Archiv für den Monat April 2019

Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den Mai 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den Mai 2019 als PDF gibt es hier: 51 Stufen Mai 2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

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Gottorfer Museumsinsel: Das Programm im Mai 2019

Im Mai gibt es auf der Museumsinsel in Schleswig wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm

Mittwoch, 1. Mai, 11 Uhr: Mit Magd Meta durchs Mittelalter

Abbildung: Magd Meta in der Mittelalter-Ausstellung © Landesmuseen Schloss Gottorf 2019

Wer, wenn nicht die forsche und resolute Meta hat schon Gelegenheit in die Küchen und über die Schultern der Händler und Handwerker zu schauen?

Meta macht sich auf den Weg vor die Stadt, geht zum Bauern, um Stutenmilch zu holen. Auf dem Rückweg, an der Burg vorbei, erledigt sie noch einige Besorgungen für ihre Herrschaft und erzählt dabei munter aus der Sicht der einfachen Leute vom Alltag und Leben vor 700 Jahren.

Anmeldung empfohlen unter:

04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonnabend, 4. Mai, 10 bis 13 Uhr: „Samstagsmaler!“ Offener Kunstworkshop für Kinder (6 – 14 Jahre)

Das Kinderatelier hat wieder geöffnet! Einmal im Monat steht es allen Kinder fürs Zeichnen, Malen, Basteln zur Verfügung. Unter fachlicher Anleitung können verschiedene Materialien ausprobiert werden.

Preis: 6 Euro zzgl. Eintritt, Anmeldung nicht erforderlich.

Jeweils Sonntags, 5., 12. und 26. Mai, 14 Uhr: Rundgang durch die Olde-Ausstellung

Hans Olde: Abendsonne in der Marsch © Landesmuseen Schloss Gottorf

Licht, Luft und lockere Malerei – wenn es um den deutschen Impressionismus geht, fällt meist der Name Max Liebermann. Bis heute immer noch eher unbekannt hingegen ist ein Künstler aus Schleswig-Holstein, der diese Stilrichtung in Frankreich kennen gelernt und mit in die Heimat gebracht hat. Hans Olde der Ältere, 1855 als einziger Sohn eines Gutsbesitzers geboren, gilt als der herausragende Vertreter des neuen Stils in Schleswig-Holstein. Doch seine Bedeutung geht weit über Norddeutschland hinaus – zusammen mit Kollegen ist er eine treibende Kraft für die deutsche Sezessionsbewegung und die künstlerische Modernität während der Kaiserzeit. In einer großen Ausstellung auf Schloss Gottorf erfährt der Impressionist des Nordens nun erstmals eine umfassende Würdigung.

Anmeldung empfohlen unter:

04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Mittwoch, 15. Mai, 16 Uhr: Archäologische Fundbestimmung

Privatpersonen haben die Möglichkeit, eigene archäologische Funde durch einen Experten begutachten zu lassen. Die Finder haben so die Chance, mehr über ihre Schätze zu hören. Gleichzeitig erfahren die Landesmuseen, die eng mit dem archäologischen Landesamt zusammenarbeiten, mehr über bislang möglicherweise unbekannte Objekte und Siedlungsplätze. Kosten: 3 Euro.

Sonnabend, 18. Mai, 14 Uhr: Führung „Spannungsfeld Weimar. Kunst und Gesellschaft 1919-1933“

Abbildung: Friedrich Peter Drömmer: Der Revolutionär (Selbstbildnis mit Weinglas), 1919 © Nachlass Friedrich Peter Drömmer

Die Sonderausstellung im Kreuzstall bringt Werke aus der Sammlung Bönsch mit Werken des eigenen Bestandes des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zu einer hochaktuellen Schau zusammen.

Sie greift die zentralen Themen der Weimarer Republik wie Kriegserfahrung und Revolution, rauschendes Nachtleben und soziales Elend, die Suche nach einer neuen Gesellschaft und nach neuen Formen der Kunst auf, widmet sich aber auch herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie George Grosz, Max Liebermann, Georg Tappert, Wenzel Hablik, Ernst Barlach und Käthe Kollwitz.

