Archiv für den Tag 27. Januar 2020

Flensburger Spielenacht am 01.02.2020 im 360° Gemeinschaftshaus des SBV in Flensburg

Sechs Stunden Spielspaß ohne Langeweile!

Flensburg. Am Samstag, 1. Februar veranstaltet das städtische Kinder- und Jugendbüro in der Zeit von 18 bis 24 Uhr die Flensburger Spielenacht. Im 360° Gemeinschaftshaus des SBV (Mürwiker Str. 28-30) können alle Spielbegeisterten von 6 bis 99 Jahren mehr als 200 klassische und altbekannte Brett- oder Kartenspiele, aber auch Denk- oder Geschicklichkeitsspiele aus dem Fundus des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Flensburg kostenfrei spielen.

Auch die drei allerneusten, vom Spiel des Jahres e.V. prämierten Spiele, können bei der Spielenacht gespielt werden. Beim Spiel „Tal der Wikinger“ geht es um Taktik, vor allem aber um Geschicklichkeit, das hat eine Fachjury überzeugt und es wurde zum Kinderspiel des Jahres 2019 gewählt.
„Just One“, ein ganz einfaches Partygame, wurde zum Spiel des Jahres 2019 gewählt.
Wer es etwas komplexer mag, kann „Flügelschlag“ ausprobieren, es wurde letztes Jahr zum Kennerspiel des Jahres gekürt.
Mitarbeiter*innen des Spielmobils der Stadt Flensburg sind als Spielexperten vor Ort. Fachkundige Spielekenner vom Spieletreff Flensburg-Rude werden Spiele erklären und anleiten.
Bernd Weißenborn vom Flensburger Freizeitspass wird die Spielregeln des Carrom-Spieles erklären. Für einen kleinen Geldbeitrag können während der Spielenacht leckere Snacks und Naschereien erstanden werden. Kalte und warme Getränke werden ebenfalls angeboten.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist offen und jede(r) kann kommen und gehen wann er möchte. Die Stadtbusse der Linie 3 und 7 halten fast direkt vor dem Eingang (Haltestelle Blasberg)

Die Flensburger Spielenacht ist eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendbüros in Kooperation mit dem SBV und in Zusammenarbeit mit dem Flensburger Freizeitspass
und dem Spieletreff Flensburg-Rude.

 

Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den Februar 2020

Den ausführlichen Programmflyer für den Februar 2020 als PDF gibt es hier: 51 Stufen Februar 2020

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für Februar 2020

Das Nydamboot © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 2. Februar, 11 Uhr:

Sonntagsführung – Das Nydamboot, ein Schiff für die Götter

Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderburg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist und zu den bedeutendsten Exponaten auf der Museumsinsel gehört. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Sonnabend und Sonntag, 8. und 9. Februar, jeweils 10 bis 18 Uhr: Workshop „Die Kunst der Wikinger – selbst umgesetzt“

Formschöne Schiffe, fein gestalteter Schmuck, Gefäße und Runensteine. Im Wikinger Museum Haithabu findet sich einiges, das zu Bildideen anregt. Die Teilnehmer können vor Ort eigene Skizzen anfertigen, ausgearbeitet werden die Bilder später im Museumsatelier auf Gottorf.

Die Termine sind nicht einzeln buchbar.

Kosten: 90 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung erbeten unter 04621 813 222, service@landesmuseen.sh.

Sonntag, 9. Februar, 11 Uhr: Führung – Moorfunde und Moorleichen. Opferplätze aus der Eisenzeit

Gesichtsmaske aus dem Thorsberger Moor © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Im 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. kam es im westlichen Ostseegebiet zu erbitterten Kämpfen. Ausrüstungen der Unterlegenen wurden von den Siegern in heiligen Seen und Mooren geopfert, als Dank an eine hilfreiche Gottheit. Zwei dieser Opferstätten genießen heute Weltruf: die Moore von Nydam im südlichen Dänemark und von Thorsberg im nördlichen Schleswig-Holstein. Warum aber wurden nur zerstörte eisenzeitlichen Waffen sowie Luxusgüter einer kriegerischen Elite gefunden?
All das ist Thema dieser Führung – wie auch die etwa 2500 Jahre alten Moorleichen. Waren die Menschen Leidtragende eines Verbrechens und wurden ihre Leichen im Moor beseitigt? Wurden sie vielleicht auch Göttern geopfert oder zur Strafe dem Moor übergeben?

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Dienstag, 11. Februar, 19 Uhr: Wintervortragsreihe – Schöningen: Eine paläolithische Fundstelle von Weltformat

In der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie ist am 11. Februar Dr. Jordi Serangeli von der Universität Tübingen im Vortragssaal des Museum für Archäologie Schloss Gottorf zu Gast. Die Vorträge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 12. Februar, 18 Uhr: After-Work-Führung – Highlights der Norddeutschen Galerie

Highlights der Norddeutschen Galerie © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Die Norddeutsche Galerie versammelt Werke von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, die durch ihre Biographie und ihre Werke eng mit Schleswig-Holstein verbunden sind. Lassen sie sich zur abendlichen Stunde vom Kurator Dr. Ingo Borges durch die Sammlung führen – von ganz aktuellen Gemälden und Skulpturen bis zu Arbeiten, die während des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik entstanden.

