Archiv für den Tag 2. Juni 2021

Critical Mass am 4. Juni in Flensburg

194957946_4281817825195882_3880511931960416501_nFahrrad-Demo für bessere Fahrradinfrastruktur und mehr Rücksicht auf und Wahrnehmung von Fahrradverkehr.

Freitag, 4. Juni, 18:30 – 20:00 Uhr
Hafenspitze, Am Kanalschuppen, 24937 Flensburg

Wir treffen uns ab 18:00 Uhr an der Hafenspitze und fahren dort um 18:30 Uhr gemeinsam los.

Zusammen radeln wir etwa ein bis zwei Stunden durch Flensburg. Nach §27 StVO bilden wir einen „geschlossenen Verband“ und fahren zu zweit nebeneinander mit ca 10km/h auf der Straße. Zur Zeit herrscht Maskenpflicht auch während der Fahrt.

Kurzfilm Streifzug am 4. + 5. Juni 2021 in Flensburg!

6kyuo17 Kulturinstitutionen in Flensburg präsentieren zwei Tage lang Kurzfilme in ihrer  Location (vielen Dank dafür!!!). An jedem dieser Orte läuft jeweils ein Film in ständiger Wiederholung.

Der Eintritt ist frei.

Ein Nachweis über einen aktuellen neg. Coronatest oder über eine abgeschlossene Impfung ist Voraussetzung.

Unter folgendem Link findet ihr alle weiteren Informationen und das Programm als PDF: https://filmkorte.de/was-wir-machen/festivals/kurzfilm-streifzug

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Kabinett beschließt neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz

Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Dieses Gesetz schreibt das Drehbuch für eine gute ökonomische und ökologische Zukunft des Landes weiter“

Kiel. Das Kabinett hat gestern die von Umweltminister Jan Philipp Albrecht vorgelegte Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein beschlossen. Darin verankert sind umfassende Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Land bis zum Jahr 2050 und zusätzliche Maßnahmen, um diese erreichen zu können. Das neue Gesetz soll bis zum Herbst 2021 beschlossen werden und noch in dieser Legislatur in Kraft treten.

„Heute ist ein wichtiger Tag für den Klimaschutz und die Energiewende in Schleswig-Holstein. Als Landesregierung legen wir ein ambitioniertes Gesetz vor, um der Jahrhundertaufgabe Klimaschutz und kommenden Generationen noch stärker als bisher gerecht zu werden“, sagte Albrecht: „Dieses Gesetz schreibt das Drehbuch für eine gute ökonomische und ökologische Zukunft des Landes weiter.“

Das neue Energiewende- und Klimaschutzgesetz enthält umfassende Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Land. So soll die Gesamtsumme der Treibhausgasemissionen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent, bis zum Jahr 2040 um mindestens 70 Prozent und bis zum Jahr 2050 um bis zu 95 Prozent im Vergleich zu den Gesamtemissionen des Jahres 1990 verringert werden. Im Fall einer Anhebung der Klimaschutzziele auf nationaler Ebene passt die Landesregierung die Ziele für Schleswig-Holstein unmittelbar an und bringt landespolitische Maßnahmen auf den Weg, um die Erreichung dieser Ziele zu ermöglichen. „Dieser Automatismus sorgt dafür, dass Bund und Land künftig noch stärker im Gleichschritt marschieren“, so Albrecht.

Wichtiger Bestandteil des Gesetzes sind Regelungen für einen stärkeren Zubau von Photovoltaikanlagen (PV) im Land. Um den Ausbau von Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung im vor allem im schon bebauten Raum voranzutreiben, wird die PV-Installation auf geeigneten Dachflächen beim Neubau sowie bei Renovierung von mehr als 10 Prozent der Dachfläche von allen Nichtwohngebäuden vorgegeben. Zudem wird bei Neuerrichtung größerer Parkplätze (mehr als 100 Stellplätze) – soweit sie dafür geeignet sind – die gleichzeitige Installation von Photovoltaikanlagen auf solchen Flächen zum Standard.

„Ein ambitionierter Ausbau der Photovoltaik ist für die Erreichung der Klimaschutzziele dringend erforderlich“, so Albrecht. „Aktuelle Studien sehen ein Potenzial der Photovoltaik auf Gebäuden in Schleswig-Holstein von 7 bis 9 GW vor, derzeit sind nur 1,1 GW realisiert. Dieses Potenzial wollen wir heben.“

Um im Wärmesektor Fortschritte zur erzielen, werden größere Kommunen zur Erstellung eines kommunalen Wärmeplans verpflichtet werden. So kann bei ca. 45 Prozent der Haushalte in Schleswig-Holstein die Umstellung auf Erneuerbare Energien besser geplant werden. Die Landesregierung stellt hierfür zusätzliche Gelder bereit.

