Archiv für den Tag 18. August 2020

Neuaufstellung des Zentren- und Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Flensburg

Läden und Einzelhandelsgeschäfte in der Flensburger Fußgängerzone – Foto: Jörg Pepmeyer

Einwohnerinnen und Einwohner werden um Unterstützung gebeten – Online-Befragung zur Stadtentwicklung vom 24. August bis 11. September

Flensburg. Das Planungs- und Gutachterbüro Stadt + Handel Beckmann und Föhrer Stadtplaner PartGmbB erarbeitet im Auftrag der Stadt Flensburg die Neuaufstellung des kommunalen Zentren- und Einzelhandelskonzeptes. Die fortzuschreibende Einzelhandelskonzeption dient als Grundlage zur zukünftigen Entwicklung der Flensburger Einzelhandelsstandorte, wobei ein besonderes Augenmerk auf dem Innenstadtzentrum und den Stadtteilzentren liegt.

Die Meinung der Menschen in unserer Stadt  und im Einzugsgebiet der Stadt ist dabei ein wichtiger Beitrag.

Um die Stärken und Schwächen der Zentren zu identifizieren, eine qualitative Bewertung der einzelnen Standorte aufzunehmen und den Einzelhandelsstandort Flensburg für die Zukunft optimal aufzustellen, findet im Zeitraum vom 24. August bis 11. September eine Online-Haushaltsbefragung statt.

Mitmachen kann man unter: https://befragung.stadt-handel.de/s3/flensburg

Als kleines Dankeschön für die Teilnahme an der Befragung winken am Ende der Onlinebefragung attraktive Preise, welche unter allen Teilnehmern verlost werden.

Außerdem werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros Stadt + Handel im Zeitraum vom 24. August bis 11. September in der Innenstadt und den Stadtteilzentren von Flensburg eine Passant*innenbefragung durchführen. Die Befragung kann von Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern sowohl online als auch schriftlich durchgeführt werden. Dazu werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechende Flyer mit den notwendigen Informationen oder Fragebögen im Papierformat inkl. frankierter Rückumschläge aushändigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros Stadt + Handel können sich mit einem Anschreiben der Stadt Flensburg ausweisen.

Die Meinung der Gewerbetreibenden hat natürlich ein bedeutendes Gewicht und deshalb werden diese im gleichen Zeitraum ebenfalls vom Büro Stadt + Handel befragt. Die Einzelhändler der Stadt erhalten über ein separates Anschreiben den Zugang zum Online-Fragebogen..

Der Datenschutz und die Anonymität werden bei diesen Befragungen selbstverständlich berücksichtigt. Es werden keine personen- oder betriebsbezogenen Angaben veröffentlicht.

Engagiert in Flensburg: Basisschulung für (zukünftige) Engagierte startet am 5. September

Restplätze vorhanden – Jetzt noch schnell anmelden!

Flensburg. Wenn Menschen sich ehrenamtlich engagieren (wollen), haben sie oft viele Fragen. Zum Beispiel: Was sollte ich wissen und beachten, wenn ich mich ehrenamtlich engagiere? Warum ist es sinnvoll, über die eigene Haltung und Rolle als Ehrenamtliche/r nachzudenken? Wie kann ich in einer Gruppe gut zusammenarbeiten? Wie können wir Veranstaltungen oder Projekte gemeinsam planen? Wie kann ich Anderen davon berichten, was ich in meinem Ehrenamt tue? Oder auch: Wie bin ich eigentlich versichert? Wie wird das ehrenamtliche Engagement gefördert?

Mit der Basisschulung werden gemeinsam Antworten auf diese und viele andere Fragen gefunden. Es gibt Raum für die eigenen Fragen der Teilnehmer/innen. Die „Engagiert in Flensburg – Basisschulung für (zukünftige) Engagierte“ findet an fünf Samstagen im Herbst 2020 statt.

Die Schulung beginnt am 05. September. Die folgenden Termine sind: 26.9., 24.10., 07.11. und 28.11.2020. Der Kurs findet jeweils von 9:00 – 16:30 Uhr statt und ist ein fortlaufender Kurs. Zwei Termine sind auch einzeln buchbar: 07.11.2020: „Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement“ sowie am 28.11. „Recht und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements“.

