Archiv für den Tag 9. Dezember 2020

Von Schleswig-Holstein nach China: Bildungskonzepte von artefact machen Schule

Trotz Corona-Lockdown und geschlossenem Energie-Erlebnispark kam in den letzten Wochen keine Langeweile im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg auf. Großflächige Dacharbeiten werden derzeit von Fachfirmen durchgeführt, um eine sturmfeste Grundlage  für eine Erweiterung der Dachbegrünung und eine ungewöhnliche Solaranlage zu schaffen.

Katharina Uhlig und Werner Kiwitt stellen die Klimabildungs-App für Jiangsu vor – Foto: artefact

Unter Dach fehlen zwar derzeit alle Gäste, ob Schulklasse oder Winterurlauber, doch vor Ort und in zahlreichen home offices arbeitete monatelang ein internationales Team. Im Auftrag der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ erstellten mehrere Experten für schulische und außerschulische Klimabildung ein Kompendium von Methoden und Unterrichtsmaterialien auf der Basis schleswig-holsteinischer Erfahrungen, die in den nächsten Jahren in einer der modernsten Provinzen Chinas zum Einsatz kommen könnten.

Diplomingenieur Zhongping Wu aus Flensburg, die beiden Kreisfachberater des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein, IQSH, und Fachleute für naturwissenschaftlichen Unterricht und BNE, Gunnar Hansen und Elona Gutschlag gehörten ebenso zum Team wie eine Firma in Bejing, die mit der Entwicklung der ersten chinesischen Apps für Schüler zu Klimaschutz und eigenem ökologischem Fußabdruck beauftragt wurde. Nach sechs Monaten intensiver Recherchen und Austausch über unterschiedliche digitale Formate konnten nun die beiden artefact-Mitarbeiter im Team, Werner Kiwitt und die unter anderem für digitale Bildungsangebote zuständige Referentin Katharina Uhlig, die ersten analogen Ausdrucke des 200-Seiten-Werks und die Android-App präsentieren.   

Sehr gespannt auf die Konzepte und Anwendbarkeit ist Hu Qiying, die Projektdirektorin des GIZ-Büros in Nanjing, der alten Königsstadt und jetzigen Hauptstadt der Provinz Jiangsu. Das dortige Low Carbon Development Project hat ehrgeizige Ziele zur Senkung der Klimagase in der industriereichen Provinz im Norden von Shanghai. Als ehemalige Studentin des Studiengangs Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg führte sie im vergangenen Jahr eine Delegation nach Sonderborg und Flensburg, um mehr von der Umsetzung der lokalen Klimapakt-Konzepte zu erfahren sowie nach Glücksburg, wo das Zentrum für nachhaltige Entwicklung seit nunmehr dreißig Jahren mit Deutschlands erstem Energieerlebnispark und vor Allem außerschulichen Angeboten für zukunftsfähige Lebensweisen qualifiziert und motiviert.

Aus der Idee eines fachpädagogischen Transfer -Projektes wurde eine internationale Ausschreibung, die das artefact-Team um Projektleiter Werner Kiwitt mit ihrem Angebot gewinnen konnte. Für Kiwitt, der sieben Jahre mit dem Schwerpunkt Curriculumentwicklung im Ausland arbeitete und zuletzt mehrere Hochschulen in Bolivien zur Ausbildung in erneuerbaren Energien beriet, war das Projekt trotzdem eine Herausforderung: „Aufgrund von Corona musste der geplante.Projektablauf völlig verändert werden. Statt erster Workshops mit chinesischen Schülern und Lehrern und direktem Einblick in die regionalen Voraussetzungen mussten wir sehr viel mutmaßen und als Trockenübung dokumentieren. Umso gespannter sind wir nun, ob und wie die Kooperation fortgesetzt wird.“ Als ein mögliches Handlungsfeld wurde auf chinesischen Wunsch hin explizit ein Zukunftsprojekt  in die Materialsammlung eingearbeitet: für eine chinesische Sommerschule im artefact Energieerlebnispark, der „im Jahr nach Corona“ neu öffnen wird als Klimapark Glücksburg – aber das ist eine andere Geschichte.

Vitamin D bietet keinen Schutz vor Corona

Tipps der Verbraucherzentrale

Fast ein Jahr ist vergangen, seit erstmals über das Corona-Virus berichtet wurde. Fast ebenso lange kursieren im Internet und in sozialen Medien Geschichten über die verschiedensten Abwehr- und Heilmittel gegen das Virus. Aktuell geht es häufig um den vermeintlichen Infektionsschutz durch Vitamin D.

Vitamin D ist notwendig für gesunde Knochen, Zähne und ein funktionierendes Immunsystem. Es erfüllt wichtige Aufgaben im Körper. Etwa 10 bis 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin D können Menschen über die Ernährung aufnehmen, zum Beispiel durch fetthaltigen Fisch oder Eigelb. Den Großteil bildet der Körper mit Hilfe von Sonnenstrahlen selbst. Tatsächlich ist der Vitamin D-Bedarf in Deutschland nicht bei allen Menschen ausreichend gedeckt.[1] Wer stets mit bedeckter Haut nach draußen geht, erhöht das Risiko für einen Vitamin D-Mangel.

Vitamin D bietet keinen Schutz vor Corona

Vitamine nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen

Da das Thema in Medien und Werbung sehr verbreitet ist, gehören Nahrungsergänzungsmittel oder andere Präparate mit Vitamin D zu den Verkaufsschlagern. Selvihan Benda, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, rät zur Vorsicht. „Ob ein Nährstoffmangel vorliegt, kann nur ein Arzt oder eine Ärztin feststellen. Wer Vitamine oder Mineralstoffe auf eigene Faust nimmt, kann die empfohlene Menge schnell überschreiten.“ Werden dauerhaft zu hohe Mengen an Vitamin D aufgenommen, kann es sich im Körper ansammeln und zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen oder sogar die Nierenfunktion beeinträchtigen. Über die Ernährung oder Sonnenlicht ist so eine Überversorgung kaum möglich. Die gesamte tägliche Aufnahme von Vitamin D sollte, einschließlich der Ernährung, den Höchstwert von 100 Mikrogramm nicht überschreiten.[2]

Irreführende Versprechen im Internet

Auf diversen Internetseiten und in sozialen Netzwerken preisen selbst ernannte Experten den Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion durch die Einnahme von Vitamin D an. Dabei tauchen Studien auf, die eine angebliche Unterversorgung mit Vitamin D bei Covid-19-Patienten aufgreifen. In der Regel sind solche Studien nicht aussagekräftig und mangelhaft aufgebaut.[3] Nach aktuellem Stand des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gibt es keine Studien, die den Schutz vor einer Covid-19-Infektion durch Vitamin-D-Präparate belegen. Von der vorbeugenden Einnahme hoch dosierter Produkte raten die Experten ab.[4]

Mit diesen Tipps lässt sich die Coronazeit am besten meistern

  • Vorsicht mit Meldungen in sozialen Medien. Hinter angeblichen Sensationsnachrichten und Tipps gegen Ansteckung stecken oft nur Gerüchte und kommerzielle Interessen.
  • Die beste Stärkung für das Immunsystem ist eine bunte, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung im Freien.
  • Wer bei sich selbst einen Vitamin- oder Nährstoffmangel vermutet, kann das beim Hausarzt abklären lassen.
  • Weiterhin wichtig zum Schutz aller: Die Einhaltung der AHA-Regeln

Weitere Informationen zum Thema bietet das Portal Klartext Nahrungsergänzung der Verbraucherzentralen.

[1] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html

2 https://www.bfr.bund.de/cm/343/vitamin-d-einnahme-hochdosierter-nahrungsergaenzungsmittel-unnoetig.pdf

3 https://www.ernaehrungsmedizin.blog/2020/10/19/mit-vitamin-d-gegen-covid-19/

4 https://www.bfr.bund.de/cm/343/kann-das-neuartige-coronavirus-ueber-lebensmittel-und-gegenstaende-uebertragen-werden.pdf

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Verbraucherzentrale.

Campus Flensburg: Rad, Bus und Füße im Mittelpunkt

Ein Beitrag des VCD – Ortsgruppe Flensburg

Mobiltätsumfrage: Hausaufgaben für die Stadt Flensburg

Flensburg: Für knapp 10.000 Studierende und 1000 Beschäftigte ist der Campus Flensburg mit der Hochschule Flensburg (3700/360) und der Europa-Universität (6000/600) ein wichtiges Verkehrsziel. Wie sind sie dorthin unterwegs? Mit dieser Frage beschäftigte sich Simon Laros, Klimaschutzmanager für den Campus Flensburg, schon zum zweiten Mal. Zusammengefasst: Die Mehrheit wünscht sich bessere Infrastruktur fürs Rad, besseren ÖV und weniger Auto. Hausaufgaben für die Stadt Flensburg!

VCD Flensburg: So waren Studierende und Beschäftigte der beiden Hochschulen unterwegs: Im Vordergrund stehen Rad-, Bus- und Fußverkehr. Dort werden auch deutliche Verbesserungen gewünscht. Quelle: Mobilität-Umfrage Campus Flensburg.

Im Vordergrund: Fahrrad, Bus und – Füße!

Die „Mobilitäts-Umfrage“ am Campus Flensburg sollte erforschen, welche Verkehrsmittel Studierende und Mitarbeitende nutzen und welche Wünsche sie zu Mobilität haben. Die Befragung fand im November 2020 statt, sie bezieht sich auf die Verkehrsmittelwahl im Jahr 2019. Die Untersuchung schließt an eine vergleichbare Umfrage für das Jahr 2017 an. Das ist interessant, denn damit gibt es erstmals Vergleichswerte. Rund 500 Personen, also etwa jedes 20. Uni-Mitglied, haben an der Umfrage teilgenommen. Campus-Klimamanager Simon Laros stellt hier – in Zusammenarbeit mit der VCD Ortsgruppe – die Ergebnisse vor.

Radverkehr an erster Stelle

  • „Ich habe mir diesen Sommer ein E-Bike gekauft.“*
  • „Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nutze ich einmal die Woche das Lastenrad und erledige auf dem Arbeitsweg die Wocheneinkäufe.“

Als Klimamanager hat mich sehr gefreut, dass wieder klar deutlich wurde: Die meisten Hochschulangehörigen sind klimafreundlich unterwegs. Das wichtigste Verkehrsmittel ist das Rad. Im Vergleich zu unserer Umfrage 2017 ist der Radverkehrsanteil bereits deutlich gewachsen. Mehr als jede vierte Person nutzt das Rad.

Das hat auch damit zu tun, dass wir – in einem Verbund aus Europa-Universität, Hochschule und der Stadt Flensburg – mit dem Projekt “Radeln zum Campus” 2017-2019 die Infrastruktur für Radfahrene aufgewertet haben. Die Hochschulen haben Fahrradstellplätze überdacht, Dienst-Pedelecs angeschafft und die Wege auf dem Campus ausgebaut. Die Stadt Flensburg hat die Radwege zum Campus und Abstellanlagen an Mobilitätsknoten aufgewertet. Ein Verkehrskreisel am Campus-Entrée wurde zum maßgeblichen Symbol für dieses zukunftsweisende Projekt.

An zweiter Stelle: Der Bus

  • „Mein Weg zur Uni würde mit öffentlichen Verkehrsmitteln fast 3 Stunden pro Strecke, also 6 Stunden am Tag, dauern. Ich würde gerne entspannt in Bus oder Zug sitzen, wenn sie häufig und direkt verkehren würden.“
  • „Die Busanbindung aus Glücksburg ist sehr schlecht. Die Fahrtzeit zum Campus beträgt über eine Stunde, mit dem Fahrrad benötige ich nur ca. 30 Minuten und mit dem Auto/Motorrad 12 Minuten.“

An zweiter Stelle steht bereits der Busverkehr. Allerdings hat dieser abgenommen. Für mich ist einer der Gründe, dass vermehrt auf Rad und E-Bike umgestiegen wird. Gleichzeitig wurde bei den freien Antwortmöglichkeiten immer wieder moniert, dass die Verbindungen vom Umland zur Uni einfach ungenügend sind.

Jede vierte Person geht zu Fuß

  • „In Flensburg laufe ich beinahe immer (2x mit Bus in 1,5 Jahren).“
  • „Ich gehe gerne zu Fuß.“

Dritter Schwerpunkt ist der Fußverkehr, bei gleichbleibend 21%. Jede fünfte Person läuft also zum Campus, teilweise auch vom Bahnhof bzw. der Bushaltestelle.

Über 5 Kilometer: In jedem zweiten Fall mit dem PKW

  • „Vor allem in ländlichen Raum ist die ÖPNV-Anbindung teilweise extrem schlecht. Mein Weg zur Uni würde mit öffentlichen Verkehrsmitteln fast 3 Stunden pro Strecke, also 6 Stunden am Tag, dauern. Es bringt nichts, Autofahrer zu stigmatisieren, solange es keine brauchbaren Alternativen gibt.“
  • „Flensburg sollte verstärkt auf den ÖPNV setzen. Einrichtung eines Bahnhaltes Klinikum/Uni an der Strecke Flensburg-Kiel, Reaktivierung der Bahnstrecke Flensburg-Niebüll und Verlegung des Bahnhofs an den ZOB.“

In Bezug auf den Klimaschutz ist es erfreulich, dass der Pkw-Verkehr zurückgegangen ist. Zu denken gibt mir jedoch, dass bei Wegen über fünf Kilometern doch die meisten (46%) wieder zum Auto greifen. Das steht zum einen deutlich in Zusammenhang mit der Kritik vor allem an den regionalen Busverbindungen. Darauf wurde bei den freien Antworten immer wieder hingewiesen.
In Flensburg selbst ist der Busverkehr relativ gut aufgestellt, verbesserungswürdig ist hier die Anbindung des Bahnhofs und das Angebot in den Randstunden. Der Zugverkehr spielt praktisch keine Rolle (2%). Bei Bahn und Regionalbussen besteht also sehr erheblicher Nachholbedarf.

  • „Radwege sind nach wie vor nicht immer durchgängig vorhanden und teils auch schlecht geführt.“
  • „Ich persönlich sehe Flensburg nicht als fahrradfreundlich an. Es gibt kaum Fahrradstraßen, wenn dann nur gefährliche Schutzstreifen. Viele Pkw-Fahrer ignorieren diese und blockieren sie.“

Zum anderen ist es ja so: Mit dem E-Bike sind fünf Kilometer ein Kinderspiel. Doch geht der Anteil der Radelnden bei Strecken über fünf Kilometern erheblich zurück, dann greift nur noch etwas über jede zehnte Person zum Fahrrad (12%). Das hängt sicherlich mit der Radwege-Infrastruktur zusammen, die sehr kritisch gesehen wird.

Wünsche der Befragten: Umweltverbund – Fußverkehr, ÖV und Rad – stärken

  • „Weniger Autos und mehr Radwege.“
  • „Fußwege ausschließlich für Fußgänger.“
  • „Bessere ÖPNV Verbindung auch wenn Mensch aus dem Umland kommt.“
  • „Bessere Busanbindung des Campus in den Abendstunden.“

Wir haben in der Studie auch noch gefragt, was sich die Beteiligten wünschen für die künftige Mobilität. Ganz vorn lag der Wunsch nach einer Verbesserung der Wege-Infrastruktur, nach der Stärkung von Radverkehr (70%) und öffentlichem Verkehr (63%) sowie Fußverkehr (33%)
Das heißt, der Umweltverbund, also Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehr, liegt ganz klar vorne.

  • „Das Wichtigste wäre, in Flensburg die Kopfsteinpflasterstraßen an den Seiten zu glätten, um wenigstens halbwegs befahrbare Wege zu haben. Die Fußwege sind oft zu eng, siesind auch für Fußgänger gedacht.“
  • „Sehr viele Kreuzungssituationen sind völlig unklar für Radfahrer.“

Das wird auch in den Wünschen und Vorschlägen deutlich, die als Freitext eingetragen wurden. Wiederholt wurde eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt vorgeschlagen, in der man das Rad abliefern und nach Erledigung seiner Arbeiten wieder abholen kann. Duschen wurden gewünscht, um sich vor Arbeitsbeginn frisch zu machen, sowie Ladestationen für E-Bikes.

  • „Warum kosten die PKW Parkplätze am Campus nichts? Das wäre für viele ein Anreiz mit dem Rad zu kommen.“
  • „Ein Campus mit so vielen Parkplätzen ist ein Unding: Sieht schlecht aus, passt nicht zu dem Selbstverständnis eines klimafreundlichen Campus.“

Beim Autoverkehr wurde einerseits gewünscht, dass E-Autos Vorrang bekommen und entsprechende Ladesäulen eingerichtet werden. Gleichzeitig wurde wiederholt auf die große Zahl der Parkplätze hingewiesen. Die Zahl der Parkplätze sollte verringert und Parken kostenpflichtig gemacht werden. Neuen Technologie wie selbstfahrenden Autos wurde wenig Bedeutung beigemessen.

Green Office

In den Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Transformation ist der Campus breit aufgestellt. Ein von der Hochschule eingerichtetes und gemeinsam geführtes „Nachhaltigkeitsbüro“, das Studierende und Mitarbeitende informiert und nachhaltiges Verhalten fördert, befürworten rund 80% der Befragten. Hier könnten Austausch und Information stattfinden und z.B. Fahrradwerkzeug ausgeliehen werden. Wir werden das mitnehmen, um ein entsprechendes Angebot voranzubringen.

Fazit: Hausaufgaben für die Stadt Flensburg und den öffentlichen Verkehr

Zusammenfassend macht die Mobilitätsumfrage klar: Während der Pkw-Verkehr in Flensburg gut wegkommt, besteht beim Umweltverbund – Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr – deutlicher Nachholbedarf. Zu wünschen ist, dass die Verantwortlichen in Politik und Stadtverwaltung diese Rückmeldungen zur Kenntnis nehmen und im Sinne des Klimaschutzes tätig werden.

Die Mobilitätsumfrage zum Nachlesen: klimaschutz.campus-flensburg.de

Mehr dazu auch bei Simon Laros, Klimaschutz Campus Flensburg

*Zitate: Den Freitextantworten entnommen, geringfügig bearbeitet.

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