diverCity Flensburg sucht Künstler:innen für das Projekt ZwölfHochDrei

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diverCITY Flensburg sucht Künstler:innen für das Projekt ZwölfHochDrei

zwölf Künstler:innen aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen die zwölf Stunden lang zwölf Räume in einem Leerstand in Flensburg bespielen.

Gelantes Wochenende: 11.-13.6.2021 (Event am 12.6.2021, 12:00 – 0:00 Uhr
Geplanter Ort: Alte Bahnpost in Flensburg.

Für die Umsetzung suchen wir 12 Künstler:innen aus Norddeutschland, die jeweils einen der Räume bespielen möchten. Eine Jury wird aus den eingesandten Bewerbungen die Auswahl treffen. Für die Bewerbungen brauchen wir eine künstlerische Vita und eine Kurzbeschreibung des Projekts, das in den 12 Stunden stattfinden soll. Sie bewerben sich mit vorhandenen Werken und reichen ein künstlerisches Konzept dazu ein, das sie in den 12 Stunden während des „Happenings“ „Symposiums“ umsetzen werden.

Rahme€nbedingungen:
Wichtig ist, dass die Künstler:innen in den 12 Stunden aktiv und anwesend sind. Pro Künstler:in wird ein Pauschalhonorar von 1.000€ brutto ausgezahlt. Etwaige Nebenkosten sind in der Gage enthalten (Reisekosten, Unterkunft, Abgaben, Steuern etc.].

Jeder Raum hat eine Grundausstattung und jede:r Künstler:in erhält zusätzlich eine Materialpauschale von 150€ . Ein veganes und vegetarisches Catering wird zur Verfügung gestellt. Bewerbungen bis zum 11.05.2021 an info@norder147.com. Unter dieser Emailadresse beantworten wir auch alle offenen Fraqen.

diverCITY
diverCITY ist das neue Kooperations-Format in Flensburg, ein Zusammenschluss von N0RDERI47, KUENDAproductions, von Dorsch, The Pop up Company und dem Netzwerk junger arabischer Kunst Flensburg zur Entwicklung von Projekten, in denen Diversität, Genderbalance, Demokratie zentrale Arbeitsschwerpunkte sind. Die Projekte, die entstehen sind multi-repräsentativ, multi-lingual, multi-disziplinär. Am Anfang unserer Arbeit steht ein Manifest, in dem alle Ziele, die Auswahl und Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Prinzipien für ein diverses, demokratisches und inklusives Arbeiten, festgeschrieben sind. Die Arbeit an den Zielen wird immer wieder überprüft. Am Ende der einzelnen Projekte entsteht eine Dokumentation, die das Erreichen und Nicht-Erreichen der gesetzten Arbeitsethik reflektiert, Schwierigkeiten in der Benennung und Umsetzung aufzeigt und Handlungsvorschläge für zukünftige Projekte gibt. Die Dokumentation soll auch anderen Kulturschaffenden in Flensburg zugänglich gemacht werden. Ein großer Wunsch der Akteur:innen wäre, dass sich in der Stadt vielleicht ein generell größeres Interesse an der Vernetzung, am Ressourcen-Sharing, am Austausch über best-practice entwickelt.

Eine Kooperation von KUENDA Productions, von Dorsch, The Pop Up Company, Junge Arabische Kunst und NORDER147

Unterstützt vom Fonds Darstellende Künste, dem Kulturbüro Flensburg und MIC IT-Solutions GmbH

 

 

Über akopol

Netzwerk für mehr Öffentlichkeit, Transparenz und Demokratie in Flensburg

Veröffentlicht am 29. April 2021 in Bürgerbeteiligung, Bildung, Flensburg News, Kultur, Kulturtipps, Soziales, Veranstaltungstipps und mit , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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