Corona: Stadt Flensburg freut sich über gespendete Schutzmasken, Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel

Private Spende an die Stadt

Flensburg. Das Corona-Virus ist zurzeit allgegenwärtig und ein Ende ist bisher nicht absehbar. Das betrifft uns alle in unserem Alltag. Besonders betrifft es aber die, die beruflich Gefahr laufen, mit dem Virus in Kontakt zu kommen. Sie müssen sich und andere schützen.

Deshalb sind Atemschutzmasken, Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel gerade im Gesundheitswesen so wichtig. Je länger die Krise andauert, desto mehr Material wird in diesen sensiblen Bereichen benötigt.

Genau deshalb hat sich nun ein Ehepaar an die Stadt gewandt und Atemschutzmasken, Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel aus eigenen Beständen an die Stadt gespendet.

Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich erfreut: „Ich bin sehr dankbar für diese Spende, da sie uns Spielräume für unsere zukünftige Arbeit eröffnet und hilft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sensiblen Bereichen auch zukünftig zu schützen, falls diese Mittel knapp werden sollten. Ich möchte alle Flensburgerinnen und Flensburger bitten zu schauen, ob auch sie noch Schutzmasken, Einweghandschuhe oder Desinfektionsmittel zur Verfügung haben, die sie spenden können. Die aktuelle Spende zeigt mir, dass wir in Flensburg gut aufgestellt sind. Wir werden die Situation gut meistern, wenn wir weiter zusammenhalten!“

Menschen, die ebenfalls Spenden möchten, können sich gerne von Mo.-Fr. zwischen 09:00 und 16:00 Uhr im Vorzimmer der Oberbürgermeisterin unter 0461/852227 bzw. unter oberbuergermeisterin@flensburg.de melden.

Kommentar

Dr. med. Ralf Cüppers schreibt am 27.03.2020 dazu:

Als niedergelassener Arzt durfte ich mir heute meine persönliche Schutzausrüstung bei der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung abholen.
Ich schicke ein Foto an Jörg, daß er es hier einfügen kann. Mehr gab es nicht. Es ist kein Witz.

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Veröffentlicht am 27. März 2020, in Bürgerbeteiligung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Soziales. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Ralf Cüppers

    Als niedergelassener Arzt durfte ich mir heute meine persönliche Schutzausrüstung bei der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung abholen. Ich schicke ein Foto an Jörg, daß er es hier einfügen kann. Mehr gab es nicht. Es ist kein Witz.

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