Archiv für den Tag 24. April 2019

Afrin: Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung – Filmabend am 26.04.2019 in der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg

Ahmad Qilich präsentiert Amateurdokumentarfilme aus Afrin

Vor einem Jahr haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt.

Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Flensburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf.

Masod Krad dokumentiert in»Aras« das Schicksal eines taubstummen und geistig beeinträchtigten jungen Mannes, der von türkischen Milizen gefoltert worden ist.

Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.

Alle Filme werden auf Kurdisch mit englischen Untertiteln gezeigt.

Freitag, 26. April um 20:00 Uhr
in der Theaterwerkstatt Pilkentafel
Pilkentafel 2 · Flensburg

Kostenbeitrag:

10,-€ für Förder*innen
5,-€ für jeden
3,-€ für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

Der Erlös des Filmabends geht an Aras und seine Familie.

Reservierungen können über info@pilkentafel.de getätigt werden.

 

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Flensburger Spielmobil startet mit einem Eröffnungsfest am 26.04. in die Saison 2019

Flensburg. Das Spielmobilteam der Stadt Flensburg lädt alle großen und kleinen Kinder herzlich zum
Spielmobil-Eröffnungsfest am Freitag, den 26.04.2019 ein.
Von 15:00 bis 18:00 Uhr wird auf dem Kinderspielplatz am Wasserturm im Volkspark die Spielmobilsaison mit vielen bunten Spielen und Aktionen wie Rollbahn, Großspielgeräten, Hüpfburg, Riesenseifenblasen und Stockbrot gefeiert.

Auch dieses Jahr werden wieder drei  kostenlose Shuttlebusse für Kinder und Eltern zum Eröffnungsfest fahren. Nach der Veranstaltung fahren die Busse in umgekehrter Folge auch wieder zurück. Hier die Fahrzeiten und Routen der drei kostenlosen Shuttlebusse:

BUS 1
14:00 Uhr HST Lundweg
14:10 Uhr HST Adelby Schule
14:20 Uhr HST Mozartstraße
14:30 Uhr HST Osterallee/Kiefernweg
14:40 Uhr HST Twedter Plack
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 2
14:00 Uhr HST Jägerweg/Weiche
14:05 Uhr Friedensweg / Unterkunft
14:15 Uhr Graf-Zeppelin-Str. / Unterkunft
14:20 Uhr HST Falkenberg
14:25 Uhr HST. EXE – Jugendzentrum
14:35 Uhr HST. Deutsches Haus
14:40 Uhr HST. Glücksburger Str.
14:50 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

BUS 3
14:00 Uhr HST Waldstraße
14:05 Uhr HST Harrisleer Kreuz
14:10 Uhr HST Am Katharinenhof
14:15 Uhr HST Bauerlandstraße
14:20 Uhr HST Am Lachsbach
14:25 Uhr HST Junkerholweg
14:30 Uhr HST Nordertor
14:35 Uhr HST Schiffbrücke
14:45 Uhr Wasserturm
Um 17:30 Uhr fährt dieser Bus auf umgekehrten Weg zurück

Das Spielmobil ist mit einem orangenen und buntbeklebten Spielmobil unterwegs und bietet von April bis September kostenfreie sozialpädagogische Spielaktionen auf verschiedenen Spielplätzen sowie auf Spiel- und Stadtteilfesten im Stadtgebiet Flensburgs an.

Der Spielmobilfahrplan 2019

In den Sommerferien organisiert das Spielmobilteam mit vielen Kooperationspartnern den Ferienpass der Stadt Flensburg.

Im Winter führt das Spielmobilteam verschiedene Projekte und Maßnahmen in Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit durch.

Das Spielmobilteam beteiligt Kinder, Eltern und Anwohner bei Neu- und Umgestaltungsmaßnahmen von Spielplätzen und Spielräumen und ist für die Planung von Spielräumen im Stadtgebiet zuständig.

Das Spielmobilteam der Stadt Flensburg  ist im Kinder-und Jugendbüro in der Schützenkuhle 26  unter 0461 85 21 03 oder per Mail kinder-und-jugend-buero@flensburg.de zu erreichen.

