Archiv für den Tag 7. Januar 2022

Sonntags-Atelier für Kinder am 9. Januar auf dem Museumsberg Flensburg

Am kommenden Sonntag findet auf dem Museumsberg Flensburg wieder das beliebte Sonntags-Atelier statt. Kinder ab 6 Jahren können sich mit Unterstützung von Museumspädagoginnen kreativ ausprobieren. An diesem Tag geht es nach Spurensuche in der Ken Denning-Ausstellung darum, eigene Muster nach den Beispielen des Künstlers zu erzeugen. Eine Testbescheinigung der Schule ist vorzulegen.

Aktuelle Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr, täglich außer montags

Museumsberg

Museumsberg
Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de/

Neustadt-Jamsession am 11. Januar um 19 Uhr in der Neustadt 12 in Flensburg

Liebe Musiker, liebe Musikinteressierte,

am kommenden Dienstag, den 11. Januar treffen wir uns wieder um 19.00 Uhr zum gemeinsamen Musizieren in der Neustadt 12, Eingang zum Stadtteilhaus. Es gilt für die Teilnahme die 2G-Regel.

Wir, das sind Menschen mit unterschiedlichen musikalischen Traditionen und kulturellen Hintergründen.

Wir wollen ohne Leistungsdruck und ohne Auftrittsverpflichtung musizieren, jammen und Songs gemeinsam spielen, die wir alle mögen.
Bringt Eure Instrumente und wenn ihr Freunde und Bekannte habt, die Musik machen möchten, auch die mit. Wenn Ihr Songtexte, Akkorde oder Noten von Eurem Lieblingslied oder Liedern habt, am besten in mehrfacher Kopie ebenso mitbringen.

Uns stehen neben den Musikinstrumenten, die wir mitbringen, auch eine kleine PA mit Mischpult, Micros und ein E-Piano zur Verfügung. Wer also Lust hat in die Tasten zu hauen oder auch mit seinem E-Bass oder seiner E-Gitarre spielen möchte, kann die an die Anlage anschließen.

Nach aktueller Corona-Schutzverordnung ist für die Teilnahme an Veranstaltungen in Innenräumen bei allen Beteiligten der 2G-Nachweis erforderlich. Es gelten zudem die entsprechenden Hygiene-Regeln.

Übrigens finden unsere Treffen regelmäßig jeden 2. und 4. Dienstag im Monat in der Neustadt 12 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Jan Hinrich Haacke
Jörg Pepmeyer

Öffentliche/digitale Sitzung des Flensburger Umwelt- und Planungsausschusses am 18. Januar

Interessierte EinwohnerInnen können die digitale Sitzung am 18. Januar ab 16 Uhr mitverfolgen. Eine Übertragung erfolgt auf der Homepage unter www.flensburg.de. Für Personen, die keine entsprechende technische Infrastruktur vorhalten, gibt es die Möglichkeit an, eine Übertragung in Raum H 44 des Rathauses mitzuverfolgen.

TOPS zum Thema: Fachplanung Spiel- und Bewegungsräume (Umsetzungsstand), Sachstand zum Prüfauftrag Biodiversitätsstrategie, MV: Berufung der Mitglieder des Beirates für Naturschutz bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Flensburg für die Amtszeit 2021 bis 2025, MV: Neubau eines Wohngebäudes Harrisleer Straße 37 (Hinterhaus), MV: Neubau eines Wohngebäudes Duburger Straße 35, Kosten- und Finanzierungsplanung Städtebaufördermittel 2022

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 07.01.2022
Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt,
Planung und Stadtentwicklung

Bekanntmachung
zur 64. Sitzung des Ausschusses für
Umwelt, Planung und Stadtentwicklung
am Dienstag, 18.01.2022, 16:00 Uhr,
Digitale Sitzung. Eine Übertragung erfolgt auf der Homepage unter www.flensburg.de

Rathaus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Fallzahlen wird die Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung gemäß § 35a Gemeindeordnung Schleswig-Holstein i. V. m. § 12 unserer Hauptsatzung digital abgehalten.

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Gemäß § 35 Absatz 1 Satz 1 ist die Öffentlichkeit durch zeitgleiche Übertragung von Bild und Ton in einen öffentlich zugänglichen Raum und durch eine Echtzeitübertragung herzustellen. Eine Übertragung der Sitzung erfolgt auf der Homepage der Stadt Flensburg unter www.flensburg.de. Für Personen, die keine entsprechende technische Infrastruktur vorhalten, bieten wir die Möglichkeit an, eine Übertragung in Raum H 44 des Rathauses zu verfolgen.

