Archiv für den Tag 25. Juni 2021

Herzlich virtuell: Hochschule feiert ihre Graduierten

 Mit einer virtuellen Feierstunde ehrt die Hochschule Flensburg ihre Absolventinnen und Absolventen.

„Endlich können wir wieder feiern“, sagt Christoph Jansen. „Und zwar das, was uns sehr am Herzen liegt: Sie und Ihren Studienabschluss.“ Mit diesen Worten begrüßt der Präsident der Hochschule Flensburg zahlreiche Absolventinnen und Absolventen zur Graduierungsfeier. Zwar findet diese eineinhalb Jahre nach der letzten Feierlichkeit pandemiebedingt virtuell statt, doch sind die vielen Glückwünsche des Präsidiums, der Dekan*innen und der Gastredner*innen nicht weniger herzlich.

25.06.2021 Graduierungsfeier

Übergabe der Abschlussurkunde – Foto: Hochschule Flensburg

Mit der letzten erfolgreichen Prüfung erhalten die Studierenden heutzutage direkt ihre Abschlussurkunden, um sich auf dem Arbeitsmarkt bewerben zu können. Doch die Hochschule Flensburg pflegt seit Jahren die Tradition der Graduierungsfeier, um die frischgebackenen Alumni zu verabschieden. „Gerade in Zeiten von Corona, von Distanzunterricht und Onlineprüfungen, ist uns diese Feierstunde ein besonderes Anliegen“, so Jansen. „Wer ein Studium in diesen Zeiten meistert, hat zusätzlich zur fachlichen Qualifikation nach der Krise solide berufliche Perspektiven“, erklärt der Hochschulpräsident. „Ergreifen Sie Ihre Chancen, die Gesellschaft mitzugestalten.“

Zur Tradition der Graduierungsfeiern gehört die Gastrede, die Dr. Bernd Bösche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, hält: „Wir haben in Schleswig-Holstein viele innovative Mittelständler, etliche von ihnen sind international führend. Der echte Norden bietet damit jungen, qualifizierten Menschen hervorragende berufliche Perspektiven.“ Doch Bösche ist nicht der einzige Vertreter aus der Welt der Praxis. In zahlreichen Videobotschaften gratulieren Firmenlenker*innen den frischgebackenen Fach- und Führungskräften und machen neugierig und Mut auf den Übergang in die Berufswelt.

Am Ende des Festakts stellen sich dann alle Absolventinnen und Absolventen im Audimax für die Pressefotografen zum Gruppenbild auf. Und sogar darauf müssen sie in Zeiten virtueller Treffen nicht verzichten: Jeder Teilnehmende hatte die Möglichkeit, ein Bild hochzuladen, so dass am Ende ein großes Foto-Mosaik entsteht. Dieses erhält einen Ehrenplatz im Hochschulgebäude – ganz real.

Start des 2. Semesters 2021 bei der vhs Flensburg

Flensburg. Das neue Kursangebot der Volkshochschule Flensburg ist seit heute auf der ebenfalls neuen Internetpräsenz abrufbar. Auf www.vhs-flensburg.de finden Weiterbildungsinteressierte alle Informationen zu den Kursen im zweiten Halbjahr, den DozentInnen an der vhs und den Veranstaltungsorten in Flensburg. Die Kurse können direkt online gebucht werden. Weitere Angebote werden im Verlauf des Semesters, welches nach den Sommerferien beginnt, auf der neuen Internetseite veröffentlicht. Geöffnet ist die Geschäftsstelle der vhs Flensburg in der FLENSBURG GALERIE bereits ab dem 20. Juli und zwar von Dienstag bis Freitag von 10-13 Uhr sowie Donnerstag zusätzlich von 14-17 Uhr. Telefonisch ist die Volkshochschule unter 0461 85-5000 zu erreichen. Die E-Mail-Adresse lautet: volkshochschule@flensburg.de.

