Archiv für den Tag 21. Februar 2020

Einwendungen gegen das Hotelprojekt am Bahnhof ab 2.3. bis 16.3. möglich

Seit heute steht die Amtliche Bekanntmachung für den Auslegungsbeschluss Bebauungsplan „Hauptpost“ Nr. 303 im Informationssystem der Stadt Flensburg (https://www.flensburg.de/Aktuelles/Amtliche-Bekanntmachungen) :

Zwischen dem 2.3. und dem 16.3. können Einwendungen gegen das Bauprojekt abgegeben werden, sicher auch unter https://www.bob-sh.de/verfahren/21b183b5-9c88-11e9-94be-00505697774f/public/detail Noch ist es da aber nicht freigeschaltet.

Am wirkungsvollsten sind sicher Einwendungen, an denen die Verwaltung erst mal knabbern muss, aber auch alle anderen Einwendungen zeigen, dass das Projekt keineswegs zunehmende Akzeptanz besitzt.

Leserbrief von Gerhard Schroeder zum Hotelprojekt am Bahnhof: Bilder [können] lügen.

Es ist ärgerlich, dass von den Hotelbefürwortern wieder eine irreführende  Illustration ins Spiel gebracht wird. Es wird kein Hotel »im« Wald  sondern »statt« des Waldes sein. Der Wald wird entwidmet.. Unsere OB  sprach in der letzten Ratsversammlung schon von “waldartigem Gehölz”… Das Bild. wie der im SUPA-Ausschuss diskutierte Seitenaufriss zeigen vier Etagen über dem Erdgeschoss. Ratsherr Trost ist schon stolz auf den Verzicht 2017 auf die siebte Etage. Das ist sehr bescheiden.
Die Referenzhotels des ins Auge gefaßten Architekten Matteo Thun in Braunschweig und Duisburg zeigen jeweils fünf Etagen über dem Erdgeschoss.
Ausgerechnet der Grünen-Ratsherr Stefan Thomsen (“…werde mich  weiterhin einsetzen, dass wir … nicht alles zubauen und asphaltieren!”) äußert die falsche These: Das Hotel mache nur mit dem Parkhaus Sinn. Das Hotel plant eine »eigene Tiefgarage« in zwei Kellergeschossen. Das Parkhaus liegt im alleinigen Interesse der Stadt, die die heutigen gebührenfreien Parkmöglichkeiten um den Park beenden will. Die JARA hat dazu zwei getrennte Betriebsgesellschaften gegründet.
Die von den JARA Immobilien angeführte Steigenberger-Gruppe wurde inzwischen durch die die Deutsche Hospitality und die wiederum durch den chinesischen Konzern Huazhu Group vollständig übernommen („Chinas Hotelgigant übernimmt Steigenberger“, Die Welt vom 04.11.2019).
Ob die die über 20-jährige Betriebs- und Pachtgarantie übernehmen, wieweit die überhaupt schon belastbar ist, bleibt offen. Die Hotel- und Tourismusbranche ist durch den Coronar-Virus in Turbulenzen geraten.
Schliesslich ist die 20-jährige Perspektive für den Bahnhof offen. Bundesbahn und die dänischen Staatsbahnen würden lieber in Weiche halten. Die dänischen IC-Züge sollen nun in Schleswig halten. Solange soll auch die Eisenbahnbrücke über den Kanal aushalten. Eine Untertunnelung könnte weitere 15 Minuten bis Hamburg bringen.

Am Bahnhoftsviertel ist viel zu sanieren – an dem Waldstück nichts. Es sollte erhalten bleiben.

mit freundlichen Grüßen
Gerhard Schroeder, Flensburg

Rund 300 Menschen bei der Fridays for Future Demonstration in Flensburg

Marie Rosa spricht zu den Fridays for Future Demonstranten auf dem Südermarkt – Foto: Jörg Pepmeyer

Bemerkenswerte Rede von Marie Rosa

Etwa 300 Menschen nahmen heute in Flensburg an der Fridays for Future Demonstration teil. Bei den Ansprachen stand neben den klimapolitischen Forderungen und Zielen der Fridays for Future Bewegung auch das Attentat in Hanau im Mittelpunkt. So wurde auf der Verkehrskreuzung am Deutschen Haus bei einer kurzen Sitzblockade mit einer Schweigeminute an die zehn Opfer des rechtsextremistischen Attentats gedacht.