Anmeldung empfohlen unter:

04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonntag, 19. Mai, 10 bis 18 Uhr: 20. Gottorfer Landmarkt

Abbildung: Blick auf den Gottorfer Landmarkt © Landesmuseen Schloss Gottorf 2019

Der Gottorfer Landmarkt gilt als größter Ökomarkt Deutschlands unter freiem Himmel. Erzeuger und Aussteller von ökologischen und nachhaltigen Produkten sowie ökofairen Dienstleistungen treffen auf kreative Kunsthandwerker. Vereine und Verbände informieren über ihre Aktivitäten. Landwirte zeigen Tiere und neuartige Konzepte zur Tierhaltung. Unter der Schirmherrschaft von Kulturministerin Karin Prien präsentieren sich insgesamt etwa 150 Akteure.

Eintritt:

Erwachsene 5 Euro (für den Besuch der Schlossinsel, aller Ausstellungen inkl. „Impressionist des Nordens – Hans Olde d. Ä“ in der Reithalle und Barockgarten).

Kinder und Jugendliche (bis 17 Jahre) zahlen keinen Eintritt.

Donnerstag, 23. Mai, bis Sonnabend, 25. Mai: Tagung „Moderne am Meer. Künstlerische Positionen zwischen 1900 und 1945 in Schleswig-Holstein“

Mit dem Begriff der Moderne werden in Kunst- und Baugeschichte sowie im Design viele Orte in Deutschland verbunden. Wie sieht es mit Schleswig-Holstein aus? Wo sind hier die Orte, an denen die Moderne sichtbar wird, sei es in der Architektur, im Städtebau oder im Garten- und Landschaftsbau? Wo sind die Orte, an denen Initiativen, Arbeitsgemeinschaften oder Ausbildungsstätten arbeiteten und was war ihr Beitrag zur „Moderne am Meer“? Wer waren die handelnden Personen, gibt es gemeinsame Formen, Ikonographien, Motiv- oder Stilelemente und was sind die Schlüsselwerke?  Die Tagung in Schleswig der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf und des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel will Antworten geben. Weitere Informationen und verbindliche Anmeldung bei Dr. Ulrich Schneider, Fax (04621) 813-555, ulrich.schneider@landesmuseen.de

Freitag, 24. Mai, 19 Uhr: Speed-Dating – „First Impressions“ in der Olde-Ausstellung

Abbildung: Hans Olde: Hünengrab bei Bülk (Herbststurm am Meer), 1894, Öl auf Leinwand © Landesmuseen Schloss Gottorf 2019

Single, Generation 40-Plus und Kunst begeistert? Dann kann man sich zum Flirten und Freunde finden durch den Künstler Hans Olde „ver-führen“ lassen. Nach einem Begrüßungsgetränk geht es zunächst mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Impressionist des Nordens. Hans Olde d. Ä.“. Umrahmt von Oldes Meisterwerken vertiefen die Besucherinnen und Besucher anschließend gemeinsam gewonnene Impressionen bei einem Speed-Dating.

Anmeldung empfohlen unter

04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 19 Euro inkl. zwei Getränken.

Donnerstag, 30. Mai, 11 Uhr (Himmelfahrt): 120.000 Jahre Vergangenheit. Eine archäologische Zeitreise

Abbildung: 120.000 Jahre Vergangenheit © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Der Rundgang durch die Sammlungen des Museums für Archäologie gewährt Einblicke in die früheste Geschichte Schleswig-Holsteins. Im Zeitraffer geht es von den Jägern der Altsteinzeit, zu den Bauern der Jungsteinzeit, über die Bronzezeit, zu den Moorleichen der Eisenzeit bis zu den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung.

Anmeldung empfohlen unter:

04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungen am 27. und 28. April

Sonnabend, 27. April, 14 bis 15 Uhr: Führung „Spannungsfeld Weimar. Kunst und Gesellschaft 1919-1933

Die Sonderausstellung bringt Werke aus der Sammlung Bönsch mit Werken des eigenen Bestandes des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zu einer hochaktuellen Schau zusammen.

Sie greift die zentralen Themen der Weimarer Republik wie Kriegserfahrung und Revolution, rauschendes Nachtleben und soziales Elend, die Suche nach einer neuen Gesellschaft und nach neuen Formen der Kunst auf, widmet sich aber auch herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie George Grosz, Max Liebermann, Georg Tappert, Wenzel Hablik, Ernst Barlach und Käthe Kollwitz.

