Archiv für den Tag 18. Februar 2021

Deutsch-dänisches Kulturerbe lebendig erzählt – Den dansk-tyske kulturarv levende fortalt

Flensburg. *** DE (se dansk version nedenfor) ***
 
Am Mittwoch, den 10.02.2021 trafen sich Kulturakteure von beiden Seiten der Grenze zu einem Online-Workshop, um im Rahmen des Interreg-5a-Projekts „Blumen bauen Brücken – Blomster bygger Broer“ spannende Inhalte für einen neuen deutsch-dänischen Touren- und Erlebnisplaner zu definieren, der in den nächsten Monaten als technische Basis einer grenzübergreifenden Schlösser- und Gartenroute entwickelt wird. Als webbasierte App soll das neue Tool Touristen vieler Zielgruppen via Smartphone und Tablet eine individuelle Reisebegleitung bieten und darüber hinaus Groß und Klein für das deutsch-dänische Kulturerbe begeistern.
 
Den Auftakt des Workshops bildete ein Vortrag des dänischen Historikers Carsten Porskrog Rasmussen. Der promovierte Grenzlandforscher und Leiter der Abteilung Geschichte des Museums Sønderjylland bot einen fesselnden Einblick in die Geschichte der Parks und Schlossgärten der Region sowie der Fürstenhäuser, welche mit diesen in Verbindung stehen.
 
Im Anschluss folgte eine Ideenwerkstatt. Hier ergab sich schnell ein fruchtbarer Dialog zwischen den Teilnehmern; darunter Vertreter der Museen in Süddänemark, Schleswig, Flensburg, Angeln und Kupfermühle sowie weitere Kulturakteure der Kommunen Sønderborg, Aabenraa und des Kreises Nordfriesland. Die Teilnehmer sammelten zielgruppengerechte Erzählinhalte zu den Highlights der regionalen Kulturgeschichte und untersuchten, welche Medien sich für eine lebendige Kulturvermittlung am besten eignen könnten.
 
Diskutiert wurden u.a. Medien wie Kurzfilme, Podcasts, Geocaching, Events und ein interaktives Quizz für Kinder. Auch wurde überlegt, wie bereits bestehende Materialien und Angebote der Kulturakteure, wie z.B. Reenactment-Angebote oder Studienreisen, in das neue Tool einfließen könnten. Wertvolle Beiträge gab es außerdem zur Idee einer spannenden Fortsetzungsgeschichte, in der bekannte Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte zu Wort kommen und den Nutzer dazu einladen könnten, vor Ort in die Geschichte einzutauchen.
 
Bereits im November 2020 konnten deutsche und dänische Akteure aus Tourismus, Kultur, Umwelt und Freizeit im Rahmen eines Auftaktworkshops zur Route erste Ideen zu den Funktionen und Inhalten des neuen Tools austauschen. An diese Ergebnisse möchte das Projekt bis Mitte 2022 mit einer Workshop-Reihe anknüpfen, welche sich neben dem Thema „Storytelling“ und „Produktentwicklung“ der technischen und inhaltlichen Konfiguration des neuen digitalen Touren- und Erlebnisplaners widmet.
 
Zum Hintergrund:
 
„Blumen bauen Brücken – Blomster bygger broer. Eine grenzüberschreitende Gartenschau“ ist ein Projekt der europäischen Gemeinschaftsinitiative Interreg. Das Projekt möchte durch nachhaltige Maßnahmen im Bereich des Kultur- und Naturtourismus mehr Bewusstsein für die Einzigartigkeit der deutsch-dänischen Region schaffen und diese im In- und Ausland als ein zusammenhängendes Reiseziel für Aktiv- und Kultururlauber noch attraktiver machen.
 
