Archiv für den Monat Juli 2019

Knudsborg-Zufahrt: Stadt Flensburg reagiert auf öffentliche Kritik von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter

„Wenn die Knudsbrüder daneben schießen, …“

Mit geradezu atemberaubenden Tempo hat die Stadt Flensburg auf die Kritk von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter reagiert. Die hatte angesichts des offenbar illegalen Baus einer neuen Zufahrt zur Knudsborg am Munketoft-Hang die Stadt und die Knudsgilde scharf kritisiert. Dazu erschien gestern am frühen Nachmittag ein AKOPOL-Beitrag: Abholzungen an der Knudsborg: Scharfer Protest von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter nachzulesen unter: https://akopol.wordpress.com/2019/07/31/abholzungen-an-der-knudsborg-scharfer-protest-von-linke-ratsfrau-gabi-ritter/

Gabi Ritters Kritik traf wohl derartig in´s Schwarze, dass sich die Stadt Flensburg genötigt sah, wenige Stunden später eine Pressemitteilung an die Flensburger Redaktionen zu schicken.  Die dokumentieren wir nun untenstehend:

Pressemitteilung von Mittwoch, 31. Juli 2019, 16:13,
Stadt Flensburg:

Wenn die Knudsbrüder daneben schießen, …

Die umstrittene Knudsborg-Zufahrt am Munketoft-Hang

Flensburg. Leider voll daneben geschossen hat die Knudsgilde mit ihrer neu angelegten Zufahrt an der Knudsborg. Entgegen dem mit der Stadt abgeschlossenen Vertrag über die Einrichtung einer temporären Not-Zufahrt für die Zeit, in der die eigentliche Zufahrt durch Bauarbeiten gesperrt ist, ist eine neue Zufahrt gebaut worden, die die vertraglich fest vereinbarte Breite von 5 Metern deutlich überschreitet und den Schutz und die Sicherung bestimmter Bäume missachtet.

Bei den Vertragsberatungen wurde für diesen Eingriff in die bestehende Hangsituation der aus der Medizin bekannte Begriff minimal-invasiv benutzt, der in diesem Sinne bedeutet sollte, die notwendige Maßnahme so klein und mit dem geringstmöglichen Schaden wie möglich durchzuführen. Leider sieht das Ergebnis jetzt ganz anders aus.

Wegen Beschädigung von geschützten Bäumen wurden jetzt Bußgelder von der Unteren Naturschutzbehörde verhängt. Da wird die Gildekasse herhalten müssen.
Die Kommunalen Immobilien als Eigentümer des Grundstücks prüfen zur Zeit den genauen Sachverhalt und werden das Thema dann dem Verwaltungsvorstand vorlegen. Die Oberbürgermeisterin lässt in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit des Rückbaus prüfen.

Oberbürgermeisterin Simone Lange: „Wir sind der Knudsgilde wirklich weit entgegengekommen, um diese temporäre Not-Zufahrt und einen Zugang zur Knudsborg überhaupt zu ermöglichen. Dabei hatten wir natürlich die wirtschaftliche Situation des Betreibers im Auge. Wir waren aber im Wesentlichen davon geleitet, Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, den Zugang zur Knudsborg zu ermöglichen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass das Nichteinhalten der Vereinbarungen jetzt zu dieser Situation geführt hat.“

Dazu der Kommentar von Gabi Ritter:

1. Die Stadt hätte die Änderung des B-Planes durchführen müssen. Sie ist, nach eigener Aussage von Oktober 18, nachzulesen beim SHZ, zwingend notwendig. Warum hat sie das nicht getan?
2. Es ist doch wohl ganz selbstverständlich, dass sich eine Stadtverwaltung die Pläne für eine Baumaßnahme zur Genehmigung vorlegen lässt, statt sich vom Ergebnis überraschen zu lassen. Warum hat sie darauf verzichtet?
3. warum ein mehrjähriger Pachtvertrag? Die Bauarbeiten der Stadtwerke werden sicher bald beendet sein.
Die vorliegende Erklärung der Oberbürgermeisterin ist mehr als dünn!