Abbildung: Friedrich Peter Drömmer: Der Revolutionär (Selbstbildnis mit Weinglas), 1919 © Nachlass Friedrich Peter Drömmer

Sonntag, 28. April, 11 bis 12 Uhr: Führung „Ein Schiff für die Götter“

Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam Moor bei Sonderburg die Überreste eines Ruderbootes, das heute weltweit bekannt ist und zu den bedeutendsten Exponaten des Museums für Archäologie in Schleswig gehört.

Bei der Führung erfahren die Besucher Details zum Fundplatz, einem ehemaligen See und Opferplatz, in dem neben dem Nydamboot zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände, wie Waffen und Schmuck geopfert wurden. Der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt werden ebefalls thematisiert.

Abbildung: Einblick in die Nydamhalle Schloss Gottorf mit Nydamboot © Landesmuseen Schloss Gottorf

 

Sonntag, 28. April, 14 bis 15 Uhr: Führung zur aktuellen Sonderausstellung „Impressionist des Nordens. Hans Olde d. Ä.“

Hans Olde (1855 – 1917) ist einer der größten norddeutschen Impressionisten. Der gebürtige Holsteiner gilt als einer der Wegbereiter der Moderne in Deutschland. Schon zu seinen Lebzeiten zählte er zu den führenden Vertretern der Malerei unter freiem Licht. Sein Werk ist bis heute kaum erschlossen und wird weithin unterschätzt.

Dienstag, 30. April, 18 bis 19 Uhr: Vortrag „Ein Leben für Licht und Schatten – Hans Oldes Biografie“ mit Prof. Dr. Ulrich Schulte-Wülwer

Der Vortrag des Kunsthistorikers und Olde-Experten Prof. Dr. Schulte-Wülwer erzählt Episoden des Lebens und künstlerischen Schaffens Hans Oldes (1855 – 1917). Er gilt als einer der Wegbereiter der Moderne in Deutschland. Schon zu seinen Lebzeiten zählte er zu den führenden Vertretern der Malerei unter freiem Licht.

Abbildung: Hans Olde – Selbstbildnis, 1882 © Landesmuseen Schloss Gottorf 2019

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Eröffnungsfeier der neuen Räume von Radio Fratz und Sendestart am 1. Mai

Das Freie Radio Fratz ist umgezogen! Wir sind sehr froh, dass wir sehr schnell neue Räumlichkeiten finden konnten, die unsere Vorstellungen sogar übertroffen haben und dazu noch mitten in der Innenstadt liegen. Am Freitag den 05.04.19 haben wir dafür den Mietvertrag unterschrieben – vorerst für zwei Jahre mit einseitiger Option auf Verlängerung. Das und unseren Sendestart im Web wollen wir mit euch feiern!

Wir laden dazu am 1. Mai zu uns in die Räumlichkeiten in der Großen Str. 4 – 1 OG rechts ab 15 Uhr ein.

Für Getränke, Snacks und Unterhaltung ist gesorgt. Nehmt gerne Radiobegeisterung mit und sagt uns live und vor Ort wieso Flensburg ein freies Radio braucht. Wir freuen uns auf euch! Für mehr Infos zum Umzug, siehe: https://de-de.facebook.com/freiesradioflensburg/

Freies Radio Fratz mitmachen

Du überlegst schon länger, wie du in Flensburg aktiv werden kannst, weißt aber noch nicht ob Radio machen das Richtige für dich ist?

Bei uns kannst du nicht nur Sendebeiträge gestalten, sondern dich mit deinen Fähigkeiten und Interessen dort einbringen, wo du Lust drauf hast.

Als Radio im Aufbau sind wir immer auf der Suche nach kreativen und unkreativen Menschen, die Spaß daran haben, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Wir haben außerdem verschiedene AGs, in denen Menschen tätig sein können:

Bau AG (z.B. das Studio weiter bauen, hämmern, malen und was dir bei uns sonst noch einfällt)

Technik AG (z.B. Einweisung in die Studiotechnik und Software: finde den besten Klang!)

