Archiv für den Monat Oktober 2020

Der Wald bleibt! – Mehr als 250 Menschen demonstrieren in Flensburg für die Rettung des Bahnhofswalds

Der Wald bleibt! – Der Demozug auf der Friederich-Ebert-Straße  Foto: Jörg Pepmeyer

„Klimawandel ist nicht verhandelbar, das gilt auch für den Bahnhofswald.“

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Mehr als 250 Menschen beteiligten sich am späten Freitagnachmittag an einer Demonstration für die Rettung des Flensburger Bahnhofswald und für den Klimaschutz. Aufgerufen dazu hatte die lokale Fridays for Future Gruppe, die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg und die WaldbesetzerInnen von Böömdörp in de Bahnhoffsbööm.

Seit dem 1. Oktober besetzt ein Umfeld aus 150 engagierten Menschen den Bahnhofswald. Sie wollen so den Bau eines Hotels und eines Parkhauses  verhindern, für die das dortige Biotop mit über 150 Jahre alten Bäumen und Heimat zahlreicher Tierarten, darunter gefährdete Fledermaus- und Vogelarten, zerstört werden soll.

Start der Demo war am Nordermarkt, dann ging es an der Schiffbrücke entlang über den ZOB, die Friedrich-Ebert-Straße zum Rathaus und anschließend zum Carlisle-Park am Bahnhofswald, dem Endpunkt der Demo.

„GROßinvestoren planen in der Ferne
Zerstören unser’n Bahnhofswald
Das lässt uns nicht einfach kalt!!!“

Jede Räumung hat ihren Preis – Foto: Jörg Pepmeyer

In den Ansprachen der UmweltaktivistInnen wurde deutlich, dass man die Besetzung des Bahnhofswaldes auf jeden Fall weiter fortführen werde. Es sei nicht hinnehmbar, dass im Zeichen der Klimakrise ein wertvolles und innerstädtisches Naturhabitat für die Profite einzelner Investoren vernichtet werden soll. Die Entscheidung für den Bau des Hotels und Parkhauses am Bahnhofswald müsse zurückgenommen werden. Der Klimawandel sei nicht verhandelbar, das gelte auch für den Bahnhofswald. Einer möglichen Räumung des besetzten Waldes werde man entschiedenen Widerstand entgegen setzen. Gleichzeitig wurde von einer Sprecherin die zunehmende Vernichtung städtischer Grünflächen und Kleingärten in Flensburg kritisiert. Für viele Flensburger Familien, die in äußerst beengten Wohnverhältnissen leben würden, seien ihre Kleingärten von existentieller Bedeutung. Die Kleingärten seien ebenso wichtig für das innerstädtische Klima und ein Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten.

Am Rande der Demonstration wurde bekannt, dass Hanna Poddig, eine der WaldbesetzerInnen von den Investoren des Hotel-Projekts wegen Hausfriedensbruch angezeigt wurde. Sie sieht einer möglichen juristischen Auseinandersetzung jedoch gelassen entgegen. Offensichtlich hat der öffentliche Protest dazu geführt, dass die Investoren sich derzeit nicht trauen mit den ursprünglich angedachten Fällungen von Bäumen im Wald zu beginnen. Auch die Stadt Flensburg, die die Genehmigung dafür erteilen müsste, hält sich derzeit bedeckt. Gleichzeitig hat die Bürgerinitiative Bahhofsviertel angedroht im Falle des Falles sofort Klage zu erheben, eine Normenkontrollklage ist bereits in Vorbereitung.

Forderung nach einer grundlegenden Änderung der Klima-Politik – Foto: Jörg Pepmeyer

Ein Kommentar von Dr. Helmreich Eberlein:

Heimtückisch

Geht es heimtückischer? Da bitten die Investoren um ein Gespräch mit den Baumschützern, und dann verklagen sie die Person, die sich darauf einlässt, wegen Hausfriedensbruch!!! Wer möchte da noch mit diesen Leuten reden?

UnterstützerInnen für Mahnwache gesucht

Für die Mahnwache am Bahnhofswald suchen die Bürgerinitiative und die WaldbesetzerInnen noch helfende UnterstützInnen. Wer also Lust dazu hat, melde sich bitte am Infostand auf dem Parkplatz am Bahnhofswald.

Kontakt zu den Aktivist*innen der Waldbesetzung:

rodung@nirgendwo.info

Twitter: @boomdorp

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg: https://bahnhofsviertelflensburg.wordpress.com/

Weitere Infos und Beiträge zum Thema Hotel- und Parkhausprojekt am Flensburger Bahnhofswald auch hier

Protestaktion vor der FFG

Am Nachmittag des 6.11. ist eine Protest-Aktion von UmweltaktivistInnen und Friedensbewegten vor dem Eingang der Flensburger Fahrzeugbau-Gesellschaft an der Mads-Clausen-Straße in Flensburg Klues geplant. Die Panzerbauer der FFG wollen eine neue Produktionshalle errichten und dafür einen halben Hektar geschützten Wald roden. Die FFG droht, falls ihr die Genehmigung dafür verweigert wird, mit Produktionsverlagerung. Mehr Infos dazu demnächst im AKOPOL-Infoblog.