Flensburg aktiv im europäischen Städtenetzwerk

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Die TeilnehmerInnen der Konferenz „From the Sea to the City“ in Palermo. Oberbürgermeisterin Simone Lange rechts im dunklen Kleid.

Sichere Häfen Europas

Flensburg/Palermo. „From the Sea to the City – Eine Konferenz der Städte für ein einladendes Europa“ ist der Titel der Konferenz, die derzeit in Palermo stattfindet.
Als Mitgliedsstadt im Bündnis „Sichere Häfen“ in Deutschland ist auch die Stadt Flensburg zu dieser Konferenz eingeladen worden.
Vor zwei Jahren wurde das Städte-Bündnis „Sichere Häfen“ in Deutschland gegründet, dem heute mehr als 100 deutsche Städte angehören. Es ist jetzt an der Zeit, einen solchen Zusammenschluss auch auf europäischer Ebene voranzubringen. Heute wurde in Palermo der Auftakt für das neue Netzwerk der Städte „Sichere Häfen Europas“ gegeben.
Unter dem Eindruck der Rolle, die die Stadtgesellschaft Flensburg seit 2015 in der Hilfe für geflüchtete Menschen eingenommen hat, hatte sich die Stadt 2018 durch Beschluss der Ratsversammlung dazu bekannt, ein „Sicherer Hafen“ zu sein.
„Diese Haltung bringen wir nun in das Städtenetzwerk ‚Sichere Häfen Europas‘ ein. Gemeinsam mit den anderen europäischen Kommunen setzen wir uns weiterhin mit viel Kraft und Mut für eine menschliche Migrationspolitik in ganz Europa ein. Es geht um Hilfe vor Ort, Hilfe durch uns in Flensburg, Hilfe anderer Partner und es geht um die gemeinsame Umsetzung der Menschenrechte.
Dieses Bündnis lebt von der Freiwilligkeit. Jede Kommune kann sich genauso einbringen, wie sie es leisten kann. Wir müssen bei aller Anstrengungen auch den Mut zu kleinen Zahlen haben. Auch die Aufnahme von nur einem Menschen ist ein Beitrag zur Menschenrettung. Jede Kommune definiert selbst ihren Beitrag zur Hilfe. In Europa stehen alle in Verantwortung und in der Pflicht, die Menschenrechte zu wahren und sie zu verwirklichen“, sagt Oberbürgermeisterin Simone Lange, die Flensburg bei dieser Internationalen Konferenz vertritt.

Untenstehend die Pressemitteilung der Konferenz in Palermo:

Der BUND Schleswig-Holstein schickt das Meer in den Urlaub

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Letzte Reihe von links: Von den teilnehmenden Vermietenden nahmen Annette Erich, Klaus Dahlke, Karin Bickel, Christian Schwerin, Reinhold Dyroff mit Frau Hildegard Dyroff und in der mittleren Reihe: Heike Wünnenberg, Bossi Güven, Edith Gehle sowie Anne-Catrin Schröder die Starterpakete des Nachhaltigkeits-Projekts Urlaub fürs Meer in Empfang. Vorne von links die Kooperationspartner des Projekts: BUND-Landesgeschäftsführer Ole Eggers, André Rosinski (Vorstand der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht), Anna-Lisa Cohrs (BUND-Projektleiterin), Svenja Beilfuß (BUND-Meeresbiologin), Neustadts Bürgermeister Mirko Spieckermann und seine Nachhaltigkeitsmanagerin Lina Sophie Koop. (Quelle BUND SH/Martina Gremler)

Um den Urlaub an der Ostsee meeresfreundlicher zu gestalten, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Schleswig-Holstein (BUND SH) zusammen mit der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht (TALB) und der Stadt Neustadt in Holstein 2021 das Projekt „Urlaub fürs Meer“ gestartet. Nun dürfen sich die ersten Modellvermieter*innen auf die Starterpakete für ihre Ferienunterkünfte freuen.

