DIE LINKE fordert Bundes- und Landeshilfe zum Erhalt der Flensburger Werft

Bund und Land müssen einspringen, um die Arbeitsplätze zu retten!

Am Montag wurde bekannt, dass die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft, finanziell in schweres Fahrwasser gekommen ist. Durch Verzögerungen an einem Neubau wurden erhebliche Verluste herbeigeführt. Wir sprechen uns für den Erhalt der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft und den Erhalt der Arbeitsplätze in Flensburg aus. Es muss alles getan werden, um die Gesellschaft wieder auf Kurs zu bringen und die Arbeitsplätze zu sichern. Am Standort in Flensburg stehen über 600 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Gabi Ritter, Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE und Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Flensburger Ratsversammlung, fordert nun schnell zu handeln: „Wir brauchen Hilfe von Land und Bund und diese muss fließen, ohne dass die Beschäftigten der Werft zuzahlen müssen. Das haben sie in den vergangenen Jahren schon zur Genüge getan!“

Die Unsicherheit, wie es weitergeht, ist eine große Belastung für Familien und Zulieferbetriebe in der Region. Die Mitarbeiter_innen haben endlich Planungssicherheit für Ihr Leben verdient. DIE LINKE in Stadt, Land und Bund steht solidarisch an der Seite der Kolleg*innen.

Pressemitteilung DIE LINKE. Schleswig-Holstein

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Veröffentlicht am 2. Februar 2019, in Bürgerbeteiligung, Daten und Zahlen, Flensburg News, Ostufer und Hafen, Rat & Ausschüsse, Soziales, Wirtschaft. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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