Archiv für den Monat Juni 2019

10 Jahre Roter Stern Flensburg – Große Sause am 06.07.2019 im Flensburger Stadion

Umfangreiches Programm für Jung und Alt ab 10 Uhr

Live-Musik mit fünf Bands ab 16 Uhr – Eintritt frei

Am 6. Juli feiert der linke Sportverein sein zehnjähriges Bestehen im Flensburger Stadion / Ehrenhain (Blasberg) mit einer großen Sause. Mit über 10 Sportsparten und mehr als 200 Mitgliedern, ist der Verein zu einem lebendigen Element im Flensburger Sportleben geworden. Mit ihrem politischen und sozialen Engagement unterstreichen die roten Sterne von der Förde dazu kontinuierlich ihr übersportliches Anliegen: Der Einsatz für eine solidarische, bunte und weltoffene Gesellschaft.

Der aktionsreiche „10 YEAHs“-Tag beginnt um 11.00 Uhr mit dem traditionellen Flensburger Solidaritätscup. Im Starterfeld stehen Teams wie Waterkant Vibes, Blutgrätsche Haurup, Ostwind, FC Lampedusa, Roter Stern Kickers Ahrensburg, Roter Stern Frankfurt, FC Habibi, Moin, Flüchtlingshilfe e.V., Team Hafermarkt, Roter Stern Lübeck und Bratzhammers not dead.

Ab mittags wird es dann vielseitig: Die Streetarea wird eröffnet mit Graffiti Workshop und Skateboardrampe. Für die Kleinen gibt es einen Kidscorner mit Hüpfburg, Niedrigseilgarten und Experimentierstationen. Die Rugbysparte veranstaltet ein Kleinturnier, die Ultimate Frisbee – Sparte macht einen Schnupperkurs, die Darter kommen mit ihrer mobilen Brett und die Basketballer stellen Körbe auf. Den ganzen Tag über präsentieren sich Initiativen und Vereine, die dem Roten Stern nahe stehen. Dazu gibt es ein reichhaltiges Angebot an Getränken und Speisen.

Um 16.00 Uhr wird dann die Hauptbühne aktiv. Ein starkes Livemusikprogramm garantiert einen unterhaltsamen Abend.
16.00 Uhr Mood Change (Indie / Kiel)
17.00 Uhr Presslufthanna (Hip Hop / Kiel)
18.30 Uhr Alarmsignal (Punk / Celle)
20.00 Uhr Aalkreih (Plattdeutscher Countryrock / Flensburg)
21.30 Uhr Waving the Guns (Rap / Rostock)

6. Juli 2019, ab 11 Uhr, Flensburger Stadion / Ehrenhain (Blasberg)
Eintritt frei

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Programm des Kulturhof Flensburg für den Juli 2019

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Den Sommer an den Flensburger Stränden gemeinsam störungsfrei genießen

Stadt, TBZ und Aktiv-Bus wünschen sich mehr Rücksichtnahme

Zugeparkt: Kein Durchkommen für den Bus

Flensburg. Das hochsommerliche Wetter lockt viele Menschen an die Flensburger Strände. Damit alle das gleiche Vergnügen am Strandaufenthalt haben, wünschen sich die Stadt, das TBZ und die Aktiv-Bus mehr gegenseitige Rücksichtnahme.
Zugeparkte Zufahrten zum Strand machen es in Solitüde den Busfahrern schwer ordnungsgemäß und pünktlich die Haltestellen anzufahren. Dabei ist die Nutzung des ÖPNV nicht nur bequem, sondern auch klimafreundlich. Hier wünscht sich die Aktiv-Bus GmbH, dass die Autofahrer auch an die Busfahrer denken.
Am Ostseebad ist zu beachten, dass es sich hier um eine sogenannte Spielstraße handelt, auf der nur auf den dafür extra gekennzeichneten Flächen geparkt werden darf. Davon gibt es in dieser Straße jedoch nur eine gekennzeichnete Fläche-für behinderte Menschen mit entsprechender Ausnahmegenehmigung.
Carsten Herzog, Chef der Berufsfeuerwehr, weist zudem darauf hin, dass die Zufahrten zu den Stränden auch für Rettungsdienst und Feuerwehr unbedingt freigehalten werden müssen. Er formuliert seine Mahnung drastisch: „Denk mal drüber nach: Der Rettungswagen, der nicht durchkommen konnte, könnte für dich gewesen sein!“
Wenn das Problem der zugeparkten Wege zum Strand überhandnimmt, wird das Ordnungsamt hier verstärkt die Verkehrsüberwachung einsetzen müssen. Das kann dann vom Knöllchen bis zum Abschleppen reichen, teilt Annett Gellinger, Leiterin der Ordnungsbehörde mit. Auch in diesem Sommer finden wieder regelmäßige Strandbegehungen der Ordnungsbehörde gemeinsam mit der Polizei statt.
Das TBZ, das sich um die Sauberkeit kümmert, würde sich freuen, wenn jeder den Strand so verlässt, wie er ihn vorzufinden wünscht. Besonders wichtig ist die ordentliche Entsorgung von Grillkohle in den dafür aufgestellten Behältern.
„Wir alle wünschen uns unbeschwerte Stunden an den Flensburger Stränden. Ich bin sicher, dass das mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme gelingen kann“, ist sich Oberbürgermeisterin Simone Lange sicher.

