Archiv für den Tag 13. März 2019

Landesweite Aktion „Schleswig-Holstein spricht… über Rassismus“ am 21. März – auch in Flensburg

Ein Austausch der anderen Art am Internationalen Tag gegen Rassismus – in Flensburg um 18 Uhr im Europasaal des Rathauses

Kiel. Anlässlich des 53. Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März 2019 lädt der AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V. zu der landesweiten Aktion „Schleswig-Holstein spricht… über Rassismus“ ein. An verschiedenen Orten in ganz Schleswig-Holstein werden an diesem Tag moderierte Gespräche zum Thema Rassismus stattfinden.
Mit der AWO Interkulturell, den Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus und vielen Partner*innen vor Ort möchte die AWO dabei zum „Dialog- oder Speed-Dating“ animieren. Unter dem Motto „Schleswig-Holstein spricht…über Rassismus“ wird die AWO an zwölf verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein Räume der Begegnung schaffen, um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Fragen wie: was ist los in Deutschland? Was beschäftigt mich dabei? Wieso gibt es einen Rechtsruck? Wohin gehen die Tendenzen und warum gibt es eine so große Unsicherheit in der Bevölkerung? sollen Ideen für den Dialog geben und zum Austausch anregen. Es sind Fragen, die viele Menschen in unterschiedlichen Zusammenhängen derzeit beschäftigen und über die es sich lohnt gemeinsam nachzudenken. Angeleitet wird das „Dialog-Dating“ durch Moderator*innen, die jederzeit ansprechbar sind und den Austausch begleiten.

#SAVE THE DATE
Was? „Schleswig-Holstein spricht…über Rassismus“ – ein „Speed-Dating der anderen Art“
Wann? Am Donnerstag, den 21. März 2019
Wo? An zwölf verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein: Ahrensburg, Flensburg, Glückstadt, Itzehoe, Leck, Lübeck, Neumünster, Preetz, Schleswig, Geesthacht und zwei Mal in Kiel

Anmeldung für die Fachtagungen und weitere Informationen unter Tel: 0431 51 14 131 oder per mail an: veranstaltungen@awo-sh.de

„Schleswig-Holstein spricht … über Rassismus“

Donnerstag, 21.03.2019

Ein Speed-Dating der besonderen Art

Der AWO Landesverband Schleswig-Holstein mit seinen Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus und den jeweiligen Partner*innen vor Ort laden Sie herzlich ein am Internationalen Tag gegen Rassismus an 12 Orten in Schleswig-Holstein ins Gespräch zu kommen:

Stadt / Ort / Zeit: 1 Ansprechpartner*In

Liste der Veranstaltungen als pdf

 

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Info- und Diskussionsveranstaltung: „Refugees welcome! – Eine Brücke zu sicheren Häfen.“ am 16.03.2019 in Flensburg

Mit Katrine Hoop, Aktivistin und Niklas Kildentoft, von der Flensburger Flüchtlingshilfe sowie den beiden Bundestagsabgeordenten Michel Brandt und Lorenz Gösta Beutin.

Am Samstag, den 16.03.2019 ab 18 Uhr, findet im neuen Gewerkschaftshaus, Große Str. 21-23 eine Diskussionsrunde zur Seenotrettung statt. Dazu kommt der Bundestagsabgeordnete Michel Brandt nach Flensburg, um mit Katrine Hoop, Aktivistin und Niklas Kildentoft von der Flüchtlingshilfe zu sprechen. Moderiert wird die Veranstaltung vom örtlichen Bundestagsabgeordneten Lorenz Gösta Beutin. Michel Brandt ist menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Er setzt sich mit Nachdruck für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer ein.