Nachtrag: Gaststättenbetreiberin Ute Johannsen nimmt Stellung

Ute Johannsen, Gaststättenbetreiberin der Knudsborg, hat zu dem Streit um die Zufahrt in der Flensburger Facebookgruppe Flensburg Ahoi ⚓ schönste Stadt im Norden am 2.8.2019 einen Kommentar veröffentlicht, der zu einer differenzierteren Betrachtungsweise des Konflikts einlädt.

„Bevor jetzt gleich alle über mich herfallen, möchte ich jeden bitten meinen Beitrag zu Ende zu lesen. Der Plan einer Notauffahrt für das Gelände der Knudsborg ist entstanden, weil mittlerweile seit einem Jahr die Straße Munketoft immer wieder von der einen oder anderen Seite nicht befahrbar war – oder sogar ganz gesperrt wurde. Dadurch wurde das Grundstück der Knudsborg über viele Wochen völlig vom Verkehr abgeschnitten. Alleine jetzt ruht die Baustelle am Hillig-Water-Gang seit nunmehr 5 Wochen …. man wartet auf Ersatzteile, heißt es. Vielleicht sind Fehler bei der Umsetzung der Notauffahrt durch die Gilde gemacht worden. Darüber möchte ich mir hier kein Urteil erlauben, da ich nicht in den Details stecke. Ich kann aber deutlich für die Gilde sprechen, wenn es um das Thema Baumpflege und Erhaltung geht. Das gesamt Grundstück und der dort befindliche alte Baumbestand sind erfasst und katalogisiert und es wird von Seiten der Gilde seit Jahren eine Menge getan und investiert, um die dortigen Bäume zu erhalten (teilweise alte Kastanien, die in den letzten Jahren unter Krankheiten leiden). Es wird wirklich viel gemacht um den Baumbestand zu erhalten. Der Bereich , auf dem jetzt die Notausfahrt gebaut wurde, war ein kleines Stück mit jungen Bäumen, die auf einer Art ehemaliger „Müllkippe“ vom obigen Hang standen. Wer mag, kann ja mal in das Grünland rechts der Auffahrt gehen und sich etwas genauer dort umsehen. Auswaschungen bei Regen, besonders im Bereich des kleinen Ganges oberhalb der Knudsborg sind seit Jahren ein Problem, das bisher leider niemanden interessiert hat.“

 

Mehr zum Thema:

AKOPOL-Beitrag vom 1.8.2019: Knudsborg-Zufahrt: Stadt Flensburg meldet Einigung mit Knudsgilde
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/08/01/knudsborg-zufahrt-stadt-flensburg-meldet-einigung-mit-knudsgilde/

AKOPOL-Beitrag vom 31.07.2019: Abholzungen an der Knudsborg: Scharfer Protest von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/07/31/abholzungen-an-der-knudsborg-scharfer-protest-von-linke-ratsfrau-gabi-ritter/

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Abholzungen an der Knudsborg: Scharfer Protest von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter

Illegale Baumfällungen zugunsten einer Zufahrt?

Noch bevor für das umstrittene Hotel/Parkhaus am Bahnhof die ersten Bäume gerodet werden sollen, ist es offenbar ganz in der Nähe bereits zu illegalen Baumfällungen gekommen. Auf einem städtischen Grundstück, in Nachbarschaft zur Knudsborg, hat die Knudsgilde nicht nur Bäume fällen, sondern gleich nahezu den ganzen Hang abtragen lassen. Das sei rechtswidrig, ohne Änderung des B-Planes und Vorlage des Bauplanes geschehen, so die LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter.

LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter

Noch Ende letzten Jahres war die Stadt der Bitte der Knudsgilde nach einer 2. Auffahrt nicht nachkommen. Die Begründung damals: Bei diesem Grundstück handele es sich um eine geschützte Ausgleichsfläche. Für eine Not-Zufahrt während der Bauzeit, die die Stadtwerke für die Sanierung der Fernwärme benötigen, hätte der B-Plan in diesem Gebiet geändert werden müssen (Siehe dazu: Keine Notzufahrt für St. Knudsborg – Mögliches Zufahrtsgebiet erweist sich als geschützte Ausgleichsfläche. Quelle: https://www.shz.de/21410552 SHZ vom 22.10.18).

Damit war dieses Thema aber offensichtlich nicht abgeschlossen. Inzwischen sei das Grundstück gleich für mehrere Jahre, ganz an der Politik vorbei und ohne B-Planänderung,  an die Knudsgilde verpachtet worden. Die Bäume seien gefällt, der Hang großflächig abgetragen und eine ca. 8 Meter breite Zufahrt gebaut worden, die nicht nur den Sinn habe die Bauzeit zu überbrücken, kritisiert Gabi Ritter.

Vielmehr deute der Umfang der Maßnahme in ihren Augen sogar auf eine dauerhafte Lösung hin: „Ich warte schon auf die Beschlussvorlage für den Verkauf des Grundstücks an die Gilde“, so Gabi Ritter. Schon jetzt sei offensichtlich, dass auch die Bäume oberhalb der Zufahrt stark gefährdet sind. Der Regen spüle den Hang aus und die Bäume verlören anschließend den Halt. Darüber hinaus könne der Kies auf dem gepflasterten Radweg zu einer bösen Falle für Fahrradfahrende werden.

Die umstrittene Zufahrt am Hang

„Unsere Oberbürgermeisterin wird uns zu diesem Vorgang Rede und Antwort stehen müssen. Es reicht nicht regelmäßig mit dem über 80.000 Euro teurem Gute-Gewissen-Dienst-Auto zu kokettieren. Es reicht auch nicht, dass für die illegal gefällten Bäume ein paar tausend Euro Bußgeld fällig werden. So wird illegales Handeln durch die Verwaltung ermöglicht, demokratische Prozesse ausgehebelt und der Baumbestand in unserer Stadt verantwortungslos reduziert. Stattdessen muss jetzt der Rückbau der Maßnahme, die Wiederherstellung und Bepflanzung des Hanges und die Auflösung des Pachtvertrages angestrebt werden,“ fordert Gabi Ritter

Der Vorgang zeige einmal mehr, wie notwendig die Schaffung eines Klima- und Umweltausschusses, mit Beteiligung von Umweltschutzorganisationen und Fridays for Futur, in Flensburg sei. „Und wir brauchen ihn, bevor noch weitere Bäume fallen! Dazu gehört die Planung am Bahnhofswald genauso, wie die am Museumsberg, dem Christiansenpark und dem Alten Friedhof,“ fügt Gabi Ritter abschließend hinzu.

Siehe dazu auch den AKOPOL-Beitrag vom 31.07.2019: Knudsborg-Zufahrt: Stadt Flensburg reagiert auf öffentliche Kritik von LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter – „Wenn die Knudsbrüder daneben schießen, …“
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/07/31/knudsborg-zufahrt-stadt-flensburg-reagiert-auf-oeffentliche-kritik-von-linke-ratsfrau-gabi-ritter/

 

Blues-Rock im Kulturhof Flensburg am 01.08.2019 mit Wakonda

Hut-Konzert mit Wakonda aus Como, Italien.

Blues, Rock.

Das Duo bilden:

Valentina Romano (Gesang, Gitarre, Arrangement)
und Matteo Finizio (Gitarre, Arrangement).

Der Eintritt ist frei. Der Hut geht rum.

Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen

und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Lie-in der Aktionsgruppe KLIMA Flensburg am 3. August auf der Rathausstraße

Nächste Blockade:  „Fünf vor Zwölf“

Die Aktionsgruppe KLIMA Flensburg ruft erneut zum Lie-in auf, um damit ein Zeichen gegen Klimawandel und innerstädtischen Autoverkehr zu setzen.

Am Sonnabend, den 3.8.19, soll wieder die Kreuzung Fußgängerzone/Rathausstraße von 11:55 – 12:00 Uhr blockiert werden. Treffpunkt: 11:45 Uhr Ecke Intersport, gerne weißes T-Shirt, Hemd oder Maleranzug tragen.

Die Aktionsgruppe KLIMA Flensburg wurde im Mai dieses Jahres gegründet von Inge Ohlsen und Ise und Ralf Strobach. Dem losen Verbund gehören rund 30 Mitglieder aus Verbänden und Einzelpersonen an.

Kontakt:
Julia Born
VCD Ortsgruppe Flensburg
og-flensburg@vcd-nord.de

https://www.vcd.org/

Ise und Ralf Strobach
Aktionsgruppe KLIMA Flensburg
strobach@online.de

Kulturwoche Flensburger Norden vom 05.08. – 09.08.2019

In der letzten Sommerferienwoche findet vom 5. August bis 9. August zum 3. Mal die Kulturwoche im Flensburger Norden mit zahlreichen Veranstaltungen auf dem temporären Wasserplatz am Brauereiweg statt.

Der Der Verein Flensburger Norden e. V. wird zusammen mit Balthazar Helwig und den Vereinen Creakult e. V. und Kunst und Kultur Baustelle 8001 e. V. auch 2019 die Kulturwoche veranstalten.

Das Kulinarikangebot bietet leckere und täglich wechselnde Köstlichkeiten, die von Balthazar Helwig und seinen Kulinarik-Kumpels angeboten werden.

Das Programm 2019 ist wieder bunt und regional.

In der Zeit zwischen 17.00 und 22.00 Uhr wird ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geboten.

Im Abschlussbericht der Kulturwoche Flensburger Norden 2018 heißt es:

„Zu den mitreißenden Trommelwirbeln der Showgruppe „Policia do Samba“ ging die Kulturwoche im Flensburger Norden zu Ende. Es wurde unter freiem Himmel getrommelt bei einsetzender Dunkelheit, zwischen dem Festzelt und der Wasserkante am Brauereiweg. Es herrschte eine beinahe ekstatische Stimmung unter den zahlreichen Mittanzenden aus dem Publikum und den ca. 20 Trommlern und Trommlerinnen! Und danach wurde noch eifrig weitergetanzt zu der Musik von DJ Boris Adams, der extra aus HH angereist war, um ein zusätzliches Highlight zu setzen am letzten Tag der Kulturwoche.
Es war eine wunderbar gelungene Veranstaltung, darüber sind sich alle Beteiligten einig und die meisten Gäste wahrscheinlich auch. Viele kamen an mehreren Abenden und wurden dadurch zu weiteren „Stammgästen“ zusammen mit den schönen farbig bemalten „Stammgästen“ des Holzbildhauers Johannes Caspersen, die das Festzelt in der ganzen Woche schmückten.
Das Wetter war glücklicherweise durchgehend perfekt , so dass die zahlreichen Gäste jeden Alters, die mit Kindern, Freunden und Hunden kamen, durch das Zelt nach vorn ans Wasser flanieren und dort sitzen, laufen und spielen konnten und dabei ebenso die Musik genossen wie die Gäste, die im Zelt Platz genommen hatten.
Im hinteren Teil des Zeltes boten Balthazar Helwig vom „Le Camping“ und seine Kulinarik-Kumpels kulinarische Köstlichkeiten und Getränke. Die Gäste genossen das kulinarische Angebot. Zusammen mit Balthazar gab es an jedem Abend in anderer Kooperation ein kulinarisches Highlight!
Die Kulinarik-Kumpels waren: Cafe K, Bäckerei Meggers, Fischmanufaktur, Roberto Gavin Weinkontor und Boite Culinaire.
Das Programm auf der Bühne im Zelt war vielfältig und einfach schön!
Der Wasserplatz – ein urbaner Garten, direkt an der Förde gelegen – mit diesem Ziel hatte der Verein Flensburger Norden e. V. den Platz vor einigen Jahren angelegt – bot eine wunderbare Kulisse …..“

 

Konzerte am 3. und 10. August auf dem Museumsberg Flensburg – Eintritt frei!

