Archiv für den Tag 17. Mai 2019

Internationaler Museumstag am 19.5. in Flensburg

Ausstellungen, Führungen und Vorträge

Freier Eintritt am Sonntag auf dem Museumsberg Flensburg, im Schifffahrtsmuseum, im Tauchermuseum, in der Robbe & Berking Classics Werft und im Yachting Heritage Center

Museumsberg am Museumstag

Sonderausstellung: Wem gehört die Kunst?

Freien Eintritt bietet der Museumsberg Flensburg am kommenden Sonntag, dem Internationalen Museumstag. Nicht nur das Museum ist zu besichtigen, auch ein Vortrag steht auf dem Programm: Um 11.30 Uhr berichtet Provenienzforscherin Madeleine Städtler in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses über ihre Forschung und die aktuelle Sonderausstellung.

Öffnungszeiten am IMT

10:00 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise am IMT

Eintritt frei

Adresse

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

Flensburger Schifffahrtsmuseum

Sonderausstellung: James Cook

Seine Entdeckungen, seine Forschungen und seine Spuren im Pazifik

Die drei Weltumsegelungen von James Cook gehören zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckungsreisen des 18. Jahrhunderts. In geographischer, kultureller, ökologischer und nicht zuletzt nautischer Hinsicht zeigten die Reisen sensationelle Erfolge.

Bildnachweis: Flensburger Schifffahrtsmuseum

Insbesondere Cook’s Entdeckungen in der Südsee brachten ein völlig neues Bild dieses Kulturraumes nach Europa. Neue Inseln wurden entdeckt, bis dahin unbekannte Völker wurden beschrieben und seltene Tier- und Pflanzenarten zum ersten und oft auch zum letzten Male wurden dokumentiert. Namhafte Wissenschaftler, begnadete Künstler und einflussreiche Sponsoren trugen zum Erfolg der Reisen bei.

Öffnungszeiten am IMT

10:00 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise am IMT

Eintritt frei

Adresse

Schiffbrücke 39
24939 Flensburg
Tel. (0461) 852970

www.schifffahrtsmuseum.flensburg.de

E-Mail

schifffahrtsmuseum@flensburg.de

Robbe & Berking Classics Werft und Yachting Heritage Centre

Führung und Werftbesichtigung

Kostenfreie Führung durch die Robbe & Berking Classics Werft sowie die Ausstellung im Yachting Heritage Centre.

Bildnachweis: Robbe & Berking Classics

Wann:

11:00 Uhr
14:00 Uhr
16:00 Uhr

Öffnungszeiten am IMT

11:00 – 18:00 Uhr

Eintrittspreise am IMT

Eintritt frei

Adresse

Harniskai 13
24937 Flensburg
Tel. (0461) 31803063

www.classic-yachts.de

E-Mail

info@classic-yachts.de

Tauchermuseum Flensburg

Sonderausstellung: 100 Jahre Hans Hass

Mein seinen Büchern und Filmen gelang es dem Meeresforscher und Wissenschaftler Prof. Dr. Hans Hass gleich mehrere Generationen von Lesern und Zuschauern zu begeistern. Im Tauchermuseum Flensburg sind über 40 Awards, die vom Naurhistorischen Museum Wien zur Verfügung gestellt wurden, zu bestaunen.

Bildnachweis: Philipp Jungschlaeger

Freier Eintritt ins Museum

Öffnungszeiten am IMT

10:00 – 18:00 Uhr

Adresse

Fahrensodde 20
24944 Flensburg
Tel. (0461) 63552

www.kleines-tauchermuseum.de

E-Mail

info@kleines-tauchermuseum.de

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Auch die Stadt Flensburg erwartet zukünftig weniger Steuereinnahmen

24 Mio. € Verschlechterung bis 2023 gegenüber den bisherigen Planungen

Flensburg. Am 14.05.2019 wurden auch die regionalisierten Steuerschätzungen für die Jahre 2019 bis 2023 bekanntgegeben. Betrachtet wurden sowohl die Gemeinschaftssteuern (Gemeindeanteil an Umsatz- und Einkommensteuer) als auch die kommunalen Realsteuern (Grund- und Gewerbesteuer). Für die Gesamtheit der Kommunen in Schleswig-Holstein wurde danach ebenfalls – wie im Bundestrend – ein Rückgang der bisherigen Erwartungen prognostiziert. Zwar steigen die Gesamteinnahmen im betrachteten Zeitraum vom rd. 5,2 Mrd.€ (2019) auf rd. 6,0 Mrd.€ (2023) weiterhin an, allerdings ist dieser Anstieg deutlich geringer als noch vor einem halben Jahr prognostiziert (z.B. 6,3 Mrd.€ in 2023).