THE FEMALE ANSWER: Kirstine Skov-Hansen, DK, mit „Black Marias“ vom 6. bis 8. November in der NORDER147

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden auch in Flensburg viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, ob diese überhaupt noch stattfinden, oder wie und in welchem Umfang sie nachgeholt werden.

Kirstine Skov-Hansen sagt über „Black Marias“:

„Meine künstlerische Arbeit untersucht soziale Strukturen in lokalen und globalen Realitäten. Besonderes Augenmerk schenke ich dabei der bildlichen Verarbeitung aktueller Themen in sozialen und kulturellen Phänomenen.

Mit „Black Marias“ untersuche ich die komplexe Beziehung zum Tod und der begleitenden Trauer in der westlichen Kultur. Die individualisierte Gesellschaft hat den Tod zu einer privaten Angelegenheit gemacht, die keinen Platz in unserem alltäglichen Leben hat. Im Kontrast zu der Tatsache, dass die Unterhaltungsindustrie den Tod immer mehr instrumentalisiert.

Trauernde Frauen in anderen Kulturen ermöglichen den Gestorbenen den Übergang vom Leben zum Tod und verkörpern dadurch sowohl den Mutterleib als auch das Grab. Diese Einheit wird in meinen künstlerischen Arbeiten durch flüssige und feste Materialien symbolisiert. „Black Marias“ erschafft mittels Drucktechniken und skulpturalen Installationen zeremonielle Arbeiten.

Schwarz ist die Farbe, die für Trauer, Tod und Dunkelheit steht. Ebenso existiert die Vorstellung, dass aus der Dunkelheit alles Leben kommt. Ich möchte Raum für die Interaktion meiner Arbeiten mit dem Betrachter schaffen und es ihnen ermöglichen, persönliche Erfahrungen von Tod und Trauer zu visualisieren, vielleicht sogar weiter zu verarbeiten.

Die Besucher sind eingeladen, eigene kleine Arbeiten in Drucktechniken zu schaffen und diese in die Ausstellung zu integrieren, sofern sie das möchten.“

Für nähere Informationen, meldet euch bitte per Mail unter danyheck147@gmail.com

THE FEMALE ANSWER – International residency program of NORDER147

Haben Frauen einen „anderen Blick“ auf unsere Welt, ihre Krisen und Konflikte? Haben weibliche Reaktionen, Antworten, Lösungsansätze eine andere Ausrichtung als die der Männer? Und welche Formen und Ausformungen nehmen entsprechende künstlerische Auseinandersetzungen von Künstlerinnen an?

Mit diesen plakativen Fragestellungen, möchten wir sowohl Raum, als auch Öffentlichkeit schaffen für kritische engagierte Künstlerinnen. Die NORDER147 lädt im Rahmen des Projekts „THE FEMALE ANSWER“ Künstlerinnen aus den verschiedensten Ländern ein, zu aktuellen Situationen auf der Welt oder in ihren Heimatländern Positionen zu entwickeln.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

10 Jahre AKOPOL-Infoblog

Gerade ist bei “Flensburg-mobil.net” ein neuer Beitrag von Julia Born erschienen, den wir unseren LeserInnen wärmstens empfehlen möchten:

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an das Flensburger Info-Blog!

Jörg Pepmeyer bei der Recherche für das AKOPOL-Blog am Flensburger Bahnhofswald

Am 31. Oktober 2020 feiert das Flensburger Info-Blog AKOPOL – https://akopol.wordpress.com/ – seinen 10. Geburtstag. Im Interview erzählt Herausgeber Jörg Pepmeyer, was das Ziel seines Flensburger News-Angebotes ist und wie es dazu kam.

Herr Pepmeyer, das Flensburger Info-Blog “AKOPOL” feiert am 31. Oktober 10. Geburtstag. Und ist ganz schön groß geworden: An die 900 Interessierte haben inzwischen die regelmäßigen Nachrichten aus Flensburg abonniert!

Ja, darüber freue ich mich sehr! Wer das Blog abonniert hat, bekommt regelmäßig die neuen Beiträge per Mail in sein Postfach geschickt: Pressemeldungen aus Politik und Vereinen, Veranstaltungsankündigungen und -berichte und aktuelle Ereignisse – kurz alles, was in der Flensburger Stadtgesellschaft so passiert. Die Zahl der Abonnenten wächst stetig, weil sich viele Menschen für diese Informationen interessieren.

Dokumentation und Archiv der Flensburger Stadtgesellschaft

Inzwischen gibt es das Blog seit 10 Jahren. Im Lauf der Zeit ist so ein riesiges Archiv entstanden. Kaum ein Ereignis in Flensburg, das dort nicht dokumentiert ist.