Öffentlichkeits AG (z.B. Flyer gestalten, unsere Homepage ausbauen, Fotos machen, Übersetzen)

Weiterbildung AG (z.B. Schulklassen betreuen, Kooperationen bilden und unterstützen, Workshops organisieren)

Außerdem möchten wir Menschen mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen die Möglichkeit bieten, bei uns mitzumachen. Wenn du also jemanden kennst, der jemanden kennt…  meldet Euch gerne unter oeffentlichkeit@radio-fratz.de

 

 

NEULAND: US-amerikanische Frauen nach der Wahl – eine dokumentarische Performance am 04.05.2019 in der Theaterschule Flensburg

am Samstag, den 04.05.2019 um 16:00 Uhr
Theaterschule Flensburg, Adelbyer Kirchenweg 1

Veranstalter: DGB Flensburg

Um Anmeldung wird gebeten unter flensburg@dgb.de oder Telefon: 0461°1444010

2017. Ein neues Jahr, ein neuer Präsident, neue Regeln. Was halten Frauen von Donald Trumps Präsidentschaft? Wie ist es, in dieser Zeit US-Amerikanerin zu sein? Wie können US-Amerikanerinnen ihre komplizierten Gefühle über ihr Land zum Ausdruck bringen? In NEULAND suchen sie auf der Bühne Antworten auf diese Fragen.

NEULAND ist eine dokumentarische Performance aus Interviews und Diskussionen mit US-Amerikanerinnen, die in Hamburg leben. In englischer und deutscher Sprache.

NEULAND kann – kurz vor den Europawahlen – aber auch als Hinweis gelten: was bedeutet es für die Demokratie und eine offene, tolerante, gleichberechtigte Gesellschaft, wenn Männer Wahlen gewinnen, denen an diesen Werten nichts liegt?

Der DGB Flensburg lädt ganz herzlich ein zu einem spannenden Theaternachmittag! Wir freuen uns darauf und natürlich auf Sie und euch!

 

 

Afrin: Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung – Filmabend am 26.04.2019 in der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg

Ahmad Qilich präsentiert Amateurdokumentarfilme aus Afrin

Vor einem Jahr haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt.

Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Flensburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf.

Masod Krad dokumentiert in»Aras« das Schicksal eines taubstummen und geistig beeinträchtigten jungen Mannes, der von türkischen Milizen gefoltert worden ist.

Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.

Alle Filme werden auf Kurdisch mit englischen Untertiteln gezeigt.

Freitag, 26. April um 20:00 Uhr
in der Theaterwerkstatt Pilkentafel
Pilkentafel 2 · Flensburg

Kostenbeitrag:

10,-€ für Förder*innen
5,-€ für jeden
3,-€ für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

Der Erlös des Filmabends geht an Aras und seine Familie.

Reservierungen können über info@pilkentafel.de getätigt werden.

 

Flensburger Spielmobil startet mit einem Eröffnungsfest am 26.04. in die Saison 2019

Flensburg. Das Spielmobilteam der Stadt Flensburg lädt alle großen und kleinen Kinder herzlich zum
Spielmobil-Eröffnungsfest am Freitag, den 26.04.2019 ein.
Von 15:00 bis 18:00 Uhr wird auf dem Kinderspielplatz am Wasserturm im Volkspark die Spielmobilsaison mit vielen bunten Spielen und Aktionen wie Rollbahn, Großspielgeräten, Hüpfburg, Riesenseifenblasen und Stockbrot gefeiert.

Auch dieses Jahr werden wieder drei  kostenlose Shuttlebusse für Kinder und Eltern zum Eröffnungsfest fahren. Nach der Veranstaltung fahren die Busse in umgekehrter Folge auch wieder zurück. Hier die Fahrzeiten und Routen der drei kostenlosen Shuttlebusse:

BUS 1
14:00 Uhr HST Lundweg
14:10 Uhr HST Adelby Schule
14:20 Uhr HST Mozartstraße
14:30 Uhr HST Osterallee/Kiefernweg
14:40 Uhr HST Twedter Plack
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 2
14:00 Uhr HST Jägerweg/Weiche
14:05 Uhr Friedensweg / Unterkunft
14:15 Uhr Graf-Zeppelin-Str. / Unterkunft
14:20 Uhr HST Falkenberg
14:25 Uhr HST. EXE – Jugendzentrum
14:35 Uhr HST. Deutsches Haus
14:40 Uhr HST. Glücksburger Str.
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 3
14:00 Uhr HST Waldstraße
14:05 Uhr HST Harrisleer Kreuz
14:10 Uhr HST Am Katharinenhof
14:15 Uhr HST Bauerlandstraße
14:20 Uhr HST Am Lachsbach
14:25 Uhr HST Junkerholweg
14:30 Uhr HST Nordertor
14:35 Uhr HST Schiffbrücke
14:45 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