Zudem soll eine Nutzungspflicht von Erneuerbaren Energien in der Wärmeversorgung des Gebäudebestandes eingeführt werden. Eine vergleichbare Regelung für den Neubau gibt es bereits auf Bundesebene. Konkret wird vorgeschlagen, dass beim Austausch einer Heizungsanlage in Gebäuden, die vor 2009 errichtet worden sind, mindestens 15 Prozent des jährlichen Energiebedarfs durch Erneuerbare Energien zu decken sind. Im Verkehrssektor bekennt sich die Landesregierung zu innovativen Mobilitätskonzepten.

Auch bei eigenen Klimaschutzvorhaben schärft die Landesregierung nach. So erhält der Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität der Landesverwaltung ambitionierte Zwischenziele. Um diese zu erreichen, sollen unter anderem künftig Landesliegenschaften bei Sanierungen und Neubauten grundsätzlich mit PV ausgestattet werden. Des Weiteren verpflichtet sich die Landesregierung, zukünftig klimafreundliche Baustoffe zu nutzen.

Gesundheitsministerium informiert: Registrierung für Impftermine in den Impfzentren ab 3. Juni – weiterhin für die Prioritätsgruppen 1, 2 und 3

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KIEL, 01.06.2021. Die Impfkampagne in Schleswig-Holstein läuft weiter. Bisher haben in Schleswig-Holstein bereits 1.258.791 Menschen eine Erstimpfung erhalten (Stand: 01.06. lt. Impfdashboard des Bundesgesundheitsministeriums). Das entspricht rund 43,4 % der Bevölkerung. 580.279 davon haben bereits die Zweitimpfung erhalten, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 20 %. Aktuell liegt Schleswig-Holstein bei den vollständig Geimpften im Ländervergleich auf dem 4. Platz. Der Schwerpunkt der Impfungen findet inzwischen in den Praxen statt.

Weiterhin ist die Nachfrage nach Impfungen deutlich höher als die mögliche Anzahl der Impfungen, die durch den verfügbaren Impfstoff gedeckt werden können. In Schleswig-Holstein wird wie angekündigt vor dem Hintergrund der erfolgten Öffnung für Menschen der großen Prioritätsgruppe 3 das Terminvergabesystem für die Impfzentren angepasst.

Da noch eine Reihe Impfberechtigter insbesondere der Prioritätsgruppe 3 bislang keinen Termin erhalten konnten, wird es zunächst nur für Personen der Prioritätsgruppen 1, 2 und 3 ab Donnerstag, den 3. Juni, möglich sein, sich für einen Impftermin in einem Wunsch-Impfzentrum auf dem Impfportal www.impfen-sh.de zu registrieren. Die registrierten Nutzerinnen und Nutzer erhalten bei Verfügbarkeit eines Termins automatisch einen freien Termin zugewiesen. Auch wenn die Registrierungsmöglichkeit keine schnellere Terminvergabe ermöglicht – denn diese ist immer abhängig von der Verfügbarkeit von Impfstoffen – können Bürgerinnen und Bürger sich für einen Termin vormerken lassen.

Zum neuen Verfahren im Einzelnen:

