons sowie andere visuelle Phänomene der kolonialen Bildsprache bezieht, wird die Kolonialgeschichte Flensburgs in einer Veranstaltungsreihe thematisiert. Dabei geht es nicht nur um den Handel, sondern auch um das Wirken deutscher christlicher Missionare und ihre Verbindungen zu kolonialer Herrschaft. Diese Interventionen sind in einer Veranstaltungs- und Predigtreihe vom Stadtpastor Johannes Ahrens sowie Pastor Dr. Marcus Friedrichs organisiert worden, dazu gehören auch ein Vortrag vom hamburgischen Missionswissenschaftler Dr. Anton Knuth (Fr., 18. März, 19 Uhr) und eine Aufführung der Flensburger Theaterwerkstatt Pilkentafel (Fr. 25. März, 19 Uhr). Die weiteren Termine für die Predigtreihe und das Begleitprogramm siehe untenstehend.

‘Luisa löst sich auf’ ist begleitet von ‘Ashes’, einer damit verwandten Installation.
Im Rahmen eines Postgraduiertenstipendiums für ein Projekt zum Thema ‘Koloniale Kontinuitäten an Schleswig-Holsteinischen Hafenstädten’ der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, konnten diese Kunstwerke realisiert werden. Die Artistic Research ist freundlicherweise von der Arbeitsgruppe Integrative Geographie an der Europa- Universität Flensburg unterstützt.

Predigtreihe zur Ausstellung:

20.3.2022: Occuli – „Genau hinschauen“
Stadtpastor Johannes Ahrens und Pastor Dr. Marcus Friedrich

27.3.2022: Laetare – „Freude an Vielfalt“ –
Pröpstin Rebecca Lenz

3.4.2022: Judica – „Schaffe mir Recht“
Ökumene-Pastorin Susanne Thiessen und Pastorin Dr. Anupama Hial, Indien

10.4.2022: Palmarum – „Unter oder auf Palmen?“
Stadtpastor Johannes Ahrens

Begleitprogramm

18.3.2022; 19.00 Uhr
Mission ohne Kolonialismus: Geht das?
Vortrag und Diskussion von und mit Dr. Anton Knuth; Geschäftsführender Studienleiter der Missionsakademie Hamburg

25.3.2022, 19.00 Uhr
Auszüge aus „Vom Reisenin ehemaligen Kolonien – Eine Positionsbestimmung“.
Von und mit Elisabeth Bohde und Torsten Schütte; Theaterwerkstatt Pilkentafel

7.4.2022, 18.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Zucker.Rum.Sklaverei“
im Schifffahrtsmuseum mit Luzie Metzdorf und Stadtpastor Johannes Ahrens.
Eintritt frei; max. 15 Personen,
Anmeldung im Kirchenbüro St. Nikolai

14.4.2022, 18.00 Uhr
„Gemeinsam an einem Tisch … als Einwandernde hier Glauben leben.“
Im Rahmen des Feierabendmahls an Gründonnerstag.
Stimmen aus der Gemeinde St. Nikolai

Die Ausstellung dauert noch bis zum 16. April, 2022
9.00 – 18:00, täglich
Kirche Sankt Nikolai zu Flensburg
Nikolaikirchhof 8,
24937 Flensburg

Programm und weitere Informationen
Nikolaikirche-flensburg.de
felishamaria.com
@badgyal.felisha

PHÄNOMENTA zum Frühlingsanfang

Veranstaltungshinweise aus dem Newsletter der Phänomenta:   

Zurzeit gilt in der PHÄNOMENTA die 3G-Regel sowie Maskenpflicht. Bitte informiert euch kurz vor eurem Besuch auf unserer Website über die aktuelle Regelung.

Unser Frühlingshighlight  

Kükenschlüpfen: Ein Ei bekommt Beine

Zu Ostern ist es wieder so weit. Kommt vorbei und beobachtet, wie die kleinen Federtiere ihre Schale aufpicken und die ersten Schritte machen. Vom 15.- 17. April 2022 zwischen 11.00-18.00 Uhr könnt ihr den Hühner- und Enten-Küken beim faszinierenden Schlüpfen zuschauen.

Betreut wird das phänomenale Naturschauspiel vom Rassegeflügelzüchterverein Cimbria Flensburg von 1876 e.V. sowie dem Tierschutzverein Provieh e.V..

