Archiv für den Tag 24. Mai 2018

Flensburger Beteiligung am Mietenmove – Info- und Diskussionsveranstaltung am 27.05.2018 im Flensburger Kulturcafé Tableau

Gegen Wohnungsnot, Mietenwucher und Gentrifizierung – Flensburg braucht bezahlbare Wohnungen für alle!

Aufgrund der verheerenden Wohnraumpolitik in Hamburg organisieren mehrere Mieter- und Stadtteilinitiativen eine Großdemo für den 2. Juni (http://mietenmove.org). Auch FlensburgerInnen wollen sich daran beteiligen.

Ihnen ist es nicht nur wichtig dabei zu sein und mitzuhelfen den Druck auf den SPD-Grüne-Senat und die Spekulanten zu erhöhen, sondern sie wollen hierzu aktiv mobilisieren und mit allen interessierten FlensburgerInnen in den Dialog kommen.

Die Beteiligung an der Demo soll gleichzeitig Anlass sein, auch die Wohnungsnot in Flensburg, die steigenden Mieten und die Gefahr der Gentrifizierung ganzer Stadtviertel verstärkt zum Thema der politischen Diskussion, des gemeinsamen Protests und Handelns zu machen. Ebenso will man dazu beitragen, die Vernetzung bereits bestehender Initiativen in Flensburg und darüber hinaus zu verbessern.

Deshalb laden die Initiatoren ein zu einer

Info- und Diskussionsveranstaltung
am Sonntag, 27. Mai um 15 Uhr
im Tableau in der Kurzen Str. 1

Dort wird es umfangreiche Infos zur Demo in Hamburg, zur Wohnraumpolitik und zur Situation in Flensburg geben. In zwei Impulsreferaten werden die Positionen der SAV (www.sozialismus.info) zur Wohnraumpolitik vorgestellt, anschließend wird Jörg Pepmeyer vom Arbeitskreis Kommunalpolitik die aktuelle Wohnungssituation und Konfliktlinien der wohnraumpolitischen Debatte und die Positionen der Parteien hierzu in Flensburg schildern.

Danach wird es eine Diskussion mit allen Gästen geben, was in Flensburg zu tun ist, welche Forderungen sich z. B. an die KommunalpolitikerInnen und Parteien in Flensburg ableiten lassen und was sich hier vor Ort (und in der Region) zukünftig verändern muss. Welche Alternativen bieten sich zum privaten und profitorientierten Mietwohnungsbau von Investoren und Immobilienspekulanten an? Und wie können Mieterinnen und Mieter sich gemeinsam gegen Gentrifizierung und die Vertreibung aus ihren Wohnquartieren wehren?

Veranstalter: SAV Flensburg – Sozialistische Alternative (www.sozialismus.info) und AKOPOL – Arbeitskreis Kommunalpolitik in Flensburg (https://akopol.wordpress.com)

Zum Thema auch der AKOPOL-Beitrag: „Die Wohnungsnot ist politisch gemacht worden“ – Auch in Flensburg unter: https://akopol.wordpress.com/2017/08/05/die-wohnungsnot-ist-politisch-gemacht-worden-auch-in-flensburg/

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Neue Preisstruktur bei der Aktiv Bus Flensburg

Monatskarten im Bus werden ab August teurer

Für Stammkunden wird zeitgleich ein vergünstigtes 12er-Abo eingeführt.

Anfang Mai wurde für Aktiv Bus Flensburg GmbH eine neue Preisstruktur beschlossen, die ab dem 1. August 2018 gelten wird.

Nachdem die Preise für Monatskarten und Schülermonatskarten in den letzten drei Jahren preisstabil bleiben konnten, kommt es in diesem Jahr zu einer Preiserhöhung: die einzeln verkauften Monatskarten (Tummelticket) werden ab dem 1. August 49,50 Euro kosten, einzeln verkaufte Schülermonatskarten 33,00 Euro.

