Corona trotzen: Mit einem Studium die Gesellschaft von morgen gestalten

Digitale Angebote mit Präsenzlehre verbinden: Die Hochschule Flensburg geht mit einem Hybridsemester ins Wintersemester. Foto: Hochschule Flensburg/Dewanger

Jetzt noch schnell für einen freien Studienplatz an der Hochschule Flensburg bewerben

Die aktuelle Situation sorgt für viele Unsicherheiten. Eines aber bleibt sicher: „Ein Studium lohnt sich“, sagt Hochschulpräsident Dr. Christoph Jansen.

Der Präsident der Hochschule Flensburg weiß angesichts der Corona-Pandemie um die vielen Fragen gerade von Studienanfänger*innen und Interessierten. „Aber seien Sie sicher: Wir unterstützen Sie beim Start ins Studium“, sagt Dr. Christoph Jansen. Dazu sollen vor allem für die Erstsemester Angebote vor Ort vorgehalten werden.

Überhaupt: analog oder digital? Finden die Vorlesungen und Seminare im kommenden Semester im Hörsaal oder vor den heimischen Rechnern statt? Hybridsemester lautet das Konzept, mit dem die Hochschule Flensburg ab 19. Oktober ins Wintersemester startet. „Wir arbeiten, daran, unsere digitalen Angebote optimal mit der Präsenzlehre zu verbinden“, erklärt Jansen. So entstünden beste Vorrausetzungen für ein Studium, das gerade jetzt sinnvoll sei: „Ein Studium ist in Zeiten von Corona eine gute Wahl. Mehr denn je haben Studierende die Chance, die Gesellschaft zukünftig mitzugestalten und einen Beitrag zu leisten. Ein Studium eröffnet Berufsperspektiven in der Gesellschaft von morgen.“

Denn was wäre Deutschland in Zukunft beispielsweise ohne den Maschinenbau? Er steckt in vielen Produkten und Prozessen: von Nähnadeln über Pappschachteln bis hin zu Autos. Zumal auch in der Elektromobilität, die mit der Antriebstechnik einen Schwerpunkt im Maschinenbau-Studium an der Hochschule Flensburg bildet. Um die künftige Energieversorgung, die Energiewende, neue, nachhaltige und erneuerbare Energien geht es wiederum in den Energiewissenschaften. Auf die Chancen von morgen blickt auch der Studiengang Bio, Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik. Wenn sich die Lehrenden und Lernenden mit der Analytik von Lebensmitteln, mit nachwachsenden Rohstoffen oder sauberem Abwasser beschäftigen, geht es auch um aktuelle Trends in Gesundheit und Umweltschutz, um nachhaltige Entwicklungen. Und in einer Welt, die immer komplizierter wird, ist es wichtig, komplexe Inhalte strukturiert und verständlich darzustellen – auf Deutsch und auf Englisch. Das leistet der Studiengang Internationale Fachkommunikation.

Neben den vielen anderen Studiengängen an der Hochschule Flensburg, sind für den Maschinenbau, die Internationale Fachkommunikation, die Energiewissenschaften sowie die Bio-, Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik noch Studienplätze frei. Bewerbungen sind online unter https://hs-flensburg.de/studieninteressierte/bewerbung möglich.

Apropos Zukunft: In diese schaut Hochschulpräsident Jansen recht zuversichtlich: „Wir sind auf die Herausforderung gut vorbereitet! Wir freuen uns auf das kommende Wintersemester und auf alle Studieninteressierten, die sich für die Hochschule Flensburg entscheiden.“ So viel ist sicher.

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Veröffentlicht am 24. August 2020, in Bürgerbeteiligung, Bildung, Soziales. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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