Der Spielmobilfahrplan 2019 ist auch online unter
https://www.flensburg.de/PDF/Spielmobilf_Fahrplan.PDF?ObjSvrID=2306&ObjID=9454&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1554707342 zu finden. Er wird auch in gedruckter Form verteilt.

 

 

 

Pro-Kopf-Einkommen: Flensburg bleibt im bundesweiten Vergleich eins der Schlusslichter

Ergebnisse einer Studie zu den Einkommensunterschieden in den 401 bundesdeutschen Kreisen und Städten

Das durchschnittliche verfügbare Einkommen pro Kopf beträgt in Flensburg laut einer  Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung 18.481 Euro. Damit ist es das zweitniedrigste in den westlichen Bundesländern. Nur Gelsenkirchen steht mit 16.203 Euro noch schlechter da. Aber auch im Ranking und Vergleich mit den ostdeutschen Kreisen und Städten steht Flensburg kaum besser da. Ebenso erstaunlich: Der reale Zuwachs seit 2000 beträgt in Flensburg 1,7 %. Anders ausgedrückt, das Durchschnittseinkommen in unserer Stadt sank seit dem Jahr 2000 real um eben diesen Wert, während deutschlandweit das Durchschnittseinkommen real um 12,3% stieg.

Interaktive Karte zur Auswertung

Hier der Pressetext der Hans-Böckler-Stiftung vom 24.04.2019:

Interaktive Karte zur Auswertung unter: https://www.boeckler.de/wsi_118958.htm

Daten zu allen 401 Kreisen und kreisfreien Städten

Regionale Einkommen in Deutschland: In einigen Kreisen höher als in Luxemburg, in anderen auf dem Niveau von Korsika

„Einheitliche“ oder „gleichwertige“ Lebensverhältnisse in der gesamten Bundesrepublik zu erreichen – diesen Auftrag stellt das Grundgesetz der Politik seit fast 70 Jahren. Wie schwer das Ziel aber einzulösen ist, zeigt ein detaillierter Blick auf die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten: Sie sind im bundesweit „wohlhabendsten“ Landkreis Starnberg bei München mit 34.987 Euro pro Person und Jahr mehr als doppelt so hoch wie in der Stadt Gelsenkirchen, die mit 16.203 Euro Pro-Kopf-Einkommen das Schlusslicht bildet. Neben Teilen des Ruhrgebiets, des Saarlands und von Niedersachsen liegt vor allem Ostdeutschland knapp 30 Jahre nach der „Wende“ weiterhin deutlich zurück: In nur sechs von 77 Ost-Kreisen und kreisfreien Städten überschreitet das Einkommen pro Kopf die Marke von 20.000 Euro, während im Westen 284 von 324 Kreisen und Städten darüber liegen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Die Daten für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte sind über eine interaktive Karte und Tabellen erschlossen.

Für ihre Studie haben die WSI-Experten Dr. Eric Seils und Dr. Helge Baumann die neuesten verfügbaren Einkommens-Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ausgewertet. Im deutschen Durchschnitt, zu dem vorläufige Daten für das Jahr 2018 vorliegen, beträgt das verfügbare Einkommen pro Person 23.295 Euro. Die neuesten Regionaldaten für Städte und Gemeinden reichen bis 2016. Das verfügbare Einkommen eines privaten Haushaltes ist das Einkommen nach Steuern, Sozialabgaben und Sozialtransfers, das für den Konsum verwendet oder gespart werden kann.

Nach Abzug der Preissteigerung sind die verfügbaren Einkommen zwischen 2000 und 2018 im deutschen Durchschnitt um immerhin 12,3 Prozent gewachsen. In Ostdeutschland waren die realen Zuwächse mit 13,9 Prozent zwischen 2000 und 2016 etwas höher als im Westen – bei deutlich niedrigerem Ausgangsniveau. Dadurch kam es zu einer langsamen Annäherung zwischen beiden Landesteilen. Lag das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen zur Jahrtausendwende noch bei 81,5 Prozent des Westniveaus, waren es 2016 knapp 85 Prozent.