Die VHS nimmt Anmeldungen telefonisch (0461-85 5000 oder über die Homepage) entgegen.

Die Schulung kostet für alle 5 Termine insgesamt 50 Euro (10 Euro pro Termin). Durch die Förderung der Stadt Flensburg kann der Teilnahmebeitrag so niedrig gehalten werden. Der Eigenbeitrag kann auf der Grundlage eines formlosen, begründeten schriftlichen Antrags an die VHS Flensburg erlassen werden.
Ein Kooperationsverbund, bestehend aus der Schutzengel Akademie für Frühe Hilfen, dem ev.-luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg, der Volkshochschule Flensburg sowie der Fachstelle 50+ und dem Team Engagement und Beteiligung der Stadt Flensburg ermöglicht im Rahmen der „Engagierten Stadt“ diese neue Schulung!
Alle Informationen auch unter:
https://engagiert-in-flensburg.de/ehrenamtsakademie/

Engagiert in Flensburg – Finden Sie Ihr Engagement 

Sie wollen sich in Flensburg engagieren, haben aber noch nicht das Richtige für sich gefunden? Sie haben ein Talent, das Sie mit anderen teilen möchten? Sie suchen Engagierte, die bei Projekten in Ihrem Verein oder Ihrer Organisation helfen?

Mehr Infos dazu unter: https://engagiert-in-flensburg.de
und auf Facebook unter https://www.facebook.com/Engagiert-in-Flensburg-1059218537463595

Flensburg: Grundpfeiler der Hafenplanung schwanken

Verlagerung des Wirtschaftshafens: Lediglich 2,5 Mio. Euro will man für die Ertüchtigung der Hafenflächen und städtischen Liegenschaften am Stadtwerke-Kai ausgeben – die anschließende städtebauliche Entwicklung und Überplanung des Hafenostufers sollen ohne internationalen Ideenwettbewerb im Rahmen eines „kooperativen“ Verfahrens mit den Investoren stattfinden Foto: Jörg Pepmeyer

– aber die Hafenkoalition fängt alles auf  –

Ein Beitrag der Bürgerinitiative Flensburger Hafen

Liebe Flensburgerinnen und Flensburger,

die bestehende Hafenplanung ist unserer Meinung nach wie ein Fortsetzungsroman mit immer neuen negativen Ereignissen.

In der letzten Ratssitzung am 25. Juni gab es auf der Tagesordnung zwei Beschlussvorlagen die zunächst harmlos erschienen, aber bei näherer Betrachtung von gravierender Bedeutung sind.

Zum einen beinhaltet die Ratsvorlage RV 64/2020 in der 2. Ergänzung, dass ein Grundpfeiler des am 21.02.2019 beschlossenen Hafensanierungsprojektes nicht realisiert wird!

Dazu als Information:

In den Durchführungs- und Auftragsvorgaben für die Hafensanierung, der GLÄSERNEN AKTE, wird auf Seite 152 verbindlich festgelegt, dass ein städtebaulicher Wettbewerb stattfinden soll.

Aber diesen Wettbewerb wird es in Form eines öffentlichen Wettbewerbes nach unserem Verständnis nicht geben.!  –  WARUM?

Weil in der RV 64/2020 in der 2. Ergänzung festgelegt wurde, dass vor dem Wettbewerb ein Rahmenleitlinienplan mit den zukünftigen Investoren aufgestellt werden soll. Soll heißen, dass die zukünftigen Investoren die Eckpunkte und Basisdaten für den öffentlichen städtebaulichen Wettbewerb festlegen.

Damit wären bei einem dann folgenden städtebaulichen Wettbewerb alle hiesigen Investoren, die am Rahmenleitplan mitgewirkt haben klar im Vorteil.

Warum die Hafenkoalition (CDU, SPD, Grüne, FDP) dieses unakzeptable Vorgehen einfach so hinnimmt wissen wir nicht.

Aber wir akzeptieren diesen neuen Beschluss der RV 64/2020 nicht, weil er ohne konkrete Festlegungen ist und der Verwaltung/ Planung und zukünftigen hiesigen Investoren zukünftig einen unangemessenen Handlungsspielraum gibt.