  • Personen der Prioritätsgruppen 1, 2 und 3 können sich ab Donnerstag, 3. Juni, 9:00 Uhr unter impfen-sh.de registrieren.
  • Zum Schutz vor Überlastung der Website kann sich weiterhin eine Warteschlange bei sehr hohem Aufkommen einschalten, die automatisch auf die Website leitet, wenn das Aufkommen es zulässt.
  • Die Registrierungs-Startphase zur Einführung des neuen Systems läuft bis Montag, 7. Juni, 13 Uhr. Es spielt für die Terminvergabe keine Rolle, wann sich innerhalb dieses Zeitraums Personen registrieren. Anzugeben sind die üblichen Daten zur Terminvereinbarung sowie das gewünschte Impfzentrum. Personen, die keine Möglichkeit der Registrierung per Internet haben, können sich per Telefon unter 0800 455 655 0 (Mo.-Sa. 08:00 – 18:00 Uhr) registrieren.
  • Nach der Startphase erfolgt eine erste Zuteilung vorhandener Termine für die kommende Woche ab dem 9. Juni in einem randomisierten Verfahren. Personen erhalten eine Mail, mit der die vorgenommene Registrierung bestätigt wird. Sobald ein Termin verfügbar ist, erhalten die Personen eine Terminbestätigung sowie die Aufklärungsbögen per Mail. Terminbestätigungen werden spätestens 24 Stunden vor dem Termin versandt. Personen ohne Email-Adresse wird der zugewiesene Termin telefonisch mitgeteilt.
    Aufgrund der anhaltenden Impfstoffknappheit kann es mehrere Wochen dauern, bis ein Termin zugewiesen wird. Es ist also weiterhin Geduld notwendig.
  • Die Registrierung wird nach dieser Startphase weiter und grundsätzlich ohne zeitliche Begrenzung möglich sein. Die Zuteilung der Termine erfolgt mit Fortschreitung der Impfstofflieferungen. Wenn die Zuteilung der Termine für die registrierten Personen aus der Startphase erfolgt ist, wird die weitere Zuteilung fortlaufend nach der Reihenfolge des Eingangs der Registrierungen erfolgen.
  • Wichtig: Personen, die den zugeteilten Termin im Impfzentrum ihrer Wahl nicht wahrnehmen können oder wollen, müssen diesen unbedingt so früh wie möglich stornieren, um so die Termine für andere freizugeben. Eine Auswahl des Zeitpunktes oder eine Umbuchung von zugewiesenen Terminen ist nicht möglich. Eine erneute Registrierung ist möglich.

Eine Person darf nur einmal registriert sein. Überprüfungen werden vorgenommen.
Es besteht die Möglichkeit bis zu drei verschiedene Personen gleichzeitig zu registrieren. Gemeinsam registrierten Personen wird nach Möglichkeit ein gemeinsamer Impftermin zugewiesen.

Zur Auswahl der Impfzentren: Das gewünschte Impfzentrum kann frei gewählt werden. Die Kapazitäten der Impfzentren, die auch für Zweitimpfungen entsprechend genutzt werden, variieren. Um eine Orientierung zum Start des neuen Verfahrens zu geben, finden Sie nachfolgend ein Überblick über die derzeitigen Kapazitäten (Impfungen/Tag) der Impfzentren:

Bad Schwartau: 320
Bad-Oldesloe: 800
Brunsbüttel: 320
Büdelsdorf: 320
Elmshorn: 480
Eutin: 320
Flensburg: 480
Geesthacht: 320
Gettorf: 480
Großhansdorf: 320
Heide: 320
Husum: 320
Itzehoe: 480
Kaltenkirchen: 320
Kiel: 800
Kropp: 320
Lensahn: 160
Lübeck: 800
Mölln: 320
Neumünster: 800
Niebüll: 160
Norderbrarup: 320
Norderstedt: 320
Plön: 160
Prisdorf: 960
Reinbek: 320
Schönberg: 320
Wahlstedt: 480

Wenn das Registrierungssystem erst Termine ab dem 09. Juni vergibt, wie werden freie Termine am 07. und 08. Juni in den Impfzentren vergeben?

Da Termine in den Impfzentren bis einschließlich 6. Juni vergeben sind und mit dem neuen System erst Termine ab dem 9. Juni vergeben werden können, werden freie Erstimpfungstermine für den 7. und 8. Juni sukzessive über die Restterminvergabe (bisheriges Verfahren über www.impfen-sh.de) bis einschließlich 2. Juni buchbar gemacht.

Impfpriorisierung bei Haus- und Fachärzten:

Ab dem 7. Juni wird für Covid-19 Impfungen die Priorisierung bei Haus- und Fachärzten bundesweit aufgehoben. In der Regel werden auch sie weiterhin Menschen der Prioritätsgruppen 1-3 vorrangig impfen. Auch in den Praxen ist der Impfstoff weiterhin knapp. Die Priorisierung in den Impfzentren wird in Schleswig-Holstein vorerst nicht aufgehoben. Das bedeutet, dass dort weiterhin Menschen der Prioritätsgruppen 1-3 geimpft werden können (das umfasst nun auch Minderjährige zwischen 12 und 15 Jahren, die beispielsweise aufgrund von Vorerkrankungen zu einer der Prioritätsgruppen gehören). In die Entscheidung, wann Schleswig-Holstein auch für die Impfzentren die Priorisierung beendet, wird einfließen, wie schnell bisher priorisierte Impfberechtigte ein Impfangebot erhalten können und wieviel Impfstoff über den Bund wann zur Verfügung gestellt werden kann.