Ein  Rückblick: 2003 ging es mit einem wöchentlichen Newsletter los, versandt vom Arbeitskreis Kommunalpolitik, kurz AKOPOL. Dieser Arbeitskreis engagierter Bürger:innen hatte sich im Jahr zuvor gegründet. Anlass war damals u.a. die Absicht der Stadt Flensburg, die Stadtwerke an einen US-Investor zu verleasen. Eine tolle Geschäftsidee, dachte man. Andere Städte bereuen das inzwischen.
Das konnte verhindert werden und die Stadtwerke gehören nach wie vor der Stadt Flensburg. Von 2010-2013 war der Arbeitskreis in der Flensburger Ratsversammlung vertreten. Inzwischen ist daraus ein Diskussions- und Informationsnetzwerk geworden und aus dem Newsletter das Flensburger Info-Blog.

Tagespresse spiegelt Meinungsspektrum nicht wieder

Das ist ja eigentlich eine Funktion, die eine Tageszeitung erfüllt.

Tatsächlich gibt es in Flensburg ja sogar zwei Tageszeitungen, Flensborg Avis für die Dänisch-Sprachigen und das Flensburger Tageblatt. Doch wenn man die Auflage betrachtet, hat höchstens ein Viertel der Flensburger Bevölkerung eine der Tageszeitungen abonniert.

Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen durch die Berichterstattung nicht genügend informiert. Das bestehende Meinungsspektrum wird dort nicht gespiegelt. Vereine und Gruppen klagen immer wieder darüber, dass in der Tagespresse beispielsweise Veranstaltungshinweise nicht weitergegeben werden und auch größere Aktivitäten sich in der Berichterstattung nicht wiederfinden.

Selbstverständlich ist das auch eine Frage der Ökonomie: Der Schleswig-holsteinische Zeitungsverlag ist ein wirtschaftliche Unternehmen und muss entsprechend agieren. Dass Zahlschranken bestehen, ist aus dieser Perspektive nachvollziehbar. Gleichzeitig hindert das viele daran, sich lokale Informationen zu beschaffen.

Beiträge willkommen!

Und bei Ihnen ist das anders?

Das Ziel des Flensburger Info-Blogs ist es, Nachrichten aus der Stadtgesellschaft umfänglich wiederzugeben. Wir sind ein Serviceangebot. Wenn eine Mitteilung hereinkommt (siehe unten), redigiere ich den Text ggf. kurz nach, ergänze vielleicht ein passendes Foto. Die Nachricht bleibt im Wesentlichen unverändert. Dadurch sind die Berichte nicht immer objektiv und unparteiisch, aber sie sind vielfältig und authentisch. Das ist auch das Ziel: Die vielen Facetten der Flensburger Stadtgesellschaft zu zeigen.

Um den freien Zugang zu Informationen zu ermöglichen, ist das alles kostenlos und ohne Registrierungszwang. Das Info-Blog ist frei von wirtschaftlichen oder politischen Abhängigkeiten. Ich selbst bemühe mich nicht um ein Mandat und gehöre keiner Partei oder Wählervereinigung an.

Ehrenamtliches Projekt im Dienst der Stadtgesellschaft

Wie finanziert sich das Blog denn, wer leistet das alles?

Das Flensburger Info-Blog erzielt keine Einnahmen, es ist ein rein ehrenamtliches Projekt, das ich mir zu meiner Aufgabe gemacht habe. Ich möchte es ermöglichen, dass sich die Menschen in Flensburg über öffentliche, kulturelle und politische Belange informieren, über Entscheidungen diskutieren und an politischen Prozessen teilnehmen können. Informationsmedien sind tragender Bestandteil unserer Demokratie. Dazu will ich beitragen.

Pro Tag arbeite ich etwa 4-5 Stunden an dem Blog. Das kann ich leisten, weil ich eine Rente beziehe. Um die Beiträge ansprechend zu gestalten, habe ich mir auch zum Ziel gesetzt, alle mit passenden Fotos zu illustrieren. Und dann nimmt natürlich der Austausch mit anderen viel Zeit in Anspruch, wenn es z.B. Nachfragen gibt usw. Wenn ich selbst Berichte verfasse, kommt die Zeit für die Recherche dazu. Kurz: Es ist mindestens eine Halbtagsstelle, eigentlich mehr.

Wie kann man Sie unterstützen? Haben Sie vielleicht einen Weihnachtswunsch?

Sie können mich einerseits inhaltlich unterstützen: Gerne veröffentliche ich Beiträge und Pressemeldungen, das ist die Aufgabe des Flensburger Info-Blogs. Es erleichtert mir die Arbeit, wenn diese informativ und anschaulich formuliert und gern auch schon mit Bildern versehen sind. Auch Videos können übrigens eingestellt werden. Schicken Sie Ihr Material einfach an die Mailadresse akopol@gmx.de.