Es hieß, dass „….man die Frösche nicht fragt, wie groß der Teich sein solle“.

Aber urteilen Sie bitte selbst:

Ein städtebaulicher Wettbewerb bedeutet:

  • zu Beginn stellt die Stadtverwaltung einen Rahmenleitplan auf, der u. a. die Ideen des Workshops (Bürgerbeteiligung) beinhaltet, aber nicht die der zukünftigen Bieter.
  • Durchführung eines internationalen Ideenwettbewerbes für den Gesamtbereich Hafen – Ost
  • danach ggf. Wettbewerbe für Teilbereiche, Maritim – Gewerbe – Kultur – Bildung – Wohnen usw. unter Einbeziehung von einem Gestaltungsbeirat (Bürger + Politik)
  • dann Vergabe an den einen vom Gestaltungsbeirat auserwählten Planer
  • Planung und stufenweiser Baubeginn

In der 2. Ergänzung der RV 74/2020 steht zum städtebaulichen Rahmenleitplan im kooperativen Verfahren Zitat „…. die Fortführung des Dialogs mit der Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und lokalen Akteuren bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen.“

Das sollte und darf nicht bedeuten, dass hier zukünftige Investoren mit beteiligt werden.

Und es gibt auch eine erfreuliche Feststellung: wir sind mit unseren Bewertungen und unserem Denken nicht allein.

Lesen Sie bitte den Redebeitrag den Ratsherr Glenn Dierking für den SSW in der Ratsversammlung vorgetragen hat.  Die Ratsvertreter dieser Partei haben u. a. die Ratsvorlage RV 64/2020 abgelehnt, wie mehrere kleine Fraktionen auch.

Sie finden den Redebeitrag auf unserer Homepage

www.flensburg-hafen.de

Hintergrund:

Zu den Debatten und Beschlüssen hinsichtlich des Wirtschaftshafens auf der Ratsversammlung am 25.6. und der Kritik von Glenn Dierking auch ein ausführlicher Bericht: Hafen und Hotelprojekt am Bahnhofswald: Heftige Debatte in der Flensburger Ratsversammlung unter: https://akopol.wordpress.com/2020/06/29/hafen-und-hotelprojekt-am-bahnhofswald-heftige-debatte-in-der-flensburger-ratsversammlung/

 

 

 

Neue Labore, neue Ideen – alte Stärke: Hochschule Flensburg erweitert Gründungsaktivitäten

Mit dem Projekt „TestUp“ fließen in den kommenden vier Jahren 2,1 Millionen Euro an die Hochschule Flensburg. Ziel ist es, den technischen Bereich bei Gründungsaktivitäten zu stärken.  

Innovativ über Fächergrenzen hinweg: Prof. Dr. Volker Looks aus der Wirtschaft, Prof. Dr. Angela Clemens aus der Medieninformatik und Dodwell Manoharan aus dem Maschinebau. Foto: Ballaschke

Das Thema Gründungen auf dem Campus der Hochschule Flensburg wird noch innovativer: Mit dem Projekt „Das StartUp-Village für technologische Produkte an der Hochschule Flensburg (TestUp)“ rücken nun verstärkt technische Produktentwicklungen in den Fokus der Gründungsaktivitäten. Daneben sollen Studierende und Lehrende grundsätzlich stärker fürs Unternehmertum sensibilisiert werden. „Wir wollen unseren Studierenden nicht nur vermitteln, einen Beruf anzutreten, sondern ihnen auch die Möglichkeit der Selbstständigkeit aufzeigen“, sagt Dr. Heike Bille, im Präsidium der Hochschule verantwortlich für Technologie- und Wissenstransfer.

Damit sich das Thema Entrepreneurship vom ersten bis zum letzten Semester im und neben dem Curriculum manifestieren kann, stehen in den kommenden vier Jahren 2,1 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „StartUp@FH“ zur Förderung von Entrepreneurship-Themen zu Verfügung. Ebenso wie in der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ ist auch hier die Hochschule Flensburg die einzige Vertreterin Schleswig-Holsteins.