Onlineshop prio.one macht Werbung für Antibabypille ohne Arztbesuch

Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein sieht Geschäftsmodell kritisch

Aktuell wenden sich viele junge Frauen aus Schleswig-Holstein an die Verbraucherzentrale, weil sie auf den Online-Shop prio.one aufmerksam geworden sind. Das Unternehmen mit Sitz in Irland bietet Antibabypillen zum Bestellen an und macht unter anderem Werbung auf Instagram mit Rabattcodes. Die Verbraucherzentrale sieht das Geschäftsmodell kritisch.

Bei prio.one können Interessierte ohne persönlichen Besuch beim Arzt aus Antibaby-Pillen aller gängigen Hersteller wählen. Dazu müssen sie sich durch einen Fragenkatalog klicken und erhalten am Ende ein Rezept per Ferndiagnose. „Gefragt wird nach diversen gesundheitlichen Details. Diese können Kundinnen gar nicht genau beantworten, wenn sie vorher nicht untersucht wurden“, sagt Lenia Baga, Juristin bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Gesundheitliche Risiken wie etwa Thrombosen bleiben so im Zweifelsfall unbemerkt. Zudem können Nutzerinnen ihre Antworten auf die Fragen nachträglich ändern.

Pille als Mittel gegen Regelbeschwerden

Das Geschäftsmodell zielt nach Auffassung der Verbraucherzentrale vor allem auf junge Frauen, die an der Pille als Verhütungsmittel oder als Medikament gegen Regelbeschwerden interessiert sind. In den vergangenen Tagen haben sich viele junge Ratsuchende an die Verbraucherzentrale gewandt, weil sie das Angebot durch Werbung und Rabattcodes auf Instagram entdeckt haben. „Der Shop wirbt mit innovativen Lösungen für Frauengesundheit. Doch die Pille ist ein verschreibungspflichtiges Medikament mit möglichen heftigen Nebenwirkungen“, gibt Baga zu bedenken. Gerade junge, unerfahrene Frauen können so dazu verleitet werden, die Pille voreilig und ohne gründlichen ärztlichen Check einzunehmen. „Besser und sicherer ist es, sich Verhütungsmittel bei einer Frauenärztin verschreiben zu lassen“, empfiehlt Lenia Baga. Das ist in der Regel unkompliziert und diskret möglich.

Privatrezept aus dem Onlineshop auf eigene Kosten

Wenn sich junge Frauen unter 22 Jahren die Pille vom Frauenarzt verschreiben lassen, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland den größten Teil der Kosten. Bei prio.one dagegen gibt es ausschließlich Privatrezepte. Diese müssen die Kundinnen in voller Höhe selbst bezahlen. Darauf weist der Anbieter in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen hin.

Verschreibung per Ferndiagnose ohne Untersuchung

Grundsätzlich ist die Antibabypille in Deutschland verschreibungspflichtig. Kinder unter 14 Jahren brauchen für die Verschreibung eine Einverständniserklärung der Eltern. Bei prio.one und anderen Online-Shops mit Sitz im Ausland kann man die Pille trotzdem ohne vorherigen Arztbesuch bestellen, denn in Großbritannien ist eine ärztliche Ferndiagnose auf Basis eines ausgefüllten Fragebogens erlaubt.

„Lena Kaapke – de manufactis“ – Finissage der Ausstellung am 6. Juni auf dem Museumsberg

Museumsberg Flensburg Mit einer Finissage im Grünen endet am Sonntag die Ausstellung Lena Kaapke – de manufactis. Ab 15 Uhr wird die Kuratorin Dörte Ahrens mit Lena Kaapke im Park vor dem Museum im Gespräch sein. Thematisiert werden ihre künstlerische Forschung, die Glasurfarbe Rot, Reisen nach China und wie dies alles mit dem Titel der Ausstellung (auf Deutsch: „über Handgefertigtes“) zusammenhängt. Das Trio „Immoment“ (Nick Nord, Arvid Blixen, Leander Seekings) ist an diesem Nachmittag jazzig zugegen. Die Veranstaltung findet unter den aktuellen Hygienebestimmungen statt. Der Besuch der Ausstellung ist von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr möglich und anlässlich der Finissage frei.