Diese Zahlen heruntergebrochen auf die Entwicklung der Einnahmesituation der Stadt Flensburg ggü. der bisherigen Haushaltsplanung 2019/2020 stellen ein vergleichbares Bild dar: -1,1 Mio.€ (2019), -5,3 Mio.€ (2020), -5,8 Mio.€ (2021), -6,2 Mio.€ (2022) und -5,8 Mio.€ (2023) – in Summe rd. -24 Mio.€ Verschlechterung ggü. den bisherigen Planungen. Daraus ergibt sich ein weiterer Konsolidierungsbedarf zusätzlich zu den bisherigen erforderlichen Haushaltsverbesserungen. Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe finanzpolitischer Dialog findet am 22. Mai statt.

„Der Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 25.04.2019 einstimmig die Notwendigkeit eines finanzpolitischen Dialogs zur nachhaltigen Gesundung des städtischen Haushaltes beschlossen. Durch die aktuellen Entwicklungen bei den Steuereinnahmen steht dieser Lösungsansatz noch mehr im Fokus der Beratungen,“ so Bürgermeister Brüggemann. „Ziel ist bereits im Herbst 2019 eine finanzpolitische Nachhaltigkeitsstrategie 2023 zur Beschlussfassung der Ratsversammlung vorzulegen, die sowohl konkrete Konsequenzen für den städtischen Haushalt, als auch finanzpolitische und strukturelle Forderungen an Landes- und Bundespolitik beinhalten soll. Hierzu haben wir bereits eine finanzpolitische Arbeitsgruppe eingesetzt, die im Mai ihre Arbeit aufnehmen wird.“

Oberbürgermeisterin Lange gratuliert ehemaliger Flensburger Stadtpräsidentin zur Ehrendoktorwürde

Swetlana Krätzschmar ausgezeichnet

Flensburg. Die staatliche Universität Pensa in Russland hat auf Beschluss ihres Akademischen Rates  der früheren Flensburger Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar die Ehrendoktorwürde verliehen.

Simone Lange und Swetlana Krätzschmar

Die Universität begründet dies damit, dass Swetlana Krätzschmar als Koordinatorin der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungs- und Medizineinrichtungen in der Stadt Flensburg und der staatlichen Universität Pensa und durch ihre organisatorischen Bemühungen den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen der Universität Pensa, dem Klinikverbund Flensburg und der Hochschule Flensburg mit herbeigeführt habe. Dadurch und durch die Vorbereitung der jährlichen Pensa-Kongresse  habe sie sich um die internationalen Verbindungen und das weltweite Image der Universität verdient gemacht.

Diese Anerkennung ihres Wirkens bleibt auch in Flensburg nicht ohne Resonanz:

„Die Verbindung zwischen der Universität Pensa und den Flensburger Hochschulen und der Stadt ist auch in diplomatisch schwierigen Zeiten zwischen Russland und der Bundesrepublik nie abgerissen. Das ist ein wesentliches Verdienst von Swetlana Krätzschmar. Sie hat sich unermüdlich um die Pflege dieses Kontaktes nach Russland bemüht und dafür gesorgt, dass gerade durch den Pensa Kongress auch immer eine Ebene der persönlichen Begegnung bestanden hat. Dafür möchte ich ihr im Namen der Stadt Flensburg danken und ihr zu dieser verdienten Auszeichnung von Herzen gratulieren“, so Oberbürgermeisterin Simone Lange.