Viele Gründungsinitiativen an der Hochschule Flensburg kommen derzeit aus der Betriebswirtschaft oder der (Medien-) Informatik. Das soll sich erweitern. Künftig soll beispielsweise ein Maschinenbauer nicht bloß ein Produkt konstruieren, er soll verstehen, dass etwa Design und Benutzerfreundlichkeit eines Produktes wichtige Rollen spielen. „Wir wollen interdisziplinäre Lehrformate entwickeln, bei denen die Studierenden die vielen Disziplinen, die beim Produktentwicklungsprozess beteiligt sind, kennenlernen“, sagt Prof. Dr. Dodwell Manoharan. Von der Idee bis zur Unternehmensgründung brauche es viele Fachrichtungen – von der Bewertung einer Idee, ihrer Markttauglichkeit, über die Entwicklung von Prototypen bis hin zum Design, skizziert der Professor für Fertigungstechnik und Produktionsplanung, der einer von acht Teil-Projektleiter*innen bei „TestUp“ ist und sich die Gesamtverantwortung für das Vorhaben mit seinem Kollegen Prof. Dr. Volker Look, Professor für Betriebswirtschaft, teilt.

Ein großes Team: Die Projektbeteiligten treffen sich regelmäßig zur Videokonferenz. Foto: Hochschule Flensburg

Das Team kann dabei auf bestehende Ressourcen zurückgreifen. So verfügt die Hochschule Flensburg mit der Venture Waerft bereits über Beratungs- und Unterstützungsangebote für Gründungswillige, über ein FabLab, ein Usability-Labor und ein SoftwareLab. Neben einer personellen Aufstockung werden weitere Labore aufgebaut: ein DesignLab, ein TechShop und ein Opportunity-Space. „In den Laboren können Ideen kurzfristig umgesetzt werden“, erklärt Manoharan.

Dabei wollen die „Gründungs“-Profs aber nicht warten, bis die Studierenden mit ihren Ideen zu ihnen kommen. Vielmehr wolle man ein kreatives Umfeld schaffen. Neben Sitzecken und Interaktionsbereichen wird es einen Fördertopf für studentische Ideen geben. Unterstützung bis zur Geschäftsgründung natürlich inklusive – und mit Maker Spaces sich- und wahrnehmbar auf dem Campus.

TestUp wird im Rahmen des Förderprogramms „Forschung an Fachhochschulen“, Fördermaßnahme „StartUpLab@FH“, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

DIE LINKE: Keine verbrannten Kinderfüße an Flensburgs Stränden!

Mittlerweile ein Bild mit Seltenheitswert: Ein müllfreier Strand am Ostseebad. – Foto:  Jörg Pepmeyer

Bei warmen Wetter sind die Menschen in Flensburg abends am Strand. Soweit so gut. Derzeit häufen sich aber die Meldungen, wonach die Flensburger Strände verdreckt zurückgelassen werden. Dabei entstehen Gefahren für andere Strandbesucher. Am vergangenen Wochenende dann ein Kleinkind, das sich die Füße in einer zugescharrten, aber noch glühend heißen Feuerstelle die Füße verbrannt hat. Nicht hinnehmbar meint DIE LINKE.

Luca Grimminger

Sommer für Sommer das gleiche Elend! Dabei gibt es Lösungen – auch ganz ohne die von der CDU favorisierten Verbote.

Vor zwei Jahren hat die Stadt Flensburg den Stranddialog gestartet. Das ist gut so, denn wir brauchen breite Akzeptanz um die Zustände an unseren Stränden zu verbessern. „Das Müllproblem hätten wir schon vor zwei Jahren in den Griff bekommen müssen“ meint Luca Grimminger, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE. „Darüber hinaus brauchen wir Feuerstellen in genügender Zahl.“

Gabi Ritter

Gabi Ritter, Ratsfrau DIE LINKE, ergänzt: „Wir müssen sofort handeln und für die Sicherheit der Menschen, deutlich gekennzeichnete Feuerstellen anschaffen, in die kein Kind tappen kann. Sicherheitsrelevante Maßnahmen können eben nicht auf den Abschluss eines Stranddialogs warten. Das hätten wir als Politik bedenken müssen! Verbieten wir das Grillen oder die Lagerfeuer am Strand rigoros, wie es die CDU fordert, kann es keinen Dialog auf Augenhöhe geben. Damit verprellen wir die, deren Akzeptanz wir wollen und auch die, die schon jetzt den Strand erst verlassen, wenn sie alles wieder in Ordnung gebracht haben.“