Lust auf Experimente in der Küche oder am Schreibtisch? Dann mach doch mit und melde dich einfach zu einem experimentellen Online-Treffen von GRENZENLOS EXPERIMENTIEREN an. Diesen Monat: Geheimnisvolle Botschaften (für Kinder ab 10 Jahren) Hast du dich schon immer gefragt, wie du Botschaften übermitteln kannst, ohne dass jemand anderes sie lesen kann? Wir werden Wasserzeichen selber machen und Botschaften mit Zitronensaft verschwinden lassen und wieder sichtbar machen. Auch werden wir mit Milch malen und uns anschauen, wie früher geheime Botschaften übermittelt wurden.  Mittwoch, 23. März um 17.00 Uhr     Zur Anmeldung

Planetarium Talks    

Eine spannende Vortragsreihe vom Planetarium Glücksburg, Syddansk Universitet, Hochschule Flensburg und PHÄNOMENTA.
Donnerstag, 7. April, 19.00 Uhr in der PHÄNOMENTA: „Reden ist Silber – Richtig Reden ist Gold: Die Magie der Stimme und wie sie unser Denken und Handeln beeinflusst“ mit Assoc. Prof. Oliver Niebuhr, SDU

Der Eintritt ist kostenfrei.

Flensburger Ringvorlesung: „Unsagbar“

Die Flensburger Ringvorlesung geht in die nächste Runde, diesmal unter dem Titel „Unsagbar“. Am Montag, 25. April um 18.00 Uhr geht es los: „Aber das steht doch da?!“ – Wenn mehr als nur das Kleingedruckte Probleme bereitet mit Svenja Langemack, Abteilung Ernährung und Verbraucherbildung Der Eintritt ist kostenlos.

Bitte bedenkt, dass nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.

Verlängerung des Switzerballs

Weil das dreidimensionale, dynamische Wimmelbild unsere Besucher:innen so begeistert, haben wir uns entschlossen, die Sonderausstellung noch bis zum 24. April zu verlängern! Die Reise der Kugel durch die Schweiz könnt ihr bei uns bestaunen. Wenn ihr mehr zum Switzerball sehen wollt, schaut doch mal auf unseren Social Media-Kanälen vorbei. Dort gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen, wie der Aufbau einer 700 Kilogramm schweren Kugelbahn abläuft und Vieles mehr.

Ukraine unterstützen und Phänomene erleben

Am 12. März ist der Eintritt in unsere Ausstellung kostenfrei gewesen. Stattdessen haben wir um eine Spende für die Opfer des Krieges in der Ukraine gebeten. Damit haben wir uns an einer Aktion des MINTaktiv-Verbundes, einem Zusammenschluss von 39 Technik-Museen und Science-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt. Viele Ausstellungshäuser von Flensburg bis ins schweizerische Winterthur nahmen an dieser Aktion teil.  So konntet ihr Phänomene erleben und gleichzeitig etwas Gutes tun. Für eure Besuche und Spenden möchten wir Danke sagen!  Die Spenden werden an die humanitäre Hilfsaktion von Ärzten des Malteser Krankenhaus St. Franziskus weitergeleitet; bei dieser Hilfsaktion werden medizinische Hilfsgüter zusammengestellt und direkt in die Ukraine transportiert. So kommt die Hilfe dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Unsere Öffnungszeiten    

Dienstag bis Donnerstag: 09.00 bis 16.00 Uhr
Freitag bis Sonntag: 11.00. bis 18.00 Uhr In den Ferien von Schleswig-Holstein
Dienstag bis Sonntag: 11.00 bis 18.00 Uhr

Montag: Ruhetag    

Phänomenta e.V., Norderstraße 157-163, 24939

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SSW-MdB Stefan Seidler behält sozialen Wohnungsbau im Blick

„Die Ankündigung des KfW-Förderstopps durch die Bundesregierung hat bei privaten und kommunalen Wohnungseigentümern für Unruhe und Verwirrung gesorgt. Dass erst nach und nach Details zu Anschlussprogrammen bekannt werden, ist weder gute Planung noch Kommunikation“, stellt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler fest.

„Die Ankündigung des KfW-Förderstopps durch die Bundesregierung hat bei privaten und kommunalen Wohnungseigentümern für Unruhe und Verwirrung gesorgt. Dass erst nach und nach Details zu Anschlussprogrammen bekannt werden, ist weder gute Planung noch Kommunikation“, stellt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler fest. „Dieses Stolpern ist besonders im Bereich sozialer Wohnungsbau kein gutes Zeichen für die kommenden Jahre, steht bezahlbarer Wohnraum doch im Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten. Gemeinsam mit Kommunen und Verbänden müssen wir den Druck auf die Bundesregierung aufrechterhalten, ihre Versprechen zum massiven Ausbau der Sozialwohnungen umzusetzen.“

Stefan Seidler hatte sich anlässlich der Ankündigung der Bundesregierung, die Förderungen von Gebäuden nach dem EH55- sowie dem EH40-Standard erheblich zu verändern, an die Regierung gewandt und nach Details der Koalitionspläne für den sozialen Wohnungsbau gefragt. Konkrete Zahlen wurden dem Bundestagsabgeordneten von Berlin dabei aber nicht übermittelt.

So teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Seidler mit, dass die Bundesregierung den vorübergehenden Programmstopp der Bundesförderung für effiziente Gebäude zum Anlass genommen habe, die Förderkulisse für energetische Gebäudemaßnahmen umfangreich neu zu ordnen und an den Vorgaben des Koalitionsvertrages neu auszurichten.
Fördermittel sollten künftig gezielt dort eingesetzt werden, wo die CO2-Einsparung am höchsten ist. Das sei im Gebäudebereich vor allem bei Sanierungsmaßnahmen der Fall. Ganzheitliche Sanierungen sowie energetische Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik von Bestandsgebäuden sollten daher künftig den Förderschwerpunkt bilden.

Die Sanierungsförderung mit unveränderten Fördertatbeständen sei am 22. Februar wiederaufgenommen worden, nachdem der Haushaltsgesetzgeber dafür neue Mittel zur Verfügung gestellt habe. Damit bestehe für die bereits geplanten energetischen Sanierungsvorgaben, die einen ganz wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten, Planungs- und Rechtssicherheit.

Es solle zudem ein befristetes EH40-Neubau-Förderprogramm mit geänderten Bedingungen geben. Die Fördersätze würden dabei abgesenkt und ein fester Kostendeckel eingeführt. Die Details seien noch in der Ausarbeitung.

Ein neues Programm „Klimafreundliches Bauen“ werde der bisherigen Effizienzhaus-Neubauförderung folgen. Die BEG solle im Laufe des Jahres 2022 auch im Hinblick auf die Sanierungsförderung überarbeiten werden. Für den sozialen Wohnungsbau solle gemeinsam mit den Ländern unter der Federführung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ein Programm außerhalb der BEG-Förderung aufgelegt werden.

Offener Brief an die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen, FDP, Linken und CDU: Erhöhung der Regelsätze/Klimageld

Der Paritätische Wohlfahrtsverband

Der Paritätische ist ein Wohlfahrtsverband von eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen der Wohlfahrtspflege, die Soziale Arbeit für andere oder als Selbsthilfe leisten. Der ParitätischeGetragen von der Idee der Parität, das heißt der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, getragen von Prinzipien der Toleranz, Offenheit und Vielfalt, will der Paritätische Mittler sein zwischen Generationen und zwischen Weltanschauungen, zwischen Ansätzen und Methoden sozialer Arbeit, auch zwischen seinen Mitgliedsorganisationen. Mehr unter:  https://www.der-paritaetische.de/verband/

Impfungen in der Impfstelle Flensburg: Neue Öffnungszeiten

Flensburg. Erst-, Zweit-, Dritt- und auch Viertimpfungen können in der Impfstelle Flensburg in der Flensburg Galerie (1. OG) erhalten werden. Die Impfstoffe der Firmen Moderna, BioNTech/Pfizer und von Novavax stehen zur Verfügung.
Impfungen sind meist ohne Wartezeiten nach vorheriger Terminbuchung und nach Kapazitäten auch spontan möglich.
Bei der Terminbuchung kann die Impfstoffart ausgewählt werden. Termine für Personen ab 5 Jahren sind buchbar.

Die Öffnungszeiten ab dem 21.3.2022
Montags: geschlossen
Dienstags: geschlossen
Mittwochs bis samstags: 10.30-19.30 Uhr
Samstags und nach Kapazität: Impfungen ohne Terminvereinbarung.

Weitere Informationen stehen unter www.schleswig-holstein.de und beim Robert-Koch-Institut unter www.rki.de zur Verfügung.

Platzsperrung „Exe“ – Frühjahrsjahrmarkt 2022

Flensburg. In der Zeit vom 01.04.2022 bis 10.04.2022 findet der diesjährige Frühjahrsjahrmarkt auf dem Großparkplatz „Exe“ statt.
Wegen dieser Veranstaltung wird der Großparkplatz „Exe“ ab

Sonntag den 27.03.2022 ab 20:00 Uhr
bis einschließlich Mittwoch den 13.04.2022 gesperrt.

Die Autofahrer*innen werden gebeten, ihre Fahrzeuge zu dem genannten Termin zu entfernen bzw. den Platz nach der erfolgten Sperrung nicht mehr zu nutzen.
Die Marktverwaltung weist vorsorglich darauf hin, dass der gesamte Platz für den Aufbau und Ablauf des Marktes benötigt wird.

Ab Montag neue Zugangsregelung für das Rathaus

Maskenpflicht bleibt vorerst bestehen

Flensburg. Ab Montag, den 21.03.2022, gilt für das Flensburger Rathaus eine neue Zugangsregelung. Die 3G-Regel wird abgeschafft.

Aufgrund der zur Zeit immer noch hohen Infektionszahlen in Flensburg bleibt die Pflicht zum Tragen einer zulässigen Atemschutzmaske oder medizinischen Maske für Besucherinnen und Besucher des Rathauses unverändert bestehen. Diese Maßnahme, die analog zu den Regelungen im Einzelhandel oder im ÖPNV ist, dient sowohl dem Schutz der Menschen, die das Rathaus aufsuchen, als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung aufrecht zu erhalten.

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