Machtkampf in der Flensburger Linkspartei: LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter wehrt sich in der Ratsversammlung

„Ohrfeige“ für LINKE-Ratsherren Frank Hamann und Lucas Plewe

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Für die Sitzung der Flensburger Ratsversammlung am 27.06. gab es unter TOP 6.1 „Umbesetzung von Ausschüssen und Gremien“ einen bemerkenswerten Antrag der Fraktion DIE LINKE: Beschlussvorlage_LINKE_RV-92-2019-1

Hintergrund des Antrags ist ein gnadenlos geführter Machtkampf innerhalb der Flensburger LINKEN und  ihrer Ratsfraktion, bei dem die beiden LINKE-Ratsherren Lucas Plewe und Frank Hamann nach Ansicht ihrer Kritiker innerhalb und außerhalb der Partei, äußerst rücksichtslos und autoritär vorgehen. Mittlerweile sind Frank Hamann und Lucas Plewe, die erst seit einem bzw. einem halben Jahr der Flensburger Ratsversammlung angehören, im LINKEN-Kreisverband isoliert, wollen zahlreiche LINKE-Mitglieder auf der nächsten Kreismitgliederversammlung der Partei einen Ausschlussantrag stellen.

Im Verlauf des Konflikts geriet auch die langjährige LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter in die Schusslinie der beiden Ratsherren und musste ihren Fraktionsvorsitz vor knapp zwei Wochen an Frank Hamannn abgeben. Gleichzeitig verabschiedeten Frank Hamann und Lucas Plewe handstreichartig gegen den Willen von Gabi Ritter eine neue Fraktionsgeschäftsordnung, die die Rechte der bürgerschaftlichen Fraktionsmitglieder, die für die LINKE in verschiedenen Ausschüssen sitzen, quasi auf Null reduziert. Nachdem die sich mit Gabi Ritter solidarisierten und aus Protest gegen die neue Geschäftsordnung am 17.6. in einen Streik traten, gerieten auch sie in´s Fadenkreuz von Frank Hamann und Lucas Plewe.  Mit dem obigen Antrag, gleichsam eine Bestrafung für die in den Augen von Frank Hamann und Lucas Plewe unbotmäßigen Fraktionsmitglieder, sollten nun Gabi Ritter ihren Sitz im Ältestenrat und vier bürgerschaftliche Mitglieder der LINKE ihre Ausschuss-Sitze verlieren. Darunter neben Nicolas Jähring, Dörte Christiansen und Rüdiger Strauchmann sogar der langjährige Ratsherr und ehemalige Landtagsabgeordnete Heinz-Werner Jezewski. Gleichzeitig wollten Lucas Plewe und Frank Hamann diese Posten selber besetzen.

In der Sitzung der Ratsversammlung gestern Abend kam es dann etwas anders, als sich das Lucas Plewe und Frank Hamann wohl vorgestellt hatten. Zwar wurde dem Antrag auf Umbesetzung stattgegeben, aber das Ergebnis war eine schallende Ohrfeige für die beiden. So stimmten 15 Ratsmitglieder zwar mit Ja, aber 23 enthielten sich der Stimme. Ebenso gab es drei Gegenstimmen, zwei von der WiF-Fraktion und eine von Gabi Ritter. Die ließ es sich nicht nehmen, vorher mit einer Rede zum Konflikt in der LINKE-Fraktion Stellung zu nehmen:

LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter spricht auf der gestrigen Ratsversammlung

„Herr Stadtpräsident, liebe Zuhörende, liebe Kolleginnen und Kollegen

Ich weiß, dass Wortmeldungen zu Ausschussumbesetzungen nicht üblich sind. Aber die meisten Umbesetzungen sind ja auch nicht so deutliche Zeichen interner Auseinandersetzungen.

