Archiv für den Tag 4. Juni 2021

Packen wir es an! Aktionstag des BUND am 6. Juni im Scherrebektal

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Foto: Brigitte Rotermund

Entfernung der Abdeckplane entlang der Straße

Treffpunkt: 14.00 Uhr, Parkplatz Straßenmeisterei, Husumer Straße 153 gegenüber Abfahrt Westtangente  

Mit dem Fahrrad nur ca. 10-15 Minuten ab Flensburg Innenstadt!

Im Scherrebektal gibt es auch zu Corona Zeiten viel zu tun. Deswegen bitten wir um tatkräftige Mithilfe. Jeden 1. Sonntag im Monat um 14 Uhr wollen wir uns für einen Arbeitseinsatz im Scherrebektal treffen und hoffen auf viele Mitstreiter*innen.

Wichtig: Mund-/Nasenschutz, festes Schuhzeug, wetterfeste Kleidung, Arbeits-/Handschuhe, Rosenschere wenn vorhanden, Getränke für den eigenen Bedarf – aber bitte keine Hunde mitbringen!

Corona-Hotline: Kürzere Zeiten beim Infotelefon

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Flensburg. Da das Anrufaufkommen in der letzten Zeit stetig gesunken ist, werden die Einsatzzeiten des Corona-Infotelefons der Stadt Flensburg ab dem 07.06. angepasst.
Vom kommenden Montag an steht die Corona-Hotline der Stadt (Tel.-Nr. 85 85 85) montags bis donnerstags von 8:00 bis 14:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr für Coronabezogene Fragen zur Verfügung. Es besteht weiterhin die Möglichkeit sich schriftlich an coronapost@flensburg.de zuwenden.

Besuch der Ratsversammlung am 10. Juni nur mit negativem Corona-Test

Verabredung im Ältestenrat

Flensburg. Auch wenn die Corona-Zahlen stark rückläufig sind, ist weiterhin Vorsicht bei Präsenzveranstaltungen geboten. Deshalb wird nach der Verständigung im Ältestenrat und auf der Grundlage des für das Deutsche Haus geltenden Hausrechts eine Zugangsvoraussetzung durch den Stadtpräsidenten angeordnet.
Zugang zur Sitzung der Ratsversammlung am 10. Juni 2021 haben demnach mit Geltung sowohl für die kommunalpolitischen Vertreter*innen, als auch für Gäste und Zuschauer*innen nur Personen, die einen negativen Corona-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden), einen vollständigen Impfschutz oder eine Genesung von einer Sars Cov 2-Erkrankung durch ein anerkanntes offizielles Dokument nachweisen können. Von den Gästen und Zuschauer*innen werden darüber hinaus die Kontaktdaten erhoben.

Geld vom Konto verschwunden? Das können Betroffene tun

Tipps und Hinweise der Verbraucherzentrale

Von vielen Girokonten verschwindet unbemerkt Geld. Dahinter stecken oft Abbuchungen für vergessene Verträge. In manchen Fällen buchen Unternehmen auch unberechtigt Beträge ab – etwa für ein längst gekündigtes Abo oder einen untergeschobenen Vertrag. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Die Kontobewegungen im Blick behalten und bei unklaren Abbuchungen schnell handeln.

Bei kleineren Beträgen bleibt ein Leck im Girokonto oft unbemerkt. Oft sind das Abbuchungen für Verträge, die man irgendwann unbedacht oder aus Versehen abgeschlossen hat – ein Kreuz oder Klick an der falschen Stelle oder eine übersehene Klausel in endlosen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) reichen dafür aus. Typische Beispiele sind unnütze Versicherungen, Probeabos für Zeitschriften, Sammelmünzen oder Handy-Klingeltöne. „Leicht vergisst man es, solche Verträge zu kündigen, weil die Abbuchungen kleinerer Beträge nicht auffallen“, so Michael Herte, Referent für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.

Kostenfallen im Internet

Auf Internetseiten und in sozialen Medien können Verträge völlig unbemerkt zustande kommen. Ein unbedachtes Tippen auf Werbung kann ausreichen, um aus Versehen ein Abo abzuschließen. In manchen Fällen werden Nutzer sogar von gängigen Internetseiten auf unbekannte Seiten umgeleitet. Solche Abofallen von Drittanbietern ziehen wöchentliche Abbuchungen bis zu 9,99 Euro nach sich. Dann sind schnell ein paar hundert Euro verschwunden. „Regelmäßig erleben wir auch Fälle, in denen Verbraucher nach Werbeanrufen, Gewinnversprechen oder bei Haustürgeschäften gegen ihren Willen Verträge abgeschlossen haben“, so Herte.

So holen Betroffene ihr Geld zurück

Wenn jemand ohne Erlaubnis des Kontoinhabers Geld abbucht, kann dieser der Abbuchung bei der Bank widersprechen und das Geld zurückholen. Dafür hat man 13 Monate Zeit. Aber Vorsicht – auch wenn Verbraucher einen Vertrag für untergeschoben und Abbuchungen für unberechtigt halten, kann die Rechtslage anders aussehen. „Wer eine Abbuchung voreilig rückgängig macht, obwohl eine Zahlungspflicht besteht, riskiert ein Mahnverfahren mit zusätzlichen Kosten und Aufwand“, warnt Herte. Deshalb ist es wichtig, zunächst mit dem betreffenden  Unternehmen zu klären, was hinter der Abbuchung steckt und ob sie tatsächlich unberechtigt ist. Bei Konflikten mit Unternehmen finden Betroffene bei der Verbraucherzentrale Rat und Unterstützung.

Konto kontrollieren und auf Bezahlmethoden achten

Wer sichergehen will, kontrolliert die Abbuchungen vom Girokonto am besten mindestens einmal in der Woche. Betroffene, die schon einmal eine unberechtigte Abbuchung hatten und weitere befürchten, sollten ihre Bank informieren. Das Geldinstitut kann in solchen Fällen eine Sperrliste für Kontoabbuchungen einrichten. Wer per Überweisung oder mit Zahlungsdiensten wie Paypal, Klarna oder Sofortüberweisung bezahlt, hat kaum eine Möglichkeit, das Geld später zurückzuholen. Deshalb sind diese Bezahlmethoden nicht in allen Fällen eine gute Wahl. Mehr  Sicherheit bietet die Bezahlung per Lastschrift oder Kreditkarte.

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