Das Spielmobil ist mit einem orangenen und buntbeklebten Spielmobil unterwegs und bietet von April bis September kostenfreie sozialpädagogische Spielaktionen auf verschiedenen Spielplätzen sowie auf Spiel- und Stadtteilfesten im Stadtgebiet Flensburgs an.

Der Spielmobilfahrplan 2019

In den Sommerferien organisiert das Spielmobilteam mit vielen Kooperationspartnern den Ferienpass der Stadt Flensburg.

Im Winter führt das Spielmobilteam verschiedene Projekte und Maßnahmen in Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit durch.

Das Spielmobilteam beteiligt Kinder, Eltern und Anwohner bei Neu- und Umgestaltungsmaßnahmen von Spielplätzen und Spielräumen und ist für die Planung von Spielräumen im Stadtgebiet zuständig.

Das Spielmobilteam der Stadt Flensburg  ist im Kinder-und Jugendbüro in der Schützenkuhle 26  unter 0461 85 21 03 oder per Mail kinder-und-jugend-buero@flensburg.de zu erreichen.

Der Spielmobilfahrplan 2019 ist auch online unter
https://www.flensburg.de/PDF/Spielmobilf_Fahrplan.PDF?ObjSvrID=2306&ObjID=9454&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1554707342 zu finden. Er wird auch in gedruckter Form verteilt.

 

 

 

Pro-Kopf-Einkommen: Flensburg bleibt im bundesweiten Vergleich eins der Schlusslichter

Ergebnisse einer Studie zu den Einkommensunterschieden in den 401 bundesdeutschen Kreisen und Städten

Das durchschnittliche verfügbare Einkommen pro Kopf beträgt in Flensburg laut einer  Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung 18.481 Euro. Damit ist es das zweitniedrigste in den westlichen Bundesländern. Nur Gelsenkirchen steht mit 16.203 Euro noch schlechter da. Aber auch im Ranking und Vergleich mit den ostdeutschen Kreisen und Städten steht Flensburg kaum besser da. Ebenso erstaunlich: Der reale Zuwachs seit 2000 beträgt in Flensburg 1,7 %. Anders ausgedrückt, das Durchschnittseinkommen in unserer Stadt sank seit dem Jahr 2000 real um eben diesen Wert, während deutschlandweit das Durchschnittseinkommen real um 12,3% stieg.

Interaktive Karte zur Auswertung

Hier der Pressetext der Hans-Böckler-Stiftung vom 24.04.2019:

Interaktive Karte zur Auswertung unter: https://www.boeckler.de/wsi_118958.htm

Daten zu allen 401 Kreisen und kreisfreien Städten

Regionale Einkommen in Deutschland: In einigen Kreisen höher als in Luxemburg, in anderen auf dem Niveau von Korsika

„Einheitliche“ oder „gleichwertige“ Lebensverhältnisse in der gesamten Bundesrepublik zu erreichen – diesen Auftrag stellt das Grundgesetz der Politik seit fast 70 Jahren. Wie schwer das Ziel aber einzulösen ist, zeigt ein detaillierter Blick auf die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten: Sie sind im bundesweit „wohlhabendsten“ Landkreis Starnberg bei München mit 34.987 Euro pro Person und Jahr mehr als doppelt so hoch wie in der Stadt Gelsenkirchen, die mit 16.203 Euro Pro-Kopf-Einkommen das Schlusslicht bildet. Neben Teilen des Ruhrgebiets, des Saarlands und von Niedersachsen liegt vor allem Ostdeutschland knapp 30 Jahre nach der „Wende“ weiterhin deutlich zurück: In nur sechs von 77 Ost-Kreisen und kreisfreien Städten überschreitet das Einkommen pro Kopf die Marke von 20.000 Euro, während im Westen 284 von 324 Kreisen und Städten darüber liegen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Die Daten für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte sind über eine interaktive Karte und Tabellen erschlossen.

