Archiv für den Tag 8. Juni 2019

Hotelprojekt am Flensburger Bahnhof: CDU und FDP wollen Entscheidung in der Ratsversammlung erzwingen

Plan für die Baumfällungen – Mehr als 60 Bäume sind mit X markiert

Mit „alternativen Fakten“ Stimmung für private Investoren machen?

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Der Flensburger Umwelt- und Planungsausschuss hat bekanntlich in seiner Sitzung am 7. Mai über die Beschlussvorlage zur Änderung des Flächennutzungsplanes „Bahnhofstraße an der Hauptpost“ und Bebauungsplan „Hauptpost“ (Nr. 303) entschieden, bei der es ebenso um den Bau eines Hotel und Parkhauses ging.  Für das angedachte Bauvorhabens stimmten SPD, CDU und FDP; die Kritiker von SSW, Flensburg Wählen, WiF und DIE LINKE dagegen. Schlussendlich waren die Grünen das Zünglein an der Waage. Von den drei Grünen Ausschuss-Mitgliedern verweigerten zwei, Arndt Scherdin und Catarina Mierwald der Beschlussvorlage ihre Zustimmung, während Stefan Thomsen dafür stimmte. Somit endete die Abstimmung mit einem Patt von 8:8 Stimmen, die Beschlussvorlage war ohne Mehrheit und damit abgelehnt.

Bei einer Mehrheit wäre dem millionenschweren Bauvorhaben der beiden Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz allerdings auch eine geschützte Waldfläche mit über hundert Jahre alten Bäumen und seltenen Fledermäusen zum Opfer gefallen. Rund 60 Bäume sollten gefällt werden. Zudem wurde befürchtet, dass die Baumaßnahmen und die Rodung des Waldes die Stabilität des Hangs an der Schleswiger Straße und die Standsicherheit der dortigen Häuser gefährden würden. Schon seit über einem Jahr gab es deshalb massive Kritik von Umweltverbänden, Anwohnern der Schleswiger Straße und zahlreichen BürgerInnen an den Planungen. Dazu liegen mehrere, auch von der Stadt Flensburg in Auftrag gegebene Gutachten und Stellungnahmen vor, die der Waldfläche einen besonderen ökologischen und schützenswerten Status attestieren. Ebenso hat sich das Kieler Umweltministerium gegen Eingriffe in den Wald ausgesprochen.

Bereits kurz nach dem Beschluss des Planungsausschusses wurde gemutmaßt, dass die Hotel-Investoren mit ihren politischen Freunden versuchen werden, diese Entscheidung rückgängig zu machen und sich die Zustimmung für ihr Vorhaben in der Ratsversammlung zu holen.

Nun haben CDU und FDP für die kommende Sitzung der Ratsversammlung am 27.6. tatsächlich eine Beschlussvorlage auf die Tagesordnung gesetzt und wollen erneut über das Projekt abstimmen lassen.  Das ist zwar aufgrund der politischen Hoheit der Ratsversammlung rechtens, diese kann jederzeit einen Ausschussbeschluss kippen, aber es entspricht ganz und gar nicht den kommunalpolitischen Gepflogenheiten. In der Begründung ihrer Beschlussvorlage gehen CDU und FDP noch weiter und werfen dem Planungsausschuss sogar vor, dass durch seine Entscheidung „ein Imageschaden für die Stadt entstanden ist, und eine fachliche Beurteilung – die vom Fachausschuss erwartet wurde – nicht erfolgte“.

Pikant dabei ist, dass CDU und FDP hiermit nicht nur die Mitglieder des Planungsausschusses düpieren, sondern gleichzeitig auch die fachliche Qualität der Entscheidung des Planungsausschusses in Frage stellen. Das ist natürlich ziemlich starker Tobak. In einem Kommentar kritisierte der Flensburger shz-Redakteur Julian Heldt heute denn auch das Vorgehen der beiden Parteien auf shz.de scharf:

„„Die machen doch eh, was sie wollen.“ Der Antrag von CDU und FDP dürfte diesem weit verbreiteten Vorurteil über Politiker neue Nahrung geben. Natürlich ist es völlig legitim, wenn die Ratsversammlung erneut über den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum Hotelprojekt am Bahnhof abstimmt. Das Zeichen ist dennoch fatal, weil es die Kompetenz des Planungsausschusses völlig untergräbt. Warum soll dieses Gremium überhaupt noch über Bauprojekte beraten und abstimmen, wenn seine fachliche Expertise ohnehin nicht anerkannt wird?“ – Quelle: https://www.shz.de/24186482 ©2019