Ich möchte Sie, liebe Ratskolleginnen und Kollegen, nicht in diese Auseinandersetzungen verwickeln. Damit müssen wir schon selber fertig werden. –  Es ist aber auch nicht üblich eine Vorlage der eigenen Fraktion abzulehnen und deshalb möchte ich das kurz begründen.

Bürgerschaftliche Mitglieder sind der Schatz einer Ratsfraktion. Sie vertreten uns nicht nur in den Ausschüssen, sondern sie bereichern unsere Arbeit, unsere Diskussion und Meinungsfindung mit ihren Erfahrungen, ihrem Sachverstand und ihrem kommunalpolitischem  Engagement. Ratsherren der LINKEN, die darauf verzichten, um Herrschaftsansprüche zu realisieren, verstoßen gegen das demokratische Selbstverständnis meiner Partei und missbrauchen das Mandat, das sie über die Liste ihrer Partei bekommen haben.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wem jetzt durch den Kopf schießt: – War doch klar – eben doch die SED-Nachfolgeorganisation, dem widerspreche ich auch heute: Es ist nur eine kleine Minderheit, nicht einmal eine Handvoll Menschen innerhalb meiner Partei, die sich auf diesen Pfad begeben haben.

Die Mehrheit beschäftigt sich damit das Stoppschild aufzustellen. Leider gehört die 2/3-Mehrheit meiner Fraktion zu dieser Minderheit und beschädigt  gerade nachhaltig, was DIE LINKE im Rat seit 2008 aufgebaut hat. Das bedauere ich zutiefst.

Danke fürs Zuhören“

 

Siehe zum Thema den AKOPOL-Beitrag vom 21.06.2019: The Empire Strikes Back – Flensburger LINKE-Ratsherren schicken bürgerschaftliche Fraktionsmitglieder in die Wüste
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/21/the-empire-strikes-back-flensburger-linke-ratsherren-schicken-buergerschaftliche-fraktionsmitglieder-in-die-wueste/

Siehe dazu auch den AKOPOL-Beitrag vom 17.06.2019: Zoff bei der Flensburger LINKEN: Linken-Ratsfraktion streikt gegen „Putsch von oben“
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/17/zoff-bei-der-flensburger-linken-linken-ratsfraktion-streikt-gegen-putsch-von-oben/

Stela Korljan erhält den Kulturpreis der Stadt Flensburg 2019

Flensburg. Die Choreografin, Regisseurin und Kulturvermittlerin Stela Korljan erhält in diesem Jahr den mit 3.000 € dotierten Kulturpreis der Stadt Flensburg. Das entschied am 12.6. eine aus Kulturpolitik und Stadtverwaltung bestehende Jury mit großer Mehrheit. Am 27.06. wurde die Ratsversammlung über diese Entscheidung informiert.
Stela Korljan wurde 1959 in Sarajevo geboren und besuchte bereits in ihrer Schulzeit dort die Ballettschule. Nach dem Abitur erhielt sie ein Stipendium für einen Aufenthalt in den USA und konnte ihre Tanzausbildung in Los Angeles fortsetzen. Von 1981 bis 1985 studierte Stela Korljan an der Universität von Sarajevo Journalistik und dann von 1994 bis 1997 in Deutschland an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Als Solotänzerin und Choreografin war sie an den Bühnen der Stadt Gera/Altenburg von 1993 bis 1999 engagiert, bevor sie von 2000 bis 2010 als Ballettdirektorin und Chefchoreografin der Ballettcompagnie an das Schleswig-Holsteinische Landestheater wechselte.
Seit August 2010 ist Stela Korljan freischaffend als Choreografin, Regisseurin und Dozentin in Deutschland und Europa tätig. 2013 gründete sie die NoBordersCompany, eine grenzüberschreitende interkulturellen Plattform, die vor allem in der deutsch-dänischen Region Sønderjylland-Schleswig aktiv ist. Seitdem hat Stela Korljan viele Projekte der NoBordersCompany initiiert und künstlerisch geleitet, darunter viele mit Schülerinnen und Schülern.
Die Verleihung des Kulturpreises an die in Flensburg wohnende Stela Korljan, welche mit einer Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Flensburg verbunden ist, wird voraussichtlich im Spätsommer/Herbst 2019 stattfinden.
Die Stadt Flensburg vergibt auf Beschluss der Politik in diesem Jahr erstmals wieder den Kulturpreis. Zuletzt erhielten den Preis der Musiker Richard Wester (2006) und Elisabeth Bohde und Torsten Schütte von der Theaterwerkstatt Pilkentafel (2009). Zukünftig wird der Preis alle drei Jahre vergeben, das nächste Mal also wieder 2022.
„Mit Stella Korljan ehrt die Stadt eine Persönlichkeit, die sich neben ihrem künstlerischen Schaffen vor allem durch ihr gesellschaftliches Engagement auszeichnet. Das passt gut zu Flensburg und freut mich außerordentlich“, so Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange.