Weihnachtswunsch: Digitale Kamera mit Wechselobjektiven

Mein Weihnachtswunsch wäre eine digitale Fotokamera mit Wechselobjektiven, um qualitativ hochwertigere Fotos zu machen. Wer das Flensburger Info-Blog mit einer Spende dafür unterstützen will, würde mir eine große Freude machen. In einiger Zeit wird auch der freie Webspace bei wordpress.com aufgebraucht sein. Dann muss ich überlegen, wie die Kosten für den Provider abgedeckt werden können.

Vielen Dank Herrn Pepmeyer für sein Engagement!

Kontakt: Das Flensburger Info-Blog AKOPOL https://akopol.wordpress.com/  ist auch bei Twitter: https://twitter.com/jpepmeyer.
Mailadresse für Beiträge: akopol@gmx.de 
Nachricht an Jörg Pepmeyer: pepmeyer@gmail.com

Für Spenden:
Jörg Pepmeyer, Konto NOSPA – IBAN: DE38 2175 0000 0000 3943 27 – Verwendungszweck: AKOPOL-Blog

Aktualisierte Vorhabenliste: Sanierungsgebiet Hafen-Ost, Christiansens Gärten, Bildungszentrum Fruerlund und vieles mehr

Ansicht Hafen-Ostseite – Foto: Jörg Pepmeyer

Aktualisierung der Vorhabenliste zur Einwohner*innenbeteiligung in Flensburg liegt vor

Flensburg. Seit dem Herbst 2016 führt die Stadt Flensburg eine Vorhabenliste zur Einwohner*innenbeteiligung. Die Vorhabenliste dient der Information der Einwohner*innen zur Förderung des Dialogs und der Mitgestaltung bei Vorhaben und Projekten der Stadt Flensburg. Die Vorhabenliste liegt nun in einer aktualisierten und ergänzten Fassung als pdf- und Druckversion vor. Vorhaben wie das Sanierungsgebiet Hafen-Ost, Christiansens Gärten und das Bildungszentrum Fruerlund sind mittlerweile in die nächste Planungsphase übergegangen und wurden entsprechend aktualisiert.  

Die aktuelle Liste steht auf der Internetseite der Stadt Flensburg unter  www.flensburg.de/vorhabenliste. Zu jedem Projekt finden sich kurze Beschreibungen zur Sache und zur Form der Beteiligung von Einwohner*innen.

Die Vorhabenliste soll eine Plattform für dauerhafte Informationen über Planungen der Stadt darstellen. Bei Fragen oder Anregungen dazu wenden Sie sich gern an die Koordinierungsstelle für Einwohner*innenbeteiligung unter 0461-85 4061 oder per Mail unter: buergerbeteiligung@flensburg.de.

Verstärkung dringend gesucht

Der Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Flensburg sucht neue Mitglieder für seinen Beratenden Arbeitskreis

Auf dem Foto vorn Christian Eckert, hinten Tim Jäger

Flensburg. Im März dieses Jahres wurde Christian Eckert bereits zum dritten Mal nacheinander zum Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Stadt Flensburg von der Ratsversammlung bestellt.
Ebenso wurde sein bisheriger Stellvertreter Tim Jäger erneut für weitere vier Jahre benannt. 
Auch für diese Amtsperiode gilt es gemäß kommunaler Richtlinie einen beratenden Arbeitskreis zu berufen. Dieser setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Institutionen und Zusammenschlüssen von und für Menschen mit Behinderung. Dieser beratende Arbeitskreis berät Christian Eckert in all seinen Aufgaben. 
Dazu bittet nunmehr Herr Eckert um Bewerbungen zur Mitarbeit bzw. Mitwirkung. Nähere Informationen dazu erteilt Herr Eckert oder Herr Jäger gerne fernmündlich. Darüber hinaus sind weitere Informationen auch unter www.flensburg.de unter der Rubrik Leben&Soziales zu finden. 
Wer sich also für dieses Team bewerben möchte, richtet die Bewerbung bitte bis zum 30.11.2020 an: 

Stadt Flensburg
Beauftragter für Menschen mit Behinderung (Herrn Eckert)
über Abteilung Soziale Sicherung
24931 Flensburg

Kein Weihnachtsmarkt in Flensburg

Gemeinsamer Beschluss: Stadt Flensburg und Tourismus Agentur Flensburger Förde (TAFF) sagen diesjährigen Weihnachtsmarkt ab

Flensburg. Nach den jüngsten Entwicklungen der Corona-Pandemie hat sich abgezeichnet, dass die Durchführung des Weihnachtsmarktes nur unter schwierigen Bedingungen möglich sein würde. Deshalb hatten die Stadt Flensburg und die TAFF als Veranstalter sich auf ein weitreichendes Hygienekonzept geeinigt, um die Veranstaltung zu ermöglichen.

Nach den jüngsten Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten  vom gestrigen Tage wird jedoch deutlich, dass eine Durchführung des diesjährigen Weihnachtsmarktes nicht möglich ist und dieser deshalb abgesagt werden muss.