Während in beiden Landesteilen in der großen Mehrheit der Städte und Kreise die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen seit der Jahrtausendwende also real gewachsen sind, gingen sie in 33 Kreisen und Städten gegen diesen Trend zurück. Den stärksten inflationsbereinigten Verlust verzeichnete die Stadt Offenbach, wo die durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen um 8,7 Prozent gefallen sind.

Den bundesweit stärksten Anstieg gab es in Heilbronn, wo das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen seit der Jahrtausendwende real um 43 Prozent gewachsen ist (in den vergangenen Jahren dann allerdings nicht mehr). Mit 32.366 Euro im Jahr liegt die württembergische Stadt bundesweit an zweiter Stelle. Allerdings dürften das hohe Durchschnittseinkommen und die kräftige Steigerung seit der Jahrtausendwende auch damit zu tun haben, dass in Heilbronn mit seinen etwa 125.000 Einwohnern mehrere sehr reiche Personen gemeldet sind – darunter der Milliardär Dieter Schwarz, dem der Handelskonzern Lidl gehört. Sehr hohe Einkommen von Einzelpersonen erhöhen den allgemeinen Durchschnitt. Grundsätzlich gilt, dass das Durchschnittseinkommen (arithmetisches Mittel) gegenüber Ausreißern nach oben sehr empfindlich ist. Das wirkt sich in kleineren Städten stärker aus als in Metropolen.

Zusammen mit dem Kreis Starnberg und dem Hochtaunuskreis (31.612 Euro) zählt Heilbronn zu den drei deutschen Gebietskörperschaften, in denen das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen höher ist als im reichsten EU-Land Luxemburg (30.600 Euro). In den Regionen mit dem niedrigsten Durchschnitt – neben Gelsenkirchen etwa die Stadt Duisburg (16.881 Euro), Halle an der Saale (17.218 Euro), der Landkreis Vorpommern-Greifswald (17.303 Euro) sowie Frankfurt an der Oder (17.381 Euro) – ist das Einkommensniveau hingegen vergleichbar mit dem landesweiten Durchschnitt in Italien oder den Einkommen auf Korsika.

Die Einkommen in den 15 größten deutschen Städten liegen im Mittel dieser Gruppe zwar etwas über dem Bundesdurchschnitt, allerdings ist die Spreizung sehr groß: Während München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg bundesweit zum Fünftel mit den höchsten durchschnittlichen Haushaltseinkommen zählen, gehören Leipzig oder Duisburg zu den 20 Prozent mit den im Durchschnitt „ärmsten“ Einwohnern. Zudem fielen die realen Einkommenszuwächse in allen 15 Städten seit 2000 unterdurchschnittlich aus. In Essen und Nürnberg gingen die Pro-Kopf-Einkommen preisbereinigt sogar spürbar zurück. Hinzu kommt: Da Wohnkosten ebenfalls aus dem verfügbaren Einkommen bezahlt werden, dürften steigende Mieten insbesondere in den wachsenden Metropolen die finanziellen Möglichkeiten vieler Bewohner beschränken.

Weitere Informationen:

Eric Seils, Helge Baumann: Verfügbare Haushaltseinkommen im regionalen Vergleich. Auswertung im WSI-Verteilungsmonitor.

Interaktive Karte zur Auswertung

Siehe auch den Beitrag auf shz.de vom 11. Oktober 2017

Statistikamt Nord : Arbeitnehmer in SH haben Durchschnittseinkommen von 35.443 Euro
Kiel | Schleswig-Holsteins Arbeitnehmer haben ein Durchschnittseinkommen von 35.443 Euro. Im Jahr 2013 brachten die 1,37 Millionen Lohn- und Einkommensteuerpflichtigem im Land Einkünfte in Höhe von insgesamt 48,58 Milliarden Euro nach Hause, wie das Statistikamt Nord am Mittwoch mitteilte.
Zwei Drittel der Beschäftigten verdienten laut den Statistikern aber weniger als das Durchschnittseinkommen. Das liegt auch an den exakt 547 Einkommensmillionären“, die es im nördlichsten Bundesland 2013 gab.
Weiterlesen unter: Quelle https://www.shz.de/18047726 ©2019

Mehr auch in einem SPIEGEL-Online Beitrag vom 24.04.2019:

