Archiv für den Tag 16. Juli 2020

Genussvoll älter werden: Neuer Online-Wegweiser der Verbraucherzentrale

Kritischer Blick auf Werbeversprechen

Wie sinnvoll sind laktose- oder glutenfreie Lebensmittel? Was bringen Nahrungsergänzungsmittel? Sind proteinangereicherte Produkte hilfreich? Antworten auf solche Fragen finden Verbraucher*innen im Internet unter www.verbraucherzentrale.de/genussvoll-aelter-werden. Dort bietet die Verbraucherzentrale Wissenswertes rund ums Essen und Trinken im Alter. Neben Warenkunden finden Verbraucher*innen Tipps zu vielen Themen wie gesunden Durstlöschern, zur Bedeutung von Fett in der Seniorenernährung und zu Kennzeichnungsvorschriften bei Lebensmitteln.

Das Portal liefert Anregungen für einen abwechslungsreichen Speiseplan und entlarvt Tricks, mit denen Lebensmittel-Hersteller versuchen, Verbraucher*innen beim Einkaufen zu beeinflussen. Außerdem finden Nutzer dort Informationen zu Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum, Auswahlkriterien für Menüdienste sowie wichtige Adressen und Links zu Rezeptsammlungen.

Das neue Informationsangebot ist Teil eines Projekts der Verbraucherzentralen und wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft finanziert.

Aktuelle Online-Seminare

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bietet außerdem kostenfreie Online-Seminare zur Ernährung im Seniorenalter, zu Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Themen rund um Lebensmittel und Genuss an.

·  Ernährungstipps für Senior*innen: Gesund essen und leben, 29. Juli, 10 – 11 Uhr

·  Online auf der DiWoKi: Tipps für Senior*innen zum Online-Einkauf von Lebensmitteln, 08. September, 14 – 15 Uhr

·  Online auf der DiWoKi: Tipps für Senior*innen zum Online-Einkauf von Lebensmitteln auf türkisch, 10. September, 14 – 15 Uhr

Weitere Informationen und Termine zu den aktuellen Online-Seminaren gibt es hier: https://www.verbraucherzentrale.sh/online-seminare-sh

Ausgezeichnetes Badewasser an den Flensburger Stränden – Wassertemperatur 18 °C

Badewasserqualität ausgezeichnet

Flensburg. Die Gesundheitsdienste teilen mit:

Die Flensburger Badestellen Ostseebad und Solitüde werden auch in diesem Jahr wieder von den städtischen Gesundheitsdiensten nach der Badegewässerverordnung überwacht. Vierzehntägig erfolgen Beprobungen zur Feststellung der Badewasserqualität.

Probenahme am 14. Juli 2020
Solitüde:
Ergebnis: ausgezeichnete Badewasserqualität
Wassertemperatur: 18 °C

Probenahme am 14. Juli 2020
Ostseebad:
Ergebnis: ausgezeichnete Badewasserqualität
Wassertemperatur: 18 °C

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsdienste unter Telefon 85 2600 bzw. per E-Mail: Gesundheitsdienste@Flensburg.de

Campusbad-Ermäßigungen: DIE LINKE fordert unbürokratische Lösung

Das Flensburger Campusbad soll ein Bad für alle sein und besonders auch für jene Personengruppen die einen Sozialpass oder einen Schwerbehindertenausweis haben. Derzeit erreichen den Linke-Kreisverband jedoch Zuschriften von Menschen die berichten, dass die Ermäßigungen derzeit nicht akzeptiert würden. In einer E-Mail der Verwaltung, die der Partei DIE LINKE. vorliegt, wird darauf verwiesen, dass es aufgrund der plötzlichen Umstellung technisch bisher noch nicht möglich ist, Vergünstigungen bei der Online-Buchung zu berücksichtigen.

LINKE-Vorsitzender Luca Grimminger

Der Kreisvorstand der Links-Partei kritisiert scharf, dass Formalismus und Bürokratie Vorrang haben, anstatt allen Flensburger*innen, eben auch sozial schwachen Menschen, den vergünstigten Zugang zum Campusbad zu gewährleisten. Die Coronakrise habe gezeigt, dass schnelle Hilfen und beschleunigte Behördenabläufe möglich sind. So müsse es doch auch möglich sein, Menschen mit erfüllten Voraussetzungen für eine Ermäßigung, den vergünstigten Eintritt zu gewährleisten. Der Kreisvorsitzende Luca Grimminger dazu: „Es kann nicht sein, dass Menschen mit geringen Einkommen oder einer Schwerbehinderung vom Badebetrieb ausgeschlossen werden und die Stadtverwaltung auf eine Lösung erst nach den Sommerferien vertröstet.“ DIE LINKE fordert das Campusbad auf, möglichst schnell eine Lösung herbeizuführen und das Misstrauen gegenüber den Besucher*innen abzulegen.

Stadt Flensburg treibt Ausstattung der Schulen für das digitale Lernen voran

750.000 Euro aus dem Digitalpakt 2.0

Flensburg. Wenn ab dem kommenden Montag die Mittel aus dem „Sofortausstattungsprogramm“ für digitales Lernen des Bundes und des Landes“ (Digitalpakt 2.0) bereitstehen und durch die Schulträger abgerufen werden können, hat die Stadt Flensburg ihre Hausaufgaben schon gemacht und die Endgeräte, Laptops und Tabletts mit denen die Schulen ausgestattet werden sollen, bereits bestellt. Flensburg erhält ca. 750.000€ aus dem Digitalpakt 2.0 für seine allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
„Wir wollen eine schnelle Ausstattung der Schulen in Flensburg nach Möglichkeit schon zum Beginn des neuen Schuljahres sicherstellen. Damit unterstützen wir gerade Schülerinnen und Schüler mit Leihgeräten von ihren Schulen, die in der aktuellen Situation sonst benachteiligt wären. Darum hatten wir den Bedarf bereits vor einigen Wochen erfasst, die Bestellung auf den Weg gebracht und werden am Montag umgehend die dazu erforderlichen Mittel aus dem Digitalpakt über das Online-Portal abrufen“, sagt die Leiterin des Fachbereichs Bildung, Sport, Kultur, Ellen Kittel.

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