Flensburg: Stabsstelle Integration geht an den Start

Stabsstelle Integration (Copyright: Stadt Flensburg)

Stärkung des interkulturellen Zusammenlebens in Flensburg

Flensburg. Im Sommer hat die neue Stabsstelle Integration in der Stadtverwaltung ihre Arbeit aufgenommen und setzt sich mit gebündelten Kräften für ein gutes Zusammenleben aller Flensburger und Flensburgerinnen ein. Seit mehr als zehn Jahren fördert die Stadtverwaltung Integration von Menschen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund beispielsweise durch das Integrationskonzept, die Interkulturellen Wochen, den Runden Tisch für Integration und durch viele weitere Projekte und Aktionen.

Um die Arbeit und Kommunikation zu Themen der Integration innerhalb der Stadtverwaltung und in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit noch effizienter und transparenter zu gestalten, arbeiten die im Integrationsbereich tätigen Koordinator*innen nun in der neuen „Stabsstelle Integration“ enger zusammen. „Unser Ziel ist es, das interkulturelle Zusammenleben in Flensburg weiter zu stärken. Seit mehr als zehn Jahre machen wir gute Integrationsarbeit, die wir jetzt mit gebündelten Kräften und frischen Ideen fortführen“ berichtet Stadtrat Stephan Kleinschmidt. Die Stabsstelle ist direkt bei ihm im Dezernat 2 „Projektkoordination, Dialog & Image“ angegliedert.

Stabsstellenleiter Alexander März erläutert: „Mit unserer Arbeit wollen wir die Integrationsfähigkeit der Stadt Flensburg für Menschen mit Migrationshintergrund nachhaltig und spürbar erhöhen“. Damit spricht März die fortlaufende interkulturelle Öffnung der Verwaltung als ein zentrales Thema der Stabsstelle an. Daneben sind Gesundheit, Bildung, Sprache, Arbeit und Ausbildung sowie der interkulturelle Dialog weitere wichtige Themen.
Insgesamt verstehen sich die Mitarbeiter*innen der Stabsstelle als Ansprechpartner*innen für alle Netzwerkpartner*innen, Flensburger*innen sowie für die Stadtverwaltung, wenn es um Fragen der Integration und des interkulturellen Zusammenlebens geht.

Zur Stabsstelle Integration gehören außerdem Peter Rohrhuber und Katja Jüngling sowie der neue Bildungskoordinator für Neuzugewanderte Temur Fayeq. Wer Ansprechpartner*in für welches Thema ist, entnehmen Sie bitte der folgenden Darstellung:

Alexander März | Leitung

Arbeit & Ausbildung
Landesaufnahmeprogramme (LAP 500 & Seebrücke)
Interkulturelle Öffnung d. Verwaltung
Ehrenamt mit Geflüchteten

Katja Jüngling | Koordinierungsstelle f. Integration & Teilhabe (KIT)

Psychische Gesundheit von Migrant*innen
MBSH-Koordination
Newsletter „Integration in Flensburg“
Beratung bei Anträgen für lokale Maßnahmen für Teilhabe und Zusammenhalt (MaTZ)

Peter Rohrhuber | Zusammenleben in Flensburg

Integrationskonzept
Interkulturelle Wochen
Runder Tisch f. Integration
Videodolmetschen
Ehrenamtl. Dolmetscher
Interreligiöser Dialog

Temur Fayeq | Bildungskoordinator f. Neuzugewanderte

Übergang Schule / Beruf
Sprachförderung von Erwachsenen
Integration in Flensburger Schulen
Mitwirkung bei der Erstellung vom Datenbasierten Kommunalen Bildungsmanagement

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Netzwerk für mehr Öffentlichkeit, Transparenz und Demokratie in Flensburg

Veröffentlicht am 20. August 2019, in Bürgerbeteiligung, Bildung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Gender, Hartz IV, Inklusion und Integration, Soziales. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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