Ofentopografie, Schalenedition, 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Die 1989 in Flensburg geborene, vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lena Kaapke sammelt Farben, Orte, Vorgänge und Beziehungen. Seit ihrem Master-Abschluss an der Muthesius Kunsthochschule 2015 im Fach Freie Kunst und Keramik, widmet sich Lena Kaapke intensiv der künstlerischen Forschung. Sie untersucht die Welt unter eigenen Fragestellungen und nähert sich unter anderem Dingen, Produktionsprozessen und den produzierenden Menschen.

In der Ausstellung auf dem Museumsberg sind Arbeiten zu erleben, die nicht nur das Handgefertigte thematisieren, sondern auch deren Herstellungsorte in China, verschiedenen europäischen Ländern und unserer Region. Dabei geht die konzeptuelle Klarheit der Installationen Lena Kaapkes mit der hohen sinnlichen Präsenz ihrer Arbeiten aus Keramik, Papier und diversen anderen Materialien Hand in Hand.

Produktionslinie, Ausschnitt 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Neben vielbeachteten Arbeiten, wie der „Produktionslinie“, präsentiert die Künstlerin in ihrer ersten musealen Einzelausstellung auch ganz neue Installationen, die aus ihrer dreimonatigen künstlerischen Residenz 2019 in der chinesischen Stadt Jingdezhen resultieren. Das Künstlerinnenbuch Manufacientes, das den seit über 1000 Jahren für die Produktion hochwertiger Keramik berühmten Ort und sein Einwohner thematisiert, wird in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich hat die Künstlerin das Buch auch als wandfüllende Installation umgesetzt.

Aktuell hat sich Lena Kaapke auch mit der Sammlung und dem Archiv des ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründeten Flensburger Museums beschäftigt. In den Mittelpunkt ihrer konzeptuellen Arbeit stellt sie die kunstvollen historischen Klöppelspitzen und vor allem ihre Herstellerinnen, die in der Geschichte des Museums bislang unbeachtet geblieben sind.

Im Januar 2021 erschien ein Katalog mit aktuellen Fotografien der Installationen in den Ausstellungsräumen sowie Texten von Lena Kaapke und der Kuratorin der Ausstellung, Dörte Ahrens.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

 

Öffentliche Sitzung des Flensburger Ausschusses für Bildung und Sport am 09.06.2021 im Rathaus

Interessierte EinwohnerInnen sind herzlich willkommen.

Anmeldung erbeten

Wichtige Tops unter anderem zu den Themen: Digitalisierung städtische Schulen – Sachstand Ausbau des Schul-IT-Supports, Bildungszentrum Fruerlund: Ersatzneubau Schule und Kita, Vorstellung Verein „Villekulla e.V.“, Förderung von Betreuungsangeboten in Schulen der dänischen Minderheit und in Ersatzschulen, Kommunale Bildungsplanung: Modul „Schulentwicklung Gemeinschaftsschulen“, Förderung einer nachhaltigen Lösung für Lufthygiene an Flensburger Schulen, Anmeldezahlen 2021 an weiterführenden Schulen, Schulkindbetreuung an der neuen Schule Ramsharde, Sicherer Neustart in Sport und Kultur, Maßnahmen zur Stärkung des Schwimmsports, Anbau Campusbad: Multifunktionsbecken, Fortzahlung der Übungsleiterpauschale an Sportvereine 

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 01.06.2021
Die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Sport

Bekanntmachung
zur 19. Sitzung des Ausschusses für Bildung und Sport
am Mittwoch, 09.06.2021, um 16:00 Uhr,
Rathaus, Europa-Raum (E 67)

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses für Bildung und Sport voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85“ 2039 oder per Mail an rakoschek.sandra@flensburg.de Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung.

Ferner beachten Sie bitte folgende Hinweise:

– Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten zu erheben
– Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
– Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 17. Sitzung vom 28.04.2021

4. Über- und außerplanmäßige Aufwendungen/Auszahlungen

Schulthemen

5. Bildungszentrum Fruerlund: Ersatzneubau Schule und Kita hier: Durchführungsauftrag Neubau Bildungszentrum Fruerlund FA-34/2021

6. Vorstellung Verein „Villekulla e.V.“ mündl. Vortrag

7. Förderung von Betreuungsangeboten in Schulen der dänischen Minderheit und in Ersatzschulen FA-45/2021

8. MV: Kommunale Bildungsplanung: Modul „Schulentwicklung Gemeinschaftsschulen“ FA-37/2021

9. Förderung einer nachhaltigen Lösung für Lufthygiene an Flensburger Schulen Prüfauftrag für fest installierte Lüftungsanlagen FA-17/2021 2. Ergänzung