Helmreich Eberlein von der Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg schilderte den aktuellen Sachstand zum Bahnhofswald und bat die Demonstranten sich ebenso für den Erhalt dieses Naturkleinods einzusetzen. Gleichzeitig wurde von den Veranstalter*innen auf den nächsten globalen Klimastreik der Fridays for Future Bewegung am 24. April hingeweisen, zu dem es auch in Flensburg und der Region eine breite Mobilisierung geben wird. Dann sollen auch wieder Betriebe, Einrichtungen und Institutionen in die Streikvorbereitungen eingebunden werden.

Eine außerordentlich bemerkenswerte Rede hielt Marie Rosa, die eigentlich aus Frankreich stammt, seit Jahren in Deutschland lebt und als Krankenschwester arbeitet. Sie formulierte in einfachen aber überzeugenden Worten eine politische Botschaft, die für viel Begeisterung und Zustimmung bei den Demonstranten, ob alt oder jung, sorgte.  Und die wir untenstehend dokumentieren:

„Moin Flensburg!

ich bin Marie, Krankenschwester, Gewerkschaftsmitglied bei Ver.Di und auch Sozialistin.

Und ich möchte mich zuerst bei Euch, vor allem beim Orgateam bedanken, dass ich heute reden darf aber vor allem dafür, dass Ihr seit einem Jahr so unermüdlich kämpft!

Ihr und überhaupt die ganze internationale Klimajugend habt nicht nur tolle Aktionen hingekriegt, Ihr habt zum Teil die größten Demonstrationen seit langem organisiert! Auch in Flensburg!

UND Ihr habt viele Menschen der älteren Generationen endlich wachgerüttelt! DANKE!!!

Aber liebe Streikende, ein kleiner Teil in der Gesellschaft (und ich spreche hier von den größten Klimakiller und von ihren Marionetten, den Politikern der etablierten Parteien) haben den Schuss noch nicht gehört oder wollen ihn nicht hören!

Deshalb sind die Demos heute und der Zukunft, zum Beispiel der globale Klimastreik am 24. April ganz wichtig.

Aber wir müssen lauter und breiter werden, damit die notwendigen Veränderungen zur Klimarettung endlich erzwungen werden!

Ihr kennt die Zahlen bestimmt schon aber schockierend sind sie es immer noch, auch wenn man sie Tausendmal wiederholt!

Nur 100 Unternehmen, überwiegend Energiekonzerne, produzieren 71% der weltweiten Co2 Emissionen!

Nur 25 davon produzieren die Hälfte!

Und es scheint so, als ob sich in den nächsten Jahren daran nichts ändern wird.

Es wird weiter Kohle und andere fossile Energien in der Zukuft abgebaut und verbrannt und viel zu wenig in erneuerbarer Energie investiert.

Ein Beispiel aus Deutschland ist der Kuhhandel mit RWE:  40 Milliarden, auch Steuergelder, soll RWE bekommen, damit dieser Konzern bis 2038 seine Kohlekraftwerke in NRW und der Lausitz weiterbetreiben darf! Dafür werden 6 weitere Dörfer vernichtet und die dort lebenden Menschen vertrieben!

Das sind Gelder,  die in der erneuerbaren Energie oder im Ausbau des  Öffentlichen Verkehrs dringend fehlen, um die Klimaziele zu erreichen!!!

Jetzt möchte ich Euch fragen, sind die privaten Profitinteressen von RWE oder anderen Klimakillern wichtiger, als die Rettung des Planeten?

Nein, und meine Meinung ist, wenn diese Konzerne unseren Planet derart gefährden, gibt es keinen anderen Ausweg, als die Enteignung, die Überführung in Gemeineigentum, um eine schnelle Stilllegung oder Umstellung zu einer ökologischen Produktion zu ermöglichen.