Kontakt für Rückfragen zu den Workshops:
Keike Faltings (Projektmitarbeiterin)
Mail: faltings@flensburger-foerde.de

*** DK ***
 
 Onsdag, den 10. februar 2021, mødtes kulturaktører fra begge sider af grænsen til en online-workshop, for at definere spændende indhold til en ny dansk-tysk oplevelses- og turguide, som Interreg-projektet „Blumen bauen Brücken – Blomster bygger Broer“ i løbet af de næste par måneder vil udvikle som teknisk grundlag for en grænseoverskridende slots- og haverute. Gennem smartphone og tablet skal det nye online-tool som webbaseret app tilbyde turister fra forskellige målgrupper en individuel rejseledsagelse og derudover begejstre unge som gamle for den dansk-tyske kulturarv.
 
Workshoppen begyndte med et oplæg af den danske historiker Carsten Porskrog Rasmussen. Her gav grænselandsforsker og leder af afdelingen historie på Museum Sønderjylland et fascinerende indblik i historien om grænselandets haver og slotsparker, samt deres sammenhæng med fyrstehusene.
 
Workshoppen fortsatte med et idéværksted, hvor der hurtigt opstod en frugtbar dialog mellem deltagerne; herunder repræsentanter for museerne i Sønderjylland, Slesvig, Flensborg, Angeln og Kobbermølle, samt andre kulturaktører fra Nordfriesland og kommunerne Sønderborg og Aabenraa. Deltagerne samlede emner og indhold om regionens kulturhistorie, og undersøgte, hvilke medier der kunne være bedst egnet til en levende, målgrupperettet kulturformidling.
 
Her blev bl.a. medier som kortfilm, podcasts, geocaching, events og en interaktiv quiz for børn diskuteret. Deltagerne overvejede også, hvordan allerede eksisterende tilbud fra kulturelle aktører, f.eks. reenactment-tilbud eller studieture, kunne indbygges i det nye tool. Derudover kom der mange værdifulde bidrag i sammenhæng med ideen om en spændende fortsat historie, hvor kendte personligheder fra de sidste århundreder kunne invitere brugeren til at fordybe sig i historien på stedet.
 
Under en workshop til slots- og haverutens optakt i november 2020 udvekslede tyske og danske aktører fra områderne turisme, kultur, miljø og fritid indledende ideer angående det nye online-tools funktioner og indhold. Det vil projektet gerne bygge videre på, og organiserer indtil midten af 2022 en række workshops, der er dedikeret til emnerne „storytelling“ og „produktudvikling“ såvel som den strukturelle og indholdsmæssige konfiguration af den nye oplevelses- og turguide. 
 
Baggrund:
 
„Blumen bauen Brücken – Blomster bygger broer. Eine grenzüberschreitende Gartenschau“ er et projekt fra det europæiske initiativ Interreg 5a. Projektet sigter mod at skabe mere bevidsthed om det unikke i grænseregionen gennem bæredygtige tiltag inden for kultur- og naturturismen, og gøre den endnu mere attraktiv i ind- og udlandet som en sammenhængende rejsedestination for cyklister, vandrere og kulturinteresserede. 
 
Hvis du har spørgsmål angående workshoppene, send venligst en mail til:
Keike Faltings (projektmedarbejder)
Mail: faltings@flensburger-foerde.de

Stadtpräsident Hannes Fuhrig lädt zur digitalen Bürgersprechstunde am 1. März

Anmeldeschluss ist der 25. Februar

Persönliches Gespräch mit dem Stadtpräsidenten

Flensburg. Auch in Zeiten einer Pandemie gibt es noch andere Themen zu besprechen. Um sich ein Bild von den Fragen, Ideen und Sorgen der Flensburger*innen zu machen, bietet Stadtpräsident Hannes Fuhrig Ihnen am 01.03.2021 eine digitale Sprechstunde an.

