Archiv für den Tag 4. Februar 2022

Neustadt-Jamsession am 8. Februar um 19 Uhr in der Neustadt 12 in Flensburg

Liebe Musiker, liebe Musikinteressierte,

am kommenden Dienstag, den 8. Februar treffen wir uns wieder um 19.00 Uhr zum gemeinsamen Musizieren in der Neustadt 12, Eingang zum Stadtteilhaus. Es gilt für die Teilnahme die 2G-Regel.

Wir, das sind Menschen mit unterschiedlichen musikalischen Traditionen und kulturellen Hintergründen.

Wir wollen ohne Leistungsdruck und ohne Auftrittsverpflichtung musizieren, jammen und Songs gemeinsam spielen, die wir alle mögen.
Bringt Eure Instrumente und wenn ihr Freunde und Bekannte habt, die Musik machen möchten, auch die mit. Wenn Ihr Songtexte, Akkorde oder Noten von Eurem Lieblingslied oder Liedern habt, am besten in mehrfacher Kopie ebenso mitbringen.

Uns stehen neben den Musikinstrumenten, die wir mitbringen, auch eine kleine PA mit Mischpult, Micros und ein E-Piano zur Verfügung. Wer also Lust hat in die Tasten zu hauen oder auch mit seinem E-Bass oder seiner E-Gitarre spielen möchte, kann die an die Anlage anschließen.

Nach aktueller Corona-Schutzverordnung ist für die Teilnahme an Veranstaltungen in Innenräumen bei allen Beteiligten der 2G-Nachweis erforderlich. Es gelten zudem die entsprechenden Hygiene-Regeln.

Übrigens finden unsere Treffen regelmäßig jeden 2. und 4. Dienstag im Monat in der Neustadt 12 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Jan Hinrich Haacke
Jörg Pepmeyer

Kundgebungen in der Flensburger Innenstadt: Appell der Geschäftsleute und der Oberbürgermeisterin

Flensburg. Knapp zwei Jahre der Corona-Pandemie liegen hinter uns. Auch die Flensburger Innenstadt und die dort ansässigen Einzelhändler haben in dieser Zeit starke Einschränkungen und finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Dank der inzwischen erreichten Impfquote, die Ansteckungen mit dem Corona-Virus zwar nicht verhindert, aber schwere Krankheitsverläufe stark reduzieren kann, können trotz hoher Inzidenzen die Regelungen nach und nach gelockert werden. Das ist gut für die Innenstadt und ihr attraktives Angebot und es ist Aufgabe von uns allen, die notwendige Vorsicht walten zu lassen und dazu beizutragen, dass die Pandemie keine neuen Höhen erreicht.

Zeitgleich gibt es Menschen, die mit den bestehenden Maßnahmen nicht einverstanden sind und in diesem Zusammenhang ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen möchten. Das Schleswig-Holsteinische Versammlungsfreiheitsgesetz bietet zu jeder Form der freien Meinungsäußerung und Meinungskundgebung (so lange sie sich im Rahmen der Gesetze stattfindet) selbstverständlich die Möglichkeit. Das von der Verfassung geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut. Das bedingt allerdings auch, dass Ansprechpartner zur Verfügung stehen und der Verlauf der Demonstration vorher besprochen und festgelegt ist. Dies dient u.a. dazu die Versammlungen zu schützen, kann aber auch dazu führen, dass die Beeinträchtigungen, wie hier z.B. der Innenstadt, in einem bestimmten Maß bleiben.

Die Flensburger Innenstadt, die lange und harte Monate hinter sich hat hält dies auch aus. Was sie nicht aushält sind stundenlange Zustände, in denen Straßen und Zufahrten gesperrt sind, Demonstrationszüge unangemeldet immer wieder durch die Straßen ziehen und die Behörden die undankbare Aufgabe haben, hier koordinierend einzugreifen.
Die Vertreter der Innenstadt und die Stadt Flensburg appellieren daher an alle Beteiligten, der Innenstadt die Chance zu geben, die sie verdient.
Oberbürgermeisterin Simone Lange: „Wir können es nicht hinnehmen, dass Kunden wegbleiben, Umsätze wegbrechen und Existenzen gefährdet werden, insbesondere wenn an den Umsatzstärksten Tagen die Innenstadt zu einem unberechenbaren Ort wird, der Gäste und Kunden abschreckt. Deshalb ist es wichtig, dass Stadt und Einzelhandel gemeinsam zur Besonnenheit aufrufen.“

Unterzeichnet von

Ulf von Fintel, IG Innenstadt
Carsten Braasch, IG Rote Straße
Jens Drews, Flensburger Gilde
Simone Lange, Oberbürgermeisterin

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