MUTIKnachgefragt bei Stela Korljan

Warum Kultur so gesund ist, verrät Stela Korljan in diesem Interview. Außerdem erzählt sie warum gute Kunstvermittlung an Schule am besten im Team gelingt.

Beschluss der Flensburger Ratsversammlung: Campusbad zukünftig beim TBZ angesiedelt

Flensburg. Das Flensburger Campusbad wird zukünftig beim TBZ angesiedelt. Dies hat die Flensburger Ratsversammlung auf ihrer Sitzung am 27.06. mehrheitlich beschlossen.
Im Zuge der Verlagerung wird auch eine neue Geschäftsführung eingesetzt, deren Aufgabe es sein wird das gut aufgestellte Bad erfolgreich weiter zu führen. Zentraler Punkt des Beschlusses ist, dass sich weder für die Beschäftigten noch für die Besucher durch die nun beschlossene Übertragung etwas ändern wird. Fest stand aber schon zuvor, dass der bisherige Geschäftsführer Dr. Andreas Ostmann perspektivisch für diese Position nicht mehr zur Verfügung steht.
„Mit der Verlagerung soll das Campusbad mit der Eingliederung in die städtische AöR zukünftig noch stärker in den Bereich der städtischen Daseinsvorsorge eingebunden werden, als dies in der privatrechtlich organisierten Konzernstruktur der Stadtwerke möglich ist“, erläutert Flensburgs Bürgermeister Henning Brüggemann den Schritt. „Deshalb haben wir uns entschieden die Verlagerung vorzuschlagen“, so Brüggemann weiter.
Das in 2010 fertiggestellte Campusbad ist im 2013 bei den Stadtwerken eingegliedert worden, um das Bad zunächst in sicheres Fahrwasser zu bringen und den Betrieb zu stabilisieren. „Die Entwicklung des seinerzeit stark gefährdeten Bades kann somit als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden“, so Brüggemann. „Dafür gilt mein Dank den Stadtwerken und dem langjährigen Geschäftsführer Dr. Ostmann.“
Zukünftig soll Hermann Ossowski vom TBZ als Geschäftsführung bestellt werden. „Ich freue mich, gemeinsam mit den Mitarbeitern die in den letzten Jahren erfolgreich geleistete Arbeit des Campusbades fortzusetzen und gleichzeitig dem TBZ in meiner Position erhalten zu bleiben.“, so Hermann Ossowski, der als kaufmännischer Leiter im TBZ tätig ist.
Mit der getroffenen Entscheidung der Ratsversammlung wird sichergestellt, dass Flensburg auch in Zukunft über ein attraktives Bad verfügt in dem Besucher und Mitarbeiter verlässliche Bedingungen verfügt.

Ergebnisse der Flensburger Ratsversammlung vom 27.06.2019

Ratsversammlung stimmt mehrheitlich für Hotelprojekt am Bahnhof

Flensburg. Die Ratsversammlung der Stadt Flensburg hat in ihrer Sitzung am 27. Juni zu den folgenden ausgewählten Tagesordnungspunkten die nachstehenden Beschlüsse gefasst:

Tagesordnungspunkt 7

Flensburg erkennt den Climate Emergency an und erhöht das Tempo zur klimaneutralen Stadt

Die Ratsversammlung entscheidet auf Antrag der Fraktionen Bündnis90/die Grünen, WiF und Die Linke über die Anerkennung des Klimanotstandes und die sich daraus ergebenden kommunalen Handlungsnotwendigkeiten.