Besonders ärgerlich ist jedoch, wie die CDU und FDP versuchen die Öffentlichkeit hinter´s Licht zu führen. So wird behauptet, durch das Projekt würden mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen. Dafür gibt es bisher keinen seriösen Beleg. Ebenso wird die drohende Rodung von 60 Bäumen klein geredet und verharmlost. Ganz besonders dreist mutet folgende Behauptung der CDU und FDP in der Begründung ihrer Beschlussvorlage an. Da heißt es doch glatt:

„Der artenreiche Steilhang erfährt durch die Maßnahmen eine Aufwertung. Das Umweltgutachten kommt zu dem Schluss, dass sich das Bauprojekt positiv auf den Fledermausbestand auswirken wird.“

Nach den bisher vorliegenden Gutachten kann davon jedoch keine Rede sein, ist diese Aussage nirgends belegt. Das von der Stadt Flensburg in Auftrag gegebene ökologische Gutachten vom Biologenbüro GGV macht dagegen deutlich, dass es sich bei dem Wald um ein besonders wertvolles und schützenswertes Biotop handelt. Es kommt zum Schluss:

„Das Plangebiet hat eine lokal bedeutsame ökologische Funktion für Fledermäuse und stellt innerhalb der Stadt Flensburg mit vier nachgewiesenen Arten ein schützenswertes Habitat dar.“

Und weiter heißt es im Gutachten:

„Nicht ausgeglichen werden kann der Biotopverbund, daher muss ein möglichst breiter Gehölzbereich erhalten bleiben.“

Auch das Kieler Umweltministerium hatte bereits am 28. Mai 2018 in einer Antwort auf ein Schreiben von Anwohner Claus Kühne deutlich gemacht, dass es sich bei dem genannten Gebiet um eine Waldfläche handelt, die nach dem Landeswaldgesetz unter besonderem Schutz stehen würde.  Diesen Status aufzuheben sei sehr schwierig, zumal der Wald für die Erholung der Bevölkerung von wesentlicher Bedeutung sei.

Dass nun CDU und FDP versuchen wollen, das Bauvorhaben doch noch durchzupeitschen, lässt erahnen, wie eng die Netzwerke ihrer Parteien und der lokalen Bau- und Immobilienwirtschaft miteinander verwoben sind. Allerdings dürfte eine Mehrheit in der Ratsversammlung nicht sicher sein. Zwar ist auch die SPD für das Projekt, aber selbst ihre zusätzlichen Stimmen reichen nicht.  Und auf die Grünen zu vertrauen dürfte nicht nur aufgrund ihres Abstimmungsverhaltens im Planungsausschuss kaum funktionieren,  zumal auch Rasmus Andresen, einflussreiches grünes Ratsmitglied, Landtagsabgeordneter und zukünftiger EU-Parlamentarier, sich aufgrund des zu massiven Eingriffs in die Natur ebenfalls gegen die Planungen ausgesprochen hat.  In der Ratsfraktion der Grünen gibt es keine Mehrheit für das Projekt. Und vielen grünen Ratsmitgliedern wird das Vorgehen der CDU und FDP vor allem aus Demokratieüberlegungen sauer aufstoßen, ebenso wie die Bereitschaft beider Fraktionen bei der Durchsetzung politischer und privatwirtschaftlicher Interessen die Wahrheit derartig zu verbiegen.

Im Rahmen der bevorstehenden Sitzung der Ratsversammlung wird es sicher noch zu Protestaktionen der Hotel-Gegner kommen. Das dürfte so manchen Ratspolitiker nicht unbeindruckt lassen. Somit ist die Abstimmung am 27.6. für die CDU und FDP ein Vabanquespiel. Sie könnten nicht nur eine Abstimmung verlieren, sondern auch den letzten Rest Vertrauen verspielen.

Hier geht es zur Beschlussvorlage_der_Ratsfraktionen_RV-87-2019

Mehr zum Thema hier:

AKOPOL-Beitrag vom 10.05.2019: Flensburger Bahnhofsquartier im Fadenkreuz der Bau- und Immobilienwirtschaft – Neues Projekt an der Bahnhofstraße?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/10/flensburger-bahnhofsquartier-im-fadenkreuz-der-bau-und-immobilienwirtschaft/

AKOPOL-Beitrag vom 7.5.2019: Keine Mehrheit im Flensburger Planungsausschuss für Hotel- und Parkhausprojekt am Bahnhof
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/07/keine-mehrheit-im-flensburger-planungsausschuss-fuer-hotel-und-parkhausprojekt-am-bahnhof/

