Politik-Wissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge kritisiert Covid-Programme der Bundesregierung

Die Covid-19-Programme sind sozial ungerecht

In einem außerordentlich aufschlussreichen und lesenswerten Beitrag für das DGB-Magazin Gegenblende kritisiert der Politik-Wissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge die Covid-Programme der Bundesregierung.

Das „Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket“ enthalte ebenso wie das „Zukunftspaket“ der Großen Koalition zwar durchaus sinnvolle Maßnahmen. Doch wie alle früheren Covid-19-Hilfsprogramme des Staates seien sie nicht verteilungsgerecht. Unternehmen und Besserverdienende würden überproportional profitieren. Das sei ein großer Fehler, so Butterwegge.

Der im Magazin Gegenblende veröffentlichte Beitrag ist ein redaktionell bearbeiteter Vorabdruck aus seinem neuem Buch „Ungleichheit in der Klassengesellschaft„, Paperback, 183 Seiten, 14,90 Euro. Es ist am 9. September im PapyRossa Verlag erschienen.

Weiterlesen in der Gegenblende vom 08.09.2020

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Veröffentlicht am 11. September 2020, in Bürgerbeteiligung, Bildung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Hartz IV, Kultur, Soziales, Wirtschaft. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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