Kriminalpräventiver Verein wählt neuen Vorstand

Flensburg. In Flensburg wird die Kriminalprävention groß geschrieben. Deshalb gibt es in der Stadt Gremien unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure, bei denen die Kriminalprävention im Fokus der Arbeit steht und die zur Beratung und Abstimmung aller in diesem Bereich relevanten Akteure dienen sollen.

Copyright: Stadt Flensburg

Das ist zum einen der Kriminalpräventive Rat, der regelmäßig unter Beteiligung von Schule, Kirche, Polizei und Verwaltung zu entsprechenden Fragestellungen in den Bereichen Jugendarbeit, Schule- und Ausbildung, Familien, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund sowie Wohnungs- und Städtebau berät und Präventionsprojekte durchführt.
Zum anderen existiert in Flensburg der Kriminalpräventive Verein, der gemeinnützig ist und sich zur Aufgabe gemacht hat, die Aktivitäten des Kriminalpräventiven Rates zu unterstützen. Ziel beider Gremien ist es, Flensburg lebens- und liebenswert zu gestalten, damit sich die Flensburger*innen und auch die Gäste sicher fühlen können. Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist es erforderlich, gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen und darauf zu reagieren.
In diesem Jahr wählt der Kriminalpräventive Verein turnusgemäß einen neuen Vorstand. Die bisherige Vorsitzende, die ehemalige Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar, gibt den Vorsitz ab. Zur Wahl steht Oberbürgermeisterin Simone Lange, die auch Vorsitzende des Kriminalpräventiven Rates ist. „Die kriminalpräventive Arbeit liegt mir sehr am Herzen. Durch mein Engagement in diesem Bereich und der Übernahme des Vorsitzes möchte ich gerne zeigen, dass das Thema bei uns höchste Priorität hat. Nur wenn wirklich alle gesellschaftlichen Kräfte an der Arbeit dieser wichtigen Gremien partizipieren, kann sie zum nachhaltigen Erfolg für unsere Stadt führen. Das möchte ich weiter voranbringen“, so die neugewählte Vorsitzende Simone Lange.
Für die Arbeit und die Projekte dieser beiden Gremien ist eine Unterstützung durch Spenden/ Sponsoring an den Kriminalpräventiven Verein e.V. willkommen:
Nord-Ostsee-Sparkasse
IBAN: DE 60 21750000 00 17042720
BIC: NOLADE21 NOS

Stadt Flensburg auf dem Weg zur „Smart City“

Foto Copyright: Stadt Flensburg

Flensburg. Mit großer Resonanz fand in der letzten Woche eine Auftaktveranstaltung zur Vernetzung der Stadt Flensburg und der digitalen Start-up-Szene im Technologiezentrum statt.

Die Digitalisierung wird nachhaltig unsere Welt verändert. Arbeitsformen und Arbeitsabläufe werden systemübergreifend auf Basis großer Datenmengen zu neuen, intelligenten Arbeitsprozessen führen. Hiervon wird auch die Stadtverwaltung in der Zukunft profitieren können, um sich von globalen Veränderungsprozessen nicht abkoppeln zu lassen.
Daher kam die Veranstaltungsidee aus dem Technologiezentrum gerade zur rechten Zeit.
Barbara Asmussen, Prokuristin der WiREG, führt aus: „Über sechzig Prozent der Unternehmen aus dem Technologiezentrum kommen aus der angewandten Informatik/Medieninformatik. Hier im Technologiezentrum ist ein breit aufgestelltes know how vorhanden und die Unternehmen haben viele Ideen und Anregungen, wie man innerhalb der Stadtverwaltung durch Automatisierung weiterhin Arbeitsprozesse vereinfachen kann.“ Dr. Marcus Ott, Leiter der städtischen Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnik und gleichzeitig E-Government-Beauftragter der Stadt hat die Idee der Vernetzung sofort aufgenommen und sieht darin wichtige Impulse für beide Seiten: „Die Aufgaben des E-Governments und der Digitalisierung sind vielfältig und gerade im kommunalen Bereich komplex. Mit innovativen Partnern und ‚Querdenkern‘ aus der Start-up-Szene Flensburgs können wir die notwendigen Modernisierungen und Veränderungen aktiv diskutieren und dann mit informationstechnischer Kompetenz vor Ort auch umsetzen.“