AKOPOL-Beitrag vom 6.5.2019 Drohende Rodung des Bahnhofswaldes: Leserbrief von Anwohner Claus Kühne
unter https://akopol.wordpress.com/2019/05/06/drohende-rodung-des-bahnhofswaldes-leserbrief-von-anwohner-claus-kuehne/

AKOPOL-Beitrag vom 3.5.2019: Stellungnahme des BUND zum Bauprojekt Hotel und Parkhaus an der Bahnhofstraße Hier finden sich auch andere Stellungnahmen und das von der Stadt Flensburg in Auftrag gegebene ökologische Gutachten
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/03/stellungnahme-des-bund-zum-bauprojekt-hotel-und-parkhaus-an-der-bahnhofstrasse/

AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2019, da finden sich detaillierte und umfangreiche Infos und auch der komplette Plan für den drohenden Waldfrevel:
Waldstück an der Schleswiger Straße: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/21/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-vollendete-tatsachen-schaffen-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Siehe dazu ebenfalls den AKOPOL-Beitrag vom 03.11.2018:
Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen? BürgerInnen kämpfen gegen drohende Abholzung und Hotelneubau
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Mehr zum Thema, dem neuen Hotelprojekt und den Gefahren für Wald und Hang auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 06.07.2018:
Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger – Stellungnahme von Anwohner Dr. Thomas Gädeke
https://akopol.wordpress.com/2018/07/06/geplanter-hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-sorgt-weiter-fuer-aerger/

Ebenso auch der AKOPOL-Beitrag vom 05.07.2018:
Hotelneubau an der Bahnhofstraße: Naturschutz in Flensburg – Nur eine Farce?
Scharfe Kritik am Bauvorhaben – Stellungnahme von Anwohner Claus Kühne
https://akopol.wordpress.com/2018/07/05/hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-naturschutz-in-flensburg-nur-eine-farce/

Zum Thema drei Beiträge auf shz.de:

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

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Flensburger Hafengespräch am 13.06.2019 im Borgerforeningen

„Droht das Ende des Flensburger Wirtschaftshafens?“

oder sind Politik, Verwaltung und Lobbyisten noch auszubremsen?

Vortrag mit anschließender Diskussion am

Donnerstag, 13.06.2019 um 19 Uhr
Restaurant Borgerforeningen
Holm 17
24937 Flensburg

Die Bürgerinitiative „Flensburger-Hafen e.V.“ lädt ein.

Am 13.06.2019 ab 19 Uhr wird im Borgerforeningen in Flensburg nicht nur die Chronologie aufgezeigt, sondern es werden detaillierte Fakten aus dem städtebaulichen Entwicklungskonzept des Sanierungsträgers dargestellt, die deutlich aufzeigen, dass das Konzept fehlerhaft ist. So kommen Fragen auf, wie sind die Maßnahmen überhaupt finanzierbar ? Ein Besuch lohnt sich.

Flensburger-Hafen e.V. Wir sind eine Bürgerinitiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für den Flensburger Hafen als Fürsprecher aufzutreten. Wir befürworten deutlich die Sanierung des Hafenostseite, lehnen jedoch die Verlegung des Wirtschaftshafens zum Stadtwerkekai ab.

Fashion meets Art – Die Ausstellung zum Projekt noch bis zum 28.06.2019 bei In Kürze Kunst in Flensburg

Die studierte Modedesignerin Melanie Lüke initiierte eine gemeinschaftliche Näh- und Kunstaktion mit mehr als 30 Kreativen rund um den Projektraum Norder 147 zum Weltfrauentag am 08.03.2019.

Hierzu wurden Themen gesammelt und Stoffe zu Kleidern recycelt, welche dann als Leinwand dem künstlerischen Ausdruck dienten und bemalt, bedruckt, bestickt und verändert wurden. Ein Kleiderschnitt wurde so, vielfältig und durchaus provokant (O-Ton Presse) interpretiert und umgesetzt.

Insgesamt sind 24 Kunstwerke, Themen und Kleider entstanden und regen zum Austausch von Gedanken und Meinungen an.Eine Fotostrecke zeichnet noch einmal die Entwicklung des Projektes und das finale Defilee nach.

Die Kleider sind während der Ausstellung käuflich zu erwerben. Der Erlös geht an den Verein Frauenmantel e.V., Hilfe zur Selbsthilfe jugendlicher und erwachsener Frauen mit psychischen Störungen und Erkrankungen.Die Designerin und die Akteure freuen sich weiterhin über reges Interesse, eine Liste für Interessierte an der Aktion „Fashion meets Art“ 2020 liegt aus. Tragt euch ein und werdet Teil der Aktion! Im Herbst beginnen wir mit verschiedenen Inspirations-, Näh- und Kreativworkshops.