In meiner Augen steht dieses Wirtschaftssystem, der Kapitalismus mit seiner Profit- und seiner Konkurrenzlogik im Gegensatz zur unseren Interessen und zu den Interessen der Natur. Und er kann uns keine Lösung zur Krise der Umwelt anbieten.

Deshalb sage ich:  Wir können uns den Kapitalismus nicht mehr leisten!  Wir müssen ihn durch eine Gesellschaft und eine Wirtschaft ersetzen, die demokratisch selbstverwaltet und im Interesse des Menschen und der Natur geplant ist .

Aber liebe Streikende, zurück zu Eurer Rolle. Ihr spielt eine große Rolle, Durch Euren Protest baut ihr  Druck auf, dass Veränderungen zugunsten der Umwelt veranlasst werden können!

Auch in Flensburg sind solche Veränderungen notwendig. Aber was passiert stattdessen?

Ihr habt es vielleicht in den Medien gelesen, dass der Bau des Intercityhotels und des Parkhauses im Bahnhofsviertel kürzlich eine Mehrheit in dem Ausschuss, übrigens mit Hilfe der Grünen Partei, bekommen hat!

Sie versuchen den Schaden für den Verkehr und den Wald herunterzuspielen, aber Fakt ist, es werden Verschlechterungen für Natur und Einwohner in dem Viertel geben: Kommt zahlreich zur Stadtratsitzung am kommenden Donnerstag um 16:00! In der Zeitung stand sogar, dass es Stillstand wäre, wenn die geplanten Projekte nicht stattfänden!

Frechheit ist das, wenn diese Projekte stattfänden, wäre es nichts als eine Verschlechterung für die Mehrheit der Einwohner und für die Natur!!!

Auch das Projekt des Hafenumzuges ist kostspielig, intransparent und wird ohne unseren Widerstand, der Stadt und deren Einwohner, Schaden verursachen…

Wie wäre es stattdessen, wenn dieses Geld in ein besseres Radwegenetz, und für einen kostenlosen ÖPNV für alle,  wie in Luxemburg, investiert wird???

Liebe SchülerInnen, liebe StudentInnen: Es darf aber nicht sein, dass Ihr hier alleine steht!

Der DGB hat kürzlich eine Kampagne gestartet und sie heißt: „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“. Eine Kampagne gegen Gewalt am Arbeitsplatz. Ich wünsche mir, dass meine Gewerkschaft eine andere Kampagne startet, die lautet  „Vergiss nicht, dass wir, die Beschäftigten unter dem Klimawandel leiden, vergiss nicht, dass Gewerkschafter  Teil der Klimabewegung sein müssten!“

Stellt euch vor, was für einen Druck es geben würde, wenn der DGB mit seinem 6 Millionen Mitglieder bundesweit an Eurer Seite kämpfen und vor allem streiken würde!!!

In Frankreich, da wo ich herkomme, ist die Venetzung der Kämpfe zwischen Jugend und Beschätigten selbstverständlich geworden. Vielleicht kennt ihr den Demospruch TOUS ENSEMBLE, alle zusammen! Und das wünsche ich mir für für die Klimabewegung in diesem Jahr, TOUS ENSEMBLE! Danke!

Die Demonstranten auf dem Südermarkt – Foto: Jörg Pepmeyer

 

Info- und Diskussionsveranstaltung: Mercosur – Abkommen auf Kosten von Klima und Menschenrechten? am 26.02.2020 im Tableau Kulturcafé

Mit den Grünen Europa-Abgeordneten Anna Cavazzini und Rasmus Andresen

Februar, 26. Februar 2020 um 19:00 Uhr
Tableau Kulturcafé
Kurze Straße 1,
24937 Flensburg

Das im Sommer beschlossene EU-Mercosur-Handelsabkommen ist der größte Handelsdeal, den die EU je abgeschlossen hat. Das Abkommen wird die Exporte von Fleisch und anderen Agrargütern aus Südamerika deutlich anheizen. Im Gegenzug darf die EU mehr Autos und Maschinen nach Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay verschiffen.
Die Wirtschaft jubelt. Aber was bedeutet das Abkommen für den Amazonas-Regenwald, der in dramatischem Tempo abgeholzt wird und für das Weltklima von elementarer Bedeutung ist? Was bedeutet es für die indigene Bevölkerung, die verfolgt und aus ihrem Lebensraum vertrieben wird? Welche Schutzklauseln enthält das Abkommen?