10. Digitalisierung städtische Schulen
10.1 MV: Sachstand Ausbau des Schul-IT-Supports ABS-12/2021

11. MV: Anmeldezahlen 2021 an weiterführenden Schulen ABS-14/2021

12. Schulkindbetreuung an der neuen Schule Ramsharde ABS-11/2021

13. Mitteilungen zu Schulthemen
13.1 Schule und Corona

Sport und Sportentwicklung

14. Sicherer Neustart in Sport und Kultur Antrag der Ratsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SSW, WiF, Bünd-nis Solidarische Stadt AKT-12/2021

15. Maßnahmen zur Stärkung des Schwimmsports Antrag der SPD-Ratsfraktion FA-44/2021

16. MV: Anbau Campusbad: Multifunktionsbecken FA-47/2021

17. Fortzahlung der Übungsleiterpauschale an Sportvereine FA-46/2021

18. Mitteilungen zu Sport und Sportentwicklung
18.1 Sachstand Stadion

19. Beschlusskontrolle

20. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

21. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 17. Sitzung vom 28.04.2021

22. Beschlusskontrolle

23. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen

 

Für die Richtigkeit:
Julia Döring, Vorsitzende

Ellen Kittel, Fachbereichsleiterin

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

Öffentliche Sitzung der Flensburger Ratsversammlung am 10.06.2021 im Deutschen Haus

Besuch der Ratsversammlung nur unter Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests, eines nachgewiesenen Impfschutzes oder einer nachgewiesenen Genesung von einer Sars Cov 2-Erkrankung

Interessierte EinwohnerInnen sind herzlich willkommen!

Es gelten jedoch für den Besuch der RV besondere Corona-Regelungen! Bei Interesse an einer Sitzungsteilnahme beachten Sie bitte die wichtigen Hinweise zu Zugangsbeschränkungen, die Sie der nachfolgenden Bekanntmachung entnehmen können.

Wichtige TOPs unter anderem zum Thema: Resolution der Stadt Flensburg und des Kreises Schleswig-Flensburg „Flensburger Förde – Es muss gehandelt werden“, Resolution Schiffsoffizierausbildung, Teilnahme am bundesweiten Aktionstag „Flagge zeigen für Tibet!“, „Flensburg startet durch!“ Projekt- und Solidaritätsfonds zur Abmilderung der Corona-Folgen, Vervollständigte Sachberichterstattung zur „Corona-Pandemie“, Flensburger Kodex für kulturelle Förderzusagen, Bebauungsplan „Katharinen Hospiz“Satzungsbeschluss, Bebauungsplan „Zentralkrankenhaus Flensburg/Peelwatt“ Satzungsbeschluss, Bebauungsplan „Quartierszentrum Hafermarkt“ Aufstellungsbeschluss, Flensburger Modell-Kita, Nachtragssatzung zur Satzung der Stadt Flensburg über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer, Nachtragssatzung zur Satzung der Stadt Flensburg über die Erhebung von Verwaltungsgebühren, Neue Stadtentwicklungsstrategie „Flensburg 2030“

 

Stadt Flensburg                                                                                                      Flensburg, 02.06.2021
Der Stadtpräsident

Bekanntmachung
zur 28. Sitzung der Ratsversammlung
am Donnerstag, 10.06.2021 um 16:00 Uhr
Deutsches Haus, Großer Veranstaltungssaal

Wichtiger Hinweis zur Zugangsbeschränkung:
Nach Verständigung im Ältestenrat und auf der Grundlage des für das Deutsche Haus geltenden Hausrechts wird durch den Stadtpräsidenten angeordnet, dass der Zugang zur Sitzung für kommunalpolitische Vertreter*innen, Gäste und Zuschauer*innen nur unter Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests, eines nachgewiesenen Impfschutzes oder einer nachgewiesenen Genesung von einer Sars Cov 2-Erkrankung zugelassen wird.
In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Testmöglichkeiten am Deutschen Haus hin!