Dieser Antrag wird abgelehnt.

Stadtdessen wird ein einstimmiger Kompromissbeschluss gefasst, nach dem Flensburg mit höchstmöglichem Tempo zur klimaneutralen Stadt werden soll.

Tagesordnungspunkt 8

Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung

Die Ratsversammlung beschließt auf Antrag der Fraktionen CDU, Die Linke, FDP, WiF und SSW über die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung und die Kompensation der sich daraus ergebenden Mindereinnahmen für den Straßenbau.

Angenommen bei 23 Ja-Stimmen, 15 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Tagesordnungspunkt 9

Änderung des Flächennutzungsplanes „Bahnhofstraße an der Hauptpost“

Die Ratsversammlung beschließt auf Antrag der Fraktionen CDU und FDP mehrheitlich den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss „Bahnhofstraße an der Hauptpost“ sowie für den Bebauungsplan Nr. 303 „Hauptpost“.
Hintergrund sind die Pläne, neben dem heutigen Standort der Hauptpost einen Hotelneubau mit angeschlossener Parkgarage zu entwickeln.

Angenommen bei 24 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen

Tagesordnungspunkt 10

Öffentlich-Rechtlicher Vertrag mit dem Land zu Konsolidierungshilfen

Die Ratsversammlung beschließt, dass die Stadt Flensburg ab 2019 weiterhin Konsolidierungshilfe nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) in Anspruch nehmen soll.
Gleichzeitig werden im Rahmen des Konsolidierungskonzeptes folgende Maßnahmen beschlossen:

– Erhöhung der Parkgebühren mit verbundener Zuschusskürzung an das SV IS
– Erhöhung der Gewinnausschüttung des SV KI aufgrund zusätzlich ausstehender konsumtiver Fördergelder
– Ausweitung der Ausleihgebühren für optische Bilddatenspeicher in der Stadtbibliothek

Angenommen bei 28 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen

Tagesordnungspunkt 13

Strategie des Technischen Betriebszentrums AöR (TBZ)

Die Ratsversammlung der Stadt Flensburg beschließt die zukünftige Strategie des TBZ für die Jahre 2019 – 2023 und billigt den Rückblick für die Jahre 2013 – 2018 (Kenntnisnahme).

Einstimmig angenommen

Tagesordnungspunkt 14

Benennung von Straßen

hier: Straßenbezeichnungen im B-Plan Schwarzental.
Die Ratsversammlung beschließt über die Benennung von vier Straßen im Schwazental (Stiftstr., Herbert-Marxen-Weg., Meiereistr., Amselstr.).

Einstimmig angenommen

Tagesordnungspunkt 16

Kleingartenentwicklungskonzept

Die Ratsversammlung beschließt das Kleingartenentwicklungskonzept vom April 2019.
Mit dem Kleingartenentwicklungsprogramm soll die Sicherung von Kleingartenflächen vorgenommen und gleichzeitig dem Bebauungs- und Nachverdichtungsdruck Rechnung getragen werden. Auch die soziale und ökologische Funktion der Kleingärten steht im Fokus des Kleingartenentwicklungsprogrammes.

Einstimmig angenommen

Tagesordnungspunkt 17

Änderung des Bebauungsplanes „Tarup-Süd“ (Nr. 107)

Die Ratsversammlung befindet über die Anregungen und den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Tarup-Süd“ (Nr. 107). Hintergrund ist die Ausweisung von Wohnbauflächen bei gleichzeitigem Schutz des Bestandsgewerbes.

Einstimmig angenommen

Tagesordnungspunkt 18

Änderung des Bebauungsplanes „Hele Mond“ (Nr. 164)

Die Ratsversammlung befindet über den Aufstellungsbeschluss sowie Entwurfs- und Auslegungsbeschluss.
Hintergrund ist die planerische Anpassung eines ehemaligen Fußweges (Teilstück) an die tatsächlichen Gegebenheiten. .

Einstimmig angenommen

Tagesordnungspunkt 19

Änderung des Flächennutzungsplanes und 50. Änderung des Landschaftsplanes „Zentralkrankenhaus Flensburg/Peelwatt“.