Für Ihren Besuch im Rathaus beachten Sie bitte folgende Hinweise:
– Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
– Beim Fortbewegen in den Räumlichkeiten des Rathauses ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Am Platz darf diese abgelegt werden.

Tagesordnung
A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Mitteilungen
2.1 Fachplanung Spiel- und Bewegungsräume (Umsetzungsstand)
2.2 Sachstand zum Prüfauftrag Biodiversitätsstrategie
2.3 MV: Berufung der Mitglieder des Beirates für Naturschutz bei der Un-teren Naturschutz-behörde der Stadt Flensburg für die Amtszeit 2021 bis 2025 RV-180/2021
2.4 MV: Neubau eines Wohngebäudes Harrisleer Straße 37 (Hinterhaus) SUPA-1/2022
2.5 MV: Neubau eines Wohngebäudes Duburger Straße 35 SUPA-2/2022
2.6 Kosten- und Finanzierungsplanung Städtebaufördermittel 2022

3. Beschlusskontrolle

4. Beantwortung früherer Anfragen

5. Anfragen/Anregungen

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

6. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 63. Sitzung vom 14.12.2021

7. Mitteilungen

8. Beschlusskontrolle

9. Beantwortung früherer Anfragen

10. Anfragen/Anregungen

Für die Richtigkeit:

Axel Kohrt, Vorsitzender
Carsten Barz, Protokoll

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

Stadtwerke Flensburg verlegen neue Hochspannungsleitung

Spannung unter der Förde – Stadtwerke Flensburg starten Bohrung

Flensburg. Ab dem 10. Januar 2022 wird es spannend im Flensburger Hafen. Die Stadtwerke bohren direkt unter der Flensburger Förde, um dort eine Hochspannungsleitung zu verlegen. Mit der Horizontalbohrung werden verschiedene Leerrohre für die Leitung direkt vom Gelände des Flensburger Heizkraftwerkes zur Harniskaispitze gezogen.

Grund für die Unterwasserbohrung ist eine beschädigte 60.000 Volt-Hochspannungs-Kabelverbindung, welche vom Flensburger Heizkraftwerk ins Umspannwerk Ost führt. Das Umspannwerk dient dazu, die hohe Spannung auf haushaltsübliche Werte zu reduzieren und den Strom weiter zu verteilen.

„Das Kabel weist im alten Hafendüker, so wird der unterirdische Kanal genannt, einen Mantelfehler im äußeren Bereich auf und muss deshalb ausgetauscht werden.“ weiß Nils Seidel, der bei den Stadtwerken für die Planung zuständig ist. „Über eine Horizontalbohrung werden wir die Rohrleitungen unterirdisch wieder in Stand setzen und neue Kabel hineinlegen, ohne dafür einen Graben ausheben zu müssen, was unter Wasser sehr schwierig ist.“

Das dafür speziell notwendige Bohrwerkzeug steht bereits seit Dezember am Hafen und kommt nun zum Einsatz. Die Baustelle im Bereich des Heizkraftwerkes der Stadtwerke wird ab Montag, 10. Januar eingerichtet. Auch auf der gegenüberliegenden Hafenseite werden ab diesem Termin Vorbereitungen an der Hafenspitze getroffen; Die für die Leitung benötigten Leerrohre werden verschweißt und für den Einzug ausgelegt.

„Die Horizontalspülbohranlage wird einen unterirdischen Kanal bohren und auf ihrem Rückweg mehrere Leerrohre einziehen. In diese Leerrohre werden dann später Leitungen für Strom (neues Hochspannungskabel), Telekommunikation und weitere zukünftige Anwendungen eingezogen.“ erklärt Seidel weiter.

Auf einer Länge von insgesamt 370 m wird die Bohrung ca. 20 m unter dem Hafen erfolgen. Die Arbeiten sollen bis Anfang Februar dauern.

Ende Februar soll das „alte“ Kabel außer und das neue Hochspannungskabel in Betrieb gehen.