Masterclass 2019 auf dem Museumsberg © Gudrun Bär

Inspiriert von der aktuellen Sonderausstellung „Kunst der Färöer“ präsentieren die Sängerinnen und Sänger der diesjährigen Sommermasterclass Lied von STUDIO GUDRUN BÄR aus Weimar ihr Abschlusskonzert am 3. August um 18 Uhr in der Aula auf dem Museumsberg Flensburg.

Zu hören sind Kompositionen von Edward Elgar, Niels Wilhelm Gade, Edvard Grieg und Yrjö Kilpinen. Alle diese Komponisten lebten und komponierten in Ländern, die wie die Färöer im Norden Europas „dem Meer verbunden“ sind. Licht, Atmosphäre und Lebensweise in diesen Ländern beeinflussen die Menschen, ihren Lebensstil und ihre Empfindungen, die sich auch in diesen Liedern widerspiegeln. Am Flügel begleitet werden die Interpreten von Sebastian Ludwig, Korrepetitor im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden.

Die Teilnehmer der diesjährigen Sommermasterclass Oper, Oratorium und Orchesterlied präsentieren ihre Ergebnisse eine Woche später, am 10. August, ebenfalls um 18 Uhr.
Dabei geht es um die großen Formen der Gesangsliteratur von Johann Sebastian Bach bis Richard Wagner. In Arien und Liedern bietet der Abend den Zuhörern ein Meer von Empfindungen im Gesang, verbunden mal mit aufbrausender Gischt, mal mit der stillen See und mal mit den unergründlichen Tiefen der Empfindung.

Bei beiden Konzerten ist der Eintritt frei.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

Streikcafé der bürgerschaftlichen Mitglieder der Linksfraktion am 29.07.2019 ab 18 Uhr im „Feuerstein“ in der Norderstraße

Einladung zum 6. Streikcafé

Auch diesen Montag treffen wir uns wieder in gemütlicher Runde.Wir haben viele nette Besucher gehabt und sehr konstruktive Gespräche geführt. Kommt vorbei. Der Eintritt ist frei. 🙂

Es geht los am Montag, den 29.07.2019 ab 18 Uhr. Diesmal treffen wir uns im Restaurant Feuerstein, Norderfischerstraße Ecke Norderstraße.

Hier könnt ihr über die aktuelle Kommunalpolitik mit uns sprechen und euch über die aktuelle Lage des Streikes informieren. Knabberzeug und Getränke sind für euch da.
Viele Grüße

Zum Hintergrund des Streikcafés und zum Machtkampf innerhalb der Flensburger Linkspartei und der LINKE-Fraktion gibt es in den untenstehenden Beiträgen ausführliche Infomationen

AKOPOL-Beitrag vom 28.06.2019: Machtkampf in der Flensburger Linkspartei: LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter wehrt sich in der Ratsversammlung unter:
https://akopol.wordpress.com/2019/06/28/machtkampf-in-der-flensburger-linkspartei-linke-ratsfrau-gabi-ritter-wehrt-sich-in-der-ratsversammlung/

AKOPOL-Beitrag vom 21.06.2019: The Empire Strikes Back – Flensburger LINKE-Ratsherren schicken bürgerschaftliche Fraktionsmitglieder in die Wüste
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/21/the-empire-strikes-back-flensburger-linke-ratsherren-schicken-buergerschaftliche-fraktionsmitglieder-in-die-wueste/