Selbstverständlich soll die Weihnachtszeit auch in diesem Jahr in der Flensburger Innenstadt sichtbar sein. Deshalb wird die TAFF diese weihnachtlich schmücken und selbstverständlich müssen die Besucher*innen auch nicht auf die festlich erleuchtete Fielmann-Tanne verzichtet werden.

Der Wochenmarkt wird nun weiterhin zu den bekannten Zeiten auf seinem gewohnten Platz auf dem Südermarkt stattfinden.

Oberbürgermeisterin Simone Lange „Wir hätten gerne unsere Flensburger Innenstadt mit der Durchführung unseres traditionellen Weihnachtsmarktes unterstützt, aber die Rahmenbedingungen haben dies einfach nicht zugelassen. Heute mussten wir dann leider gemeinsam die schwere Entscheidung treffen, die Veranstaltung abzusagen.

Auch TAFF-Geschäftsführer Gorm Casper bedauert die Absage, macht aber deutlich, dass die Weihnachtszeit auch dieses Jahr in Flensburg sichtbar sein wird: „Wir werden dafür sorgen, dass die weihnachtliche Stimmung trotz der für alle Beteiligten schwierigen Umstände Einzug in die Innenstadt halten kann. Sollten sich die Verhältnisse in der Zeit bis Weihnachten ändern, würden wir außerdem prüfen, ob wir das ein oder andere Detail noch ergänzen können“.

Wohnzimmerkonzert: The Black Elephant Band am 3. November um 19 Uhr im Kulturhof Flensburg

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

Schlicht, minimalistisch, ehrlich. The Black Elephant Band ist das Solo-Projekt von Jan Bratenstein aus Fürth und bedeutet akustisches Saitengeschredder in puristischer Lagerfeuer- oder Kellerbühnenatmosphäre. „acoustic bluespunkfolkrocksingersongwriter“ nennt sich das Konzept der „Band“. Bisher sind etliche dutzend Songs entstanden, vielfach nur ein Kleinod oder eine spontane Session. Textlich bewegt sich The Black Elephant Band immer zwischen humoristisch-verspielter Alltagsphilosophie und melancholischem Storytelling, nie darf man sich aber zu ernst nehmen in der Kunst.
Rockberg e.V. schrieb: „Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.“

Dienstag, 3. November 2020, Einlass 19 Uhr.
Eintritt ist frei. Der Hut geht rum.
Bitte denkt an eure Maske, haltet Abstand und bleibt gesund.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen im Kulturhof findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Hochschule macht MINT: Angebote zum Aktionstag am 04.11.2020 für Naturwissenschaften

Im Laufe des MINT-Tages lernen die Schüler*innen die Labore der Hochschule kennen. Foto: Hochschule Flensburg/Dewanger

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden in Flensburg viele Kultur- und Bildungsveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

Am 4. November findet der erste MINT-Tag in Schleswig-Holstein statt. Auch die Hochschule Flensburg ist dabei.   

Mehr als 90 Angebote aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sollen Schülerinnen und Schülern Lust auf diese Themengebiete machen. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften ist die Hochschule Flensburg natürlich auch mit einigen Veranstaltungen dabei. Denn das Motto lautet: „Alle machen MINT“.

Im FabLab IDEENREICH gilt es, im Team einen littleBits-Roboter zu erfinden, der eine vorgegebene Aufgabe lösen kann. Im Wind Energy Technology Institute wird an einer Micro-Windenergie-Anlage Grundlagenwissen zu Aerodynamik und Rotorblättern vermittelt. Im Zentrum für Analytik im Technologietransfer für Biotech- und Lebensmittelinnovationen wird eine eigene Seife hergestellt.

Das Programm und mehr Details zu den Veranstaltungen gibt es im Internet unter: https://hs-flensburg.de/hochschule/veranstaltungen/2020/11/4/mint-tag-der-hs-flensburg.

Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Pandemie

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir müssen handeln – und zwar jetzt“

Bund und Länder haben neue Beschlüsse gefasst, um den schnellen Anstieg der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus einzudämmen. Die Gespräche hätten „in einer sehr ernsten Lage“ stattgefunden, erklärte Bundeskanzlerin Merkel. Um eine „akute nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden“, müssten jetzt Maßnahmen ergriffen werden.

Bundeskanzlerin Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Es gehe darum, eine nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden, betonte Merkel. Dafür brauche es im November eine gemeinsame, befristete Kraftanstrengung. Angesichts der inzwischen exponentiellen Infektionsdynamik und um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern, haben Bund und Länder zusätzliche Corona-Maßnahmen beschlossen. „Wir müssen handeln, und zwar jetzt“, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen. Angesichts der beschlossenen Einschränkungen sei dies ein „schwerer Tag“ – aber es gelte einen Weg zu finden, nicht in eine gesundheitliche Notlage zu kommen.