„Dass trotz stürmischer Zeiten so viele Vermietende Interesse am meeresfreundlichen Tourismus zeigen, ist einfach toll“, freut sich Projektleiterin Anna-Lisa Cohrs, „das macht Hoffnung auf eine Zukunft, in der Tourismus und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.“ Mit dem Projekt „Urlaub fürs Meer“ soll es für Vermietende von Ferienunterkünften leicht gemacht werden, ihren Gästen einen nachhaltigeren Urlaub anzubieten. Dafür wird ihnen ein Starterpaket zur Verfügung gestellt, in dem sowohl Mehrwegprodukte für die Ausstattung der Unterkunft enthalten sind, als auch Informationsmaterial. In einem Checkheft für die Vermieter*innen werden Tipps und Anregungen gegeben, wie die Unterkunft im Sinne der Nachhaltigkeit verbessert werden kann. So gibt es zum Beispiel Energie- und Wasserspartipps sowie Ideen für eine nachhaltigere Ausstattung. Mit dabei sind auch bunte Postkarten, die Gäste über meeresfreundlicheres Verhalten aufklären.
Am 24. Juni 2021 wurden den Vermietenden, die sich bereits für das Projekt angemeldet haben, die ersten Starterpakete für ihre Unterkünfte überreicht. Die Vermieter*innen testen nun die Resonanz der Gäste auf das Projekt über die Hauptsaison hinweg. Außerdem wird das Projektteam in den kommenden Wochen die Unterkünfte besichtigen, um den Vermietenden individuelle Tipps vor Ort geben zu können.

Urlaub am Meer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Gerade während der Corona-Pandemie ist der Wunsch nach dem „Rauskommen“ besonders groß. Umso mehr Tourist*innen jedoch die Urlaubsorte besuchen, desto stärker nimmt die Belastung der Meere und der Umwelt zu – zum Beispiel in Form von erhöhtem Müllaufkommen oder zusätzlichem Verkehr. „Urlaub fürs Meer ist ein erster Schritt, Vermietende und Urlauber*innen zu einem nachhaltigeren Verhalten anzuregen und Urlaub meeresfreundlicher zu machen“, erklärt Ole Eggers, Geschäftsführer des BUND SH. Auch der Vorstand der TALB, André Rosinski, stimmt zu: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Projekt ein niedrigschwelliges Angebot für nachhaltigeren Urlaub machen können.“ Dies sei ein Weg in die richtige Richtung, sind sich alle Beteiligten einig. „Der Bedarf ist ganz klar da und die Urlauber*innen fragen vermehrt nach klima- und umweltfreundlichen Urlaubsmöglichkeiten. Neustadt in Holstein ist stolz, eine der ersten Modellregionen für dieses Projekt zu sein“, ergänzt Mirko Spieckermann, Bürgermeister von Neustadt in Holstein begeistert.

Mehr Informationen zum Projekt
www.bund-sh.de/urlaub-fuers-meer

E-Scooter-Test des Seniorenbeirats: Ja – aber!

Ein Beitrag der VCD Ortsgruppe Flensburg

Ja, fahren mit dem E-Tretroller macht Spaß, auch Älteren. Und die Apps sind einfach zu bedienen. Aber: Wer damit unterwegs ist, sollte nicht die Gehwege benutzen und die Fahrzeuge nur dort abstellen, wo sie niemand stören. Zur eigenen Sicherheit einen Helm mitnehmen. Und: Busfahren ist erheblich billiger … Dies und mehr ergab der E-Scooter-Test des Seniorenbeirats! Außerdem: Die Position des VCD zu den E-Tretrollern.