Regionaler Vergleich: Wo der Wohlstand wohnt
Wohnen Sie in einer reichen oder armen Region? Eine Studie zeigt die durchschnittlichen Einkommen in den 401 Kreisen und Städten Deutschlands. Hier können Sie nachsehen, wie es in Ihrer Gegend aussieht.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/einkommen-die-401-kreise-und-staedte-deutschlands-im-ueberblick-a-1263994.html

Wald an der Schleswiger Straße: Offener Brief von Dr. Thomas Gädeke zu den Planungen im Bahnhofsviertel

Zum Streit um das Waldstück an der Schleswiger Straße und das geplante Hotelprojekt im Bahnhofsviertel erreichte uns ein Offener Brief von Anwohner Dr. Thomas Gädeke, den wir untenstehend dokumentieren:

 

An
Frau OB*in  Simone Lange
und Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschuss

Rathausplatz 1
24931 Flensburg

 

Flensburg, den 22.4.2019

Offener Brief zu den Planungen Hotel/Parkhaus im Bahnhofsviertel

Die Tage des Bahnhofs als Fernbahnhof sind gezählt. Wenn Flensburg sich anstrengt, kann es einen Fernbahnhof in Weiche erhalten. Wozu dann ein Riesenhotel abseits von Zentrum und Fernbahnhof? Die überall zu greifenden Diskussionen und Entwicklungen zur Mobilität und der Zukunft des Automobils sind gewiss nicht abgeschlossen, zeigen aber eines deutlich: so wie bisher wird es nicht weitergehen. Das Auto als Prestigeobjekt und das Auto als individueller Besitz werden in Kürze ausgedient haben. Dafür ein Riesenparkhaus mit einschneidendem Eingriff in die Natur, Gefährdung vorhandener Bebauung durch den zu erwartenden Hangrutsch, geschützte Fledermäuse, grüne Lunge – alles egal für das Denken von Gestern?

Die Behauptung, der Hang bleibe lt. Gutachten bei den Baumaßnahmen stabil, ist zu hinterfragen. Aus beiden geotechnischen Gutachten gehen keinerlei Informationen über die Hangstabilität hervor, sondern sie drehen sich ausschließlich um die Gründungsmaßnahmen und die Wasserhaltung während der Baumaßnahmen. Mir scheint, es gibt nur die beiden geologischen Gutachten 1 und 2, welche nicht sorgfältig gelesen wurden, wenn aus ihnen die Hangstabilität abgeleitet wurde.

Flensburg hat mutig beschlossen, alsbald klimaneutral zu sein. Wie soll das gelingen, wenn durch Monsterbauten die notwendigen Frischluftschneisen in die Innenstadt verstopft werden? Flensburg will eine grenzübergreifende Landesgartenschau ausrichten. Wie passt das zur ernsthaft geplanten Entwidmung eines Waldes im Innenstadtbereich, statt den Bereich Valentiner Allee gärtnerisch zu ertüchtigen und zu einem bleibenden Erholungsbereich im Zusammenhang mit der Gartenschau zu machen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Gädeke

 

Zum Thema auch der AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2019, da findet sich auch der Plan für die drohenden Baumfällungen:
Waldstück an der Schleswiger Straße: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/21/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-vollendete-tatsachen-schaffen-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Siehe dazu ebenfalls den AKOPOL-Beitrag vom 03.11.2018:
Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen? BürgerInnen kämpfen gegen drohende Abholzung und Hotelneubau
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Mehr zum Thema, dem neuen Hotelprojekt und den Gefahren für Wald und Hang auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 06.07.2018:
Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger – Stellungnahme von Anwohner Dr. Thomas Gädeke
https://akopol.wordpress.com/2018/07/06/geplanter-hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-sorgt-weiter-fuer-aerger/

Ebenso auch der AKOPOL-Beitrag vom 05.07.2018:
Hotelneubau an der Bahnhofstraße: Naturschutz in Flensburg – Nur eine Farce?
Scharfe Kritik am Bauvorhaben – Stellungnahme von Anwohner Claus Kühne
https://akopol.wordpress.com/2018/07/05/hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-naturschutz-in-flensburg-nur-eine-farce/

Zum Thema drei Beiträge auf shz.de:

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

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