Die Maßnahmen gelten ab 2. November und werden bis Ende November befristet. Ziel ist es, das Infektionsgeschehen aufzuhalten und die Zahl der Neuinfektionen wieder in die nachverfolgbare Größenordnung von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche zu senken.

Kontakte auf absolut nötiges Minimum reduzieren

Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu beschränken. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist daher nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, jedoch in jedem Falle maximal mit 10 Personen gestattet. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.

Gastronomiebetriebe müssen temporär schließen

Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehören etwa Theater, Konzerthäuser, Kinos oder auch Fitnessstudios. Auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird eingestellt – mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

Schulen und Kitas bleiben geöffnet

Auch Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Die Lieferung und Abholung von Speisen ist davon ausgenommen. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege werden ebenfalls geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapien, bleiben weiter möglich. Auch Friseursalons und der Groß- und Einzelhandel bleiben unter Hygiene-Auflagen geöffnet. Der Schul- und KITA-Betrieb geht weiter, die Länder entscheiden über die erforderlichen Schutzmaßnahmen.

Bund gewährt außerordentliche Wirtschaftshilfe

Unternehmen und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen erfasst werden, wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren. Bestehende Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Einrichtungen, die auch weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebs hinnehmen müssen, werden verlängert. Dies gilt etwa den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft und die Soloselbständigen.

Nach Ablauf von zwei Wochen werden Bund und Länder sich erneut beraten und notwendige Anpassungen vornehmen. Den vollständigen Beschluss von Bund und Ländern können Sie hier PDF, 138 KB, nicht barrierefrei einsehen.

Siehe auch die Mitteilung der Bundesregierung zum Bund-Länder-Beschluss unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bund-laender-beschluss-1805264

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden auch in Flensburg viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, ob diese überhaupt noch stattfinden werden, oder wie und in welchem Umfang sie nachgeholt werden.

Die Helgoländerin Claudia Edmund tritt für den SSW an

Wahlkreiskandidatin für die Bundestagswahl auf Helgoland gewählt – Mitgliederversammlung empfiehlt Sybilla Nitsch als Spitzenkandidatin 

Auf der Mitgliederversammlung des SSW Helgoland ist die gebürtige Helgoländerin Claudia Edmund zur Kandidatin des SSW zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 7 (Pinneberg/Helgoland) einstimmig bestimmt worden. Darüber hinaus empfiehlt die Mitgliederversammlung des SSW Deät Lunn/Helgoland die Kreisvorsitzende und stellvertretende Parteivorsitzende Sybilla Nitsch dem Landesvorstand als Spitzenkandidatin des SSW für die Bundestagswahl 2021.

Claudia Edmund

Zur Mitgliederversammlung war der Sekretär des SSW Nordfriesland und Helgoland, Ulrich Stellfeld Petersen, eingeladen und leitete die Versammlung. Er fasste noch einmal den Beschluss des Landesparteitages zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2021 zusammen. Anschliessend wurde Claudia Edmund von der Versammlung als Kandidatin für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 7 (Helgoland und Pinneberg) vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte dann einstimmig.

Claudia Edmund ist gebürtige Helgoländerin, Mutter einer Tochter, selbstständig und 1959 geboren. Ihre Ausbildung als MTA nach ihrem Abitur fand in Heide statt. Anschliessend war Claudia Edmund als MMTA im UKE in Hamburg in der Grundlagenforschung tätig. Nach Rückkehr auf die Insel übernahm sie das Geschäft ihres Vaters bis zu seinem Tod 2018. Seitdem betreibt sie ein kleines, aber feines Geschäft mit Schmuck und anderen schönen Dingen im Oberland Helgolands. Der Vorsitzende des SSW Helgoland Alex Block: „Claudia Edmund ist seit Anbeginn des SSW auf Helgoland dabei und eine qualifizierte Politikerin die immer über den Tellerrand hinausschaut.“ Ähnlich äusserte sich Thorsten Falke, der Fraktionsvorsitzende des SSW Helgoland im Gemeinderat: „Mit der einstimmigen Wahl von Claudia Edmund haben wir eine echte Alternative zur politischen Langeweile auf der Insel und im Kreis Pinneberg vorgenommen. Insbesondere das auch Claudia in der Welt herumgekommen ist und sich mit bundespolitischen Themen beschäftigt hat uns den Schritt ihrer Wahl leicht gemacht.“ Claudia Edmund äusserte sich folgendermaßen: „Es ist für mich natürlich ein Schritt, der gut überlegt sein soll. Ich habe mich aber dazu entschlossen, weil wir hier im SSW zusammen immer versuchen, das Beste für unsere Insel zu machen. Die Insel Helgoland ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Wahl einer SSW Kandidatin für die Insel und den Landkreis nicht symbolisch, sondern notwendig. Gerade in Zeiten der Pandemie sind dringend neue Formen von Tourismus zu entwickeln. Dabei sind Tradition, Ökonomie, Soziales und Umwelt zu betrachten, um Neues aus der Taufe zu heben.“