Für ihre Studie haben die WSI-Experten Dr. Eric Seils und Dr. Helge Baumann die neuesten verfügbaren Einkommens-Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ausgewertet. Im deutschen Durchschnitt, zu dem vorläufige Daten für das Jahr 2018 vorliegen, beträgt das verfügbare Einkommen pro Person 23.295 Euro. Die neuesten Regionaldaten für Städte und Gemeinden reichen bis 2016. Das verfügbare Einkommen eines privaten Haushaltes ist das Einkommen nach Steuern, Sozialabgaben und Sozialtransfers, das für den Konsum verwendet oder gespart werden kann.

Nach Abzug der Preissteigerung sind die verfügbaren Einkommen zwischen 2000 und 2018 im deutschen Durchschnitt um immerhin 12,3 Prozent gewachsen. In Ostdeutschland waren die realen Zuwächse mit 13,9 Prozent zwischen 2000 und 2016 etwas höher als im Westen – bei deutlich niedrigerem Ausgangsniveau. Dadurch kam es zu einer langsamen Annäherung zwischen beiden Landesteilen. Lag das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen zur Jahrtausendwende noch bei 81,5 Prozent des Westniveaus, waren es 2016 knapp 85 Prozent.

Während in beiden Landesteilen in der großen Mehrheit der Städte und Kreise die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen seit der Jahrtausendwende also real gewachsen sind, gingen sie in 33 Kreisen und Städten gegen diesen Trend zurück. Den stärksten inflationsbereinigten Verlust verzeichnete die Stadt Offenbach, wo die durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen um 8,7 Prozent gefallen sind.

Den bundesweit stärksten Anstieg gab es in Heilbronn, wo das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen seit der Jahrtausendwende real um 43 Prozent gewachsen ist (in den vergangenen Jahren dann allerdings nicht mehr). Mit 32.366 Euro im Jahr liegt die württembergische Stadt bundesweit an zweiter Stelle. Allerdings dürften das hohe Durchschnittseinkommen und die kräftige Steigerung seit der Jahrtausendwende auch damit zu tun haben, dass in Heilbronn mit seinen etwa 125.000 Einwohnern mehrere sehr reiche Personen gemeldet sind – darunter der Milliardär Dieter Schwarz, dem der Handelskonzern Lidl gehört. Sehr hohe Einkommen von Einzelpersonen erhöhen den allgemeinen Durchschnitt. Grundsätzlich gilt, dass das Durchschnittseinkommen (arithmetisches Mittel) gegenüber Ausreißern nach oben sehr empfindlich ist. Das wirkt sich in kleineren Städten stärker aus als in Metropolen.

Zusammen mit dem Kreis Starnberg und dem Hochtaunuskreis (31.612 Euro) zählt Heilbronn zu den drei deutschen Gebietskörperschaften, in denen das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen höher ist als im reichsten EU-Land Luxemburg (30.600 Euro). In den Regionen mit dem niedrigsten Durchschnitt – neben Gelsenkirchen etwa die Stadt Duisburg (16.881 Euro), Halle an der Saale (17.218 Euro), der Landkreis Vorpommern-Greifswald (17.303 Euro) sowie Frankfurt an der Oder (17.381 Euro) – ist das Einkommensniveau hingegen vergleichbar mit dem landesweiten Durchschnitt in Italien oder den Einkommen auf Korsika.

Die Einkommen in den 15 größten deutschen Städten liegen im Mittel dieser Gruppe zwar etwas über dem Bundesdurchschnitt, allerdings ist die Spreizung sehr groß: Während München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg bundesweit zum Fünftel mit den höchsten durchschnittlichen Haushaltseinkommen zählen, gehören Leipzig oder Duisburg zu den 20 Prozent mit den im Durchschnitt „ärmsten“ Einwohnern. Zudem fielen die realen Einkommenszuwächse in allen 15 Städten seit 2000 unterdurchschnittlich aus. In Essen und Nürnberg gingen die Pro-Kopf-Einkommen preisbereinigt sogar spürbar zurück. Hinzu kommt: Da Wohnkosten ebenfalls aus dem verfügbaren Einkommen bezahlt werden, dürften steigende Mieten insbesondere in den wachsenden Metropolen die finanziellen Möglichkeiten vieler Bewohner beschränken.