Die Ratsversammlung befindet über die Anregungen und den Satzungsbeschluss für den Flächennutzungsplan bzw. den Landschaftsplan. Hintergrund ist die vorgesehene Errichtung des Zentralkrankenhauses auf dieser Fläche.

Einstimmig angenommen

Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Sie unter: http://www.flensburg.de/politik-verwaltung/ratsinformationssystem/index.php

     

Gottorfer Museumsinsel: Das Programm für Juli 2019

Im Juli gibt es auf der Museumsinsel in Schleswig wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm:

Sonntag, 7. Juli, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Abbildung: Hans Olde: Hünengrab bei Bülk (Herbststurm am Meer), 1894, Öl auf Leinwand © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Ab 11 Uhr bietet das Museum bereits eine Führung durch die Olde-Ausstellung auf Dänisch an (Offentlig guidet rundvisning på dansk).

Anmeldung für beide Führungen empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 14. Juli, 11 Uhr: Ritterliche Spurensuche – Ein spannender Rückblick ins Mittelalter

Abbildung: Ritterliche Spurensuche © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Mit Schwert und in glänzender Rüstung hoch zu Ross – so stellt man sich einen echten Ritter vor. Aber was genau ein Ritter ist, wie man dazu wurde und ob jeder sich eine Rüstung leisten konnte, das und vieles mehr sehen und hören die Besucher beim Betrachten von Rüstungen, Schwertern und Ritterwappen. Am Ende der Führung können sich Kinder zum Ritter schlagen lassen.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonntag, 14. Juli, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Abbildung: Landschaft mit Kühen (Kühe unter Pappeln), 1916, Öl auf Leinwand © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Donnerstag, 18. Juli, 14 Uhr: Kunstworkshop „Pleinair. Freilichtmalerei zur Olde-Ausstellung“

Abbildung: Aus dem Atelier © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Hans Olde (1855 – 1917) gilt als einer der Wegbereiter der Moderne in Deutschland. Schon zu seinen Lebzeiten zählte er zu den führenden Vertretern der Malerei unter freiem Licht. Inspiriert von seinen Werken in der aktuellen Sonderausstellung gehen die Teilnehmer mit Workshop-Leiter Kai Jetter in die Umgebung von Schloss Gottorf und suchen Motive, um diese malerisch umzusetzen.

Der Workshop dauert drei Stunden. Kosten: 17 Euro (ermäßigt 10 Euro). Anmeldung erforderlich unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh.

Sonnabend, 20. Juli, 14 Uhr: Führung „Spannungsfeld Weimar. Kunst und Gesellschaft 1919-1933“

Abbildung: Führung durch die Weimar-Ausstellung © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Die Sonderausstellung im Kreuzstall bringt Werke aus der Sammlung Bönsch mit Werken des eigenen Bestandes des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zu einer hochaktuellen Schau zusammen. Sie greift die zentralen Themen der Weimarer Republik wie Kriegserfahrung und Revolution, rauschendes Nachtleben und soziales Elend, die Suche nach einer neuen Gesellschaft und nach neuen Formen der Kunst auf, widmet sich aber auch herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie George Grosz, Max Liebermann, Georg Tappert, Wenzel Hablik, Ernst Barlach und Käthe Kollwitz.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 21. Juli, 11 Uhr: Führung „Mit einem Kaufmann durchs Mittelalter“

Auf unterhaltsame und anschauliche Weise werden die großen und kleinen Besucher 600 Jahre in das Schleswig-Holstein der Hansezeit zurückversetzt. Kein Geringerer als der (urkundlich in Lübeck überlieferte) Kaufmann de Haiddeby berichtet vom Leben und Treiben in einem norddeutschen Handelszentrum, von seinem tagtäglichen Geschäft auf den Märkten und Gassen und auf See. Archäologische Fundstücke und originalgetreue Repliken mittelalterlicher Gegenstände machen den Alltag zur Hansezeit wieder lebendig.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Der Kaufmann von Haiddeby © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 21. Juli, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 28. Juli, 11 Uhr: Führung „Die Prinzessin lädt ins Schloss. Stilecht zurück in die Barockzeit“

Prinzessin Anna Dorothea lädt herzlich dazu ein, Schloss Gottorf als Residenz der Herzöge kennen zu lernen. Als fünfte Tochter des Herzog Friedrich III. verbrachte sie unverheiratet ihr ganzes Leben auf Gottorf und berichtet während des Rundganges für Familien vom höfischen Leben im 17. Jahrhundert.