Der Flensburger Europaabgeordnete Rasmus Andresen diskutiert diese und weitere Fragen mit Anna Cavazzini, Mitglied des Handelsausschusses im Europäischen Parlament, und Euch.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Wir freuen uns auf die Diskussion!

 

Bahnhofswald: Mit Fake-News die Öffentlichkeit hinters Licht führen

Steckbriefe an den Bäumen im Bahnhofswald: „Ich bin zu klein und wurde in der Planungs nicht einmal als Baum berücksichtig“ –  Foto: Marco Johns

Es reicht langsam, wie sich auch manche Grüne als Lobbyisten der Hotelinvestoren betätigen und den Hotelprojekt-Gegnern und Naturschützern Fake-News unterstellen. Das Gegenteil ist der Fall, Verwaltung, Politik und Investoren versuchen mit Relativierungen, Ungenauigkeiten und Falschbehauptungen für das Hotelprojekt zu werben und die geplante, weitgehende Abholzung des Bahnhofswalds klein zu reden. So wird sogar verbreitet, das sei kein Wald, sondern ein „Knick“, ein „waldartiges Gehölz“ etc. Doch das nebenstehende Schreiben des Umweltministeriums in Kiel lässt keinen Zweifel daran, dass es sich um einen Wald handelt.

Und tatsächlich handelt es sich um einen Wald!

Tatsächlich werden ein Großteil der Bäume auf dem Gelände für das geplante Hotel und Parkhaus, wie aber auch der Jungwuchs, der per amtlicher Definition (Alter, Stammumfang, Höhe) nicht als Baum bezeichnet wird, der Säge zum Opfer fallen. Dazu gehört übrigens auch ein über 100-jähriger Haselnußstrauch.

Das sind allein rund 50 stattliche, teilweise bis zu 140 Jahre alte Bäume. Zusätzlich werden zahlreiche Bäume zwar nicht gefällt, werden aber durch die Bauarbeiten massiv geschädigt und absterben. Auch dies liegt in einer Größenordnung von etwa 15-20 Bäumen. Der angebliche neue „Park“ hat in keinem Fall mehr die ökologische Bedeutung und Besonderheit des alten Walds. Und als Park wird er auch für die Öffentlichkeit nur bedingt zugänglich sein, weil der Hang Richtung Bahnhofstraße viel zu steil ist. Und dann von einer ökologischen Aufwertung der Fläche zu sprechen ist geradezu zynisch und unverschämt. Und im Übrigen werden auch auf dem Gelände für das Parkhaus 5 Bäume gefällt. In unmittelbarer Nähe des geplanten Parkhauses nochmal drei stattliche Bäume. Zu diesen Daten auch der entsprechende AKOPOL-Beitrag vom 28.09.2019 mit den Planzeichnungen für die angedachten Fällungen:

„Hilf mir!“ – Steckbrief- und Cleanup-Aktion für den Erhalt des Flensburger Bahnhofswalds https://akopol.wordpress.com/2019/09/28/hilf-mir-steckbrief-und-cleanup-aktion-fuer-den-erhalt-des-flensburger-bahnhofswalds/

 

Hotelprojekt am Bahnhof: Leserbrief von Dr. Helmreich Eberlein

Bahnhofswald: Das Flensburger Naturhabitat beherbergt über 140 Jahre alte Bäume und geschützte Fledermäuse und soll für den Bau eines Hotels und Parkhauses der Axt zum Opfer fallen. – Foto Marco Johns

Diese Pläne werden unseren Bahnhof entwerten!