AKOPOL-Beitrag vom 17.06.2019: Zoff bei der Flensburger LINKEN: Linken-Ratsfraktion streikt gegen „Putsch von oben“
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/17/zoff-bei-der-flensburger-linken-linken-ratsfraktion-streikt-gegen-putsch-von-oben/

Gottorfer Museumsinsel: Das Programm für August 2019

Im August gibt es auf der Museumsinsel in Schleswig wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm inklusive Ferienspaß:

Donnerstag, 1. August, 11 bis 13 Uhr: Ferienspaß – Zwergenspaß auf Schloss Gottorf, 4 bis 7 Jahre

Es geht durch verzweigte Gänge und dämmrige Schlossgewölbe auf zwergenhafte Spurensuche. Dabei entschlüsseln die Kinder geheime Botschaften, hören märchenhafte Geschichten von Rittern, finden verborgene Türen und vielleicht sogar einen Schatz.

Anmeldung ist erforderlich unter 04621 813 333 oder service@landesmuseen.sh. Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Zwergenspaß auf Schloss Gottorf © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Freitag, 2. August, 11 Uhr / 12.30 Uhr / 14 Uhr: Märchenhaftes im Gottorfer Globus, für Familien

„Hätt ich eine lange Himmelsleiter, stieg ich hinauf zum Mond. Er würde mir Geschichten ins Ohr flüstern…!“  Um 11 Uhr, 12.30 Uhr und 14 Uhr geht es jeweils eine Stunde lang im Gottorfer Globushaus märchenhaft um Geschichten vom guten, alten Mond. Und der Globus, dick und rund wie der Vollmond, steckt auch voller Geschichten.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Märchenerzählerin Susanne Schoppmeier © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 4. August, 11 Uhr: Sonntagsführung – Jäger und Fischer der Steinzeit

Fleisch gilt als Motor unserer Evolution – vor mehr als 2 Millionen Jahren nehmen unsere steinzeitlichen Vorfahren Fleisch und Fisch in ihrem Speiseplan auf. Die Jagd und der Fischfang sind seither unverzichtbarer Bestandteil menschlichen Lebens. Bei dem Rundgang veranschaulicht Dr. Sönke Hartz, wie die Menschen der Steinzeit dabei vorgingen.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Jäger und Fischer der Steinzeit © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 4. August, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Landschaft mit Kühen (Kühe unter Pappeln), 1916, Öl auf Leinwand © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Mittwoch, 7. August, 11 bis 13 Uhr Uhr: Ferienspaß – Der Gottorfer Riesenglobus, 8 bis 12 Jahre

Vor ungefähr 350 Jahren war der mehr als drei Meter große Gottorfer Globus weltberühmt. Außen wie eine Weltkugel bemalt, ist er im Inneren ein Himmel mit Sternenbildern, Fabeltieren und Sagengestalten verziert. Die Kinder erkunden das alte Wunderwerk der Naturwissenschaft und Technik. Im Anschluss werden perönliche Postkarten mit Sternenbildern verziert.

Anmeldung ist erforderlich unter 04621 813 333 oder service@landesmuseen.sh.

Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Der Gottorfer Riesenglobus © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Donnerstag, 8. August, 18 Uhr: Kunstworkshop / Im Abendlicht – Oldes Impressionismus

Hans Olde d. Ä., Abendsonne in der Marsch, 1899, Öl auf Pappe © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Hans Olde (1855 – 1917) war Holsteiner und die norddeutsche Landschaft ist in seinem Werk vielfach vertreten.

Dieser zweistündige Workshop mit der Künstlerin Heide Klencke widmet sich seiner Malerei, besonders im Hinblick auf landschaftliche Stimmung Atmosphäre. Dabei entstehen im Atelier eigene Bilder in impressionistischer Manier.