Abbildung: Prinzessin Anna-Dorothea erwartet ihre Gäste vor dem Schloss © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt

Sonntag, 28. Juli, 14 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Olde – Impressionist des Nordens“

Hans Olde: Abendsonne in der Marsch © Landesmuseen Schloss Gottorf

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Hotelprojekt am Flensburger Bahnhof: Leserbriefe von Cordelia Feuerhake, Helga Schädler und Kerstin Soltkahn

Leserbrief von Cordelia Feuerhake erschienen in der Flensborg Avis am 24.06.2019:

und zwei weitere Leserbriefe von Helga Schädler und Kerstin Soltkahn, erschienen in der Flensborg Avis am 25.06.2019:

Plan für die Baumfällungen – Rund 60 Bäume sind mit X markiert

Mehr zum Thema hier:

AKOPOL-Beitrag vom 13.06.2019: Hotelprojekt am Flensburger Bahnhof: Öffentliche Stellungnahme von Greenpeace zur neuerlichen Beschlussvorlage von CDU und FDP
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/13/hotelprojekt-am-flensburger-bahnhof-oeffentliche-stellungnahme-von-greenpeace-zur-neuerlichen-beschlussvorlage-von-cdu-und-fdp/

AKOPOL-Beitrag vom 08.06.2019: Hotelprojekt am Flensburger Bahnhof: CDU und FDP wollen Entscheidung in der Ratsversammlung erzwingen
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/08/hotelprojekt-am-flensburger-bahnhof-cdu-und-fdp-wollen-entscheidung-in-der-ratsversammlung-erzwingen/

AKOPOL-Beitrag vom 10.05.2019: Flensburger Bahnhofsquartier im Fadenkreuz der Bau- und Immobilienwirtschaft – Neues Projekt an der Bahnhofstraße?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/10/flensburger-bahnhofsquartier-im-fadenkreuz-der-bau-und-immobilienwirtschaft/

AKOPOL-Beitrag vom 7.5.2019: Keine Mehrheit im Flensburger Planungsausschuss für Hotel- und Parkhausprojekt am Bahnhof
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/07/keine-mehrheit-im-flensburger-planungsausschuss-fuer-hotel-und-parkhausprojekt-am-bahnhof/

AKOPOL-Beitrag vom 6.5.2019 Drohende Rodung des Bahnhofswaldes: Leserbrief von Anwohner Claus Kühne
unter https://akopol.wordpress.com/2019/05/06/drohende-rodung-des-bahnhofswaldes-leserbrief-von-anwohner-claus-kuehne/

AKOPOL-Beitrag vom 3.5.2019: Stellungnahme des BUND zum Bauprojekt Hotel und Parkhaus an der Bahnhofstraße Hier finden sich auch andere Stellungnahmen und das von der Stadt Flensburg in Auftrag gegebene ökologische Gutachten
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/05/03/stellungnahme-des-bund-zum-bauprojekt-hotel-und-parkhaus-an-der-bahnhofstrasse/

AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2019, da finden sich detaillierte und umfangreiche Infos und auch der komplette Plan für den drohenden Waldfrevel:
Waldstück an der Schleswiger Straße: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/21/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-vollendete-tatsachen-schaffen-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Siehe dazu ebenfalls den AKOPOL-Beitrag vom 03.11.2018:
Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen? BürgerInnen kämpfen gegen drohende Abholzung und Hotelneubau
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Mehr zum Thema, dem neuen Hotelprojekt und den Gefahren für Wald und Hang auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 06.07.2018:
Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger – Stellungnahme von Anwohner Dr. Thomas Gädeke
https://akopol.wordpress.com/2018/07/06/geplanter-hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-sorgt-weiter-fuer-aerger/

Ebenso auch der AKOPOL-Beitrag vom 05.07.2018:
Hotelneubau an der Bahnhofstraße: Naturschutz in Flensburg – Nur eine Farce?
Scharfe Kritik am Bauvorhaben – Stellungnahme von Anwohner Claus Kühne
https://akopol.wordpress.com/2018/07/05/hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-naturschutz-in-flensburg-nur-eine-farce/

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

Veranstaltungen im Juli 2019 auf dem Museumsberg Flensburg

 

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

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