Es ist wirklich erschütternd, wie in Flensburg mit den geringen Resten an wertvollem Naturerbe umgegangen wird. Und dass ausgerechnet die Grünen dem so wenig Bedeutung beimessen, dass sie mit dem Bahnhofswald ein innerstädtisches Kleinod und Refugium streng geschützter Tiere opfern wollen, ausgerechnet für ein Parkhaus, das die Mobilitätsvorstellungen der Vergangenheit bedient, aber die der Zukunft eher behindert. Sie argumentieren damit, dass das Parkhaus den Flensburger Bahnhof aufwerten würde und das Einsteigen von Autofahrern bei der Bahn erleichtern soll. Aber das wird es bestimmt nicht tun, im Gegenteil!

Das Parkhaus soll nach dem Willen des Rates die Voraussetzung dafür schaffen, dass die kostenlosen Parkplätze am Bahnhof verschwinden können. Ja, glaubt man denn, die Autofahrer zahlen bereitwillig die Parkgebühren zusätzlich zum Bahnticket? Sie werden erst recht nach kostenlosen Parkplätzen in der Umgebung suchen! Die Rude zuparken, die Waitzstraße und Munketoft usw. Und dann wird sich herumsprechen, dass man in Flensburg für eine Reise in die Ferien 60 € fürs Parken berappen muss, und wird in Tarp oder Schleswig oder Pattburg einsteigen! Wenn man nicht gleich mit dem Auto fährt. Das heißt, der Flensburger Bahnhof wird erst recht Zusteiger-Zahlen verlieren. Er wird abgewertet statt aufgewertet werden.

Abwenden kann man das nur durch ein ganz anderes Konzept. Die kostenlosen Parkplätze auf der Exe kann man durch einen Shuttle-Dienst an den Bahnhof anbinden. Den Haltepunkt Weiche kann man wiedereröffnen und dort kostenlosen Parkraum schaffen. Eine Förde-S-Bahn, wie sie vor 2 Jahren von den Grünen ins Gespräch gebracht wurde, kann Autofahrer dazu bringen, gar nicht erst mit dem Auto zum Bahnhof fahren zu wollen. Warum verfolgen die Grünen dieses Konzept nicht? Die Bundesregierung hat gerade viele Milliarden Zuschüsse für so etwas freigemacht. Es wäre eine wirklich gute Investition in die Zukunft. Diese unseligen Parkhaus– und Hotel-Pläne am Bahnhofswald sind es nicht.

Niemand sollte glauben, dass die Akzeptanz der Pläne gestiegen ist – im Gegenteil, dem Widerstand dagegen laufen  immer mehr Menschen zu. Und die nächste Kommunalwahl kommt schon im kommenden Jahr.

Dr. med. Helmreich Eberlein

Weitere Beiträge und Infos zum Thema Bahnhofswald und Hotelprojekt gibt es hier

 

Traditionelles Frühstück anlässlich des internationalen Frauentages am 01.03.2020 im Flensborghus

am Sonntag 01.03.2020 von 11:00 bis 13:00 Uhr
Flensborghus
Norderstr. 76, Flensburg

Um Anmeldung bis 27.02. wird gebeten

Liebe Frauen,

seid auch in diesem Jahr wieder herzlich einladen zu einem bunten, lebhaften und wie immer leckeren Frühstück anlässlich des Internationalen Frauentages!
FRAU & BERUF und DGB-Frauen freuen sich auf euch und eure Anmeldung – bis spätestens am Donnerstag, den 27. Februar 2020 unter der Telefonnummer 0461 – 29626 (FRAU & BERUF).

In diesem Jahr beschäftigt uns das Thema

frauen – rolle – vorwärts – rückwärts

in kurzen, kritischen Beiträgen zur aktuellen Lage der Geschlechterverhältnisse…

von:
Susanne Uhl, DGB · Anne Redmann, Pro Familia · Katharina Petersen, Frau & Beruf · Katja Claussen, DGB-Frauenausschuss

Begleitprogramm: Musikerinnen der Jüdischen Gemeinde

Bis dahin!

V.i.S.d.P.: DGB Schleswig-Holstein Nordwest, SV Flensburg, Große Str. 21-23, 24937 Flensburg

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