Kosten: 10 Euro

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl: 04621 813 222, service@landesmuseen.sh

Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr: Familienführung – Von Drachen und Monstern. Fabelwesen auf Schloss Gottorf

Auf Schloss Gottorf tummeln sich die unterschiedlichsten Fabelwesen. Auf dieser Tour entdecken Kinder mit ihren Eltern Drachen, Teufel und andere seltsame Kreaturen und erfahren, welche besondere Bedeutung sie hatten.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Abbildung: Drache der St.-Georgs-Gruppe aus der Marienkirche zu Breklum © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Highlight!

Sonntag, 23. Februar, 10 bis 17 Uhr: 4. Gottorfer Familientag

Beim 4. Gottorfer Familientag sind Eltern und Großeltern dazu eingeladen gemeinsam mit ihren Kindern und Enkelkindern die Museumsinsel Schloss Gottorf zu erkunden. Sie können zusammen mit Prinzessin Anna Dorothea das Schloss und seine Sammlungen erkunden, mehr über die Steinzeit erfahren und spielerisch die Zeit der Germanen kennenlernen.
Auf dem Programm stehen mehr als 70 spannende Familienführungen, zahlreiche Mitmachangebote und Experimente für kleine und große Besucher. Außerdem führt das Landestheater SH das Puppenspiel „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf. Es gibt Märchenerzählungen, die Möglichkeit, sich mittelalterlich zu gewanden und auch viel Neues auf der Museumsinsel zu entdecken – mit etwas Glück sogar das kleine Schlossgespenst!

Kosten: Erwachsene (ab 18 Jahren) 1 Euro, Kinder und Jugendliche: Eintritt frei

Abbildung: Spaß für Groß und Klein beim Familientag © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonnabend, 29. Februar, 11 bis 13 Uhr: Samstagsmaler. Offener Kunstworkshop für Kinder

Einen Sonnabendvormittag im Monat steht das Gottorfer Atelier allen Kindern im Alter von 6 bis 14 Uhr fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung. Unter fachlicher Anleitung können die verschiedensten Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden.

Kosten: 9 Euro

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Abbildung: Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Infoabend und Ausstellung am 02.02.2020 im Kulturhof: Menschenrechtsbeobachtung in Gemeinden im Widerstand in Chiapas, Südmexiko

Ein Infoabend mit MenschenrechtsbeobachterInnen über ihre Erfahrungen in Gemeinden im Widerstand in Chiapas, Südmexiko

Begleitet von einer Ausstellung über die Zapatistas und zum Abschluss mit Musik von Gabriel Macaya

Sonntag, 2. Februar 2020 ab 17:00 Uhr
Kulturhof Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Ehemalige Beobachterinnen berichten von der katastrophalen Menschenrechtslage in Mexiko und erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen in indigenen Gemeinden im Rahmen der Menschenrechtsbeobachtung. Dabei werden verschiedene Medien eingesetzt, um die Menschen im Widerstand sprechen zu lassen.

Ablauf des Infoabends:

Ab 17 Uhr: Ausstellung über die Zapatistas und Vortrag über Menschenrechtsbeobachtung

Ab 19 Uhr: Konzert von Gabriel Macaya (Lateinamerikanische Musik)

Vortrag über die Menschenrechtsbeobachtung:

Die Menschenrechtslage in Mexiko ist katastrophal. Selbstverwaltete Gemeinden sind im Zuge der Wiederaneignung ihrer Ländereien, der Forderungen nach Würde und Gerechtigkeit, wie dem Aufbau selbstverwalteter Strukturen enormer Repression ausgesetzt. Menschenrechtsverletzungen, Vertreibungen und gewaltsames Verschwindenlassen sind in Mexiko an der Tagesordnung, auch Spannungen innerhalb indigener Gemeinden nehmen dabei zu.
Das Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de Las Casas (FrayBa) in Chiapas arbeitet mit Aktivist*innen vor Ort zusammen, um gewaltsame Übergriffe zu dokumentieren, diesen entgegenzuwirken und bedrohte Personen/Gemeinden zu begleiten. Auf Anfragen der Gemeinden organisiert Frayba den Einsatz von Freiwilligen in sogenannten ‚Zivilen Friedenscamps‘ im Konfliktgebiet. Deutsche Partner*innen-Organisation ist Carea e.V. Diese bietet Vorbereitungsseminare für Menschen an, die als Menschenrechtsbeobachter*innen aktiv werden wollen.

Ausstellung über die Zapatistas: Für eine Welt, in der viele Welten Platz haben

Die Zapatistas sind seit mittlerweile über 25 Jahren im Widerstand gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg und haben mit dem Aufbau ihrer selbstverwalteten Strukturen gezeigt, dass eine andere Welt möglich ist.
Die Bilder der Ausstellung erzählen von den Problemen und Hoffnungen der für Gerechtigkeit kämpfenden Bewegungen Mexikos. Sie sollen über Auszüge aus ihren Erzählungen und
Comunicados selbst zu Wort kommen.

Der Flyer zur Veranstaltung: zapatistas1

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

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