Bitte beachten Sie weiter die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
– Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten zu erheben.
– Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung der Ratsversammlung voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Einwohnerfragestunde

3. Aktuelle Stunde

4. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 27. Sitzung vom 29.04.2021

5. Mitteilungen des Stadtpräsidenten

6. Mitteilungen der Oberbürgermeisterin

7. Resolution der Stadt Flensburg und des Kreises Schleswig-Flensburg „Flensburger Förde – Es muss gehandelt werden“ RV-73/2021

8. Resolution Schiffsoffizierausbildung; Antrag der Flensburger Ratsfraktion/en RV-78/2021

9. Umbesetzung von Ausschüssen und Gremien

10. Teilnahme am bundesweiten Aktionstag „Flagge zeigen für Tibet!“ Antrag der Ratsfraktionen FDP und SSW RV-74/2021

11. „Flensburg startet durch!“ Projekt- und Solidaritätsfonds zur Abmilderung der Corona-Folgen RV-75/2021

12. Vervollständigte Sachberichterstattung zur „Corona-Pandemie“; Antrag der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN! RV-79/2021

13. Flensburger Kodex für kulturelle Förderzusagen; Antrag der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN! RV-76/2021

14. 2. Nachweisung über- und außerplanmäßige Aufwendungen/Auszahlungen für das Haushaltsjahr 2020 RV-54/2021

15. Bebauungsplan „Katharinen Hospiz“ (Nr. 292) Satzungsbeschluss RV-67/2021

16. Bebauungsplan „Zentralkrankenhaus Flensburg/Peelwatt“ (Nr. 305) a) Entscheidung über Anregungen b) Satzungsbeschluss RV-68/2021

17. Bebauungsplan „Quartierszentrum Hafermarkt“ (Nr. 318) Aufstellungsbeschluss RV-72/2021

18. Flensburger Modell-Kita 2021 RV-63/2021

19. Jahresabschluss 2020 des Söhrnsen-Stifts RV-40/2021

20. 1. Nachtragssatzung zur Satzung der Stadt Flensburg über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer RV-64/2021

21. 2. Nachtragssatzung zur Satzung der Stadt Flensburg über die Erhebung von Verwaltungsgebühren (Verwaltungsgebührensatzung) RV-65/2021

22. Beteiligungscontrolling hier: Überarbeitung des Flensburger Kodex und des Kodex-Handbuchs (ehemals Beteiligungsrichtlinie) RV-4/2021
22.1 Beteiligungscontrolling hier: Überarbeitung des Flensburger Kodex und des Kodex-Handbuchs (ehemals Beteiligungsrichtlinie) RV-4/2021 1. Ergänzung

23. RBZ Hannah Arendt Schule Flensburg AöR (HAS) hier: Satzungsänderung gemäß § 102 Abs. 5 GO S-H RV-44/2021

24. RBZ Handelslehranstalt Flensburg AöR (HLA) hier: Satzungsänderung gemäß § 102 Abs. 5 GO S-H RV-45/2021

25. RBZ Eckener Schule Flensburg AöR (ESF) hier: Satzungsänderung gemäß § 102 Abs. 5 GO S-H RV-46/2021

26. Neue Stadtentwicklungsstrategie „Flensburg 2030“ RV-77/2021

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

27. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 27. Sitzung vom 29.04.2021

28. Mitteilungen des Stadtpräsidenten

29. Mitteilungen der Oberbürgermeisterin

30. Grundstücksangelegenheiten RV-71/2021

31. Krankenhausplanung

C. Voraussichtlich öffentlicher Teil

32. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

Die vhs Flensburg startet wieder mit einem kurzfristigen Kursbetrieb  

Ab dem 07. Juni wieder da

Flensburg. Die vhs Flensburg freut sich, dass sie ihren Kursbetrieb auf Grundlage der gültigen Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus (SARS-CoV-2) schrittweise wiederaufnehmen kann. Unter Auflagen (u.a. Mindestabstand, negatives Testergebnis/Impfnachweis/Genesungsnachweis) sind Kurse auch wieder als Präsenzveranstaltungen in Innenräumen möglich. Hierfür wurde das Hygienekonzept entsprechend erweitert, sodass sich alle Teilnehmenden in den Kursräumen der vhs sicher fühlen können.
Ob das jeweilige Kursangebot in Präsenz stattfinden wird, wird den Angemeldeten zeitnah per E-Mail oder telefonisch mitgeteilt.
Alle sind herzlich einladen, sich zu den vhs-Kursen online, per E-Mail oder telefonisch anzumelden.
Die Geschäftsstelle der vhs ist telefonisch unter (0461) 85 5000 von Di. – Fr. von 10:00 – 13:00 Uhr und am Do. zusätzlich von 14:00 – 17:00 Uhr zu erreichen oder per E-Mail unter volkshochschule@flensburg.de.