An diesem Tag wird er den Bürger*innen zwischen 16.00 und 17.30 Uhr in einer Videokonferenz über das Programm „Zoom“ im Zwiegespräch zuhören und das jeweils gewünschte Thema besprechen. Aus Fairnessgründen und da mit einer Vielzahl von Anrufen gerechnet wird, begrenzen sich die Telefonate auf jeweils ein Anliegen.

Zur Anmeldung schicken Interessierte ihre Kontaktdaten (Name, Mailadresse, Telefonnummer) und ihren Themenwunsch bitte bis zum 25.02. um 12:00 Uhr an untenstehende Adresse. Ihnen wird dann ein Zeitfenster zugeteilt und der entsprechende Link zur Videokonferenz gesendet. Menschen, die lieber klassisch per Telefon anrufen möchten, können dies selbstverständlich auch.

Berit Frankenberg
frankenberg.berit@flensburg.de
0461 852297

Film und Gespräch ‚Wir sind jetzt hier‘ am 01.03.21 um 18:00 Uhr – online

Als 2015 rund 800.000 Geflüchtete nach Deutschland kamen, waren sie die Angstgegner aller Integrationsskeptiker: Junge Männer, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Eritrea oder dem Irak nach Deutschland kamen. Sie wurden zur Projektionsfläche genauso für ernsthafte Sorgen wie für rassistische Vorurteile. Meistens wurde dabei über sie gesprochen und nicht mit ihnen. Dies ändert der Film „Wir sind jetzt hier“: Sieben junge Männer erzählen von ihrem Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Erlebnissen genauso wie von Momenten tiefster Verzweiflung, von Angst, genauso wie von Glück.

Im Anschluss an den 45minütigen Film diskutieren wir über das Gesehene mit dem Migrationsexperten Gerald Knaus, der am aktuellen EU-Migrationspakt mitgearbeitet hat und für Deutschland ein Patenschafts-Modell für die Aufnahme von Geflüchteten vorschlägt, und den beiden Filmemacher_innen Ronja Wurm-Seibel und Niklas Schenck.

Moderation: Franziska Grillmeier, Journalistin

Die Friedrich Ebert-Stiftung und der Arbeitskreis Migration und Flüchtlinge des Nord-Süd-Forums Bremerhaven laden ein zu Film und Diskussion,

„Wir sind jetzt hier“
Montag, 01. März 2021
18:00 – 20:00 Uhr
online auf der Plattform zoom

Infos und Trailer zum Film: www.fes.de/wirsindjetzthier

Wir bitten um Anmeldung auf der FES Internetseite: tinyurl.com/4qvtp32e

oder per QR Code Scan

 

Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg: „Lena Kaapke – de manufactis“ geht in die Verlängerung

Die Ausstellung mit Werken von Lena Kaapke wird bis zum 6. Juni 2021 verlängert. Die nachfolgenden Ausstellungen auf dem Museumsberg verschieben sich dadurch. So hat sich der aufwändige Aufbau doch noch gelohnt. Das Team des Museumsbergs freut sich mit allen Kunstinteressierten auf die Wiedereröffnung der Museen.

Lena Kaapke – de manufactis

Die 1989 in Flensburg geborene, vielfach ausgezeichnete Künstlerin Lena Kaapke sammelt Farben, Orte, Vorgänge und Beziehungen. Seit ihrem Master-Abschluss an der Muthesius Kunsthochschule 2015 im Fach Freie Kunst und Keramik, widmet sich Lena Kaapke intensiv der künstlerischen Forschung. Sie untersucht die Welt unter eigenen Fragestellungen und nähert sich unter anderem Dingen, Produktionsprozessen und den produzierenden Menschen.

Ofentopografie, Schalenedition, 2019 – Foto: © Lena Kaapke

In der Ausstellung auf dem Museumsberg sind Arbeiten zu erleben, die nicht nur das Handgefertigte thematisieren, sondern auch deren Herstellungsorte in China, verschiedenen europäischen Ländern und unserer Region. Dabei geht die konzeptuelle Klarheit der Installationen Lena Kaapkes mit der hohen sinnlichen Präsenz ihrer Arbeiten aus Keramik, Papier und diversen anderen Materialien Hand in Hand.