Maria-Theresia Schlütter, Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Stadt Flensburg, ergänzt: „Wir arbeiten daran ein Netzwerk aufbauen, in dem zwischen Wirtschaftsunternehmen, kommunalen Einrichtungen, Hochschule und den Inkubatoren aus der Gründerszene ein Austausch stattfindet, der den einzelnen Institutionen – und langfristig auch der gesamten Stadt zugutekommt.“

Daher war die Resonanz nicht nur bei den Teilnehmern aus dem Technologiezentrum, sondern auch seitens der Entscheidungsträger aus der Stadtverwaltung beachtlich. Über dreißig Teilnehmer und nahezu alle Fachbereichsleitungen waren vertreten und hörten den „Pitches“ der Unternehmen aus dem Technologiezentrum im Fünf-Minuten-Takt gespannt zu. Auch nach der Veranstaltung wurde noch kräftig „genetzwerkt“.

Krabat Rombach, Geschäftsführer der Fleno GmbH, zeigte sich beeindruckt von der Veranstaltung. „Die Smart City Veranstaltung gab uns und anderen „local heroes“ eine Möglichkeit, sich der Stadtverwaltung zu präsentieren und unser Potential für die digitale Transformation aufzuzeigen“.

Die Veranstaltung war als erster Kontakt zwischen Verwaltung und Start-up-Unternehmen angedacht, der zukünftig weitergeführt und ausgebaut werden soll.

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Flensburg und der Wireg

Umstrittene K8 für den Verkehr freigegeben

Umgehung Tarup fertiggestellt – Freie Fahrt ab 21. Mai

Pressemitteilung der Stadt Flensburg: Nach vielen Monaten Planungs- und Bauzeit ist der 4. Bauabschnitt der K8 pünktlich ab dem 21. Mai 2019 für den Verkehr nutzbar. Damit ist nun der lange geplante Lückenschluss in der Umfahrung der Ortsmitte Tarups endlich fertiggestellt. Im Zuge der Anbindung der K8 an die Taruper Hauptstraße kann nun auch die in den letzten Wochen erfolgte Sperrung der Taruper Hauptstraße (Bahnbrücke Tarup bis Neukrug) aufgehoben werden.
Lediglich im Bereich des kombinierten Geh- und Radweges und der Lärmschutzwand müssen noch abschließende Arbeiten durchgeführt werden.

Die Bauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen haben allen Verkehrsteilnehmern während der Bauzeit einiges an Geduld abverlangt. Hierfür möchte sich die Stadt Flensburg herzlich bedanken.

Der an der Nordseite befindliche gemeinsame Geh- und Radweg ermöglicht eine sichere und komfortable Nutzung der Strecke durch alle Verkehrsteilnehmer. Um die Lärmbelästigung der angrenzenden Wohngebiete zu verringern, wurden Lärmschutzwälle bzw. -wände errichtet. Zur Entwässerung wurde südlich des Straßenverlaufs ein Regenrückhaltebecken angelegt, das sich durch die Gestaltung optisch in die Landschaft einfügt.

„Die Fertigstellung der K8 war auch aus Sicht der Stadt ein bewegtes Thema. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Fertigstellung rechtzeitig zu realisieren, so dass die für das Projekt in Aussicht gestellten Fördergelder nicht gefährdet wurden. Insbesondere die Sicherung der Trasse und die damit in Verbindung stehenden Auseinandersetzungen bei den Grundstücksfragen geben jedoch keinen Grund zur Freude, weshalb wir auf eine Verkehrsfreigabe in größerem Rahmen verzichtet haben. Wir haben uns die Entscheidungen bezüglich der K8 nie leicht gemacht, bin aber froh, dass wir nun die wichtige Umfahrung von Tarup und den Lückenschluss der K8 nun fertigstellen konnten“, so Oberbürgermeisterin Simone Lange anlässlich der Verkehrsfreigabe.

Nach Abschluss der witterungsabhängigen Markierungsarbeiten, die für den kommenden Montag vorgesehen sind, wird die K8 für den Verkehr freigegeben.