Sozialverband VdK fordert von MPK klare und einheitliche Regeln zur Quarantäne

  • VdK-Präsidentin Verena Bentele: Akzeptanz für Maßnahmen muss erhöht werden

  • „Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen nicht mit Impfgegnern in einen Topf werfen“

Vor der Ministerpräsidentenkonferenz, die sich heute mit neuen Corona-Regeln und Maßnahmen wegen der Omikron-Variante beschäftigt, nimmt VdK-Präsidentin Verena Bentele Stellung.

„Der VdK erwartet von der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz klare, verständliche und bundeseinheitliche Regeln zur Quarantäne und zum Freitesten, um in der Bevölkerung die Akzeptanz für diese Maßnahmen zu erhöhen. Es muss Anreize für zugehende Impfungen für Pflegebedürftige geben, die zuhause leben. Unter ihnen sind Menschen, die gesundheitlich nicht in der Lage sind, ein Impfzentrum aufzusuchen. Die Hausärzte sind hier in der Verantwortung, diese Menschen zu impfen“, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Freitag.

„Beim VdK melden sich immer noch Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen, deren behandelnde Ärzte ihnen vom Impfen abraten, ihnen aber keine Bescheinigung ausstellen, weil die Erkrankung nicht auf der Liste des RKI steht. Diese Menschen mit Impfgegnern in einen Topf zu werfen, ist falsch. Vielmehr fordert der VdK eine spezielle Fachberatung für Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen, ob und mit welchem Impfstoff sie geimpft werden können. Dieser Impfstoff muss dann auch verfügbar sein. Die Fachberatung muss vor Ort und persönlich erfolgen. Eine Website des RKI reicht nicht für eine so schwierige, individuelle Entscheidung. Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, braucht eine ärztliche Bestätigung und darf nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen werden.“

Über den Sozialverband VdK

Der Sozialverband VdK setzt sich mit seinen mehr als 2 Millionen Mitgliedern für soziale Gerechtigkeit ein. VdK-Mitglieder profitieren von der kompetenten Beratung im Sozialrecht. Als größter Sozialverband Deutschlands vertritt der VdK wirksam die sozialpolitischen Interessen aller Bürgerinnen und Bürger: unabhängig – solidarisch – stark. Mehr unter www.vdk.de.

Corona-Pandemie: Offener Brief von Flensburger BürgerInnen an Minister Robert Habeck

In einem Offenen Brief wenden sich rund 70 BürgerInnen aus allen sozialen Schichten und Berufen an den Flensburger Bundestagsabgeordneten und Minister Robert Habeck. Sie kritisieren insbesondere die soziale Ausgrenzung Ungeimpfter und bitten Robert Habeck um ein Gespräch im Rahmen seiner Bürgersprechstunde. Untenstehend der Text:

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Habeck,

wir sind Bürgerinnen und Bürger aus Flensburg und der näheren Umgebung. Wir wenden uns an Sie als einen in Flensburg lebenden einflussreichen Politiker, dem der Kontakt zur Bevölkerung wichtig ist. Unter uns Unterzeichnenden sind sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte. Wir wehren uns dagegen und es erfüllt uns mit Sorge, wie Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, an den Rand der Gesellschaft gedrängt, ja aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Ausdruck dessen ist auch die 2G-Regel, welche die Ungeimpften unter Druck setzen soll. Die Ausgrenzung erleben wir nicht nur auf der politischen Ebene und in den Medien, sondern auch auf der Arbeitsstelle, im Freundes- und Bekanntenkreis und innerhalb der Familie.

Die Ungeimpften unter uns sind nicht uninformiert, dumm, unsozial und/oder verantwortungslos, wie es mitunter aus Kreisen der Politik zu hören ist. Sie haben sich ihre Entscheidung reiflich überlegt und keinesfalls leicht gemacht. Einige Gründe seien nachfolgend genannt:

– Es handelt sich um einen völlig neuartigen mRNA-Impfstoff mit bedingter Zulassung. Negative Langzeitfolgen werden befürchtet.

– Impfreaktionen und Nebenwirkungen treten häufiger und schwerer auf als bei herkömmlichen Impfungen.

– Das Risiko, sich zu infizieren, ist bei Geimpften nur vorübergehend verringert, das Risiko, als Infizierte/r andere anzustecken, identisch.

Der eigentliche Vorteil der Impfung besteht somit in dem vorübergehenden Eigenschutz vor einem schweren oder tödlichen Verlauf, wobei selbst das nicht unumstritten ist. Ein solcher ist jedoch äußerst selten und im Wesentlichen auf Risikogruppen begrenzt.