Produktionslinie, Ausschnitt 2019 – Foto: © Lena Kaapke

Neben vielbeachteten Arbeiten, wie der „Produktionslinie“, präsentiert die Künstlerin in ihrer ersten musealen Einzelausstellung auch ganz neue Installationen, die aus ihrer dreimonatigen künstlerischen Residenz 2019 in der chinesischen Stadt Jingdezhen resultieren. Das Künstlerinnenbuch Manufacientes, das den seit über 1000 Jahren für die Produktion hochwertiger Keramik berühmten Ort und sein Einwohner thematisiert, wird in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich hat die Künstlerin das Buch auch als wandfüllende Installation umgesetzt.

Aktuell hat sich Lena Kaapke auch mit der Sammlung und dem Archiv des ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründeten Flensburger Museums beschäftigt. In den Mittelpunkt ihrer konzeptuellen Arbeit stellt sie die kunstvollen historischen Klöppelspitzen und vor allem ihre Herstellerinnen, die in der Geschichte des Museums bislang unbeachtet geblieben sind.

Im Januar 2021 erschien ein Katalog mit aktuellen Fotografien der Installationen in den Ausstellungsräumen sowie Texten von Lena Kaapke und der Kuratorin der Ausstellung, Dörte Ahrens.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

 

Kind gibt 2.500 Euro mit Smartphone aus – Erste Hilfe für Eltern

Tipps der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Bucht der Mobilfunkanbieter plötzlich riesige Beträge vom Konto ab, können Online-Einkäufe von Kindern dahinterstecken. So ist es jetzt einer Familie aus Schleswig-Holstein ergangen. In solchen Fällen schützt das Verbraucherrecht die Eltern. Die Verbraucherzentrale kann helfen, solche Forderungen abzuwenden und bietet dafür einen kostenfreien Musterbrief an.

Wenn gelangweilte Kinder quengeln, ist der Griff zum Smartphone oft die Notlösung. Das kann teuer werden, wie ein aktueller Fall der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zeigt: Mit seinem Smartphone hatte ein Zehnjähriger aus Lübeck unbemerkt knapp 2.500 Euro für Spielzubehör im Internet ausgegeben. Erst als die Abrechnung des Mobilfunkanbieters kam, erfuhren die Eltern von den Ausgaben in verschiedenen Online-Spielen. „Dieser Fall zeigt: selbst wenn keine Kreditkartendaten beim Mobilfunkanbieter hinterlegt sind, können Kinder aus Versehen oder heimlich riesige Summen mit dem Smartphone ausgeben“, sagt Christine Hannemann von der Verbraucherberatung in Flensburg. In diesem Fall war der Junge beim Spielen offenbar an Drittanbieter im Netz geraten und hatte unbemerkt Zubehör gekauft. Oft genügt im Internet ein Klick auf ein Banner, um ungewollt einen Vertrag zu schließen und Geld auszugeben.

Erstattung durchgesetzt mit Unterstützung der Verbraucherzentrale
Mit Unterstützung der Beraterin hat die Betroffene der Forderung widersprochen und bekommt den vollen Betrag erstattet. „Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind beschränkt geschäftsfähig. Ohne Zustimmung der Eltern dürfen sie nur Kleinigkeiten kaufen, die sie vom Taschengeld bezahlen können“, erläutert Hannemann. Die Höhe der Summe ist nicht festgelegt, als Orientierung dient die Taschengeldtabelle des Deutschen Jugendinstitutes. Bei kleinen Kindern unter zehn Jahren sind das etwa drei Euro in der Woche, bei älteren Minderjährigen bis zu 61 Euro im Monat. Zuvor hatte die Mutter des Jungen Kontakt zu ihrem Mobilfunkanbieter und zu Google aufgenommen, um das Problem zu lösen. „Trotz Schriftverkehr zwischen den beiden Unternehmen und einer Anzeige bei der Polizei ist dabei leider nichts herausgekommen“, sagt die Betroffene. Auf den Tipp von Kollegen hatte sie sich dann an die Verbraucherzentrale gewandt und auf diesem Weg ihr Recht durchgesetzt.