Michel Brandt im Maschinenraum der Lifeline

Die Kriminalisierung der Seenotrettung hat in den letzten Monaten stark an Fahrt aufgenommen. „Durch die Abschottungspolitik und die Kriminalisierung der Seenotrettung, hat sich für die Geflochtenen und Schutzsuchenden die Gefahr des Ertrinkens dramatisch erhöht“ so Michel Brandt. Vor wenigen Monaten fuhr der Abgeordnete mit der „Lifeline“ mit, um sich vor Ort selbst ein Bild über die Arbeit der Seenotretter zu machen. DIE LINKE nimmt die Abschottung und die damit verbundenen Menschen- und Völkerrechtsverstöße nicht hin und steht für eine gemeinschaftliche Flucht- und Migrationspolitik mit legalen und sicheren Wegen nach Europa.

Michel Brandt fordert: „Wir brauchen eine staatlich organisierte, zivile Seenotrettung auf dem Mittelmeer um das Leid und das Sterben unter den Schutzsuchenden zu beenden:“ Deshalb unterstützt DIE LINKE die Seebrücken-Bewegung und steht an der Seite der Städte und Gemeinden, die sich zu sicheren Häfen erklären, um Geflüchtete aufzunehmen. Im September 2018 hat die Ratsversammlung, auf Antrag von DIE LINKE, B’90/Die Grünen/SPD und der SSW in Flensburg den Hafen für einen sicheren Anlaufpunkt erklärt. Zusätzlich hatte man sich bereiterklärt, zusätzliche Geflüchtete aufzunehmen.

DIE LINKE eröffnet am 16. März Wahlkreisbüro in Flensburg

Mit dabei die LINKEN-MdBs Lorenz Gösta Beutin, Cornelia Möhring und Michel Brandt

Lorenz Gösta Beutin

Nach einem längeren Dornröschenschlaf wird das Wahlkreisbüro, des Bundestagsabgeordneten Lorenz Gösta Beutin, DIE LINKE in der Norderstraße 88, am Samstag den 16. März von 14 bis 18 Uhr wiedereröffnet. „Mein Wahlkreisbüro in Flensburg soll einen Raum bieten, zu dem Bürgerinnen und Bürger hinkommen können, wenn sie Fragen, Wünsche oder auch Probleme haben.“ So der Bundestagsabgeordnete Beutin. Geplant sei ein offener Raum, in dem Menschen über Politik, Kultur und ihr Leben reden und diskutieren können. Auch Themen wie die Entwicklungen in Flensburg, der Region und der Gesellschaft im Allgemeinen sollen dort besprochen werden können. Mit dabei sind ebenfalls die beiden LINKEN-Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein, Cornelia Möhring und Michel Brandt, menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Es gibt die Möglichkeit, sich mit den Abgeordneten über bundespolitische Themen auszutauschen. Das sind die Sprechstundenzeiten des Büros: Montags 9 bis 13 Uhr und mittwochs von 14 bis 18 Uhr. Dazu jederzeit telefonisch zu erreichen unter: 0461-48085686 oder per Mail: lorenz.beutin.ma08@bundestag.de

Museumsinsel Schloss Gottorf: Öffentliche Führung in der Sonderausstellung „Per Kirkeby. Aus der Natur“ am 17.03.2019

Blick in die Ausstellung © Galerie Michael Werner, Märkisch-Wilmersdorf/Köln/New York, Foto: Harald Richter, Hamburg

Sonntag, 17. März, 14 bis 15 Uhr: Öffentliche Führung in der Sonderausstellung „Per Kirkeby. Aus der Natur“

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf in Schleswig zeigt noch bis 24. März in der Reithalle die Ausstellung „Aus der Natur“ mit Werken von Per Kirkeby, der als bedeutendster Vertreter der skandinavischen Gegenwartskunst gilt. Er starb am 9. Mai 2018 und hinterlässt ein beispiellos vielseitiges und komplexes Werk als Maler, Bildhauer, Architekt und Filmemacher, Naturforscher und Literat.

Preis: 2 Euro zzgl. Eintritt, Anmeldung nicht erforderlich.

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

 

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