Halle21: Noch mehr Platz für Gründungsideen in Flensburg

Ein weiterer Baustein für mehr Gründungen: Eine große Halle im Technologiezentrum bietet genug Freiraum, fast jede Idee Wirklichkeit werden zu lassen.  

Mehr Raum für große Gründungsideen: Dr. Kirsten Mikkelsen (EUF, links) und Stefanie Jordt (HS Flensburg) vor der Halle 21.

Das Ziel ist klar: Die StartUp-Potentiale regionaler Talente sollen gestärkt werden. Seit gut zwei Jahren arbeiten die Hochschule Flensburg und die Europa Universität Flensburg daran, das unternehmerische Handeln und Denken von Studierenden und Mitarbeitenden zu fördern. Jetzt bekommen Gründungswillige einen neuen Raum – die Halle21 im Technologiezentrum der Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft Flensburg/Schleswig (WiREG).

„Die Halle21 bietet mit ihrer Größe und Einrichtung eine variable und praktische Nutzung. Besonders Ideen und Projekte, die mehr Platz brauchen als einen Schreibtisch, profitieren von dieser räumlichen Erweiterung“, sagen Stefanie Jordt (HS Flensburg) und Dr. Kirsten Mikkelsen (EUF). Im Rahmen des Verbundprojekts @ventureDock haben die beiden Entrepreneurship-Expertinnen die Erweiterung der Co-Working-Landschaft des Flensburger Campus angestoßen. Neben den Arbeitsplätzen des sogenannten Inkubators im Dock1 auf dem Campus, erlaubt die Halle21 durch das Rolltor, die hohen Decken und die flexible Einrichtung genug Freiraum, (fast) jede Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Die dezentrale Lage, wenige Fahrradminuten vom Campus entfernt, bietet die Nähe zum TZ die optimalen Voraussetzungen fürs Netzwerken, für Wissensaustausch und wartet mit interessanten Zusatzangeboten rund um die Unternehmensgründung auf. Gründungsexpert*innen und die verschiedensten Start-Ups sind hier anzutreffen, ebenso wie Mitarbeitende der Hochschule Flensburg und Gründungen von (ehemaligen) Studierenden der beiden Hochschulen. „Ein interessanter Mix, mit dem der innovative Input und Austausch nie langweilig wird“, sind sich Mikkelsen und Jordt sicher.

Fragen zur Halle21 beantworten stefanie.jordt@hs-flensburg.de und kirsten.mikkelsen@uni-flensburg.de.

Projekt @ventureDock

Das Drittmittelprojekt @ventureDock ist eine campusweite Initiative der Europa-Universität Flensburg und der Hochschule Flensburg. Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) geförderte EXIST V-Projekt richtet sich an alle Studierenden und Beschäftigten der EUF und HSFL.

Ziel ist es vor allem, Strukturen für eine zukunftsorientierte Gründungshochschule zu entwickeln und Entrepreneurship-Lehrveranstaltungen auch in gründungsferneren Studiengängen curricular zu verankern. Hinzu kommt die Aktivierung von Studierenden und Hochschulmitarbeitenden für das Thema unternehmerisches Denken und Handeln als auch der weitere Ausbau der außerschulischen Entrepreneurship-Ausbildung. Die bisherige Gründungsberatung und -unterstützung im Rahmen des Dock1 soll hierbei ebenfalls erweitert werden.

Über akopol

Netzwerk für mehr Öffentlichkeit, Transparenz und Demokratie in Flensburg

Veröffentlicht am 1. Februar 2022, in Bildung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Wirtschaft. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: