DIE LINKE. Flensburg begrüßt die Besetzung des Bahnhofswaldes

DIE LINKE Flensburg: Wir begrüßen den Schritt der Besetzer*innen, sie machen damit auf ein akutes Problem in der Stadt aufmerksam.

„Es kann nicht sein, dass wir zugunsten von individualisiertem Nahverkehr und Hotelgästen einen Wald entwidmen und den Profitinteressen von Investoren unsere Stadtentwicklung überlassen!
Selbstverständlich wird wieder die Kritik kommen, dass doch neue Bäume gepflanzt werden. Dieser Tatsache widerspricht niemand, aber am Bahnhof verschwindet unwiederbringlich ein Bestand an Bäumen und auch ein Wildbestand an Fledermäusen ist in Gefahr!“ so Luca Grimminger, der Kreissprecher der LINKEN in Flensburg.

BaumbesetzerInnen erklettern einen von der Rodung bedrohten Ahorn-Baum. Foto: Jörg Pepmeyer

Mehr Infos und Beiträge zum umstrittenen Hotel- und Parkhausprojekt am Flensburger Bahnhofswald auch hier

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Veröffentlicht am 1. Oktober 2020, in Ökologie, Bahnhofswald, Bürgerbeteiligung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Kultur, Soziales, Stadtplanung, Wirtschaft. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Die Deutsche Kommunistische Partei unterstützt die Besetzung des Bahnhofswaldes und die Bürgerinitiative u.a. dadurch, daß wir dank unseres Parteienprivilegs die Möglichkeit geschaffen haben, der Bürgerinitiative Spenden mit steuerabzugsfähiger Spendenbescheinigung zukommen zu lassen, das nützt sowohl der Bürgerinitiative als auch den hoffentlich zahlreichen Spendern.
    https://dkpflensburg.wordpress.com/2020/09/24/genug-geholzt/

    Gefällt 1 Person

    • Danke lieber Ralf, auch für die gute Analyse „Genug geholzt“. Über Flensburg sind die Heuschrecken hergefallen und dazu haben wir noch die kleine Schlaftablette im Rat, die durch nichts mehr aufzuwecken sind.
      In der WiREG Flensburg auch wird heftig für neue Gewerbeflächen und neue Standorte für Wirtschaftsansiedlung, gerne auch für Skandinavier, geworben und da stören Bäume, Wäldchen, Kleingärtnerparzellen außerordentlich.
      Zwei grüne Vertreter sitzen a) im Aufsichtsrat und b) in der Gesellschafterversammlung der WiREG. Über was die da (mit)entscheiden, würde ich gerne auch im Interesse vieler Flensburger wissen. Und zwar, bevor wieder neue Bauschilder mit den immer gleichen Namen der stadtbekannten Heu… äh, ne, Investoren aufgestellt werden.
      Und ist das Flensburger Grün dann für immer aufgefressen und versiegelt, geht die Landflucht in das umliegende Grün los.
      Ja, Leute, eure Kinder u. Enkel haben Anspruch auf eine atmende Stadt! Wählt doch die Parteien in den Rat der Stadt, die diesen Anspruch jetzt schon verteidigen.

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