Der folgende Tagesordnungspunkt empfiehlt dem Landesvorstand und dem im Januar stattfindenden außerordentlichen Landesparteitag die Kandidatin des SSW Nordfriesland und Helgoland, Sybilla Nitsch, als Spitzenkandidatin des SSW zur Bundestagswahl. „Sybilla Nitsch hat sich im September hier auf Helgoland auf einer Mitgliederversammlung vorgestellt und uns überzeugt, dass sie eine Frau ist, die mit ihren Erfahrungen und ihren politischen Themen an die Spitze der Liste des SSW für die Bundestagswahl gehört“ so das Mitglied Peter Krüss. „Auch das Interesse für die tagespolitischen Ereignisse hier auf unserer Insel kann Sybilla gut einordnen und wir sind sicher, dass sie nicht nur als Kreisvorsitzende sondern auch als Abgeordnete im Bundestag für uns da ist“, so abschliessend Heike Hornbruch als stellvertretende Fraktionsvorsitzende des SSW im Gemeinderat.

Öffentliche Sitzung des Finanzausschusses am 05.11.2020 im Flensburger Rathaus

Interessierte EinwohnerInnen sind herzlich willkommen

Wichtige TOPs unter anderem zu den Themen: Verkehrsberuhigung Norderstraße, Zweitwohnungssteuer, Stellenpläne und Stellen-Neubesetzungen, Investitionspläne, Sondervermögen Kommunale Immobilien, Kulturförderung, Entgeltordnung für die Volkshochschule Flensburg, Sachstand finanzwirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Krise für die Stadt Flensburg.

Coronabedingt ist eine Anmeldung erforderlich

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 28.10.2020
Der Vorsitzende des Finanzausschusses

Bekanntmachung
zur 27. Sitzung des Finanzausschusses
am Donnerstag, 05.11.2020, 16:00 Uhr,
Rathaus, Europa-Raum (E 67)

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung:
Wir weisen darauf hin, dass beim Fortbewegen in den Räumlichkeiten des Europa-Raumes eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Am Platz darf diese abgelegt werden.

Kinderbetreuung:
Wir weisen darauf hin, dass ehrenamtlich Tätige nach §24 Abs. 1 Nr. 4 Gemeindeordnung Anspruch auf Erstattung der nachgewiesenen Kosten einer entgeltlichen Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen haben.

Sollte Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung benötigt werden, melden Sie sich bitte mit einer Vorlaufzeit von mindestens 24 Stunden bei der für den Ausschuss zuständigen Ge-schäftsführung. Für zukünftige Ausschusssitzungen bereiten wir außerdem ein darüber hinausgehendes Angebot vor.

Bitte beachten Sie die nachstehenden Hinweise für die Öffentlichkeit:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, da nur begrenzte Kapazitäten an Plätzen für Gäste zur Verfügung stehen. Sollten darüber hinaus noch Plätze frei sein, kann auch unangemeldeten Gästen bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze Einlass gewährt werden. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85 4068 oder per Mail an
sameith.lena@flensburg.de. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitäts-einschränkung um einen Hinweis bei der Anmeldung. Ferne beachten Sie bitte folgende Hinweise:
– Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten zu erheben
– Der Zugang für alle Gäste erfolgt ausschließlich über den Haupteingang „Am Pferdewasser“
– Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Finanzausschusses voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Tagesordnung
A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 26. Sitzung vom 22.10.2020

4. Über- und außerplanmäßige Aufwendungen/Auszahlungen

5. Neufassung der Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer RV-123/2020

6. Jahresabschluss und Lagebericht der Stadt Flensburg zum 31.12.2019 RV-136/2020

7. Maßnahmen für ein nachhaltig besseres Miteinander in der Norderstraße: Fachprüfung Antrag der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN ! RV-108/2020 2. Ergänzung