Foto: Seniorenbeirat Flensburg

Inhaltsübersicht

  1. Flensburger Seniorenbeirat testet E-Tretroller
  2. E-Scooter: Was sagt der VCD Bundesverband?
  3. E-Tretroller in Flensburg: Unter Beobachtung

1. Flensburger Seniorenbeirat testet E-Tretroller

Die Seniorenbeirät:innen wollten es wissen: Im Juni probierten sie die E-Scooter von Tier und Bird aus, die in Flensburg zum Verleih bereit stehen. Getestet wurde das komplette Paket: Herunterladen und Konfigurieren der App, Anmietung und Abrechnung und natürlich Fahrkomfort und Bedienung.

Keine Alternative zu Auto oder öffentlichem Verkehr

Fazit: E- Tretroller sind keine Konkurrenz oder Alternative zum ÖPNV. Sie reduzieren, wenn überhaupt, nur sehr minimal die Pkw- Nutzung. Auch ist der mögliche Beitrag zum Umweltschutz nur gering. Dennoch, bei rücksichtsvoller Verwendung können sie für viele Menschen ein tolles Gefährt sein.

Allerdings eher auf der teuren Seite, zum Beispiel im Vergleich mit dem Bus: Bei einer Startgebühr von knapp 1 Euro und einem Minutenpreis von 0,19 Euro kommen für eine halbe Stunde knapp 7 Euro zusammen.

Tier und Bird: Wer liegt vorn?

Beim Vergleich zwischen den beiden Gefährten schnitt Tier etwas besser ab:
Mit den größeren Rädern lassen sich Schwellen leichter überwinden, es gibt eine Handyhalterung für die Navigation, die Roller sind recht standsicher und sollen teilweise mit Helmen ausgerüstet sein – wobei nur welche ohne Helme bereitstanden.
Nachteile: Sie sind etwas schwerer als die Bird-Roller und die Klingel war zu sehr versteckt.

Mehr Rücksichtnahme gefordert

Die Tester:innen fordern Sensibilität für die Bedürfnisse anderer Verkehrsteilnehmer:innen ein: “Wichtig ist, dass sich Fahrer und Fahrerinnen an die einschlägigen Vorgaben halten. Auch beim Abstellen der Fahrzeuge! Da bleiben leider oft Personengruppen, die einen Rollator oder Rollstuhl nutzen, Kinderwagen schieben oder Langstock benötigen, unberücksichtigt. Oftmals wohl auch aus Gedankenlosigkeit”, so der Seniorenbeirat.

Ein Verbot dieser Scooter ist jedoch aus Sicht des Seniorenbeirats nicht angezeigt, auch nicht eine mögliche Reglementierung im Rahmen einer Sondernutzungsverordnung.

Weiterlesen: Seniorenbeirat testet E-Scooter

  • Seniorenbeirat Flensburg: “Auf E-Scootern unterwegs”. Ausführlicher Bericht. PDF-Datei – mehr
  • Testergebnisse in der Übersicht und kurze Stellungnahme. PDF-Datei – mehr

2. E-Scooter: Was sagt der VCD Bundesverband?

Die Kritik an E-Tretrollern macht eine Fehlentwicklung unseres Verkehrssystems schmerzhaft deutlich, so der VCD Bundesverband: Klimafreundliche Fortbewegungsmittel wie Rad- und Fußverkehr – und seit zwei Jahren auch E-Scooter – teilen sich knappe Verkehrsflächen, während Autos den größten Raum beanspruchen.

Um E-Scooter sinnvoll in den Mobilitätsmix zu integrieren, fordert der VCD in einem Hintergrundpapier als erstes eine faire Umverteilung von Verkehrsflächen:

  • Abstellplätze für E-Scooter gehören auf die Straße und nicht auf den ohnehin schon schmalen Gehweg.
  • Das Radwegenetz, das E-Scooter mitnutzen sollen, gehört dringend ausgebaut. Lücken müssen geschlossen, Breite und Qualität verbessert werden.
  • Zusätzliche Kontrollen müssen gewährleisten, dass Zufußgehende im Verkehrsraum nicht noch weiter verdrängt werden.
    Diese Kontrollen sollten sich auf alle Verkehrsteilnehmenden erstrecken: Geschwindigkeitsübertretungen und Falschparken tragen erheblich stärker zum Unfallrisiko im Verkehr bei.