Das können betroffene Eltern tun
Wenn ein Kind unter 18 Jahren im Internet eine größere Summe ausgegeben hat, können die Eltern per Musterbrief der Forderung widersprechen und dem Unternehmen gegenüber erklären, dass sie die Genehmigung für den Kauf verweigern.

Beratung und Unterstützung bei Ärger mit Mobilfunkunternehmen und Anbietern im Internet bietet die Verbraucherzentrale.

Wer sich persönlich  oder telefonisch bei der Verbraucherzentrale Flensburg beraten lassen möchte, kann unter der Rufnummer 0461-28604 einen Termin vereinbaren.

Weitere Informationen:

SSW zu Corona-Maßnahmen in Flensburg: Kontrollen statt Ausgangsverbot

Christian Dirschauer hält eine nächtliche Ausgangssperre in Flensburg für wirkungslos. Statt Symbolpolitik sollten tagsüber verschärfte Kontrollen stattfinden, so der Flensburger Landtagsabgeordnete des SSW.
Zum gestern von Ministerpräsident Günther verkündeten Ausgangsverbot in Flensburg erklärt der Flensburger SSW-Landtagsabgeordnete Christian Dirschauer:

Dass die Situation in Flensburg sich derzeit sehr ernst gestaltet, ist unstrittig. Wir müssen jetzt alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, um zu verhindern, dass eine dritte Corona-Welle über das Land rollt.
Dass in Flensburg Handlungsbedarf besteht, ist offensichtlich. Gleichwohl dürfen wir nicht das Augenmaß dafür verlieren, welche Maßnahmen sinnvoll und effektiv zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beitragen, und welche eher Symbolpolitik sind. Wir reden hier immerhin über Grundrechtseinschränkungen.

Ein nächtliches Ausgangsverbot erscheint mir zumindest zweifelhaft. Wieviele Menschen gehen denn mitten im Winter nach 21 Uhr noch auf die Straße? Und wohin, wo doch alles geschlossen hat? Und wer soll die nächtliche Ausgangssperre kontrollieren, wenn es selbst tagsüber nicht gelingt, Maskenpflicht und überfüllte Supermärkte zu kontrollieren? Statt symbolpolitischer Maßnahmen brauchen wir bessere Kontrollen der vorhandenen und nachweislich effektiven Maßnahmen. Sonst verlieren die Menschen nämlich langsam den Glauben an das politische Handeln.

Und es würde wirklich helfen, wenn die Jamaika-Koalition wieder anfangen würde, an einem Strang zu ziehen. Während die FDP Öffnungsdebatten forciert und Die Grünen auf die Vollbremse treten, sprintet der Ministerpräsident durch die Medien und kritisert Beschlüsse aus der MPK mit der Kanzlerin, die er selbst mitgetroffen hat. So trivial es klingen mag: Politik muss jetzt der Fels in der Brandung sein. Das bedeutet auch, unangenehme Entscheidungen zu treffen. Das verstehen die Menschen dann auch und tragen die Bürde mit. Aber bitte: Keine Symbolpolitik.

Öffentliche (digitale) Sitzung des Flensburger Ausschusses für Kultur und Tourismus am 25.02.2021

Interessierte EinwohnerInnen können die Übertragung der Sitzung auch live am 25. Februar ab 16 Uhr im Europaraum des Rathauses mitverfolgen und sind herzlich willkommen. Weiterhin kann die Sitzung auf der Homepage der Stadt Flensburg unter www.flensburg.de verfolgt werden und wird durch den Offenen Kanal im Kabelfernsehen übertragen.