8. Stellenplanveränderungen zum Doppelhaushalt 2021/2022 FA-78/2020
8.1 Stellenplanveränderungen zum Doppelhaushalt 2021/2022 Antrag der SPD-Ratsfraktion vom 20.10.2020 FA-78/2020 1. Ergänzung
8.2 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 363904 Kinder- und Jugendbüro Sachbearbeitung „Aufsuchende Jugendsozialarbeit“, Stellenplan Nr. 363904-02569 FA-91/2020
8.3 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 363904 Kinder- und Jugendbüro – Sachbearbeitung „Fachplanung Spiel- und Bewegungsräume“ FA-92/2020
8.4 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021 / 2022 Hier: Produkt: 363902 – Erziehungshilfen (Stelle -01959, Wirtschaftliche Jugendhilfe) FA-90/2020
8.5 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/22 Hier: Produkt: 311901 – Verwaltung der Sozialhilfe, Eingliederungshilfe, Sozialpädagogische Beratung und Hilfeplanung Kinder und Jugendliche (311901-neu und Aufstockung 311901-02212) FA-74/2020
8.6 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021 Hier: Neu geschaffene Stellen im Produkt 365104 – Kindertagesstätten FA-86/2020
8.7 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021 Hier: Neu geschaffene Stellen im Produkt 112103 – Kita Verwaltung (Ersetzt die Vorlage FA-85/2020) FA-85/2020 1. Ergänzung
8.8 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 hier: Produkt 571201 – Sachbearbeitung Wirtschaft, Tourismus und Stadtmarketing (Stellennummer: 571201-02 1030) FA-89/2020
8.9 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021 Hier: Produkt: 522001 – Wohnungsbauförderung (lfd. Nr., Org-Nr. 02445) FA-84/2020
8.10 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021 hier: Produkt 111903 – Verwaltungsstelle der Stabsstelle Integration auf die Stelle Stellennummer: 11903-01018 ehemals Bildungsskoordinator für Neuzugewanderte FA-83/2020
8.11 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 122501-02644 Beschäftigte*r AV
FA-72/2020
8.12 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 122401-02642 Amtsinspektor*in 122401-02643 Beschäftigte*r AV FA-71/2020
8.13 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 122201-02647 Beschäftigte*r AV FA-70/2020
8.14 Vorgriffsbesetzung zum Stellenplan 2021/2022 Hier: Produkt: 122004-02645 Stadtoberinspektor*in 122004-02646 Stadtoberinspektor*in – FA-69/2020

9. Investitionspläne
9.1 Kernhaushalt hier: Investitionsplan 2021/2022 FA-82/2020
9.1.1 Änderung der Investitionsplanung Kernhaushalt 2021/2022 (FA-82/2020) – Zuschuss an das Engelsby-Centret zur Aufrechthaltung des Betriebes Antrag der SSW-Ratsfraktion vom 28.10.2020 FA-82/2020 1. Ergänzung
9.2 Sondervermögen Kommunale Immobilien hier: Investitionsplan 2021 FA-73/2020
9.3 Sondervermögen Infrastruktur hier: Investitionsplan 2021 FA-79/2020
9.3.1 Sondervermögen Kommunale Immobilien hier: Investitionsplan 2021 Antrag der SPD-Ratsfraktion vom 20.10.2020 FA-73/2020 1. Ergänzung

10. Sondervermögen Kommunale Immobilien
10.1 Sondervermögen Kommunale Immobilien hier: Aufhebung der Gewinnverwendungsvereinbarung ab dem Geschäftsjahr 2020 FA-96/2020
10.2 Sondervermögen Kommunale Immobilien: Wirtschaftsplan 2021 für das Sondervermögen Kommunale Immobilien FA-75/2020

11. Neubau eines Multifunktionsbeckens im Campusbad hier: Vorplanung FA-68/2020

12. MV: Mehrkosten für Reinigungsarbeiten der Stadionanlage unter Corona-Bedingungen FA-81/2020

13. Evaluation der Sportförderrichtlinie RV-121/2020

14. Entgeltordnung für die Volkshochschule Flensburg RV-126/2020

15. Finanzpolitischer Dialog – Anpassung der Preise für das Mittagessen im Offenen Ganztag FA-80/2020

16. MV: Finanzielle Mindeststandards im Kulturbereich AKT-32/2020

17. Institutionelle Kulturförderung ab 2021

18. Beschlusskontrolle

19. Mitteilungen und Anfragen
19.1 Sachstand finanzwirtschaftlicher Auswirkungen durch die Corona-Pandemie
19.2 Fördermittel für Baumaßnahmen der Stadt Flensburg Anfrage der WiF-Ratsfraktion vom 29.09.2020 AF-46/2020
19.3 Straßenausbaubeiträge Anfrage der SPD-Ratsfraktion vom 20.10.2020 AF-60/2020

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

20. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 26. Sitzung vom 22.10.2020

21. Grundstücksangelegenheit; FA-88/2020

22. Beschlusskontrolle

23. Mitteilungen und Anfragen

 

Für die Richtigkeit:

Christian Schweckendieck, Vorsitzender
Henning Dunken, Fachbereichsleitung Finanzen

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

Vorübergehend längere Bearbeitungszeiten für Wohngeld-Anträge im Flensburger Bürgerbüro

Umstellung auf ein neues IT-Verfahren

Flensburg. Das Bürgerbüro stellt aktuell die Bearbeitung von Wohngeld-Anträgen auf ein neues IT-Fachverfahren um. Im Rahmen dieses wichtigen Projektes wird es in der nächsten Zeit leider zu verlängerten Bearbeitungszeiten für eingehende Anträge auf Wohngeld kommen.

Im Bürgerbüro wird mit allen verfügbaren Möglichkeiten daran gearbeitet, dass sich die Wartezeiten möglichst schnell wieder reduzieren.

Die Stadt bedauert die Verzögerungen in dieser Übergangszeit und bittet alle Kund*innen um Verständnis.

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