Gleichzeitig wird Aktiv Bus ein 12er-Abo einführen, welches pro Monat nur 41,25 Euro (Erwachsene) bzw. 27,50 Euro (Schüler und Auszubildende) kosten wird. Für Abonnenten gilt, dass sie für ein Jahr insgesamt nur so viel bezahlen, wie 10 einzelne Monatskarten kosten würden. Der Abo-Preis basiert auf dem Grundprinzip „12 Monate fahren, 10 Monate bezahlen“, wobei der Jahrespreis in zwölf 1/12-Raten per Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden abgebucht wird.

Die einzeln verkauften Monatskarten werden in Flensburg trotz der Preiserhöhung weiterhin günstiger sein als in Vergleichsstädten. In Kiel und Lübeck kosten Monatskarten beispielsweise schon jetzt 59,40 Euro (im Abo 49,50 Euro). Eine Monatskarte in Schleswig kostet aktuell schon 49,00 Euro (Schülermonatskarte 37,30 Euro). Bei einem bundesweiten Vergleich mit anderen Städten zwischen 70.000 und 100.000 Einwohnern schneiden die Flensburger Preise ebenfalls günstig ab. Nach Recherchen von Aktiv Bus kosten übertragbare Monatskarten in Städten dieser Größenordnung teilweise bis zu 77,95 Euro (Witten/Ruhr, ca. 96.000 Einwohner).
„Wir freuen uns, mit dieser Umstellung unseren Stammkunden in Zukunft ähnlich wie in anderen Städten ein attraktives Abonnement anbieten zu können und gleichzeitig einzelne Monatskarten immer noch vergleichsweise günstig verkaufen zu können“, so Paul Hemkentokrax, Geschäftsführer von Aktiv Bus Flensburg GmbH.

In Kürze plant Aktiv Bus detailliertere Informationen zum neuen Abo-Angebot zu veröffentlichen. Schon jetzt wird verraten, dass die übrigen Fahrpreise für Busfahrten innerhalb Flensburgs dieses Jahr unverändert bleiben.

Mahnwache am Hafen von Damp am 26.05.2018

Sonnabend, 26. Mai 2018 ab 11.00 Uhr

Die deutsche Marine zerstört das Leben in der Ostsee auch ohne Krieg

Die Ostsee ist ein gefährdetes Binnenmeer. Außer der militärischen Bedrohungen durch Großmanöver leidet sie unter zahlreichen Umweltbelastungen. Die Bundeswehr will im Herbst 2018 Anspreng- und Beschussversuche, Unterwassersprengungen an einer ausgemusterten Fregatte F122 vor Damp durchführen. Das gefährdet die empfindliche Meeres-Flora und Fauna und bedroht insbesondere Meeressäuger, wie die Schweinswale.

Mehr und ausführlichere Informationen zur Aktion in Damp auch in dem Flyer Mahnwache Damp 260518

Veranstalter: DFG-VK
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

 

 

 

 

Zur Protestmeile und Mahnwache am 26.5. der Beitrag der Naturfreunde Schleswig-Holstein: Protestmeile: Ostsee schützen – keine Sprengversuche! unter: https://www.naturfreunde.de/termin/protestmeile-ostsee-schuetzen-keine-sprengversuche

Dazu auch der NABU Schleswig-Holstein: Sprengungen der Bundesmarine in der Ostsee – Gefahr für Meeressäugetiere und größte Uferschwalbenkolonie  unter: https://schleswig-holstein.nabu.de/news/2018/23733.html

„Sport statt Krieg“ – Mahnwache und Aktion vor dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel am 26.05.2018

Den Einladungsflyer für den 26.05. mit ausführlichen Informationen zur Aktion am Fliegerhorst gibt es hier: SportStattKrieg260518

Mahnwachen gegen Krieg und Militär: Regelmäßig protestieren KriegsgegnerInnen mit unterschiedlichen Aktionen am Fliegerhorst. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

 

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