Weitere Informationen:

Eric Seils, Helge Baumann: Verfügbare Haushaltseinkommen im regionalen Vergleich. Auswertung im WSI-Verteilungsmonitor.

Interaktive Karte zur Auswertung

Siehe auch den Beitrag auf shz.de vom 11. Oktober 2017

Statistikamt Nord : Arbeitnehmer in SH haben Durchschnittseinkommen von 35.443 Euro
Kiel | Schleswig-Holsteins Arbeitnehmer haben ein Durchschnittseinkommen von 35.443 Euro. Im Jahr 2013 brachten die 1,37 Millionen Lohn- und Einkommensteuerpflichtigem im Land Einkünfte in Höhe von insgesamt 48,58 Milliarden Euro nach Hause, wie das Statistikamt Nord am Mittwoch mitteilte.
Zwei Drittel der Beschäftigten verdienten laut den Statistikern aber weniger als das Durchschnittseinkommen. Das liegt auch an den exakt 547 Einkommensmillionären“, die es im nördlichsten Bundesland 2013 gab.
Weiterlesen unter: Quelle https://www.shz.de/18047726 ©2019

Mehr auch in einem SPIEGEL-Online Beitrag vom 24.04.2019:

Regionaler Vergleich: Wo der Wohlstand wohnt
Wohnen Sie in einer reichen oder armen Region? Eine Studie zeigt die durchschnittlichen Einkommen in den 401 Kreisen und Städten Deutschlands. Hier können Sie nachsehen, wie es in Ihrer Gegend aussieht.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/einkommen-die-401-kreise-und-staedte-deutschlands-im-ueberblick-a-1263994.html

Wald an der Schleswiger Straße: Offener Brief von Dr. Thomas Gädeke zu den Planungen im Bahnhofsviertel

Zum Streit um das Waldstück an der Schleswiger Straße und das geplante Hotelprojekt im Bahnhofsviertel erreichte uns ein Offener Brief von Anwohner Dr. Thomas Gädeke, den wir untenstehend dokumentieren:

 

An
Frau OB*in  Simone Lange
und Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschuss

Rathausplatz 1
24931 Flensburg

 

Flensburg, den 22.4.2019

Offener Brief zu den Planungen Hotel/Parkhaus im Bahnhofsviertel

Die Tage des Bahnhofs als Fernbahnhof sind gezählt. Wenn Flensburg sich anstrengt, kann es einen Fernbahnhof in Weiche erhalten. Wozu dann ein Riesenhotel abseits von Zentrum und Fernbahnhof? Die überall zu greifenden Diskussionen und Entwicklungen zur Mobilität und der Zukunft des Automobils sind gewiss nicht abgeschlossen, zeigen aber eines deutlich: so wie bisher wird es nicht weitergehen. Das Auto als Prestigeobjekt und das Auto als individueller Besitz werden in Kürze ausgedient haben. Dafür ein Riesenparkhaus mit einschneidendem Eingriff in die Natur, Gefährdung vorhandener Bebauung durch den zu erwartenden Hangrutsch, geschützte Fledermäuse, grüne Lunge – alles egal für das Denken von Gestern?

Die Behauptung, der Hang bleibe lt. Gutachten bei den Baumaßnahmen stabil, ist zu hinterfragen. Aus beiden geotechnischen Gutachten gehen keinerlei Informationen über die Hangstabilität hervor, sondern sie drehen sich ausschließlich um die Gründungsmaßnahmen und die Wasserhaltung während der Baumaßnahmen. Mir scheint, es gibt nur die beiden geologischen Gutachten 1 und 2, welche nicht sorgfältig gelesen wurden, wenn aus ihnen die Hangstabilität abgeleitet wurde.