Zudem fordert DIE LINKE, dass die öffentlichen Toiletten rund um die Uhr geöffnet bleiben und die Frequenz der Reinigung erhöht wird. Ein Blick über die Grenze zu unseren Nachbarn in Dänemark zeigt, wie öffentliche Toiletten am Strand aussehen und gepflegt werden können.

 

Öffentliche Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 25.08.2020 im Flensburger Rathaus – Ratssaal

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Anmeldung für eine Gästeliste erforderlich, die den
Einlass in das Rathaus ermöglicht. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0461/85 2321 oder per
Mail an Helbing.Sabine@Flensburg.de .
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Gäste mit einer Mobilitätseinschränkung um einen Hinweis
bei der Anmeldung. Der Zugang für angemeldete Gäste erfolgt ausschließlich über den
Haupteingang Am Pferdewasser.

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten zu erheben, damit
im Falle einer Coronainfektion eine Nachverfolgung der Kontaktpersonen möglich ist. Ihre Daten
werden ausschließlich bei Verlangen durch die zuständigen Behörden an diese weitergegeben
und für keine anderen Zwecke verwendet. Wir vernichten Ihre Daten nach der amtlich vorgesehenen
Aufbewahrungsfrist von vier Wochen.
Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

Die unter „B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil“ aufgeführten Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung voraussichtlich nichtöffentlich beraten.

Stadt Flensburg                                                                                                         Flensburg, 14.08.2020
Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt,
Planung und Stadtentwicklung

Bekanntmachung
zur 40. Sitzung des Ausschusses für
Umwelt, Planung und Stadtentwicklung
am Dienstag, 25.08.2020, 16:00 Uhr,
Rathaus, Ratssaal

Tagesordnung
A. Voraussichtlich öffentlicher Teil

1. Bestätigung der Tagesordnung

2. Bekanntgabe der nichtöffentlich gefassten Beschlüsse der letzten Sitzung

2. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 38. Sitzung vom 30.06.2020

3. Einwendungen gegen die Niederschrift über den öffentlichen Teil der 39. Sitzung vom 11.08.2020

4. MV: Straßengestaltung auf Jürgensby Mitteilungsvorlage der Ratsfraktion Flensburg WÄHLEN ! SUPA-34/2020

5. Bebauungsplan „Mürwiker Straße 2 (DRK-Schwesternschaft Elsa Brändström e.V.)“ (Nr. 315) Entwurfs- und Auslegungsbeschluss
SUPA-31/2020

6. Aufhebung der Sanierungssatzung „Flensburg-Duburg“ für den Teilbereich nördlich der Schloßstraße RV-93/2020

7. Berufung eines Mitgliedes des Sanierungsbeirates SUPA-33/2020

8. Mitteilungen
8.1 MV: Rahmensetzung für die weitere städtebauliche Entwicklung des Campusgeländes SUPA-32/2020
8.2 Sachstandsbericht des Fachbereiches zur Umsetzung infrastruktureller Maßnahmen im Bereich Mobilität
8.3 MV: Verkehrsführung Parkhaus Süderhofenden / Rathausstraße SUPA-35/2020

9. Beschlusskontrolle

10. Beantwortung früherer Anfragen

11. Anfragen/Anregungen

B. Voraussichtlich nichtöffentlicher Teil

12. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 38. Sitzung vom 30.06.2020

13. Einwendungen gegen die Niederschrift über den nichtöffentlichen Teil der 39. Sitzung vom 11.08.2020

14. Mitteilungen

15. Beschlusskontrolle

16. Beantwortung früherer Anfragen

17. Anfragen/Anregungen

 

Für die Richtigkeit:

Axel Kohrt, Vorsitzender
Carsten Barz, Protokollführung

Alle Unterlagen und die Beschlussvorlagen zur Sitzung gibt es hier

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