Archiv für den Tag 5. Februar 2021

Maskenpflicht an Flensburgs Stränden wird aufgehoben – Corona-Morgenmeldung 5.2.2021

Neue Allgemeinverfügung ab 06.02.

Flensburg. Als vor zwei Wochen der Inzidenzwert für Flensburg an der 200er Grenze lag, wurde die Anordnung weitergehender Schutzmaßnahmen erforderlich. Nachdem die Inzidenzzahl seit Tagen stabil deutlich unterhalb der 200 liegt, können einige Maßnahmen wieder angepasst werden.
Für die Flensburger Strände Ostseebad und Solitüde wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wieder aufgehoben.
Außerdem wird das Ende der Maskenpflicht außer im Bereich des ZOBs und des Bahnhofvorplatzes abends auf 22:00 Uhr vorgezogen.
Die Details können der neuen Allgemeinverfügung auf den Internetseiten der Stadt Flensburg entnommen werden. (https://www.flensburg.de/Aktuelles/Corona-Portal/Regelungen/) Sie tritt morgen am 6. Februar 2021 in Kraft.

Die Gesundheitsdienste der Stadt Flensburg melden für heute, den 05.02.2021 folgende aktuelle Zahlen zur Corona-Pandemie:

Morgenmeldung (Stand: 11.00 Uhr)

Positive gesamt: 1146
– genesen: 666
– verstorben: 22
– aktive Infektionen: 458
– Quarantänefälle: 463

– Inzidenz: 137,5

Gesamtzahl der im Flensburger Impfzentrum geimpften Personen: 1.260, zusätzlich 720 Zweitimpfungen

Die Zahl der Impfungen ist abhängig von der vom Land Schleswig-Holstein bereitgestellten Impfstoffmenge

Weitere Informationen auch auf der Corona-Seite der Stadt Flensburg

Neue „Anlaufstelle bei Diskriminierung und Rassismus“ in Flensburg

Flensburg. Flensburg ist eine bunte Stadt, in der Toleranz und ein gutes Miteinander gelebt werden, aber auch in Flensburg gibt es Vorfälle von Diskriminierung und Rassismus.

Aus diesem Grund startete die Stadt Flensburg mit verschiedenen Kooperationspartnern 2019 die Akzeptanz-Kampagne „Flensburg liebt dich. So wie du bist!“ Als ein weiteres neues Unterstützungsangebot für Betroffene, bietet die
Stabsstelle Integration von Januar bis Dezember 2021 eine „Anlaufstelle für Opfer von Diskriminierung oder Rassismus“ in Flensburg. An diese Anlaufstelle können sich alle Einwohner*innen Flensburgs wenden.

 „Es ist wichtig, dass wir allen Einwohner*innen in Flensburg eine Anlaufstelle bieten können, wenn sie ein Ziel von Diskriminierung oder Rassismus wurden“, erläutert Stadtrat Stephan Kleinschmidt.

Ein Ziel soll es sein, in diesem Jahr zu klären, ob eine feste Anlaufstelle innerhalb der Stadt Flensburg langfristig sinnvoll wäre. Die Stabsstelle arbeitet eng mit dem Antidiskriminierungsverband SH e.V, in Kiel zusammen und unterstützt bei Bedarf die Kontaktaufnahme zu der Beratungsstelle in Kiel.

Dies ist eine der Maßnahmen der neuen Fortschreibung des Integrationskonzeptes „Zusammenleben in Flensburg“ und ist vorerst auf ein Jahr befristet. Der Leiter der Stabsstelle Integration Alexander Klindwort-März erklärt: „Wir hoffen, dass viele Menschen den Mut haben, sich bei uns melden, damit wir in der Stabsstelle Integration die Möglichkeit bekommen, zu helfen.“

Unter www.flensburg.de ist das Integrationskonzept und ein neunsprachiger Flyer hinterlegt, welcher die neue Anlaufstelle näher beschreibt. Wer Interesse hat, den Flyer oder das Konzept in gedruckter Form zu erhalten, kann sich an die Stabsstelle Integration wenden, E-Mail: integration@flensburg.de, Tel.: 0461-854321.

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