Anmeldung unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 17 € / erm. 10 € für Freundeskreismitglieder

Sonnabend, 10. August, 14 Uhr: Führung „Spannungsfeld Weimar. Kunst und Gesellschaft 1919-1933“

Führung durch die Weimar-Ausstellung © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Die Sonderausstellung im Kreuzstall bringt Werke aus der Sammlung Bönsch mit Werken des eigenen Bestandes des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zu einer hochaktuellen Schau zusammen. Sie greift die zentralen Themen der Weimarer Republik wie Kriegserfahrung und Revolution, rauschendes Nachtleben und soziales Elend, die Suche nach einer neuen Gesellschaft und nach neuen Formen der Kunst auf, widmet sich aber auch herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie George Grosz, Max Liebermann, Georg Tappert, Wenzel Hablik, Ernst Barlach und Käthe Kollwitz.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 11. August, 11 Uhr: Wissenschaftliche Führung durch den Gottorfer Barockgarten

Der Gottorfer Barockgarten © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Der Gottorfer Neuwerkgarten war zur Zeit der Gottorfer Herzöge einer der berühmtesten Gärten Nordeuropas. Wie prachtvoll man um 1700 die –heute eher schlichte, rekonstruierte – Terrassenanlage nach italienischem Vorbild erlebte, ist Thema dieser Wissenschaftlerführung. Direkt am Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Auf der Schlossinsel kann man kostenlos parken.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro, der Eintritt in den Barockgarten ist frei.

Sonntag, 11. August, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 18. August, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 25. August, 11 Uhr: Rundgang durch „Landschaftszeichnungen. Aus der Sammlung eines Kunsthändlers“

Walter Leistikow, Waldstueck um 1900 © Foto Elmer de Haas

Kuratorin Dr. Uta Kuhl führt durch die Ausstellung, die Meisterzeichnungen präsentiert aus einer Privatsammlung, die zum Großteil noch nie öffentlich gezeigt wurden: 80 Landschaftsdarstellungen aus zwei Jahrhunderten. Darunter sind Meisterwerke so bedeutender Künstler wie Caspar David Friedrich oder Lyonel Feininger, Paul Cézanne oder Eugène Delacroix. Der Anlass der Ausstellung ist ein persönlicher: die Sammlerin Bettina Horn zeigt die Auswahl von 80 Werken zum 80. Geburtstag von Walter Feilchenfeldt. Er hat die Ausstellung kuratiert und die Texte für den umfangreichen Katalog verfasst.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 25. August, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Hans Olde: Hünengrab bei Bülk (Herbststurm am Meer), 1894, Öl auf Leinwand © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonnabend, 31. August, 14 Uhr: Führung „Spannungsfeld Weimar. Kunst und Gesellschaft 1919-1933“

Führung durch die Weimar-Ausstellung © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Die Sonderausstellung im Kreuzstall bringt Werke aus der Sammlung Bönsch mit Werken des eigenen Bestandes des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zu einer hochaktuellen Schau zusammen. Sie greift die zentralen Themen der Weimarer Republik wie Kriegserfahrung und Revolution, rauschendes Nachtleben und soziales Elend, die Suche nach einer neuen Gesellschaft und nach neuen Formen der Kunst auf, widmet sich aber auch herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie George Grosz, Max Liebermann, Georg Tappert, Wenzel Hablik, Ernst Barlach und Käthe Kollwitz.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den August 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den August 2019 als PDF gibt es hier: 51 Stufen August 2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Kulturhof Flensburg: Programm für den August 2019

Liebe Kulturhof-Freunde,

anbei unser Programm für den August.

Besonders hinweisen möchte ich auf unseren

TAG DER OFFENEN TÜR am Samstag, 17.8.19 von 10 – 20 Uhr. 

Wir wünschen eine angenehme Sommer- und Urlaubszeit,

viele Grüße

Ulrike Möller-Loko

Kulturhof Flensburg e. V.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

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