Archiv für den Tag 10. Dezember 2019

FEUERSPUREN – 5 Keramiker aus Dänemark und Deutschland noch bis 12.01.2020 in der Galerie TonArt Flensburg

Liebe Freunde der Keramik,

wir laden herzlich ein zu unserer Jahreswechselausstellung 2019/2020.

Auch in diesem Jahr stehen die „Feuerspuren“ wieder im Mittelpunkt unserer Ausstellung.

Raku, Kapselbrände und verwandte Brenntechniken stehen neben
salzglasierten Arbeiten aus dem Gasofen.

Fünf dänische und deutsche Keramiker freuen sich auf Ihren Besuch.

Mit herzlichen Grüßen
Gundula Sommerer
Ueze Oldenburg

Den Flyer mit ausführlichen Informationen zur Ausstellung und den ausstellenden KünstlerInnen gibt es hier: Feuerspuren 2019 Flyer

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

„Die verborgenen Treppen“ an der Norderstraße und Collundtspark

Zum Videoclip über den Collundtspark noch mal ein Clip von Gundolf Matthiesen zu den verborgenen Treppen am Hang der Norderstraße. Am Schluss noch mal Bilder vom Collundtspark rückseitig der Häuser an der Schloßstraße.

Siehe dazu auch den AKOPOL-Beitrag vom 10.12.2019: Flensburger Collundtspark: Müll und alte Autos
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/12/10/flensburger-collundtspark-muell-und-alte-autos/

Zum Collundtspark ebenso ein sehr informativer Artikel auf wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Collundtspark

Teil des ursprünglichen Collundtsparks ist auch eine Fläche direkt an der Schloßstraße. Die wurde von einer Nachbarschaftsinitiative neu begrünt. Dazu auch der AKOPOL-Beitrag vom 25.08.2019: Nachbarschaftsinitiative begrünt Hang in der Flensburger Schloßstraße unter: https://akopol.wordpress.com/2019/08/25/nachbarschaftsinitiative-begruent-hang-in-der-flensburger-schlossstrasse/

Flensburger Collundtspark: Müll und alte Autos

Videoclip: Spaziergang Collundtspark und Hang rückseitig der Norderstraße/Duburger Straße

Kaum ein Flensburger weiß, dass es auf Duburg einen kleinen Park gibt, der bereits in der Barockzeit angelegt wurde. Vom ursprünglich rund 15 Hektar großen Park sind im Verlauf der Jahrhunderte gerade einmal 0,8 Hektar übrig geblieben. Beginnend mit einer kleinen Grünfläche auf der rückwärtigen Seite der ehemaligen Voigtschule an der Schloßstraße zieht sich dieser Park am Hang der Norderstraße bis fast zur Duburger Straße hin. Ein kleiner Weg führt am Hang entlang und endet nach einigen hundert Metern an einer Fläche, die mit alten Autos, Reifen und Schrott völlig vermüllt ist. Bereits schon vor Jahren wurde dem Besitzer dieses Grundstücks von der Stadt aufgetragen auch damals schon dort befindliche Alt-Autos zu entfernen. Gleichzeitig wurde der Boden auf mögliche Umweltgefährdungen untersucht, ob Öl oder sonstige Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen aufgrund von Leckagen ausgetreten und ins Erdreich gesickert waren. Nach Angaben der Stadt wurden damals keine Umweltgefährdungen festgestellt.

Nun ist dieses Grundstück aber wieder mit Autos zugestellt und das Ganze macht einen völlig heruntergekommen Eindruck. Dabei handelt es sich bei dem Park und dem Hang um ein geschütztes Biotop, soll der Weg am Hang Touristen und Bewohner zum Spazieren einladen.

Gundolf Matthiesen, Anwohner der Schloßstraße und des Parks hat einen kleinen Videoclip erstellt, der den Zuschauer auf einen kleinen Spaziergang entlang des Weges mitnimmt und den man unten anschauen kann. Am Ende des Clips wird dann auch der Zustand der oben besagten Fläche dokumentiert. (Der Time-Code auf dem Video ist nicht korrekt, die Aufnahme wurde vor wenigen Tagen gemacht). Zum Collundtspark ebenso ein sehr informativer Artikel auf wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Collundtspark

Teil des ursprünglichen Collundtsparks ist auch eine Fläche direkt an der Schloßstraße. Die wurde von einer Nachbarschaftsinitiative neu begrünt. Dazu auch der AKOPOL-Beitrag vom 25.08.2019: Nachbarschaftsinitiative begrünt Hang in der Flensburger Schloßstraße unter: https://akopol.wordpress.com/2019/08/25/nachbarschaftsinitiative-begruent-hang-in-der-flensburger-schlossstrasse/

Zum Videoclip über den Collundtspark noch mal ein Clip von Gundolf Matthiesen zu den verborgenen Treppen am Hang der Norderstraße. Am Schluss noch mal Bilder vom Collundtspark rückseitig der Häuser an der Schloßstraße.

 

Workshop am 14. Dezember im aktivitetshuset: Fest der Liebe?! Konflikte und Politik am Weihnachtstisch.

Um Anmeldung bis 12.12. wird gebeten

Weihnachten naht. Doch zur Vorfreude auf die Ruhe der Feiertage kommt bei manchen auch ein Funken Sorge: Die Tante, die herablassend über Geflüchtete spricht, der Opa, der den Klimawandel leugnet oder die Eltern, die sich über das dritte Geschlecht lustig machen – Weihnachten bedeutet oft auch Konflikte mit scheinbar unversöhnlichen Positionen. Was also tun?

Im Workshop versuchen wir zu verstehen, warum Konflikte mit im weitesten Sinne politischen Themen im Freundes- und Familienkreis besonders herausfordernd sind und sammeln Kommunikationsstrategien, mit solchen Situationen umzugehen. Damit Konflikte uns mehr verbinden, als trennen – und wir unsere Meinung nicht nur beim resignierten Spielen mit der Buchstabensuppe ausdrücken müssen.

Samstag, den 14. Dezember 2019, 9:30 – 17:00, aktivitetshuset, Norderstr. 49, Flensburg

Ganztagesworkshop mit Niklas Wuchenauer (freiberuflicher Trainer für politische Bildung). Rückfragen und Anmeldungen bitte bis 12. Dezember an anmeldung@transformwerk.org. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird um eine kleine Spende gebeten.

Veranstalter: Transformatives Denk- und Machwerk e.V. i.G. (transformwerk.org).

Mit finanzieller Unterstützung des Kirchlichen Entwicklungsdienstes der Nordkirche (ked-nordkirche.de).

Gottorfer Museumsinsel: Führung am 15.12.2019 – Die Norddeutsche Galerie

Die Norddeutsche Galerie © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Sonntag, 15. Dezember, 11 Uhr: Führung – Die Norddeutsche Galerie

In der Norddeutschen Galerie begeben sich die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch die letzten hundert Jahre deutscher Kunst, von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Entscheidend für den Charakter dieser Schau ist der Zuschnitt auf norddeutsche Künstler wie Eduard Bargheer, Friedel Anderson und viele mehr.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

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