Flensburg hat mutig beschlossen, alsbald klimaneutral zu sein. Wie soll das gelingen, wenn durch Monsterbauten die notwendigen Frischluftschneisen in die Innenstadt verstopft werden? Flensburg will eine grenzübergreifende Landesgartenschau ausrichten. Wie passt das zur ernsthaft geplanten Entwidmung eines Waldes im Innenstadtbereich, statt den Bereich Valentiner Allee gärtnerisch zu ertüchtigen und zu einem bleibenden Erholungsbereich im Zusammenhang mit der Gartenschau zu machen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Gädeke

 

Zum Thema auch der AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2019, da findet sich auch der Plan für die drohenden Baumfällungen:
Waldstück an der Schleswiger Straße: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/21/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-vollendete-tatsachen-schaffen-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Siehe dazu ebenfalls den AKOPOL-Beitrag vom 03.11.2018:
Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen? BürgerInnen kämpfen gegen drohende Abholzung und Hotelneubau
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Mehr zum Thema, dem neuen Hotelprojekt und den Gefahren für Wald und Hang auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 06.07.2018:
Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger – Stellungnahme von Anwohner Dr. Thomas Gädeke
https://akopol.wordpress.com/2018/07/06/geplanter-hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-sorgt-weiter-fuer-aerger/

Ebenso auch der AKOPOL-Beitrag vom 05.07.2018:
Hotelneubau an der Bahnhofstraße: Naturschutz in Flensburg – Nur eine Farce?
Scharfe Kritik am Bauvorhaben – Stellungnahme von Anwohner Claus Kühne
https://akopol.wordpress.com/2018/07/05/hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-naturschutz-in-flensburg-nur-eine-farce/

Zum Thema drei Beiträge auf shz.de:

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

Fridays for Future – Demo mit Radcorso in Flensburg am 27.04.2019 um 10 Uhr ab Harniskaispitze

Aufruf:

„Liebe FFF-Mitstreiter*innen in Flensburg und Umgebung!

Am nächsten Samstag, den 27.04. findet um 10:00 Uhr endlich die nächste Demo statt!

Wir wollen uns gemeinsam aufs Rad schwingen und, dem Beispiel einer ,,Critical Mass“ folgend, eine kleine Stadttour über die Hauptverkehrsadern Flensburgs machen.

Einige von uns werden am Harniskai bleiben und dort gebrauchte T-shirts, die ihr gerne mitbringen könnt, mit dem FFF-Logo bedrucken. Wir haben als Druckfarbe Dunkelgrün, für T-shirts in beige, weiß etc., und Gelb für die dunkleren Kleidungsstücke.

Start- und Endpunkt ist die Harniskaispitze (wo früher die Luftschlossfabrik war).

Wir freuen uns auf euch!“

Für alle, die nicht wissen, um was es geht:

Dass etwas für den Klimaschutz getan werden muss, ist offensichtlich! Genauso unverkennbar ist aber leider, dass noch viel zu wenig dafür getan wird.

Die Klimaschutzziele, die der Bundestag 2010 verabschiedet hat, werden definitiv nicht erreicht, solange Deutschland nicht aus der Kohleenergie aussteigt. Ein Plan dafür, wie der Treibhausgasausstoß in Einklang mit den EU-Zielen um 80-95% reduziert werden kann, liegt noch in weiter Ferne. Dies hat gravierende Folgen für unsere Umwelt und wirft die essentielle Frage auf: Wie steht es um unsere Zukunft auf einem Planeten, der auf eine Klima- und Umweltkatastrophe zuläuft?

Es geht um unsere Zukunft! Daher stehen wir auf und tun was für sie! Unter dem Motto „Friday for Future“ gehen tausende Schülerinnen und Schüler weltweit auf die Straße und streiken, um die Klimaziele durchzusetzen und für den Umweltschutz zu kämpfen. Auch wir sind gefragt! Seid ihr dabei?

Fridays for Future – Termine und Vernetzung

„We can no longer save the world by playing by the rules. It’s time to rebel to save the future.”
– Greta Thunberg, 15-jährige schwedische Klimaaktivistin im Streik

Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schulabschluss. Er ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Gleichzeitig unternehmen unsere Politiker*innen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Deshalb streiken nun fortan Schüler*innen sowie Azubis, Studierende und andere junge Menschen aus aller Welt jeden Freitag für das Klima und den sofortigen Kohleausstieg.

Alle aktuellen Termine, Infos und WhatsApp-Gruppen findet ihr auf fridaysforfuture.de

Seid ihr dabei?

Hinweis: Die Aktionen werden von Schüler*innen und Student*innen selbst organisiert. Der Arbeitskreis Kommunalpolitik Flensburg ist nicht Mitveranstalter, unterstützt die Schüler*innen und Student*innen aber und informiert über die Aktionen.

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