Archiv für den Tag 29. November 2018

Gemeinsam für Sicherheit in Flensburg

Flensburg. Eine gemeinsame Presseerklärung der Stadt Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg:
In den vergangenen Jahren hat es wiederholt Diskussionen zur Sicherheit in der Flensburger Innenstadt gegeben, die durch einzelne Vorkommnisse in den letzten Wochen und Monaten erneut Auftrieb bekommen haben.
Die Stadt Flensburg und die Polizeidirektion Flensburg arbeiten in Themen der öffentlichen Sicherheit seit Jahren zusammen und tauschen sich eng aus. Die Stadt Flensburg hat die jüngsten Vorfälle zum Anlass genommen, sich gemeinsam mit Vertretern der Polizei über die Sicherheit in der Stadt zu beraten.
Im Laufe des Gesprächs wurde deutlich, dass die  Auseinandersetzungen und Problemsituationen in Flensburg, die Anlass zu Diskussionen geben, vielfältige Ursachen und Erscheinungsformen haben. Fest steht aber, dass sich die vielen Menschen in Flensburg selbstverständlich sicher bewegen können.
Die aktuelle Diskussion zum Sicherheitsempfinden, die insbesondere auf den Bereich der Flensburger Innenstadt abzielt, nehmen Stadt und Polizei sehr ernst.
Die Sicherheit zu gewährleisten ist die gemeinsame Aufgabe von Polizei und Ordnungsbehörden. In dem Gespräch wurde daher vereinbart, im Polizeibeirat sowie im Kriminalpräventiven Rat das Thema  zügig  zu beraten und unterstützende Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen.
Die Flensburger Innenstadt ist ein besonders stark frequentierter Ort, der sich großer Beliebtheit erfreut und den viele Menschen aus Flensburg und Umgebung aber auch viele auswärtige Gäste aufsuchen. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit ist die Zahl der Menschen durch die vielen Besucher des Weihnachtsmarktes besonders hoch. Dementsprechend hat die Flensburger Polizei auch einen besonderen Fokus auf diesen Bereich und mit einem verstärktem Streifenkonzept, insbesondere auch durch vermehrte Fußstreifen reagiert.
„Flensburg ist eine sichere Stadt und wir arbeiten gemeinsam daran, dass dies auch so bleibt. Dies bedeutet, dass wir weder die Augen vor der Situation verschließen,  noch das wir uns verunsichern lassen. Wir wollen, dass sich alle in Flensburg sicher fühlen und im Falle des Falles niemand alleine ist“, so Oberbürgermeisterin Simone Lange
Wichtig ist dabei, neben der erhöhten Präsenz der Sicherheitsbehörden im Stadtbild, auch die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger in kritischen Situationen den Notruf 110 zu wählen, um der Polizei die Möglichkeit des Einschreitens und der Ermittlung zu geben.

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Flensburg-App FLEO2020 ist online

Die Geschichte Flensburgs und der Grenzregion erleben

Flensburg. Am Freitag, 23. November wurde die App FLEO2020 in Betrieb genommen. Anlässlich des „Launchs“ der neuen App zu den Flensburger Erzählorten hatte die Stadt Flensburg in das NDR-Studio eingeladen, welches selbst auch auf der Liste der Erzählorte steht.

Gemeinsam mit Museumsdirektor Dr. Fuhr und der Projektkoordinatorin Kirsten Nierhoff stellte Stadtrat Stephan Kleinschmidt, Dezernent für Projektkoordination, Dialog und Image, die neue App vor.
Mit der Freischaltung der App FLEO2020 ist die erste Etappe auf dem Weg zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Dänemark und Deutschland absolviert. Auf dem Flensburger Museumsberg und an anderen Orten diesseits und jenseits wird es 2020 eine Themenbezogene Ausstellung geben.
FLEO2020 zeigt 25 historische Orte in Flensburg auf einer Karte und erzählt ihre Geschichte. Mit Hilfe der App kann man sich eine eigene Stadtführung zusammenstellen und sie ermöglicht ihren Nutzern, die Stadt auf eine völlig neue Weise zu entdecken. Außerdem bietet sie die Möglichkeit, eigene Geschichten und Erlebnisse mit der Grenze hochzuladen und damit die Zahl der Grenzgeschichten zu erhöhen. Eine Redaktion kontrolliert die Beiträge, stellt sicher, dass historische Fakten stimmen.

Die App ist bereits bei Google Play und in Kürze auch im App Store erhältlich und ist kostenlos.

„Wohnen darf kein Luxus sein“ – Diskussionsveranstaltung am 5.12. um 19 Uhr im LINKEN-Büro in der Norderstraße 88

Am 5. Dezember diskutiert Lorenz Gösta Beutin (MdB, DIE LINKE ) im Rahmen der Reihe „LINKE in Bewegung“ mit Detlev Gutsch, dem Vorsitzenden des Mieterschutzvereins Flensburg, und Frank Hamann, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion Flensburg, über die aktuelle Krise der Bau- und Wohnungspolitik.

„Die Probleme der Wohnungspolitik betreffen auch Flensburg. Die Stadt wächst stetig und schnell und die Mieten ziehen merklich an. Das bedeutet einen großen Bedarf an neuem, bezahlbaren Wohnraum.“, so Beutin. „Andererseits ist der Baugrund knapp und die an sich schon völlig unzureichenden 15 Prozent geförderten Wohnraums, die der Rat vorgibt, werden nicht erreicht. Flensburg braucht eine wohnungspolitische Wende.“

Im Gespräch und der Diskussion mit den Gästen sollen die Gründe für die Mietexplosion und Wohnungsnot ausführlich beleuchtet werden und Wege zu einer sozial gerechten Wohnungspolitik aufgezeigt werden.

Die Veranstaltung findet statt am 5.12.2018 um 19:00 im LINKEN Büro, Norderstr. 88, Flensburg.

 

Ein Blumenmeer mitten im Dezember – Einweihung des Kinderspielplatz Eschenweg am 04.12.2018

Flensburg. Der städtische Kinderspielplatz Eschenweg/An der Bahn am Eschenteich in Weiche ist fertig saniert. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses im März 2018 hat das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros die Neugestaltung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geplant. Viele Wünsche und Ideen wurden für eine Abstimmung gesammelt und jetzt zum Thema „Blumen“ umgesetzt.

Am Dienstag, 4. Dezember von 14-16 Uhr sollen die neuen Spielgeräte offiziell eingeweiht werden.

Das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros lädt alle Kinder, Eltern und Interessierte herzlich ein, gemeinsam zu feiern und zu spielen. Vor Ort gibt es Stockbrot und viele tolle Spielaktionen.

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