Mehr zum umstrittenen Bau der K8:

K8-Trasse: Einmal mittenmang und großspurig durch die Ländereien von Bauer Ingo Knop

BAUERNLAND BLEIBT IN BAUERNHAND ! – Kein Weiterbau der K8 und Schluss mit dem Enteignungsverfahren gegen Bauer Knop! unter: https://akopol.wordpress.com/2018/02/27/bauernland-bleibt-in-bauernhand-kein-weiterbau-der-k8-und-schluss-mit-dem-enteignungsverfahren-gegen-bauer-knop/

Für B-Plan 272 fehlt ein Plan B – Innenministerium bremst Stadtverwaltung beim Bau der K 8 aus: Enteignungsantrag ist ungenügend begründet / Zum Bauen verdammt – Quelle: https://www.shz.de/16203461 ©2018

Ein ausführlicher Bericht von Jörg Pepmeyer mit Fotos von Henrik Johannsen zur Aktion am Samstag: K8: „Baustopp, Baustopp – ja!“ – Erfolgreiche Protestaktion und Menschenkette auf der Hofkoppel von Bauer Knop in Tarup unter https://akopol.wordpress.com/2018/02/25/k8-baustopp-baustopp-ja-erfolgreiche-protestaktion-und-menschenkette-auf-der-hofkoppel-von-bauer-knop-in-tarup/

Mehr zur Aktion am Samstag auf der Hofkoppel und den Weiden von Bauer Ingo Knop mit Videos und Fotos auch auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative Tarup https://www.facebook.com/groups/1287784634655825/

Zum Streit um die K8 und dem von der Stadt Flensburg veröffentlichten „Faktencheck“ zur K8 auch in dem Beitrag von Jörg Pepmeyer vom 16.2.2018 im AKOPOL-Blog: Neue Homepage der Stadt Flensburg zur K8: Nebelkerzen und postfaktische Wahrheiten? unter
https://akopol.wordpress.com/2018/02/16/neue-homepage-der-stadt-flensburg-zur-k8-nebelkerzen-und-postfaktische-wahrheiten/

Auf der Sitzung der Flensburger Ratsversammlung am 15.02.2018 gab es eine aktuelle Stunde zum Enteignungsverfahren und dem Streit über den Ausbau der K8. Zur Debatte dort und dem „Faktencheck“ der Stadt auch der Beitrag von Holger Ohlsen auf shz.de:  Enteigung von Bauer Knop : K 8: Stadt stellt Faktencheck online vom 19. Februar 2018 – Quelle: https://www.shz.de/19120456 ©2018

Ein Beitrag von Holger Ohlsen vom 29.1.2018 auf shz.de: Tarup-Umgehung Flensburg : K8: Baubeginn trotz Rechtsstreit – Quelle: https://www.shz.de/18945151 ©2018

Ein Beitrag von Antje Walther vom 9.11.2017 auf shz.de: Tarup-Umgehung Flensburg : Krokodilstränen für Bauer Knop – Quelle: https://www.shz.de/18276861 ©2018

In diesem Beitrag von Gunnar Domasch vom 17.06.2017 auf shz.de sind die alternativen Streckenführungen dargestellt: Für Ortsumgehung K8 : Enteignung in Tarup: Stadt fährt schweres Geschütz auf – Quelle: https://www.shz.de/17076086 ©2018

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer im AKOPOL-Blog vom 1.7.2015:  Tarup-Umgehung: Millionen in den Sand gesetzt? unter: https://akopol.wordpress.com/2015/07/01/tarup-umgehung-millionen-in-den-sand-gesetzt/

Mehr auch in dem Beitrag von Holger Ohlsen vom 1.7.2015 auf shz.de Tarup-Umgehung : Die K 8 auf dem Weg in die Sackgasse unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/die-k-8-auf-dem-weg-in-die-sackgasse-id10106581.html

Einen zusammenfassenden Überblick zum Projekt K8 mit Zeitungsartikeln, Plänen etc. gibt es auf der Website der WiF unter: https://www.wir-in-flensburg.de/themen/strassen/k8

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