– Bei den neuen Virusvarianten ist die Wirksamkeit der Impfung weiter herabgesetzt.

– Die/der Betreffende will abwarten, bis ein klassischer Impfstoff zugelassen wird.

Die vorstehenden Gründe kann man berechtigt finden oder nicht. In einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft muss es erlaubt sein, aus den genannten Gründen von einer Impfung Abstand zu nehmen.

Wir halten einen offenen Diskurs ohne moralische Abwertung und Diffamierung für erforderlich. Die wachsende Zahl der DemonstrantInnen, auch in Flensburg, zeigt den Unmut in der Bevölkerung. Nur eine beruhigende, Angst nehmende und befriedende Politik kann einen tieferen Graben in der Gesellschaft noch verhindern.

Wir würden gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen und bitten um einen Termin im Rahmen Ihrer Bürgersprechstunde.

Mit freundlichen Grüßen

Ulla Engel

Manfred Dallmann

Manfred Schinkel

Die Unterzeichner aus Flensburg und Umgebung

Gilles Andre, Dipl.-Psychologe; Kristina Andresen; Gerd Andresen; Anke Autzen, Hebamme; Manja Benedict, Tierheilpraktikerin; Jana Bergemann, Hebamme; Conchita Blanco, Friseurmeisterin; Monika Bothsmann, Pädagogin; Thorsten Dänekas, Pflegefachkraft; Petra Dall, Permakultur-Designerin; Sabine von Darl, Das kleine Saathaus; Antje Düwell, Ergotherapeutin; Regina von Einem, Bürokauffrau; Marko Exposito, Gastronomie-Angestellter; Lucca-Marie Engel, Dipl.-Psychologin; Heike Friedrichsen, Theaterkasse; Marina Fürstenberg-Nicolaisen, Dipl.-Ökonomin; Jennifer Gerkens, Dipl.-Pädagogin; Melanie Hanusch, Verlagskauffrau; Silke Heintzmann-Menzel, Bildhauerin; Marcus von Horsten, Gesundheits- und Krankenpfleger; Hannelore Ingwersen, Sozialpädagogin; Heribert Janson, Oberstudienrat i.R.; Dina Jepsen, Bankkauffrau; Peter Jepsen, Unternehmer (Erneuerbare Energien); Peter Johannsen; Dörthe Juraschek, Lehrerin; Jasmin Kesseböhmer; Claudia Koch, Heilpädagogin; Maxim Kobzar, Hörgeräte-Akustiker; Dr. Wilhelm Köllmann, Arzt; Dr. Gottfried Köppl, Arzt; Nadine Krahe, Therapeutin; Dennis Laetari, Schweißer; Ludmilla Leipson, Musikerin; Antonio Menzel, Geigenbauer; Dr. Andrea Christiane Mohr, Ärztin; Jane Momme, Dipl.-Psychologin; Jens-Peter Müller, Musiker; Ingo Nicolaisen, Angestellter Deutsche Post AG; Kirstin Ohlsson, Sozialpädagogin; Sylvia Petersen, Dipl.-Pädagogin; Angela von Pawlowski, Dipl.-Pädagogin; Sarah Pfäffle, Erzieherin; Lisa-Marie Rabe-Kobzar, Lehrerin; Iver Rossen, Landwirt; Silke Rothberg, Heilpraktikerin; Bettina Rothfuchs, Ergotherapeutin; Reinhard Salamonsberger, Chorleiter; Katharina Schäfer, Lehramtsstudentin; Gudrun Schaller, Kunsttherapeutin; Marion Schaper, Lehrerin; Linda Scheimann, Gesundheits- und Krankenpflegerin; Joel Sehmsdorf, Sozialpädagoge; Dagmar Speck, Dipl.-Pädagogin; Maren Stefani, Krankenschwester; Cornelia Steinhausen, Juristin; Johanna Steinhausen, Dipl.-Betriebswirtin; Angelika Stelzig; Dr. Beatrix Straack, Ärztin; Julia Trützschke, Dipl.-Physikerin; Natascha Ugrinsky-Johannsen, Floristin; Erik van Veldhuijzen, Wirtschaftsinformatiker; Martin Voigt, Keramiker; Annabelle Walzer; Heike Wilhelmsen, Buchhändlerin; Patricia Wilkens, Pädagogin; Mario Wissmann, Musiker.

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