Unsere Vision ist es, das Projekt von Jahr zu Jahr wachsen zu lassen … es bleibt spannend.

Vita

Melanie Lüke wurde 1968 in Duisburg geboren. Nach dem Abitur und einer Lehre zur Bekleidungsschneiderin in der Industrie, studierte sie Modedesign in Düsseldorf.

Als Designerin in der Bekleidungsindustrie arbeitete sie bei verschiedenen Modeunternehmen, unter anderem bei Marc O ́Polo und Jake ́s in Stephanskirchen. Während dieser Tätigkeiten war sie viel unterwegs, in ganz Europa und in Fernost.

Seit 2004 lebt die Designerin in Flensburg. 2007 gründet sie das Designbüro io!pla.net und startet ihre erste Kinderkollektion „Tribute“, die Transformation von ernsten Business-Hemden zu unbeschwerten Kinderkleidern. Weitere Kollektionen folgen.

2009 verlagert sich ihr Schwerpunkt in Richtung Möbeldesign und Interieur. Mit viel Engagement entwickelt sie Konzepte für private und öffentliche Lebensräume. Große künstlerische Dekorationen runden ihr Portfolio ab.

2018 entwirft die Designerin Hundebetten und Textiles für ein regionales Unternehmen.

In unterschiedlichsten Segmenten gestalterisch tätig zu sein und die Herausforderung innovative Projekte flexibel umzusetzen, begeistert sie immer wieder aufs Neue!

Diese natürliche Freude sieht man deutlich im Ergebnis dieses innerhalb von nur 6 Wochen initiierten und umgesetzten Projektes „Fashion meets Art“.

 

in-kuerze-kunst

Norderstraße 135
Flensburg 24939
Germany

Ausgezeichnetes Badewasser an den Flensburger Stränden – Wassertemperatur mit 15 °C noch recht frisch

Flensburg. Die Gesundheitsdienste teilen mit: Die Flensburger Badestellen Ostseebad und Solitüde werden auch in diesem Jahr wieder von den städtischen Gesundheitsdiensten nach der Badegewässerverordnung überwacht. Vierzehntägig erfolgen Beprobungen zur Feststellung der Badewasserqualität.

Probenahme am 04. Juni 2019

Solitüde:
Ergebnis: ausgezeichnete Badewasserqualität
Wassertemperatur: 15 °C

Ostseebad:
Ergebnis: ausgezeichnete Badewasserqualität
Wassertemperatur: 15 °C

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsdienste unter Telefon 85 2600 bzw. per E-Mail:
Gesundheitsdienste@Flensburg.de

Sommer 2019: Restplätze für vergünstigte Ferienfreizeiten sichern!

Ferienwerk: Noch Restplätze zu vergeben

Flensburg. Für Familien mit geringem Einkommen, insbesondere die, die öffentliche Leistungen wie z.B. Wohngeld, Hartz IV, Kinderzuschlag beziehen oder über das Asylbewerber-Leistungsgesetz Zahlungen erhalten, fördert das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg Ferienfreizeiten. Dazu sind noch Restplätze für Inlandsreisen zu vergeben.

Ferienort / Träger / Alter / Zeitraum Tage / TN / Beitrag

Diekholzen Emsland Zeltlager / Kath. Kirchengem. Flensburg / 8 – 14 / Samstag, 27.07.2019 Montag, 05.08.2019 / 10 / 80,00 €

Falckenstein Zeltlager / EmK Wassersportfreunde / 9 – 14 / Samstag, 27.07.2019 Freitag, 09.08.2019 / 14 / 112,00 €

Rantum/Sylt Schullandheim / ADS-Grenzfriedensbund / 8 – 12 / Montag, 22.07.2019 Sonntag, 04.08.2019 / 14 / 112,00 €

Hüttener Berge Kohten u. Jurten (eigene Anreise) / Deutsche Waldjugend / 10 – 14 / Samstag, 06.07.2019 Samstag, 20.07.2019 / 15 / 120,00 €

Nieblum/Föhr Zeltlager / AWO Landesjugendwerk / 8 – 12 / Sonntag, / 14.07.2019 Sonntag, 28.07.2019 / 15 / 120,00 €

Auskünfte und Anmeldungen :
Stadt Flensburg, Kinder- und Jugendbüro, Schützenkuhle 26, 24937 Flensburg
Tel. 0461 / 85-2750 – Matina Korb

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