Was die Anbieter tun können

Der VCD empfiehlt auch eine stärkere Regulierung der E-Sharing-Anbieter:

  • Nachzuweisendes Qualitätsmanagement: 24h-Hotline, Abstellhinweise, zeitnahes Einsammeln und Reparatur falsch abgestellter oder defekter Fahrzeuge.
  • Die Anbieter können mit einem Bonus-Malus-System beitragen, erwünschtes Nutzerverhalten zu erreichen.
  • Hochwertige Fahrzeuge mit langer Lebendauer und hoher Recycling-Quote der Komponenten.
  • Abstellverbotszonen und Verteilerschlüssel (nur eine bestimmte Anzahl Scooter pro Standort) und Abstellbereiche auch am Stadtrand.

Sinnvoll verknüpfen mit dem öffentlichen Verkehr

Das größte Potential von E-Tretrollern für die Verkehrswende liegt in ihrer Funktion als Verlängerung des ÖPNV, um von der Haltestelle zügig bis nach Hause zu gelangen. Hierfür ist jedoch eine sinnvolle Eingliederung in das Nahverkehrssystem wichtig:

  • Die Einrichtung fester Leihstationen an Haltestellen – und zwar nicht nur in der Innenstadt, sondern vor allem auch in ländlichen Gebieten und Randregionen, in denen bislang kaum ein Angebot besteht.
  • Zudem müssen E-Scooter tariflich eingebunden werden, beispielsweise durch einfache Buchungsmöglichkeiten und verringerte Nutzungsgebühren für Fahrgäste des ÖPNV.

So kann der ÖPNV in Kombination mit E-Scootern zu einer zeit- und kosteneffizienten Alternative zum Auto werden.

  • VCD: “E-Scooter – Ein Puzzleteil der Verkehrswende”. PDF-Datei – mehr
  • VCD: “Chance statt Ärgernis: So wird der E-Scooter Teil der Verkehrswende”. Pressemitteilung – mehr

3. E-Tretroller in Flensburg: Unter Beobachtung

In Flensburg haben die beiden Anbieter Tier und Bird freiwillige Vereinbarungen mit der Stadt Flensburg getroffen.
Dabei geht es um “Regelungen zur Verkehrssicherheit, Qualitätsstandards für den Betrieb sowie zum Datenaustausch. Außerdem wurde gemeinsam die Business-Area sowie Verbotszonen festgelegt. … Die Zonen werden im laufenden Betrieb weiter angepasst”, so die Information der Stadt Flensburg.

  • Stadt Flensburg: “E-Tretroller in Flensburg”. Ausführliche Information – mehr
    Auf dieser Seite sind auch die Hotlines der beiden Anbieter zu finden:
  • TIER Mobility GmbH, Tel.: 030 568 386 51, 8-20 Uhr
    E-Mail: flensburg@de.tier-ops.app
  • Bird: Tel.: 030 2555 7419
    E-Mail: hilfe@bird.co

In der VCD Ortsgruppe Flensburg haben wir uns entschlossen, den Betrieb zunächst zu beobachten. Besprechung und Auswertung, welche unterstützenden Maßnahmen vor Ort möglich und angezeigt sind, sollen im Rahmen eines Treffens der Ortsgruppe stattfinden. Interessierte sind gerne willkommen – bitte Kontakt aufnehmen unter flensburg@vcd-nord.de.

  • Info-Seite Flensburg-mobil.net: “Gut zu wissen: (Fast) alles über E-Tretroller” – mehr
Foto VCD Flensburg: E-Tretroller an der Schiffbrücke, Flensburg
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