Neuer Workshop für Schulen: Klimaschutz beim Einkaufen und Essen

Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und Umweltbildungsorganisation Geoscopia bieten gemeinsame Workshops für Schüler:innen an

Die Fridays For Future-Bewegung zeigt: Viele Kinder und Jugendliche setzen sich für den Klimaschutz ein. Mit klimagesunder Ernährung können junge Menschen einen eigenen Beitrag für die Zukunft leisten. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und die Umweltbildungsorganisation Geoscopia bieten gemeinsame Workshops für Schüler:innen an, um ihnen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Klimaschutz nahe zu bringen.

Nachhaltiger Konsum ist einer wachsenden Zahl von Menschen wichtig. Gespräche und Workshops mit Verbrauchern zeigen jedoch, dass viele den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf Umwelt und Klima unterschätzen. Die Ernährung verursacht in Deutschland ein Fünftel aller schädlichen Klimagase. „Unsere Veranstaltungen zeigen unter anderem, warum sich das Warten auf die Erdbeersaison lohnt: Flugerdbeeren verursachen bis zu 170mal mehr CO2 als regional angebaute. Gleichzeitig verdeutlichen wir darin die globalen Auswirkungen von Klimawandel und Konsumverhalten“, so Levke Schwanz, Projektkoordinatorin bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH).

Tipps für den Alltag im Klima-Workshop

Der Klima-Workshop der VZSH nimmt die kleinen Entscheidungen des Alltags in den Blick: Bio oder konventionell? Täglich Fleisch auf dem Teller? Was tun mit Essensresten? Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es statt langer Vorträge eine digitale Schnitzeljagd, das heißt: Die Schüler setzen sich in Kleingruppen mit einer nachhaltigeren Ernährungsweise auseinander. Hilfsmittel wie der Saisonkalender unterstützen die gemeinsame Lösungssuche. Lebensmittelattrappen machen die Inhalte greifbar und motivieren zum bewussten Konsum.

Vom Klassenzimmer auf Expedition

Die Klimaexpedition der Geoscopia Umweltbildung gibt einen Überblick über das große Ganze: Die globalen Auswirkungen und Hot Spots des Klimawandels. Mithilfe von Live-Satellitenbildern gehen die Schüler auf eine Expedition ins Weltall und schauen auf die Erde. Der Vergleich zu früheren Jahren zeigt mehr gerodete Waldflächen, ausgedehnte Wüstenabschnitte und schmelzende Gletscher. Was ein Treibhauseffekt oder Klimagerechtigkeit ist, wissen die Schüler spätestens nach dieser Klimaexpedition.

Angebot für alle Schulen in Schleswig-Holstein

Das Angebot richtet sich an alle Schulen und Altersstufen ab der fünften Klasse in Schleswig-Holstein. Da es drei Schwierigkeitsgrade gibt, spielen weder Alter noch Vorwissen eine Rolle. Die Inhalte der Workshops stimmt die Verbraucherzentrale vorher mit der Lehrkraft ab. Pro Veranstaltungstag nehmen zwei Schulklassen teil, der Kostenbeitrag der Schule beträgt insgesamt 170 Euro. In den Jahren 2021 und 2022 finden 50 Veranstaltungen statt. Bei Interesse und für Fragen steht Levke Schwanz unter schwanz@vzsh.de gerne zur Verfügung.

Das volle Programm – auch von Zuhause vom Bildschirm aus

Im coronabedingten Distanzunterricht ist eine digitale Umsetzung der Veranstaltung möglich. Schulklassen können auch zuhause am Bildschirm an der Klimaexpedition und der digitalen Schnitzeljagd teilnehmen, Fragen stellen und Spannendes über den Klimaschutz beim Einkaufen und Essen erfahren.

Politisches Abendgebet der Aktionsgruppe Klima Flensburg am 7. Juni 2021 um 18 Uhr in St. Nikolai

Liebe Interessierte,
wir freuen uns, dass wir wieder zu einem Politischen Abendgebet einladen können,
das nächste Politische Abendgebet findet am 7. Juni um 18 Uhr in St. Nikolai am Südermarkt statt
mit dem Thema „Wir brauchen eine neue Sicht auf die Landwirtschaft“.
Susanne Friederichsen
Veronika Landbeck
Jürgen Iversen
(AG Politisches Abendgebet in der Aktionsgruppe KLIMA Flensburg)
Abendgebet
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