Anmeldung erforderlich

Wichtige TOPs zum Thema: Eckener Haus – Planung und Nutzungskonzept, Sonderfonds für die freie Kultur, Förderung, von freien Kultureinrichtungen für Ausstattungen und Investitionen, Haushalt Nikolas Reiser Stiftung, Beschluss über Anträge auf Kulturelle Projektförderung 2021, Finanzierung der Personalkosten an der Musikschule Flensburg, Förderung von Unterwasserkultur und –tourismus, Anträge auf institutionelle Kulturförderung

 

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 18.02.2021
Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Tourismus

Bekanntmachung
zur 14. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus
am Donnerstag, 25.02.2021, 16:00 Uhr,
Digitale Sitzung

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Fallzahlen wird die Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus gemäß § 35a Gemeindeordnung Schleswig-Holstein i. V. m. § 12 unserer Hauptsatzung digital abgehalten.

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses für Kultur und Tourismus voraussichtlich nicht öffentlich beraten.

Die Vorlagen AKT-1/2021 und AKT-3/2021, 1. Ergänzung werden nachgereicht.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Gemäß § 35 Absatz 1 Satz 1 ist die Öffentlichkeit durch zeitgleiche Übertragung von Bild und Ton in einen öffentlich zugänglichen Raum und durch eine Echtzeitübertragung herzustellen. Eine Übertragung der Sitzung erfolgt auf der Homepage der Stadt Flensburg unter http://www.flensburg.de. Ferner wird die Sitzung durch den Offenen Kanal im Kabelfernsehen angeboten. Für Personen, die keine entsprechende technische Infrastruktur vorhalten, bieten wir die Möglichkeit an, eine Übertragung im Europaraum des Rathauses zu verfolgen.

Für Ihren Besuch im Rathaus beachten Sie bitte folgende Hinweise:
– Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten zu erheben
– Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
– Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Tagesordnung

A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 13. Sitzung vom 26.11.2020

4. Sachstände kulturpolitische Themen

5. Eckener Haus
5.1 Sachstand: Planung und Nutzungskonzept
5.2 Eckener-Haus: Haus der Flensburger Persönlichkeiten und Geschichte Antrag der FDP-Ratsfraktion AKT-33/2020
5.3 Verantwortung für die Zukunft des Eckener Hauses übernehmen Antrag der Ratsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke und Flensburg Wählen!
AKT-33/2020 1. Ergänzung

6. Sonderfonds für die freie Kultur Antrag der SPD-Ratsfraktion
FA-97/2020

7. Haushalt der Nikolaus Reiser Stiftung 2021
RV-19/2021

8. Jahresabschluss der Nikolaus Reiser Stiftung 2019
RV-20/2021

9. Förderung von freien Kultureinrichtungen für Ausstattungen und Investitionen
AKT-1/2021

10. Beschluss über Anträge auf Kulturelle Projektförderung 2021
AKT-2/2021

11. MV: Finanzierung der Personalkosten an der Musikschule Flensburg
AKT-4/2021

12. Förderung von Unterwasserkultur und –tourismus Antrag der Ratsfraktion WiF
AKT-6/2021

13. MV: Anträge auf institutionelle Kulturförderung
AKT-3/2021
13.1 MV: Anträge auf institutionelle Kulturförderung
AKT-3/2021 1. Ergänzung

14. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen
14.1 Akteneinsicht Ausschussmitglieder
14.2 Sachstand Perspektivwechsel

15. Beschlusskontrolle

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

16. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 13. Sitzung vom 26.11.2020

17. Mitteilungen, Anfragen und Anregungen

18. Beschlusskontrolle

 

Für die Richtigkeit:

Andreas Rothgaenger, Vorsitzender
Mareike Hölzer-Grzimek, stv. Leiterin Kulturbüro

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

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